Kivelinge 2011/I

9. Juni 2011

Bei einem Blick in das neue Geschäftslokal von Hans Einspanier („fotogen“) sind mir seine beeindruckenden Portraits der Kivelinge 2011 aufgefallen.

Hier zum traditionellen Kivelingsfest des 1372 gegründeten Vereins die erste Aufnahme – Fahnenoffizier David Kruse (Sektion Emspiraten).

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8 Antworten to “Kivelinge 2011/I”

  1. PilzPaul said

    Ich möchte hier ein Foto von Robert als „Pikinier“ (Männer in Sackleinen gekleidet, lange Holzstangen vor sich her tragend) sehen.
    Kiveling Sohn Bernd sieht auch nicht schlecht aus!

    • Das muss ich jetzt pfingstlich genießen, dass in meinem kleinen Blog zwar nicht zu lesen, aber zwanglos aus einem Kommentar zu schlussfolgern ist, dass ich gut aussehe. Civis!

      • BN_Riße said

        Tzzz. Koop. Ich möchte jetzt wirklich nicht das Fest des heiligen Geistes verderben, aber der Verfasser meint allenfalls den Robert jun.

        Und selbst diesenfalls erreicht mich gerade eine Stimme aus dem off, dass auch ihm ein Rasierer mal gut zu Gesicht stünde.

        Auch Civis!

  2. Robert jr said

    Robert jun. liest hier mit und lässt sich -aus historischen Gründen- seit Monaten die Haare wachsen!
    Pikinier = Bürgerschütze = Robert sen.

    🙂 Wir sehen uns auf dem Fest! Und danach mit neuer Frisur!

  3. hans said

    Bärte pieken nun mal!!

  4. Theobald Tiger said

    Alle, die vergeblich auf ein Portrait des Blogmeisters als Pikenier an dieser Stelle gewartet haben, konnten sich heute beim historischen Umzug selbst ein Bild von ihm machen.
    Theobald Tiger ließ sich das imposante Spektakel der Kievelinge natürlich nicht entgehen und entdeckte eher zufällig in der großen Masse auch den Pikenier R. K. Er schaute sich den Vorbeimarsch sogar zwei Mal an, zuerst in der Burgstraße, dann Ecke Neue Straße/Elisabethstraße.
    Aus dem geballten Aufzug der Bürgerschützen stach R.K. und seine Truppe schon heraus: Theobald Tiger fiel beim zweiten Durchmarsch spontan ein Buchtitel von Bernt Engelmann ein „Ihr da oben – wir da unten“. Respekt!
    Alle die sich von R. K. ein Portrait im Stil des Kiveling-Ehrenmitgliedes Alfons Janßen an dieser Stelle erhofft haben, wären bei seinem Outfit bestimmt enttäuscht gwesen. Kein Spur von großbürgerlichem Patriziergehabe, eher schon so etwas wie proletarisches Klassenbewusstsein.
    Aber damit wäre der Pikenier R. K. im ausgehenden Mittelalter seiner Zeit bewusstseinsmäßig ein wenig voraus gewesen … Aber so als unerschrockener Streiter für die Rechte des gemeinen Volks, etwa im Bauernkrieg oder an der Seite von Thomas Müntzer konnte sich ihn Theobald Tiger schon vorstellen., so wie er heute aussah.
    Aber dann erwachte er aus seinem Traumund es fiel ihm ein, dass es eine solche Partei heute gar nicht mehr gibt und dass der Pikenier R. K. inzwischen für die BN seine Pike (übrigens ohne Blumenschmuck !) hochhält.
    Wer kämpft noch für die kleinen Leute?

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