Gutt so

1. März 2011

Robin Meyer-Lucht schreibt bei carta.info die wichtige Botschaft:  Karl-Theodor zu Guttenberg ist der erste deutsche Minister, der infolge des Internets zurück getreten ist. Zunächst war es die Webseite Guttenplag, die den vorsätzlichen Betrug zu Guttenbergs belegte. Dann versuchten die Unterstützer des Freiherrn zu kontern – mit nicht zweifelsfreien Klicks. Die Antwort war der offene Brief „causa Guttenberg“, den binnen weniger Tage mehr als 50.000 Doktoranden, Wissenschaftler und Unterstützer unterzeichneten. Zu Guttenberg musste angesichts der moralischen Kraft und quantitativen Wucht dieser Angriffe zurücktreten.

Ohne die traditionellen Medien, lese ich gerade bei netzpolitik.org, wäre der Rücktritt nicht erfolgt.  Nein, sie waren nicht entscheidend. Ohne das Internet wäre die „causa Guttenberg“ nach fünf Tagen in dem hinteren Teil der Printmedien und den „Nach-23-Uhr-Sendungen“ im TV verschwunden. Und BILD hätte den Täuscher aus Kulmbach weiter bejubelt. BILD schafft in den www-Zeiten  eben nicht mehr alles. Das ist vielleicht die noch wichtigere  Botschaft.

Dringender Aufruf

1. März 2011

Der Finder des Geweihs der Elchlampe im Koschinski, das am Samstag während der Clubshow verschwand, wird gebeten, es doch dort wieder abzugeben. Es wartet ein fetter Zurückbringfinderlohn und ein ebenso fettes Danke von uns.
Vielleicht weiß ja jemand mehr über den Verbleib?
Infos und Hinweise gerne per E-Mail (festival(at)abifestival.de).“
Es ist nicht so schön, wenn etwas fehlt. Aber facebook und Co haben schnell für Abhilfe gesorgt.

Wunderschön

1. März 2011

Mitteleuropas einziger Festungsturm mit neuem Schornstein. Ein grandioser Beitrag zur Stadtgeschichte im Klimawandel. Wunderschön!