Tortenfrühling – Update

6. April 2011

Christane Adam hat geschrieben. Das Frühlingstorten-Update, oder das Tortenfrühlings-Update – ganz wie Sie es wollen. Viel Spaß:

„Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mir wachsen die schlechten Nachrichten aus aller Welt mittlerweile ziemlich über den Kopf. Fukushima, Libyen, unsere Raffinerie brennt beinahe ab… Ich brauchte unbedingt mal eine Pause und wollte etwas Schönes erleben. Eine Torte hilft immer, zumal in schöner Umgebung. Und wenn ich zusätzlich mal eine rasche Pause vom Emsland brauche, dann bietet sich ein Ausflug ins Osnabrücker Land immer an. Sie können mir sagen, was Sie wollen, aber es ist dort einfach irgendwie verwunschen. Diese leicht hügelige Landschaft, die alten Bauernhäuser, der etwas – im positiven Sinne – andere Menschenschlag, alternativ, locker, das ist, als ob man plötzlich in einer ganz anderen Welt wäre, ein bißchen zurück in meine Jugendzeit, schließlich war ich damals eine begeisterte Fiz-Gängerin (wer das noch kennt, wird wissen, was ich meine)… Und so machten wir heute einen Ausflug in die Landschaft Artland.

Zunächst spazierten wir in der Gegend der Eggermühlener Wassermühle herum. Man denkt vielleicht, in Eggermühlen, was gibt es da schon groß zu sehen? Aber man sollte sich nicht täuschen: Es ist wirklich wunderhübsch dort. Es gibt dort ein Wasserschloss, die Mühle, und wie gesagt, irgendwie wirkt alles verwunschen. Was so völlig fehlt im Artland, sind die großen Bundes- oder auch nur Landstraßen. Viel Wald, und überhaupt…

Danach besuchten wir die Freie Kunstakademie Maiburg in Bippen. Ein paar Worte zur Freien Kunstakademie Maiburg: Diese Adresse befindet sich bereits auf meiner Liste. Ich kannte den Ort auch schon. Als ich dort allerdings vor sechs Jahren war, gab es das Café noch nicht. Dort, wo jetzt das Café steht, war damals nur der Wiederaufbau eines historischen Hallenhauses aus dem 17. Jh. geplant. Jetzt steht es dort mit einer Raumhöhe von 9 m. Mit seiner künstlerischen Ausgestaltung ist es „hervorragend geeignet für jede Art von Veranstaltung“. Ich zitiere die Internetseite.

Da wir alleine dort waren, hatte zum einen unser Dackel ausgiebig Gelegenheit, Freundschaft mit den beiden Haushunden zu schließen, sowie wir, uns mit der Hausherrin zu unterhalten. Sie erzählte uns die Geschichte der Freien Kunstakademie, vom Wiederaufbau des Hallenhauses, vom Cafébetrieb (Foto oben), den Kunstausstellungen. Sehr beeindruckt hat mich, wie die Familie (Eltern, zwei Söhne, eine Tochter) sowie eine befreundete Künstlerin jahrelang gegen erhebliche finanzielle und politische Widerstände ihren Traum dort verwirklicht haben. Happy End? Noch nicht. Ich finde, daß die Freie Kunstakademie Maiburg in Bippen ein tolles Projekt ist. Außen ist ein japanisch-buddhistischer Garten, Skulpturen, Brunnen, Pflanzen usw. zu sehen, und ich möchte jedem empfehlen, einmal einen Ausflug dorthin zu machen. Ach ja, und ganz nebenbei habe ich ein paar Stücke leckeren Kuchens verdrückt.

Ich vergebe 4xT(orte) für diesen außergewöhnlichen Ort, den Mut, die Ausdauer und das sehr gemütliche, alternative, bunte Ambiente!

Bippen-Klein Bokern
freie kunstakademie maiburg

TTTT

(Foto lks: ©dendroaspis2008 flickr)

12 Antworten zu “Tortenfrühling – Update”

  1. Christiane Adam said

    Sind Sie schon einmal die A30 in Richtung Bad Oeynhausen entlanggefahren? Möglicherweise ist Ihnen dabei auf Höhe Gesmold links der Autobahn ein Schlößchen aufgefallen. Das wollte ich mir schon so lange einmal ansehen. Neulich habe ich den Plan in die Tat umgesetzt und festgestellt, daß das Schloß Gesmold unter anderem ein Café beherbergt. Dieses eröffnete nach der Winterpause an diesem Wochenende, und so beschloss ich, es auch sofort aufzusuchen!

    Bei dem wunderbaren Wetter verband ich den Cafébesuch mit einer Wanderung. Und so sollte dieser Sonntagnachmittag nicht nur ein Stück Torte für mich bereithalten, sondern auch einige Entdeckungen. Zunächst lernte ich, was der Begriff „Bifurkation“ bedeutet. Auf dem Weg zum Wanderparkplatz in Melle-Gesmold begegnete mir das Schild „Bifurkation“. Ich hoffte, daß mein Weg mich genau dorthin führen würde, weil ich unbedingt herausfinden wollte, was das wohl ist. Und – ja! – die Wanderung, die ich herausgesucht hatte, begann bei der Bifurkation. Ich weiß jetzt, was das ist! Eine Bifurkation ist ein seltenes Naturereignis, bei dem sich ein Fluß gabelt. Daß zwei Flüsse zusammenfließen, kennt man ja. Aber daß sich ein Fluß gabelt, also in zwei separate Flüsse aufteilt, das ist sehr selten. Im Falle der Bifurkation bei Melle-Gesmold teilt sich die Else von der Hase ab. Die Hase fließt später in die Ems, während die Else über die Werre in die Weser fließt. Dieses Naturphänomen ist von den Gesmoldern sehr hübsch in einen kleinen Landschaftspark verwandelt worden. U.a. gibt es dort ein Kneippbecken (leider im Moment noch kein Wasser), viele Hinweis- und Erklärungstafeln, Modelle, Aussichtstürme usw. Ein etwa 7 km langer Rundwanderweg führt direkt daran vorbei.

    Ideal, um sich das Stück Torte anschließend richtig zu verdienen. Der eigentliche Zweck des Ausfluges war ja das Bio Café im Orangenhaus im Schloß Gesmold. Auf der anderen Seite der Autobahn (die Brücke führt direkt zum Schloss) steht also das romantische Wasserschloss Gesmold, wo die Freiherren von Hammerstein leben. Ach, ist das schön da! Aber erstmal Torte und heiße Schokolade – jetzt endlich!

    Das Café schreibt, es sei das einzige zertifizierte Bio Café weit und breit. Jedenfalls hat mir die Schwarzwälderkirschtorte ausgezeichnet geschmeckt! Im Café selbst ist eine kleine Bibliothek vorhanden mit zahlreichen Bildbänden über Schlösser, Gärten, Adelsfamilien und dergleichen mehr. Eintrittskarten für den historischen Schlossgarten können für 3 Euro erworben werden. Damit kann man also dort lustwandeln. Hinter dem Schloss sieht man, wie romantisch und verwunschen die ganze Anlage ist. Außerdem gibt es einen historischen „Thiergarten“, der kostenfrei zu besichtigen ist. Welches Mädchen hat nicht davon geträumt, später einmal einen Prinzen zu heiraten und somit Schlossherrin zu sein? … Als Letztes noch kurz durch den stilvollen Schlossladen stöbern, einen Prospekt mit den Veranstaltungen des Cafés mitnehmen, der die Termine von Märchen- und Shakespeare-Abenden enthält, dann etwas wehmütig nach Hause fahren, und die Träume vom Schloss Träume sein lassen…

    Vier T(orten) für leckere Bio-Torte, Ambiente, Garten, Träume und alles!

    Hier die Info-Links gebündelt:
    http://www.bifurkation.de/
    http://www.cafe-orangenhaus.de/
    http://www.schloss-gesmold.de/

  2. Chrissi said

    Liebe Tortenfreundinnen und -freunde!

    Ganz in den Norden des Emslandes zog es mich heute (8.5.). Der Barockgarten von Gut Altenkamp im Papenburger Ortsteil Aschendorf hatte es mir angetan. Den wollte ich unbedingt sehen. Das Wetter dafür war ja ideal heute. Daß außerdem noch ein Café im Gut Altenkamp betrieben wird, erhöhte den Ansporn für eine Besichtigung enorm. Allerdings hatte ich bereits vorher die Ahnung, daß mir das Ambiente des Cafés nicht unbedingt gefallen würde. Auf der Homepage ist die Innenausstattung des Cafés zu sehen: http://www.papenburg-kultur.de/cms/Cafe.146.0.html Und da muß ich ehrlich sagen, es erinnert mich doch eher an ein Schullandheim. Einer so adeligen und vom Gesamteindruck her so prächtigen Anlage wie dem Gut Altenkamp ist diese Innenausstattung nicht würdig. Der Besuch vor Ort bestätigte leider die Ahnung: Es sieht wirklich haargenau so aus wie auf diesem Foto. Was soll’s? Ich durfte heute draußen unter schattigen Bäumen direkt am Burggraben sitzen, dessen Erkundigung meinen Dackel sehr reizte. Nach einem Spaziergang durch den wunderschönen Barockgarten, durch welchen früher schöne Damen mit Reifröcken lustwandelten (so der Text auf einem der Infoschilder), freute ich mich – auch ohne Reifrock – sehr auf die Torte. Die Torten waren auch gut. Leider war die Bedienung etwas überfordert. Ebenfalls schade: Das Gut Altenkamp von innen ist nur während der Veranstaltungen zu besichtigen. Wie gern hätte ich mir die Wandmalereien, die auf den Infoschildern angepriesen werden, angesehen!

    Mein Gesamtfazit: Gut Altenkamp ist bei schönem Wetter ein lohnendes Ausflugsziel und hat, was den Cafébetrieb betrifft, beste Voraussetzungen, zu den Spitzenreitern im Emsland zu werden. Im Augenblick kann ich aber nur zwei T(orten) vergeben!

    Papenburg-Aschendorf
    Café im Gut Altenkamp
    Am Altenkamp 1

  3. Christiane Adam said

    Den Hinweis auf Enking’s Mühlencafé hatte ich schon vor längerer Zeit erhalten, und seit ich neulich in der Tageszeitung einen kleinen Artikel darüber gelesen hatte, wollte ich meinen Besuch in dem bereits auf meiner Liste befindlichen Landcafé baldmöglichst nachholen. Heute Nachmittag war die Gelegenheit günstig! Enking’s Mühlencafé befindet sich – nicht weiter verwunderlich – in einer historischen Windmühle in Emsbüren-Mehringen. Durch die runde Mühlenform ist der Platz innen recht beschränkt, und da es heute regnete, wäre ein Ausweichen auf die Plätze draußen nur unter Inkaufnahme von Nässe möglich gewesen. Wir hatten aber Glück: Ein Tisch wurde sehr bald frei. Volles Haus ist meistens ein gutes Zeichen, bedeutet es in aller Regel doch, daß die Örtlichkeit bekannt und beliebt ist.

    Die Spezialität des Hauses ist Pumpernickeltorte. Motto: „Was den Wienern die Sachertorte, ist den Emsländern die Pumpernickeltorte“. Natürlich bestellte ich mir diese Hausspezialität. Ich wurde nicht enttäuscht. Zum einen gab es ein großes Stück (wichtig!), zum anderen schmeckte mir die Torte (noch wichtiger!). Ein Blick auf die Nachbartische: Auch die anderen Tortenstücke, die serviert wurden, sahen gut und riesig aus. Der bestellte Tee, was – für mich sehr verwunderlich – immer noch eine Ausnahme ist, kam so, wie Tee eigentlich immer sein sollte: lose, im Sieb und auf Stövchen, dazu Kandis und in kleinen dünnen Teetassen – perfekt! Während heutzutage Kaffee ja in allen Variationen daherkommt und (scheinbar) meistens schmeckt (ich trinke keinen, daher kann ich es nicht beurteilen), kommt Tee in der Mehrheit der Cafés noch immer im Beutel auf den Tisch, selten mit einem Stövchen und ganz selten mit Kandis und – Sakrileg – manchmal sogar im Glas. Aber in Enking’s Mühlencafé: alles tadellos! Freundliche Bedienung, Antiquitäten als Zierrat, im kleinen Mühlenlädchen kann man Pumpernickel für Zuhause kaufen.

    Ich vergebe für dieses Café drei T(orten) mit Sternchen, vier sind meinen absoluten Lieblingen vorbehalten, aber dieses kommt schon ziemlich weit an die Spitzenplätze heran!

    Hier die Koordinaten:

    Emsbüren-Mehringen
    Enking’s Mühlencafé
    http://www.enking.de

  4. Christiane Adam said

    Eigentlich wollte ich meiner Mutter heute mal Schloß Gesmold mit dem Bio-Café im Orangenhaus zeigen. Das heißt, ganz eigentlich wollte ich mit ihr zum Schloß Hünnefeld fahren, weil dort auch ein Café ist, das ich selbst noch nicht kannte. Aber dann las ich auf der Internetseite des Cafés, dass das Mitbringen von Haustieren nicht gestattet ist. Da ich aber meinen Dackel gern mitnehmen wollte, beschloß ich eben, meiner Mutter zu Schloß Gesmold zeigen. Da dieses aber mittwochs Ruhetag hat, fuhren wir dann doch noch die schlappen fünfzehn Kilometer weiter nach Bad Essen, wo Schloß Hünnefeld steht. Dort angekommen, ließ ich schweren Herzens den Dackel im Auto zurück, nur um dann festzustellen, dass unter so ziemlich jedem zweiten Tisch ein Hund saß. Auf Nachfrage sagte man mir, draußen sei das schon okay und zeigte stolz den Hundewassernapf. Vielleicht sollte ich künftig nicht mehr so genau auf solche schriftlichen Verbote achten… Wie dem auch immer sei: Der Besuch im Café Alte Rentei hat sich gelohnt! Allein die Fahrt dorthin (die Strecke zwischen Gesmold und Bad Essen) war toll. Plötzlich fuhren wir Serpentinen und kamen uns vor, als ob wir im Urlaub wären. Die Strecke ist auch ein Teil der Oldtimer Route. Bad Essen entpuppte sich als hübscher Kurort, den wir nach dem Schloßbesuch auch noch kurz durchschlenderten.

    Schwierig war es, Schloß Hünnefeld überhaupt zu finden. Touristische Hinweisschilder fanden sich – wie in jedem Kurort – zuhauf, und hätten wir nach Schloß Ippenburg gewollt, hätten wir uns garantiert nicht verfahren können. Schloß Hünnefeld jedoch ist irgendwie überhaupt nicht ausgeschildert, und so verfuhr ich mich ca. fünf Mal. Aber schließlich bog ich in die Clamors Allee ein, die eine würdige Zufahrt zu dem hübschen Wasserschloß bietet. Das Café Alte Rentei ist vor dem Bereich, der mit „privat“ gekennzeichnet ist, und sowohl außen als auch innen sehr hübsch. Die Hausbroschüre erzählt uns nicht nur, dass ein Sohn der Familie, Axel Freiherr von dem Bussche-Streithorst dem Widerstand gegen Hitler angehörte, sondern auch, dass es für Hotelgäste drei Doppelzimmer mit Luxusbädern zu bewohnen gibt, wie alt der Englische Landschaftspark ist und vielerlei Wissenswertes mehr. Das verkürzt die Wartezeit auf Tee und Kuchen. Der Tee: vorbildlich mit Kandis und Sahne. Im Angebot: dänische Teestunde mit Scones etc. auf einer Étagère. Gern hätten wir uns den Schloßpark und das Museum angesehen. Leider ist dies nur am Wochenende möglich. Dennoch: Bei diesem traumhaften Wetter war es wie ein Tag Urlaub, und doch nur 1,5 Stunden entfernt.

    Ich vergebe vier T(orten), bei Wasserschlössern kann ich einfach nicht anders! Hier die Daten zum Café:

    Bad Essen
    Café Alte Rentei im Schloß Hünnefeld
    http://www.schloss-huennefeld.de/cafe.php
    CA
    TTTT

    Ein weiterer Hinweis: Im Modehaus Schulte in Schapen hat seit Neuestem eine Zweigstelle vom Café Sahnestück Spelle eröffnet. Die Auswahl an Torten ist hier viel größer als im Stammcafé in Spelle, wie ich feststellte. Kein Wunder bei den Massen an Kaufwilligen, die täglich bei Schulte ein- und ausgehen.

    Schapen
    Bistro Sahnestück im Modehaus Schulte
    http://www.modehaus-schulte.de/
    http://www.sahnestueck-spelle.de/

  5. […] versprochen widme ich mich jetzt wieder intensiver dem Thema „Torte“. Heute habe ich dank des Tipps von […]

  6. Und wer einmal hinter die Kulissen eines Landcafés schauen möchte, hier ein Text von 2010 über das Moorcafé Spelle (Robert kennt die Hintergrundgeschichte dazu 😉 ) – jetzt endlich veröffentlicht:
    http://www.waslosinlingen.de/blog/2012/02/15/hinter-die-kulissen-geschaut-das-moorcafe-in-spelle/

  7. […] Nun denn, heute habe ich tatsächlich ein komplett neues besucht. Ich vermute, insbesondere Robert freut sich über diese […]

  8. […] Nun denn, heute habe ich tatsächlich ein komplett neues besucht. Ich vermute, insbesondere Robert freut sich über diese Neuigkeit! [Aber klar! […]

  9. […] Wochenende möchte ich gern ein paar Tortenneuigkeiten […]

  10. […] – Ausflugszeit – Tortenzeit. Auf Twitter hatte ich Robert gefragt, ob ich lieber ein neues Landcafé in Wettrup oder eines in Löningen testen soll – und […]

  11. Christiane Adam said

    Dem Kalender nach ist es zwar noch nicht Frühjahr, aber ich stelle meine neueste Entdeckung dennoch unter „Tortenfrühling – Update“ – das Wetter war heute ja dementsprechend. In Samern – einem Ortsteil von Schüttorf – liegt Arnolds Bauernhofcafé. Im ehemaligen Kuhstall werden warme Hauptgerichte, belegte Brote, Tee, heiße Schokolade etc. und natürlich hausgebackene Torten serviert. Obschon die „Hoftorte“ nicht schlecht aussah (eine mehrschichtige Sahnetorte mit Preiselbeeren), entschied ich mich für das Winterangebot: eine Waffel mit heißen Kirschen und Sahne. Wir saßen an einem Tisch in einer Kuh-„Koje“ (Buggy kann bestimmt sagen, was das Fachwort dafür ist). Service tiptop, Ambiente tiptop, Essen tiptop, Umgebung schön – ich vergebe drei T für dieses Bauernhofcafé in der Grafschaft Bentheim!

    Schüttorf-Samern
    Arnolds Bauernhofcafé
    http://www.arnolds-cafe.de/
    CA
    TTT

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