Light

18. März 2011

Die Ems-Vechte-Welle berichtete gestern früh von einer Pressekonferenz im Rathaus:

„ Die Lingener Stadtverwaltung hält weiter einen Anbau der Emslandarena an die bestehenden Emslandhallen für nicht sinnvoll. Das ist am Morgen auf einer Pressekonferenz deutlich geworden. Die Verwaltung ging dort auf den Vorschlag eines Lingener Ingenieurs ein, der eine Integration der Arena vorgesehen hatte. Er hatte die Gesamtkosten mit zehn Millionen Euro beziffert. Die Stadt rechnet bei einem Neubau mit Kosten von bis zu 20 Millionen Euro. Nach Angaben von Oberbürgermeister Dieter Krone habe der Vorschlag wirtschaftliche, planerische und rechtliche Schwächen. Die Stadt hat den Alternativentwurf nach eigenen Angaben von einem externen Gutachter überprüfen lassen. Allerdings ist dieses Gutachterbüro bereits seit Längerem in die Planung der Emslandarena involviert.“

Der Radiosender kündigt an: „Mehr dazu gibt es am Freitag in „Durch den Tag“ auf der ems-vechte-welle.“

Sabine Stüting (Die BürgerNahen) kommentiert mit deutlichen Worten auf der Internetseite ihrer Wählervereinigung:

Für wie beschränkt halten die Verantwortlichen der Stadt eigentlich die Lingener Bürger?

Wer soll denn glauben, dass das Planungsbüro, das bis dato schon einen lukrativen Auftrag zur Planung der Emslandarena in der Tasche hat, ehrlich und unabhängig prüft, ob nicht doch andere Pläne besser, günstiger oder auch nur genauso gut  umgesetzt werden können? Die Extra-Euro für diese Pseudo-Begutachtung hätte man sich auch sparen können.

Ergebnis dieser Aktion: der feuerfeste Nachweis, dass „man“ in der Verwaltung inclusive ihrer Spitze zu keiner inhaltlichen Diskussion bereit oder fähig ist.  Ein Armutszeugnis, teuer erkauft.

Sabine Stüting hat recht. Und die Schwächen der „EL-Arena light“  sind offenkundig: Bei den Planungen wird mit 15 Mio Euro gerechnet. Netto. Ausgegeben werden also 15 Mio plus 19 % Mehrwertsteuer. Hinzu kommen die üblichen Preisstigerungen. Dafür soll eine zweite Halle entstehen, die aber nur  wenige Hundert Sitzplätzen mehr als die jetzigen Emslandhallen haben wird. Verzichtet wird für das Projekt nicht nur auf 1000 Sitzplätze sondern auch auf das geplante Parkhaus, das mindestens 9 Mio kosten sollte. Wo bitte ist hier also irgendetwas besser und billiger als zu Heiner Potts Zeiten? Wer klärt auf, nachdem sich doch die BI Arenawahn nach Abgang ihres Sprechers in ein neues Amt gerade solidarisch aufgelöst hat ?

 

9 Antworten to “Light”

  1. Anna said

    Wenn OB Krone sagt, der Vorschlag des Lingener Ingenieurs hätte wirtschaftliche, planerische und rechtliche Schwächen, dann hatte sein eigener Vorschlag, den er immer als Favoritenvorschlag zu Zeiten der BI Arenawahn vertreten hat, ja die gleichen Schwächen. Wie schwach waren dann seine Vorschläge in der BI und wie heuchlerisch ist das HEUTE?
    RK, ich frage mich jetzt auch, muss nicht jetzt die BI AW wieder tätig werden….? Vielleicht aber auch nicht, denn sie haben ja zumindest einen Teil ihrer Forderungen erreicht…. Raus aus dem Gauerbach.

    • klaus said

      @ Anna:
      Na ja vielleicht kann ja auch die ehemalige Vorsitzende nicht gegen Ihren engsten Vertrauten angehen. Vor allem, welche Meinung will sie gegenüber dem OB, der ja aus dem Kreise kommt, vertreten?

      Für sie ist es ja immer wichtig zu schreiben, dass die BI die Kosten für die Gutachten selber bezahlt hat. Was anderes hört man nicht mehr von ihr.

      Ein andere Frage, die sich mir stellt, ist, wer sagt denn, dass wir nicht doch bald nach der Emslandarena ein Parkhaus brauchen? Wenn ich daran denke, dass der Parkplatz bei vielen Veranstaltungen, wie z.B Unheilig oder auch die Gartenträume voll war. Wo sollen die Autos denn dann noch hin?
      Wie ich schon mal geschrieben habe: Lieber ein Anbau und verschönerung der Emslandhallen, als ein Leuchtturmprojekt ohne Größe. Selbst in Nordhorn lacht man sich kaputt, warum auch nicht?

      • parker said

        @Anna + @ klaus

        wars nicht auch ihr Ziehsohn….? 😉

        Nein, mal im ernst. Das Leuchtturmprojekt wurde von einer Hand in die nächste gereicht. Von Pott zu Krone. Jeder will sich sein „Denkmal“ bauen.
        Der Bürger wird für dumm verkauft.
        Ich gebe @Horst absolut recht, der Anbau ist letztendlich die bessere und für die Zukunft die überlegtere Variante.

        Aber ich glaube, wir können uns hier die Finger wund schreiben, was wollen wir ändern? Die BI wird sich, wie auch schon @klaus geschrieben hat, sicherlich still gegenüber ihrem ehemaligen Pressesprecher verhalten.

  2. Horst said

    Wie naiv muß man sein,der Bevölkerung zu verkaufen, der Planungsvorschlag von W.M.wäre teuerer, als ein Neubau der Arena und die Sanierung der Emslandhallen.Der Vorschlag von M. sieht die
    gleiche Hallengröße vor, nur eben halt als Anbau an die Emslandhallen. Jeder normal denkende Bürger erkennt, das durch eine derartige Konstruktion,die gegenüberliegenden Flächen nicht mehr tangiert werden. Die Parkplatzsituation ist gelöst, es bedarf keiner Baumfällaktion mehr, die Lärmschutzkosten minimieren sich, da bereits durch den Anbau eine erhebliche Dämmung durch die Emslandhalle erfolgt, der Strootbach muß nicht mehr verlegt werden, die Kirmes kann weiter an alter Stelle durchgeführt werden usw..

    Von der architektonischen Seite betrachtet, dürfte sich das Ganze ebenso gut einfügen, vor allem aber besteht die Möglichkeit,die Besucherkapazitäten in Verbindung mit der Emslandhalle noch zu erhöhen.
    Vergleicht man objektiv die Kosten und den Nutzen, weiß ich nicht, wo das Problem liegt. OB und Rat sollte bekannt sein, dass mit Steuergeldern sparsam umzugehen ist.

    Will sich hier jemand ein Denkmal setzen?

  3. kib said

    Vielleicht warten wir einfach ab, wo (LT! schafft sie das –CvB?) und wie (?) Herr Meyerhoff sich zu dem Umgang mit dem von ihm erstellten Vorschlag zu Wort meldet. VIELLEICHT ist diesbezüglich gerade zuviel Dampf auf dem Kessel?

    Der an Herrn Meyerhoff gerichtete pauschale Vorwurf (Zitat D. Krone) , sein Vorschlag birge wirtschaftliche, planerische und rechtliche Schwächen, klingt allerdings für mich zunächst wie ein pauschales „Püh, wollen wir nicht- weil, wir können es immer besser!“.

    Hier fehlen sachliche Argumente, und insbesondere derart, dass Laien selbige nachvollziehen können. Dem politisch interessierten Lingener Bürger ist schließlich niemals ausreichend transportiert worden, warum zwingend eine neue Halle errichtet werden muss. Besonders unverständlich ist insbesondere das Thema „Betriebskosten“: Ist es hier statthaft zu hinterfragen, warum der Staat eine „doppelte Haushaltsführung“ steuerlich fördert (eben, weil selbige teurer ist), die parallele Bewirtschaftung von zwei Veranstaltungshallen aber angeblich marginale Zusatzkosten mit sich bringt?

    Sehr umstritten ist das Projekt EL-Hallen in Lingen allemal: Sarkastisch formuliert kann ich mir ein kommunalpolitischen Leben ohne dieses Thema kaum mehr vorstellen- rein „hemdsärmlich“ betrachtet diskutieren (Entschuldigung „palavern“) wir dieses Thema schon so lange; da muss es zu einem vernünftigen Ergebnis kommen, wann auch immer: Eben nicht zu einem schnellen, weil evtl. Fördergelder „evtl. flöten“ gehen (zum Thema „Zauberwort“: Förderung, egal ob vom Land, Kreis oder der Stadt, es handelt sich IMMER um Steuergelder) .

    Warten wir ab, ob die LT das heute anvisierte Gespräch mit Herrn Meyerhoff führt bzw. journalistisch fair veröffentlicht. Aber ganz unabhängig von o.a. Ausführungen stimme ich (fast) mit Sabine Stüting überein. „Wer soll denn glauben, dass das Planungsbüro, das bis dato schon einen lukrativen Auftrag zur Planung der Emslandarena in der Tasche hat, ehrlich und unabhängig prüft, ob nicht doch andere Pläne besser, günstiger oder auch nur genauso gut umgesetzt werden können? DIE EXTRA-EURO FÜR DIESE PSEUDO-BEGUTACHTUNG HÄTTE MAN „SICH“ AUCH SPAREN KÖNNEN.“

    Solltest Du mit „sich“ die Verwaltung meinen, stimme ich komplett zu. Herr Meyerhoff wäre mir allerdings ein Gegengutachten wert gewesen, aber ist in Arbeit…

    @Robert, ist in diesem Blog bekannt, um wen es sich bei H. Meyerhoff handelt?

    • ehemaiger staedtischer Ingenieur aus dem Bauamt.

      • kib said

        Meines Wissens nach derjenige Ingenieur aus der Verwaltung, der u.a. die Tiefgarage unter dem Markt (ok, wolltest Du nicht- max nix-> dennoch gelungen und mittlerweile bezahlt) bzw. unter dem Pferdemarkt sowie der Unterführung am Bahnhof maßgeblich mitgestaltet hat.
        Sollte Herr Meyerhoff das von der Verwaltung in Auftrag gegebene „Gegengutachten“ zu seinem Konzept nicht akzeptieren, kann er sich sicher sein, dass es Förderer/Sponsoren eines weiteren (unabhängigen) Gutachtens gibt. Allerdings liegt dies –ausschließlich- in seinem Ermessen.

  4. Joachim Reul said

    Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Argumente, die gegen eine freistehende „Arena“ und für den Ausbau der Emslandhallen sprechen. Im Vordergrund stehen handfeste finanzielle Aspekte.

    So geben wir beim Neubau der Arena für ein Mehr von inzwischen nur noch 500 Sitzplätzen 17 Millionen aus, während nach den Plänen von Meyerhoff 500 zusätzliche Sitzplätze nur 10 Millionen kosten werden.

    Auch im Falle des Neubaus dieser kleinen „Arena“ müssen allerdings weitere Kosten für die Grundsanierung der alten Halle aufgewendet werden, die laut Verwaltung alleine schon mit bis zu 10 Millionen veranschlagt wurden. Diese Kosten kommen also in jedem Fall noch zu den 17 Mio. der Arena hinzu, würden jedoch die Gesamtkapazität nicht erhöhen, sondern nur die weitere Nutzbarkeit der Emslandhallen gewährleisten.

    Jetzt auf die Kosten einer Erweiterung um 500 Sitzplätze die ohnehin unvermeidbaren Sanierungskosten aufzusatteln, ist schlicht unseriös. Diese 10 Mio. Sanierungskosten werden definitiv auch beim Bau der kleinen „Arena“ anfallen.

    Derartige Taschenspielertricks zur optischen Verteuerung der preiswerteren Alternative müssen nicht unbedingt dem beauftragten Planungsbüro angelastet werden, zumal bereits bei den von der Stadt zu finanzierenden Betriebsverlusten der Emslandhallen durch vergleichbare Tricks mit umgekehrten Vorzeichen Wunschergebnisse produziert werden. Mehr dazu weiter unten.

    Angesichts der verkehrlichen Situation kann man davon ausgehen, dass ein Parallelbetrieb der beiden Hallen ausgeschlossen ist. Die Parkplatzsituation wird bereits durch den Betrieb alleine der „Arena“ bei 2.500 Besuchern zu 100% und mehr ausgereizt. Schon bei nicht einmal 2.000 Besuchern der Emslandhallen war beim Unheilig Konzert im weiten Umkreis der Verkehr völlig zusammengebrochen und es kam zu chaotischen Verhältnissen. Für Feuerwehr, Krankenwagen, Polizei oder Notarzt hätte es im Fall der Fälle kein Durchkommen gegeben.

    Da man seitens der Verwaltung für die “Arena“ mit über 50 bis 60 Veranstaltungen im Jahr rechnet, muss man wohl davon ausgehen, dass die parallele Nutzung der Emslandhallen damit ganzjährig nahezu unmöglich sein wird. Publikumsträchtige Veranstaltungen konzentrieren sich erfahrungsgemäß auf die Wochenenden. Und da gibt es dann nur ein Entweder Oder.

    Ein weiterer Kritikpunkt liegt in der jährlichen Bezuschussung der dann 2 Veranstaltungshallen.
    Die Verwaltung hat für die Schätzung des Zuschussbedarfes der „Arena“ eine unrealistisch hohe Zahl von Veranstaltungen und damit unrealistisch hohe Einnahmen angesetzt. Eine Unterlegung dieser Annahmen durch entsprechende Marktanalysen ist bis zum heutigen Tag unterblieben.

    Zudem basieren die Schätzungen des Zuschussbedarfes auf sogenannten „IST“ Zahlen der Emslandhallen. Der offiziell immer wieder genannte und auch hier wieder zugrunde gelegte Betriebsverlust der Emslandhallen ist jedoch bereits seit Jahren heftig geschönt, da Dividenden aus Aktien dort willkürlich und völlig sachfremd gutgeschrieben werden. (Schlussbericht des Rechnungsprüfungsamtes über die Prüfung der Jahresrechnung 2009, Seite 55)

    Wenn allerdings die für die Schätzung zugrunde gelegten Ist-Kosten der Emslandhallen bereits geschönt sind, muss dies zwangsläufig auch für die darauf basierenden Schätzungen für die „Arena“ gelten.

    Da bei den Emslandhallen zudem Einnahmen wegen der Unmöglichkeit von Parallelveranstaltungen sogar wegbrechen werden, wird der jährliche Zuschussbedarf aus dem Stadtsäckel für die Emslandhallen erheblich steigen.

    Die tatsächlichen Betriebsverluste aus dem Betrieb der Emslandhallen liegen im Mittel der vergangenen 5 Jahre laut Rechnungsprüfungsamt bei ca. € 900.000. Der erhöht sich nach Sanierungsinvestitionen natürlich um die darauf anfallende AfA deutlich Bei Wegfall von Veranstaltungen wird der Zuschussbedarf auf mindestens 1,2 Millionen steigen.

    Aufgrund der wesentlich komplexeren Technik der „Arena“ wird diese nicht nur für ihren laufenden Betrieb mehr Personal benötigen als die Emslandhallen, sondern auch höher qualifiziertes und damit teureres Personal. Entsprechend steigen natürlich deren Betriebskosten. Damit ist vorhersehbar, dass die Stadt bei realistischer Kostenverbuchung beim Betrieb zweier Veranstaltungshallen zukünftig einen jährlichen Zuschussbedarf von ca. 2,5 Mio. wird decken müssen. Also deutlich mehr als doppelt so viel, wie offiziell genannt.

    In der „Arena“ sind auch aufwendig gestaltete VIP Lounges vorgesehen. So wie schon die ganze „Arena“ ist auch dies eine reine Prestige Investition, die niemand wirklich benötigt. Größere Hallensport-Veranstaltungen, bei denen derartige Lounges eventuell vermietet werden könnten, werden in dieser kleinen „Arena“ nicht stattfinden, da es weit und breit keinen entsprechenden Liga Verein gibt, der in der Arena spielen würde/könnte.

    Selbst wenn HSG Nordhorn-Lingen wieder aufsteigt, werden die nicht in einer Mini-„Arena“ mit nur 2.500 Plätzen spielen. Ob das Dressurfestival von Kampmann in eine Halle umziehen wird, ist zumindest zweifelhaft, geht damit doch vieles vom Flair einer solchen Veranstaltung verloren. Bleibt also lokal nur der Chor vom Oberbürgermeister.

    Kirmes fällt zukünftig aus und weder „Wetten Dass?“ noch Udo Jürgens werden in eine solche Mini-„Arena“ nach Lingen kommen, wovon Ex OB Pott bekanntlich noch geträumt hatte. Da hatte die Arena allerdings noch 5.000 Plätze. Und es gab auch noch ein Parkhaus, das alleine 9 von insgesamt „kalkulierten“ 25 Mio. Investitionsaufwand verursachen sollte. Blieben also 16 Mio. für eine Arena mit 5.000 Plätzen. Jetzt plötzlich 17 Mio. für 2.500 Plätze. Eine Mio. mehr für die Hälfte der vorgesehenen Plätze und ohne Parkhaus. Wer soll nur all diese Widersprüchlichkeiten noch ohne heftige Magenkrämpfe verdauen?

    Immerhin gibt es auch etwas Positives zu vermelden: die Stadt kann sich vor dem Hintergrund von zukünftig maximal 2.500 angebotenen Sitzplätzen aus dem Sponsoring der HSG wieder verabschieden. Die HSG Halle in Nordhorn hat über 4.000 Plätze! 1.500 zahlende Zuschauer weniger kann sich kein Profi-Verein leisten. Warum dann aber 80.000 Euro Sponsoring nach Nordhorn schicken, wenn inzwischen sicher ist, dass der geförderte Verein niemals in Lingen spielen wird? Ich kenne eine Menge Vereine in Lingen, die sich schon über einen kleinen Teil davon sehr freuen würden.

    Wozu überhaupt bezahlte Profis fördern? Dazu in einer fremden Kreisstadt Für die Gehälter wenig erfolgreicher Profis mussen in Lingen viele gemeinnützige Amateurvereine auf Fördermittel verzichten. Das ist nicht wirklich zu verstehen.

    Da inzwischen der Leuchtturm Emslandarena zu einer Glockenboje geschrumpft ist, sollte man doch so langsam wieder aus Wolkenkuckucksheim auf festen Boden zurückkehren und als einzig vernünftigen Ansatz den Ausbau der Emslandhallen akzeptieren. Das erspart uns einmalig 7 (plus X) Mio. Investitionskosten und in Zukunft jährlich mindestens 1 Mio. Verlustfinanzierung

    Hinweis admin: Der Verfasser hat mich gebeten, die ersten Zeilen des Kommentars zu nehmen, weil sie den jetzt veröffentlichten Teil stichwortartig zusammenfassten und versehentlich mit veröffentlicht worden seien. Ich habe der Bitte entsprochen. Die fette gedruckten Hervorhebungen sind von mir und lediglich aus Gründen der besseren Lesbarkeit erfolgt.

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