geht nicht hin

24. Juli 2011

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders kommt erneut nach Berlin. Am Samstag, 3. September  will er die Partei des Ex-CDU-Mannes Rene Stadtkewitz, die sog. Freiheitspartei, im Wahlkampf für das Berliner Landesparlament unterstützen. ich finde, man sollte nicht hingehen. Diese Leute sind geistige Brandstifter, die man nicht durch einen eigenen Veranstaltungsbesuch aufwerten darf. Was die Rechtspopulisten sagen, weiß man vorher, was sie tun, weiß jeder spätestens seit  Anders Behring Breivik.

Unterdessen hat eben dieser Attentäter von Oslo und Massenmörder von Utøya, Anders Behring Breivik, seine Symphatien für Geert Wilders ausgedrückt. In einem fast 1700-seitigen Manifest schreibt er, dass die Niederlande wegen der vielen Moslems auf dem Weg zu einem totatlitären Staat sei. Außerdem wolle er Geert Wilders treffen. Wilders distanzierte sich allerdings von seinem Jünger.

(Quelle)

Good Shoes

24. Juli 2011

GOOD SHOES

Lingen (Ems) – Alter Schlachthof
Do, 28.07., 20 Uhr
VVK: 12,00 € zzgl. Geb.

Die Good Shoes kommen  für eine exklusive Clubshow in den Alten Schlachthof. Es ist das einzige Club-Konzert der Briten in Deutschland. Vorband ist  DESONA. Karten für das Konzert sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter  0591 / 9144-144 erhältlich. Einlass ist ab 19 Uhr.
Das Konzert fällt aus.

Widerspruch

24. Juli 2011

„Wohl aus Verzweiflung über seine drohende Abschiebung nahm sich ein Asylbewerber im Kreis Gifhorn das Leben. Seine frühere Lebensgefährtin bezichtigt das Innenministerium nun erneut der Lüge

Die Chancen, dass noch geklärt wird, was in den letzten Tagen des Lebens von Shambhu Lama geschah, stehen schlecht. In diesen Tagen hat das niedersächsische Innenministerium die zweite Anfrage der Linkspartei zum Freitod des nepalesischen Asylbewerbers aus dem Landkreis Gifhorn beantwortet. Der 40-jährige Vater eines deutschen Kindes hatte sich im März offenbar aus Verzweiflung über seine angekündigte Abschiebung von einem Zug überrollen lassen. Und wie schon nach der ersten Stellungnahme von Innenminister Uwe Schünemann im April widerspricht die Ex-Freundin des Toten, Nadine Tannenberg, erneut der offiziellen Darstellung.

Dabei…“

weiter auf der Seite der taz (taz bremen Christian Jakob)
und mit einem eher noch zurückhaltender taz-Kommentar.

Da frage ich mich, was eigentlich die zuständige Staatsanwaltschaft macht. Wer sich unter Berufung auf das Legalitätsprinzip detailliert um jeden Ladendiebstahl und jedes Gramm Cannabis kümmert, ist doch längst berufen, das Hineinzwängen eines Menschen in rechtswidrige Abläufe zu untersuchen und mit aller gebotenen Härte zu verfolgen. Das betrifft sowohl die Handelnden vor Ort als auch diejenigen, die -bis hin zum zuständigen Minister- Strukturen schaffen und vorhalten, die dies möglich machen.