Deichkoenigin

12. August 2011

Der Mitschnitt des Deichkoenigin-Beitrags bei DAS! (10. August). Besonders fein ist die Abschlussbemerkung von Ingo Appelt. Wohin zieht er, wenn ihm sein Arzt sagt, er hätte noch drei Monate zu leben? Na, raten Sie mal.

46 Antworten to “Deichkoenigin”

  1. Frank O. said

    Nach diesem Beitrag sehe ich die Deichkoenigin nun doch in einem kritischerem Licht. Ich glaube solche denuzierenden Filmchen kann man doch in jedem Ort und jedem Kaff drehen.
    Sich über ein Lidl-Tüte lachend zu brüskieren und gleichzeitig, mit dem Auto, fast in den Schützenumzug fahren , aus rein voyarischtischen Gründen, ist mir doch etwas billig.
    Jeder kann eine übervolle Mülltonne filmen und dann behaupten „Dieser Ort ist scheiße und deprimierend“. Auch mutierte Raten wirds überall und nirgendwo geben.
    Nein Deichkoenigin, auch wenn du inzwischen Nachahmer in Osnabrück oder anderen Orten gefunden hast (MrArdathBey) ist mir das doch etwas billig (bin mir auch noch nicht sicher ob du nicht auch nur Nachahmer bist) und ausserdem für den Tourismus sicherlich schädlich.
    Nach mehrfacher durchsicht deiner Filme habe ich endgültig den Eindruck gewonnen das du aus reinen voyaristischen Gründen provozieren möchtest und dir der Folgen nicht bewußt bist.
    Anprangern, schlecht machen, auslachen. So werden schon Kinder in der Schule gemobbt.
    Ich persönlich lehne hiermt Asyl für die Deichkoenigin ab.
    Erst wenn sie unter richtigem Namen auftritt und sich nicht mehr anonymisiert und trotz Anprangerungen und filmen von anderen Personen das filmen ihrer eigenen Peron zuläßt, wäre es einer solchen Überlegung wert.
    Sich über Zensur bei Youtube beschweren und sich dann selber in Fillmbeiträgen verstecken und unkenntlich machen lassen ist mir nun wirklich zu billig.

    • Georg Schlüssel said

      So sehe das auch. Einfach nur peinlich, nicht für die Orte und deren Bewohner, sondern für Deichkoenigin.
      Die Berichte von Deichkoenigin sind dumm frech.

      • Buggy said

        Sammeln wir doch mal für eine Serie wie „tolles Emsland“.

        – Kivelingsfest
        – Abifestival, Rüt´n´Rock etc.
        – SV Meppen
        – Kulturvereine (z.B impulse Freren)
        – gute Schullandschaft
        – extrem niedrige Arbeitslosigkeit
        – Karneval in Emsbüren
        – vielfältiges Vereinsleben, enormes ehrenamtliches Engagement und der tolle Zusammenhalt in den Dörfern und Gemeinden

        da gibt es doch so viele Beispiele, die die sog. Deichkoenigin widerlegen!

        Ich lese gerne hier im Blog mit- bin nicht immer derselben Meinung wie RK, aber ein Asyl für diese langweiligen Video wäre für mich schlicht Speicherplatzverschwendung!

      • max koop said

        @Georg Weil sie die Wirklichkeit ungefiltert ablichtet?

      • UweB said

        @ Buggy

        – Kivelingsfest
        – Abifestival, Rüt´n´Rock etc.
        – SV Meppen
        – Kulturvereine (z.B impulse Freren)
        – gute Schullandschaft
        – extrem niedrige Arbeitslosigkeit (Nach beschönigten Zahlen
        – Karneval in Emsbüren
        – vielfältiges Vereinsleben, enormes ehrenamtliches Engagement und der tolle Zusammenhalt in den Dörfern und Gemeinden.

        All dieses mag zutreffen aber ohne Alkohol läuft garnichts. Da ist das Emsland Nummer 1. Alleine die Schützenvereine. Ist schon interessant wenn Nachmittags auf einem Schützenfest die Schützenbrüder mit Familie sirtzen und Kleinkinder die reste von Korn, rotem oder anderes Gesöff aus den Gläschen unter aufsicht der Eltern ausschlecken. Bravo. Standardsprüche für die hart arbeitende Bevölkerung.: “ Endlich WE, heute Abend erstmal einen brennen!“. Grund zum saufen wird hier immer gefunden und wenn nur der Kanarienvogel Geburtstag hat. Allein das Wort Kultur. Was für eine Kultur? Das Emsland hat keine eigene und wenn dann lautet der Name Berentzen.

        • Strammer Kommentar. Die Passage „nach beschönigten Zahlen“ provoziert (m)eine Reaktion:
          Vorbemerkung: Wir haben in der Region eine gute Beschäftigungsquote. Doch Vollbeschäftigung ist anders.
          a) Alle Regierungen der letzten Jahrzehnte haben an den Arbeitslosenstatistiken herumgefummelt. Z.B. sind 1-Euro-Jobber nicht in der Arbeitslostenstatistik enthalten und ältere Arbeitnehmer auch nicht. Das Resultat ist heute: Wo 3% drauf stehen, sind mehr drin.
          b) Auch die Qualität der Arbeitsplätze ist längst nicht so, wie sie sein muss. Stichwort: Zeitarbeit. Es zerreißt auf Dauer unsere Gesellschaft, wenn Hunderttausende zu Hungerlöhnen antreten „dürfen“. (Nicht nur) Junge Leute, die 40 Stunden pro Woche arbeiten, weitere 20 Stunden Fahrzeit haben und am Monatsende keine 1000 Euro ausgezahlt erhalten, von denen sie dann 450 an Miete abdrücken müssen. Das ist leider Realität und gehört gesetzlich abgestellt.

          • UweB said

            Zu a) Stimme ich zu.

            Zu b) Es gibt immer noch Firmen die Zeitarbeiter strikt ablehnen. Beispiel Storm in Spelle. Motto: Gleiche Arbeit- Gleiche Leistung- Gleiches Geld. Bei Krone sieht das schon wieder anders aus.

            Zu den Jungen Leuten. Ein Auszubildender (Koch) der im 1sten ausbildungsjahr 450 € brutto bezieht, in Thuine wohnt und täglich eine Strecke von 19,6 km ( ein Weg) zurücklegt, da wird es aber eng am Monatsende wenn die Eltern nicht mitfinanzieren würden.

            Im allgemeinen braucht keiner Zeit- oder Leiharbeitsfirmen. Wenn Politiker behaupten, genaue Zahl weiß ich im Moment nicht, dass, wenn es diese Firmen nicht geben würde (Leih und Zeitarbeit), wir 900 000 Arbeitslose mehr hätten, ist das Dumpfsinn hoch 10. Die Arbeiter werden trotzdem gebraucht.

  2. Alan Shore said

    Intoleranz, Denunziantentum (das ist dieser großartige Zusammenhalt in den Gemeinden), Illiberalität, Kernkraftwerk, Hähnchenmastställe, Doppelmoral, Kornbrennereien und Schützenvereine.

    Ich bin dafür Deichkoenigin „Asyl“ zu gewähren. Ich finde es lustig, wie wenig Humor die Leute in diesem Landstrich haben. Das ist selbstentlarvend.

    • Frank O. said

      Das hat nichts mit Humur zu tun. Die Deichkoenigin ist eine 40 jährige zugezogene Frau die gar nicht weiß worum es bei einem emsländischen Wettbewerb im Radkappenweitwurf(Bspl.) geht und das Emsland falsch darstellt. Man gewinnt den Eindruck sie ist zugezogen und fühlt sich hier nicht wohl. Sich dann noch darüber wundern das Einheimische sich, über ihre Filmchen, wundern und aufregen zeigt nur wie hilflos sie mit ihrer Lebenssitation im Emsland ist.
      Einem Einheimischen würde ich das Recht zugestehen solche Filmchen zu drehen, zu veröffentlichen und könnte herzhaft drüber lachen.
      Einer zugezogenen die sich in der Anonymität versteckt und solche Filmchen dreht, weil sie das gesehene selber nicht versteht, hat kein Recht auf Asyl.

  3. Monia said

    „Einem Einheimischen würde ich das Recht zugestehen solche Filmchen zu drehen, zu veröffentlichen und könnte herzhaft drüber lachen.
    Einer zugezogenen die sich in der Anonymität versteckt und solche Filmchen dreht, weil sie das gesehene selber nicht versteht, hat kein Recht auf Asyl.“

    Diese Aussage lässt tief blicken. Abgrundtief.

    • Frank O. said

      @Monia
      Ich bitte Sie! Sie würden also jemanden zu sich nach Hause einladen, sich die Wohnug beschmutzen lassen, sich auslachen lassen und diese Person, die keine Ahnung über ihren Lebensstil hat, lächelnd und mit festem Händedrück verabschieden?

      Hier mal ein paar Aussagen der Deichkoenigin:

      „Es ist einfach nichts los hier“, sagt die „Deichkönigin“, „und das finde ich so bedrückend und skurril zugleich.“

      Aus dem Emsland stammt sie nicht, sagt sie. Vor ein paar Jahren ist sie dorthin gezogen. Und eigentlich will sie auch wieder weiterziehen. „Ich will mich hier gar nicht integrieren“, sagt die Filmerin, „nicht Teil dieser Vereinsmeierei sein.“

      Nein, sagt die „Deichkönigin, einfach nur der Blick einer Fremden, die dem Idyll vom friedvollen Landleben und dem fröhlichen Miteinander nicht traut.

      usw…usw…

      Also bitte, liebe Monia, was läßt da wohl tief blicken?
      Abgrundtief!

      • hans1550 said

        @Frank O.: Ihr Beiträge schieben sie schon ein wenig _zu sehr_ in die rechte Ecke, merken Sie das eigentlich?

        Eigentlich fehlt Ihnen doch nur noch, dass die „deichkoenigin“ eine andere Hautfarbe hat, damit sie aufgrund der denunzierenden Filmchen [sic!] direkt ausgewiesen werden kann.

        • Frank O. said

          Darf ich das als Beleidung auffassen? Danke.
          Sie verstehen einfach nicht worum es mir geht.
          Vielleicht sollten sie andere Themen hier nochmal durchlesen um zu verstehen was es mit dem Asyl auf sich hat. Da gibts nämlich Zusammenhänge. Ich bin und bleibe einzig und allein der Meinung das eine Frau, der woanders Asyl gewährt werden soll, weil ihre Filmchen von Interseiten gesperrt wurden, weil es darauf gezeigten Personen stört sich in gewissen Posen ungewollt im Netz zu finden, ihr eigenes Gesicht vor der Kamara verbirgt nicht verdient Asyl zu bekommen.
          Ebenfalls bin ich der Meinung das eine Person die öffentlich behauptet mit der Vereinmeierei im Emsland nitchts zu tun haben zu wollen auch kein Recht hat die Vereinsmeierei der Emsländer öffentlich zur Schau zu stellen zumal sie ja auch keine Interesse hat sich zu integrieren. Das paßt nicht zusmmanen.
          Da ist mir sowohl die Hautfarbe als sonste Eigenschaften völlig egal und das hat auch rein gar nichts mit rechter Gesinnung zu tun.
          Denn genau diese habe ich sicherlich nicht!
          Verstehen sie denn nicht,das wäre doch als wenn ich in die Türkei fahre, denen sage ich will nix mit ihnen zu tun haben, ihre Kultur aber anprangere und auslache.
          Hat in Meinen Augen was mit Sitte und Anstand zu tun.
          Hat aber nicht jeder.

          • hans1550 said

            @Frank O. In kurz: Sie sagen also, die deichkoenigin dürfte in Ihren Augen ihre Filmchen online stellen, wenn sie genügend Heimatverbundenheit und Vereinszugehörigkeiten vorweisen kann?

            Davon ab, dass dies ziemlich merkwürdig klingt, ich habe mir jetzt alle Filmchen angesehen. Für mich erkenne ich darauf öffentliche Veranstaltungen und Landschaftsausschnitte. Öffentliche Veranstaltungen sind, wie der Name sagt, öffentlich. Wer auf öffentlichen Wegen und Plätzen gefilmt wird kann sich später im Netz wiederfinden. Natürlich ist dies eingeschränkt, wenn klar eine Person gefilmt wird. Dann, aber auch nur dann, gilt in diesem Fall das Recht am eigenen Bild, welches versiegt, sobald diese Person offen ersichtlich nicht das (Haupt-)Motiv darstellt. Ich konnte keinen derartigen Verstoß festellen, lasse mich hier aber gerne eines besseren belehren.

            @G.M.K. Es tut mir ja Leid, aber für meine Verhältnisse habe ich schon ein wenig _zu sehr_ Recht. Aber lesen Sie es ruhig nach. vgl. §23 u. §22 KunstUrhG oder beweisen Sie mir das Gegenteil. Ich bin lernfähig.

        • G.M.K. said

          @hans1550: Ihr Beitrag schiebt sie (sic!) schon ein wenig_zu sehr_ in die Rechthaber-und Dampfplauderer-Ecke, merken Sie das eigentlich?

          Eigentlich fehlt Ihnen doch nur noch, dass „Frank O.“ irgendwelche Reizwörter benutzt, damit er aufgrund seiner Beiträge direkt in die rechte Ecke geschoben werden kann.

  4. Klaus Kernwald said

    Ich finde die Videos von der „Deichkönigin“ auch mittlerweile sehr arm. Es scheint als suche sie krampfhaft nach neuen Motiven. Dabei ein so schönes Fest wie die Radkappen-WM aufzuzeichnen und durch den Kakao zu ziehen zeugt schon von einem kreativen Koma und einem abundanden Freizeitkontingent. Den Videos im Ganzen gebe ich eine 5+.

    • hans1550 said

      Verstehe ich nicht: Inwiefern zieht sie denn die Radkappen-WM in den Kakao? Fehlt dazu nicht ein entsprechender Kommentar? Für mich ist das ein unkommentierter Ausschnitt der Wirklichkeit. Würde es etwa Ihrer Meinung nach anders aussehen, wenn es kein Ausschnitt, sondern eine komplette Aufzeichnung des Events wäre?
      Eine Konkretisierung wäre super. Auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass es keine geben wird. Wie auch?

      • Klaus Kernwald said

        Was die letzten zwei Sätze sollen weiß ich jetzt nicht. Wie auch?
        Was ich eigentlich nur sagen wollte, entfernt von den übrigen Diskussionen: Es geht nicht nur um das eine Video, sondern um die Anzahl der Videos. Irgendwo findet eine Veranstaltung statt, dann film ich das mal. Das Video mit dem Schild hat im gewissen Sinne Humor. Aber das war auch wahrscheinlich eins der ersten Videos. Außerdem: „deprimierend = unkommentiert“?
        Was ich hier ganz schrecklich finde ist das Gezerre um die Rechtlage. Wenn man nicht möchte, dass man im Internet zu sehen ist – wobei und wie auch immer – dann sollte man das annehmen. Scheint, wir befinden uns dabei in einer moralische Talsohle.

        • Warum befinden wir uns in einer „moralischen Talsohle„, wenn ein Video gezeigt wird, auf dem Teilnehmer einer öffentlichen Veranstaltung zu sehen sind?
          Warum darf nur Politikern, Fußballern oder Demonstranten der Spiegel vorgehalten werden? Warum darf die Deichkoenigin das nicht.
          Schon früher habe ich in diesem Blog gefragt:
          Welche Gesellschaft wollen die Kritiker der Deichkoenigin? Ich ergänze: Mit welchem Verständnis kritisieren sie die filmische Berichterstattung der Deichkoenigin und damit mal eben auch so grundsätzliche Werte unseres Gemeinwesens wie Meinungs- oder Kunstfreiheit? Liege ich falsch mit der Frage: In Wahrheit scheuen die Bedenkenträger die Offenheit unserer pluralistischen Gesellschaft und jede freie und unabhängige Berichterstattung und Darstellung, bloß weil die Kritiker persönlich sie als peinlich empfinden?

          • Frank O. said

            Mit welchem Verständnis kritisieren sie die filmische Berichterstattung der Deichkoenigin ….

            Mit der Verständnis das sie andere Leute zur Schau stellt und darauffolgende Beschwerden scheinbar nicht versteht, ihr eigenes Gesicht vor der Kamara aber versteckt und öffentlich nicht erkannt werden möchte.

          • kib said

            Lieber Robert, Du übertreibst einfach maßlos!!!
            Es steht Dir schlichtweg nicht zu Bedenkenträgern –also auch mir- vorzuwerfen, „ die Offenheit unserer pluralistischen Gesellschaft zu scheuen“: Das ist überzogener Unsinn! Allerdings harmlos im Vergleich zu der braunen Keule, die man versuchte Frank O. überzubraten.

            Natürlich darf die Deichkoenigin Bürgern des Emslandes den „Spiegel“ vorhalten, aber weniger wäre im Fall der Schützen aus Wesuwe einfach mehr gewesen: Die Protagonisten waren allesamt gut zu erkennen, ihnen war offensichtlich nicht bewusst, dass sie gefilmt werden bzw. das Video online gestellt wird. Ihrer Bitte den Film bei Youtube zu löschen kam die Deichkoenigin nicht nach. Dass die Betroffenen sich dagegen wehren, weil sie z.B. berufliche Nachteile befürchten, ist mehr als verständlich. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Deichkoenigin sich auf ihren Chef beruft, der hinsichtlich ihrer filmerischen Aktivitäten „semi- begeistert“ sei und sie deshalb weiterhin anonym bleiben wird (was ebenfalls verständlich bzw. sehr angebracht ist: Nur, diese Anonymität HÄTTE sie konsequenter Weise auch den Schützenbrüdern gewähren müssen).

            Dir missfallen z.B. teure Dienstwagen von Oberbürgermeistern, ….. Mir Diätenerhöhungen von Abgeordneten und vieles mehr….
            Es gibt so viele Dinge, über die man „je nach Gusto“ urteilt, der Volksmund nennt das Bauchgefühl, gucke mal hier: http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article2416185/Bauchgefuehl-siegt-ueber-Berechnung.html, die
            FAZIT: Nicht alles Legale ist zwangsläufig legitim bzw. moralisch tipptopp.

            @ Monia: Danke für den Emskopp-link. Der ersten Satz offenbart bereits viel: die Deichkoenigin ist an die Medien herangetreten, bereits im vergangenen Winter. Wesentlichspäter setzte das „überregionale“ Medieninteresse ein…. Wenn ich Zeit oder Lust habe, kümmere ich mal um die mediale Chronologie zu diesem Thema. Zitat: Das Medienecho ließ die Zugriffe auf die Filme bei Youtube in die Höhe schnellen. Und es mehrten sich Reaktionen. Von Zustimmung bis zu Hass-Parolen war bislang alles dabei. Lassen wir das mal so stehen, da nicht zu prüfen.

          • Buggy said

            Kib- ein sehr guter Kommentar! Ich denke in diesem Fall genauso!

          • Hans Peters said

            @kib
            Sie schreiben: „Natürlich darf die Deichkoenigin Bürgern des Emslandes den „Spiegel“ vorhalten, aber weniger wäre im Fall der Schützen aus Wesuwe einfach mehr gewesen“

            Es ist gut, dass Sie das nicht zu entscheiden haben. Wer am Oktoberfest, am Schützenfest in Wesuwe, dem Kivelingsfest in Lingen, dem Fußballspiel des HSV oder sonst wo offen teilnimmt, ist Teil des öffentlichen Lebens. Darüber wird in einer offenen Gesellschaft berichtet. Ohne Wenn und ohne Aber. Das ist legal, legitim und auch moralisch absolut ok.

  5. Monia said

    Ihre Meinung lässt abgrundtief blicken: Dass Menschen, die dem Idyll vom friedvollen Landleben und dem fröhlichen Miteinander nicht trauen und die nicht bei Schützenvereinsmeiereien und all dem, was Alan Shore bereits aufgezählt hat, mitmachen wollen, Ihrer Aussage nach „kein Asyl“ bekommen sollten. Ein Youtube-Kommentator hat es kurz und bündig so auf den Punkt gebracht: „Solche wie Dich brauchen wir hier nicht!“. Das heißt ja wohl, dass im Emsland nur diejenigen erwünscht sind, die sich brav einfügen. Eine Haltung, die entlarvt, wie „schön“ das Emsland ist. Die Deichkönigin hat gar nichts schmutzig gemacht, sie hat nur das gefilmt, was bereits schmutzig ist!
    Hier finden Sie im übrigen ein Interview, in dem die Deichkönigin ein bisschen mehr zu Wort kommt als in dem NDR-Beitrag: http://www.emskopp.de/?p=2951

  6. Frank said

    Ist schon lustig hier! Da regt sich ein Frank O. auf, dass sich die Deichkönigen nicht outet. Wie wäre es selber mal mit einem Realnamen? Kann mir gut vorstellen, warum sie nicht den richtigen Namen angibt… die Emsländer sind ja ein resolutes und heimatverbundenen Volk, die sich nicht einfach so veräppeln lassen. Warum lieber Frank O. nehmen Sie nicht zum Beispiel unter Ihrem Realnamen schöne Videos aus dem Emsland auf und stellen diese ins Netz. Es gibt ja genügend Motive, die passend für ein Viedo wären. Das könnten doch alle Kritiker machen… und die Deichkönigin wäre schnell vergessen! Aber das scheint viele einfach zu viel Arbeit zu sein. Lieber sich mal anonym über die Deichkönigen auslassen. Über die Videos kann man streiten… aber die Plattform geben nicht die Befürworter der Videos sondern die Gegner. Wie wäre es mit ignorieren und pro Emsland-Videos? Und wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das doch eine Seite des Emslandes, die die Deichkönigin zeigt. Es wird ja nichts gestellt, oder? Ich persönlich habe mit nur ein, zwei Videos und den Beitrag angesehen… wenn man zum Beispiel vom Landkreis oder Touristikbüro her eben lustig auf die Videos geantwortet hätte, eben, dass man über sich selber lachen kann, dann wären die Videos sogar eine Werbung für das Emsland gewesen. Meine Meinung! Und Kommentare, wie „wenn sie Einheimisch wäre, wäre, wäre das OK“ macht alles nur noch viel Schlimmer!

  7. G.M.K. said

    „Was darf die Satire ? Alles.“ (Kurt Tucholsky)

    „Das ist Quatsch. Sie darf nicht langweilig sein.“ (Martin Sonneborn)

    Ich kann es ja durchaus verstehen, dass sich einige Leute von der Deichkoenigin provoziert fühlen. Genau darin besteht allerdings auch ihre Absicht – und ihr Erfolg. Wie auch den hier im Blog angeführten Medienberichten zu entnehmen ist sind die Filmchen selbst ja eigentlich kaum Gegenstand der Berichterstattung. Erst die, milde ausgedrückt, kritischen Reaktionen einiger Emsländer schaffen den Nachrichten – und Unterhaltungswert.
    Dabei ist es dann auch schon fast egal, in welcher Form die Kritik ausgedrückt wird: ob sachlich und mit durchaus guten Argumenten ausgerüstet wie in einigen oben stehenden Kommentaren, oder einfach nur ekelerregend dumm und grob wie auf youtube.

    Es ist eine Eigenart der Satire, unabhängig davon wie gut, schlecht, gerecht oder ungerecht sie auch sein mag, dass derjenige der sie kritisiert, immer als Verlierer dasteht. Im besten Falle kann sich der Kritiker den Ruf der Humorlosigkeit erringen, im schlechtesten Falle wird er die von ihm bekämpfte Darstellung als Realsatire weiter fortführen und noch verstärken.

    Das mag ungerecht sein, aber in der Kunst geht es auch nicht um Gerechtigkeit, sondern um Kreativität. Hier hat eine Künstlerin es geschafft mit minimalen Mitteln (statische kamera + das Wort „deprimierend“ im Titel) einen beachtlichen komischen Effekt zu erzielen. Diese Komik mag, nach 27 Titeln, vorhersehbar sein, aber zu leugnen ist sie nicht – das sollten auch die Kritiker anerkennen, gerade weil der Schauplatz ja im Grunde austauschbar ist. Für jeden Ort auf der Welt lassen sich innerhalb einer Minute 10 Gründe finden, niemals dorthin zu fahren. Man muss nur die richtige Brille aufsetzen.

    Da die Deichkoenigin zur Zeit im Emsland wohnt ist es doch nur naheliegend, dass sie sich jetzt eben das Emsland vornimmt und nicht den hessischen Main-Kinzig Kreis, die Picardie oder irgendwelche Dörfer im Uralgebirge.

    Und all denjenigen die jetzt bei dieser ganzen Geschichte nichts zu lachen hatten, weil sie das Gefühl haben hier würde ein billiger Spaß auf ihre Kosten gemacht, sei jetzt die Chance gegeben sich zum Ausgleich auf Kosten anderer zu amüsieren:

    • Job said

      Was lernt uns das? Filmchen ansehen, lächeln und abhaken.
      Reaktionen sind gewollt muss aber nicht sein.
      Da wo die Deichkoenigin herkommt ist auch nicht schön.

    • Robert Koop said

      @ G.M.K.
      Kommentar des Tages

  8. Weltbürger said

    Natürlich hat das Emsland seine Schattenseiten, aber sicher auch sehr viele Sonnenseiten. Insofern kann ich den einseitigen Filmchen der Deichkönigin rein gar nichts abgewinnen.
    Darüber zu streiten, ob dies recht und billig ist, hilft aber nicht weiter.
    Jeder einzelne kann der Deichkönigin die von ihr gewünsche Publicity nur entziehen, indem er/sie sich diese Dokumente einfach nicht mehr anschaut.
    Dann wird auch die selbsternannte „Deichkönigin“ schnell den Spaß an der Sache verlieren.
    Jedes weitere Wort dazu ist überflüssig.

  9. Hans Peters said

    Oho oder O. Frank, Schlüssel und Kernwald. Mit Euren Bemerkungen entlarvt Ihr Euch wunderbar, Ihr lieben Emsländer.
    Besonders schön die Aussage, dass es woanders ja auch….
    Da seht Ihr die reale Lokalsatire von Deichkoenigin richtig ein bisschen engsländisch…

  10. Henk Muhammad Wilders said

    Wo ist Behle?

  11. lingentheo said

    Die Deichkoenigin finde ich gut, aber das find ich schlimm…….

  12. Gruene Gurke said

    Tierschutz ist immer ok. Aber verstehe ich das richtig, dass „die PETA-Ermittler“ im Mai on Oberlangen im Emsland zwei verwahrloste Pferde vorfinden, dann die Behörden informieren, erst nach drei Monaten mal wieder vorbei kommen, um nachzusehen, was geworden ist, und darüber ein 5-Minuten-Video drehen?
    Mir kommt das mehr als seltsam vor.

  13. G.M.K. said

    Ich bin wie gesagt der Meinung, dass man eigentlich nicht viel gewinnen kann, wenn man versucht sich gegen eine satirische Darststellung zu wehren.

    Beleidigte Menschen wirken immer auf eine gewisse Art und Weise lächerlich und das Konzept jedweder Satire ist ja auch auf diesen Effekt ausgelegt.

    Im Umkehrschluss heisst das jedoch nicht, dass die Bedenken und Einwände der Betroffenen einfach völlig unter den Tisch gekehrt werden dürfen.

    Natürlich ist ein Schützenfest eine öffentliche Veranstaltung, das bestreitet doch auch niemand. Aber kann jemand ernsthaft behaupten, die Bedenken des Schützenbruders seien komplett von der Hand zu weisen? Besteht da nicht doch ein kleiner Unterschied zwischen der „realen“ Öffentlichkeit, die zeitlich, örtlich und somit auch in ihrer Zuschauerzahl begrenzt ist (nämlich auf die Dauer und den Ort der Veranstaltung) und der „virtuellen“ Öffentlichkeit, die in jeder Hinsicht unbegrenzt ist (von jedem Ort aus jederzeit von jedermann einsehbar) ?

    Für die deichkoenigin spielt die Identität des Schützenbruders natürlich gar keine Rolle, sie hat ja nicht ihn persönlich porträtieren oder zur Schau stellen wollen, sondern nur das, was er in ihren Augen repräsentiert. Es ist Zufall, dass gerade ihm diese „Rolle“ zufällt, dahinter steckt keine persönliche Absicht.

    Gleichzeitig ist diese Argumentation natürlich nur aus der Perspektive hinter der Kamera befriedigend- denn für den Schützenbruder macht es keinen Unterschied, warum er so erkennbar zur Schau gestellt wird. Die lockere intellektuelle Abstraktion seines Auftritts hilft nur denen, die über ihn lachen (Gewissensberuhigung), ihm selbst hilft sie leider nicht, da sein Arbeitgeber ihn eben tatsächlich sehr leicht erkennen könnte. Deshalb finde ich den ihm gegenüber angedeuteten Vorwurf der Kleingeistigkeit unfair. Dass die deichkoenigin (juristisch und künstlerisch) im Recht ist, heisst nicht, dass sich der Schützenbruder im Unrecht befindet.

    Was sich in dieser Diskussion zudem schon an einigen Stellen abgezeichnet hat, ist der Versuch eine grundsätzliche Gegensätzlichkeit von „Kunst, Weltläufigkeit, Individualität“ und einer vermeidlich intellektuell und moralisch unterlegenen, angeblich „typisch emsländischen“ Kulturwelt aufzuzeigen. Da wird die, zugegebenermaßen etwas unbeholfen angepriesene „schöne, heile Welt“ mit so viel Schaum vor dem Mund demaskiert („Denunziantentum“, „Vereinsmeierei“, „Beschränktheit“), dass diese Aufklärer und Bilderstürmer offenbar gar nicht ahnen, wen sie in ihrem heiligen Zorn da plötzlich ganz ähnlich werden…….In Abwandlung Robert Gernhardts: Die größten Kritiker der Elche sind im Grunde selber welche.

    Was die „Vereinsmeierei“ angeht, so verwechseln hier wahrscheinlich viele die Begriffe „Individualität“ und „Individualismus“. Ohne Frage können die Traditionen und Bräuche von Vereinen auf Außenstehende komisch wirken (siehe den Erfolg besagten Filmchens). Aber leisten nicht all die Schützen-, und Sportvereine, all die politischen Parteien, die handwerklichen und kulturellen Arbeitsgemeinschaften an Schulen, die Jugendgruppen und Arbeitskreise in Kirchengemeinden etc., auch einen wertvollen Beitrag zu unserer Zivilgesellschaft? Ist das jahrelange ehrenamtliche Engagement so vieler Schüler, Studenten, Erwachsener und Senioren wirklich nur blöde, beschränkte Vereinsmeierei, das nichts anderes verdient als die Verachtung derjenigen die sich persönlich nicht damit identifizieren können? In einigen Regionen unseres Landes gibt es in diesem Bereich sehr problematische Entwicklungen. Erinnert sich noch jemand an den Fall des Jugendfußball-Schiedsrichters von der NPD? Abgesehen von rechtlichen Schwierigkeiten ihn einfach rauszuwerfen fehlte es einfach auch an Leuten, die an seiner Stelle bereit und fähig waren ehrenamtlich Fussballspiele zu pfeifen. Einer solchen Unterwanderung des öffentlichen Lebens von wirklichen Rechtsextremen kann nur entgegengewirkt werden, wenn die gesellschaftliche Mitte (und vielleicht auch ihre selbsternannten Vor-und Querdenker) sich selbst öffentlich engagiert. Die ausgeprägte Vereinslandschaft des Emslandes bietet da sehr gute Möglichkeiten.
    Das sollte man im Hinterkopf haben, wenn man die Vereinsmeierei aufs Korn nimmt. Überheblichkeit ist kein Synonym für Weitsicht und Weltläufigkeit.

    Und noch etwas grundsätzliches: In einigen sehr polemischen Beiträgen ( wenn dieses Stilmittel ein_wenig_zu_sehr verwendet wird, erhält es übrigens den Anschein einer Geisteshaltung), wurde mit an den Haaren herbei gezogenen Argumenten versucht, Andersdenkende (in einer Diskussion um Humor und seine Grenzen!) in die „rechte Ecke“ zu stellen . (und dies anhand an den Haaren herbeigezogener Argumente, wie der offensichtlich metaphorischen Verwendung des Wortes „Asyl“, das zudem schon im Ursprungsbeitrag auftauchte und völlig aus der Luft gegriffenen Unterstellungen (Rassismus)).
    Wir sollten aufpassen, dass ein solcher Umgangston und Diskussionsstil hier nicht einreißt. Nicht die Verschiedenheit der Ansichten, sondern ihre, wie in diesem Falle, böswillige Diffamierung sind mit den Spielregeln einer pluralistischen Gesellschaft nicht vereinbar.

    Was die hier mancherorts angeregten Gegenkampagnen zu den Filmchen der deichkoenigin betrifft, so wage ich die Prognose, dass sie die Werke der deichkoenigin an (real)satirischem Gehalt noch übertreffen würden. Die einzige Möglichkeit, solche postiv-Filmchen zu produzieren, ohne damit noch mehr Häme auf sich zu ziehen, bestünde darin, diese Filme zum Beispiel von Schulkindern drehen zu lassen, denen gegenüber die öffentliche Kritik ja doch etwas gnädiger sein muss. Unter künstlerischen Gesichtspunkten wäre das aber immer noch ein Sieg nach Punkten für die deichkoenigin- eine „Gegen-Kampagne“ muss eben dadurch bestechen, was auch den Ansatz der deichkoenigin ausziechnet: Originalität, man muss einen Schritt vorraus sein. Aussichtsreich wären zum Beispiel Parodien, die unter dem Titel „deprimierendes emsland“ Bilder zeigen, die offensichtlich nicht aus dem Emsland kommen, zum Beispiel spektakuläre Gebirgsketten, Straßenszenen aus New York o-ä. Als Gag könnte am Ende jedes Filmchens eine als Königin (Papierkrone, Tischdeckenumhang, Nudelholzzepter, Gummistiefel) verkleidete Person durchs Bild huschen. Auf diese Weise ließe sich Humor und Schlagfertigkeit demonstrieren.

  14. hans1550 said

    Ein schöner Text, den Sie da in MS Word vorgetippt haben, damit auch ja keine Rechtschreibfehler drin sind. Es macht ihn aber nicht richtiger [sic!].

    Dazu einige Anmerkungen.
    Sie haben nicht verstanden worum es (offenbar nicht nur) mir geht. Nur weil ein Video mit mehreren Personen im Netz steht, heißt es nicht, dass man diese Personen dann auch daran/damit finden kann. Würden die Personen in irgendeiner Art und Weise durch den Ersteller des Videos markiert oder gekennzeichnet würde (natürlich!) automatisch das Recht am eigenen Bild höher stehen als die künstlerische Absicht. Das ist aber nicht der Fall. Im Vordergrund der Filmchen der deichkoenigin steht nicht eine Denunziation einzelner, sondern ein Abbilden der Wirklichkeit. So verstehe ich es aus dem o.g. Beitrag und dem verlinkten Interview.

    Ich habe die Formulierung „Eigentlich fehlt Ihnen doch nur noch, dass die „deichkoenigin“ eine andere Hautfarbe hat, damit sie aufgrund der denunzierenden Filmchen [sic!] direkt ausgewiesen werden kann.“ genutzt um hier mal die Augen zu öffnen, dass jeder im Emsland leben darf und kann. Dabei ist es egal ob, man es im Emsland nun zu leben mag oder nicht. Billige Polemik darf in solchen Fällen auch einmal mit billiger Polemik gekontert werden, ich also Frank O. den Spiegel vorhalten.

    Natürlich könnte ich jetzt auch noch ein herzergreifendes, an den Haaren herbeigezogenes, dem Thema nicht zugehöriges Beispiel bringen, um meinen Text unnötig in die Länge zu ziehen, aber das sparen wir uns jetzt einmal.

    Im Übrigens haben Sie mit „Deshalb finde ich den ihm gegenüber angedeuteten Vorwurf der Kleingeistigkeit unfair. Dass die deichkoenigin (juristisch und künstlerisch) im Recht ist, heisst nicht, dass sich der Schützenbruder im Unrecht befindet.“ vollkommen recht. Es ist aber zugleich für die deichkoenigin kein Grund das Video in irgendeiner Form zu verändern oder gar aus dem Netz zu nehmen(s.o.). Im Zweifel für den Angeklagten heißt hier: Im Zweifel für Presse-, Meinungs- und künstlerische Freiheit.

    • Uwe B. said

      Irgendwie hat man das Gefühl „Ich möchte nicht besoffen von meinen Nachbarn oder Arbeitskollegen gesehen werden“ bei dem Thema Deichkönigin.

      Ist schon eine kleine gemeine Nestbeschmutzerin in der doch so heilen Welt im Emsland. Hier ein Link für alle Kritiker. Ich als Ostfriese kann es mit Humor nehmen was einem „Ureinwohner“ des Emslandes anscheinend schwer fällt 😉
      http://www.stupidedia.org/stupi/Emsland

      Netten Abend

      • Jau! Treffer!

        Im Übrigen meine ich, dass die Diskussion besser, differenzierter wird. So ganz steht der Haudrauf-Effekt nicht mehr im Mittelpunkt. Das allerdings könnte sich ab Morgen wieder ändern. Und dann wüsste ich auch, dass ich wieder schuld bin… 😉

  15. lingentheo said

    „nich´lang schnacken,
    Kopp in´Nacken!“
    …würd´der Baccumer sagen.

  16. Klaus Kernwald said

    “ (…)Ohne Wenn und ohne Aber. Das ist legal, legitim und auch moralisch absolut ok.“
    Zitat Hans Peters

    Achso! Wenn sie sagen, es ist moralisch absolut ok, dann muss es ja stimmen. Darüber lässt sich ja auch nicht streiten.

  17. Robert Koop said

    Hinweis:
    „Einer der Wesuweer Schützenbrüder“ hat heute Abend hier einen Kommentar eingestellt, in dem er damit droht, mich „eines besseren belehren“ (so schreibt er, inklusive Rechtschreibfehler) zu wollen, wenn ich der Deichkoenigin und ihrem Wesuwe-Video Asyl gewähre. Dies führt zu folgenden Konsequenzen:
    1) Der Droh-Kommentar wurde gelöscht. Sein Verfasser ist auf die Liste der geblockten Kommentatoren gewandert.
    2) Ich ändere die Kommentarfunktion dieses Threads dahin, dass ich alle Kommentare zunächst freischalten muss. Sie können mir per E-Mail übermittelt werden.
    3) Ich werde das Wesuwe-Video unverzüglich veröffentlichen.

    Und @lingentheo: Viele und herzliche Grüße nach Baccum!

  18. url

    Deichkoenigin | Roberts Blog

Kommentare sind geschlossen.