Klaas II

25. Februar 2011

Der Laxtener Hermann Klaas (Foto unten) plant Großes für die Nachbarstadt Rheine. Der Initiator und Investor der Lingener Lookentor-Passage stellte am Mittwoch  mit seiner Architektengesellschaft RKW aus Düsseldorf die  „Ems-Galerie“ vor, die er aus dem Coesfeld-Areal in der 80.000-Einwohnerstadt realisieren will. Die offene Einkaufsmall (Planskizze lks) im Bereich zwischen Münsterstraße, Emsstraße, Kettlerufer und Hohe Lucht umfasst eine Verkaufsfläche von 12.000 Quadratmetern, die Investitionssumme beläuft sich auf  70 Mio Euro. Im Frühjahr 2012 soll es losgehen, 2014 soll die Eröffnung sein.

Für das Großprojekt werden einige Häuser abgerissen, darunter auch das Gebäude der Commerzbank an der Emsstraße. An genau dieser Stelle soll nämlich einer der beiden Eingänge entstehen – ohne Türen, wie Architektin Possinke unterstrich. Auch die Häuserzeile an der „Hohen Lucht“ wird weichen, um Neubauten Platz zu machen. Gleiches gilt für etliche Altbauten im Innern des Einkaufsbereichs, wie höchstwahrscheinlich auch für das bekannte katholische Hans Niermann-Haus. Der nötige Parkraum soll auf dem Dach geschaffen werden. Eine Tiefgarage sei aufgrund der Höhenunterschiede nicht machbar, sagte Klaas. Die Anfahrt wird über die Straße „Hohe Lucht“ erfolgen. Nach eigenen Angaben hat Hermann Klaas in den letzten 30 Monaten 90% der erforderlichen Grundstücke erworben. Er sei schon etwas nervös in die Sitzung gegangen, in der er am Mittwoch das Projekt vorstellte, bekannte Klaas  vor der münsterländischen Presse. „Ich freue mich, dass das Projekt, für das ich zwei Jahre lang gemeinsam mit EWG und Stadt die Vorarbeit geleistet habe, jetzt auf einem guten Wege ist.“

Bislang werden in der Tat die Pläne der Hermann Klaas Projektentwicklung GmbH in Rheine durch Kaufmannschaft und Politik positiv aufgenommen. Rheines Baudezernent Jan Kuhlmann freute sich, dass mit dem gestern vorgestellten Entwurf ein hochwertiges Objekt realisiert werden. Bruno Müller, Vorsitzende des Rheinenser Handelsvereins, sagte, er sei „positiv überrascht“. Klaas habe sich an die Vorgaben gehalten, die ihm der Projektbeirat vor Beginn der Planungen gestellt habe. „Das Quartier fügt sich harmonisch in den Bestand ein. Das wird eine Aufwertung für die gesamte Innenstadt. Wir können kaum erwarten, dass es losgeht“. Das einflussreiche CDU-Ratsmitglied Horst Dewenter lobte: „Das ist eine Planung, die uns voranbringt“. Das Klaas’sche Konzept nehme Rücksicht auf die Umgebung und sei nicht das viel zitierte „Raumschiff“. Wichtigster, noch zu klärender Punkt, sei die Erschließung der „Ems-Galerie“. Für Alfred Holtel,  FDP-Chef im Rheiner Stadtrat, sind die Pläne ein „gelungener Wurf“. Er lobte besonders Investor Hermann Klaas: „Das ist ein Verhandlungspartner, auf den man sich verlassen kann“. Auch der Vertreter der Grünen im Projektbeirat, Robert Grawe, bezeichnete die „Ems-Galerie“ als eine „Bereicherung für die Stadt“. Insbesondere die Anbindung an die vorhandenen Strukturen gefalle ihm sehr gut. „Das fügt sich in das Ensemble ein.“ Für die Entwicklung der Stadt sei die Entwicklung der Brachfläche sehr wichtig. „Rheine ist leider etwas abgehängt worden in den vergangenen Jahren“, sagte Grawe.

Das will Hermann Klaas nun offenbar ändern…

(Skizze: Rhode/Kellermann/Wawrowsky, Düsseldorf © H.Klaas, Foto © H. Klaas; Quellen Münstersche Zeitung, Westfälische Nachrichten)

48 Antworten zu “Klaas II”

  1. […] This post was mentioned on Twitter by hen wlil, Robert Koop. Robert Koop said: Hermann #Klaas baut in #Rheine nahe #Lingen eine weitere #Einkaufsmall: http://wp.me/p2aew-2cx […]

    • Bienenstich said

      Den sonst so kritischen Robert Koop haben in bezug auf die Lingener Mall alle guten Geister verlassen.Hier zeigt sich ein gerüttelt Mass an Naivität gepaart mit der Unfähigkeit 1+1 zusammenzuzählen.
      Das durch die Errichtung der Lookentormall noch vergrößerte Mißverhältnis von Kaufkraft zu Verkaufsfläche führt zwangsläufig zu städtebaulichen Mißständen in den nicht begünstigten aber für eine nachhaltige Stadtentwicklung wichtigen traditionellen Geschäftslagen. Da hilft es nicht, Wllensschwäche und Inkompetenz nur des Stadtbaurates zu beklagen. Die vom Rat mitgeschaffenen Marktdisparitäten lassen sich später mit kosmetischer Stadtbildgestaltung nicht mehr beheben.
      Die Einzelhandelsverträglichkeit von Einkaufspassagen wird hierzulande von den immer gleichen Gutachtern im Sinne der Investoren durch willkürliche Abgrenzung der Einzugsbereiche passend hingerechnet.Konkurrierende Investitionsvorhaben in den Nachbarstädten-wie jetzt in Meppen und Rheine- führen solche Rechenkunsstücke schnell ad absurdum. Solche Widersprüche werden von den Machern mit flotten Sprüchen überdeckt und von den kommunalen Entscheidern entweder nicht erkannt oder besonders gerne verdrängt und weggejubelt.
      Da trifft es sich, dass auch Robert Koop die Argumente des Investors Klaas ungeprüft übernimmt und auch ihm die Nachrüstung in Meppen , Rheine, Emsbüren, Freren etc. offenbar keine Kopfschmerzen bereitet hinsichtlich des Kaufkraftentzuges für Lingen. Ich warte immer noch auf einen nachprüfbaren Beleg für den Erfolg der Lingener Mall für die Umsatzentwicklung der gesamten Innenstadt.
      Da sind die Selbstdarstellungen der Lingener Centermanager in der örtlichen Hofpresse im Schulterschluss mit Vertretern des Wirtschaftsverbandes und der IHK schon aufschlussreicher. Der Rückschluss, daß die öffentliche Präsentation dem Zweck dient, Entwicklungsschwächen zu übertünchen, wird regelmäßig durch die präsentierten Erfolgszahlen der Mall- nicht aber der gesamten Innenstadt- bestätigt. Bei Licht betrachtet belegen diese Zahlen, daß die Einzelhandelszentralität der Stadt nicht der Projektprognose folgend zugenommen hat, sondern noch unter dem Wert vor dem Zeitpunkt der Eröffnung der Mall liegt.
      Die von Robert Koop als Glücksfall gepriesene jetzige Nutzung des ehemaligen Postareals wird ihm noch als stadtentwicklungspolitische Untat auf die Füße fallen.
      Nachfolgend Stichworte für eine verpasste nachhaltige Entwicklung dieses Areals:
      innerstädtisches Wohnen-Hotellerie-Dienstleistungsgewerbe in Verknüpfung mit dem Campus der Fachhochschule.

      • Mit Ihrer sachlichen Kritik muss ich leben. Sie beachtet aber mE nicht, dass die großen Innenstadtprobleme (nicht nur in Lingen, Deutschland und Europa) durch die Verlagerung des Einkaufens an die Peripherie entstanden sind und entstehen. Ihre Alternative für das Lingener Postgelände

        innerstädtisches Wohnen-Hotellerie-Dienstleistungsgewerbe in Verknüpfung mit dem Campus der Fachhochschule.

        trägt nicht. Hotellerie soll seit 10 Jahren als Erweiterung des benachbarten Parkhotels kommen. Die Pläne hingen im Rathaus schon an der Wand . Aber dann sind alle Investoren wieder abgesprungen. Dienstleistungsgewerbe klingt gut, aber was meinen Sie konkret? Copyshop, Schreibservice, Computerfirmen dürften zu wenig sein. Wohnen – nun das habe ich auch gefordert, jedenfalls die Möglichkeit, im 1. OG der Mall, also sozusagen über dem Lookentor Wohnungen zu bauen. Das aber hat die CDU-Ratsmehrheit verhindert, nicht gewollt, nicht durchgesetzt – suchen Sie sich etwas aus.

        Ja, die Lookentorpassage ist ein Erfolg für die Lingener Innenstadt und Kaufmannschaft. Jetzt muss aber im Bereich der schwächelnden Burgstraße Zukunftsorientiertes entstehen. Das Gesundheitszentrum wäre dort ideal platziert gewesen; aber das kluge Konzept hat sich nicht durchgesetzt. Ich halte den längst überfälligen Museumsausbau für wichtig, ein neues, eigenständiges Sozialgericht, die Verlagerung des Arbeitsgerichts und der Bewährungshilfe, so dass dort ein Justizzentrum entsteht. Sollte entgegen der Warnung von Fachleuten, die Zentralisierung der Insolvenzgerichte kommen (guckst Du hier), könnte sich Lingen für den LG-Bezirk Osnabrück bewerben. Es muss ja nicht alles nach Osna! Aber das sind nur meine Ideen, von denen ich zunächst die BürgerNahen überzeugen will. Sicherlich gibt es ja auch andere Vorstellungen. Nur dass etwas geschehen muss, dürfte klar sein.

    • Frank Hemelt said

      Müssen wir zur Feststellung gelangen, dass der Rechtsdezernent Jan Kuhlmann, es wie bei der Ems-Galerie, unterlassen hat, von einem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen ?
      Ist weder dem Baudezernenten Jan Kuhlmann noch der Politik aufgefallen, dass im Bauleitplanverfahren zur Ems-Galerie des Herrn Klaas drastische Fehler in einer Einzelhandelsuntersu-chung gemacht wurden ?
      Welche Rolle hat der Wirtschaftsförderer Jan Kuhlmann bei diesem steuerfinanziertem Gutachten, welches eine rein betriebs-
      wirtschaftliche Betrachtung anstellt ?
      Sind die Ratsherren so ahnungslos, dass sie es zulassen, dass die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Rheine nach
      jahrelanger Planung eine betriebswirtschaftliche Betrachtung anstellt und damit das Kerngeschäft potentieller Investoren wie Herrn Hermann Klaas besorgen .
      Was haben wir für einen Baudezernenten Jan Kuhlmann in Rheine, wenn dieser anscheinend mit diesem Gutachten, einen
      geänderten und am Willen des Investors Hermann Klaas orientierten Branchenmix städtebaulich begründen will ?
      Warum konnte Herr Kuhlmann mit der Politik den Gutachter im
      Verfahren wechseln ?
      Hat der Investor Hermann Klaas schon vor der Bauleitplanung
      Gewerke vergeben ?
      Zum Sachstand Ems-Galerie
      Die Stadt Rheine plant die Realisierung des Einkaufscenters „Ems-Galerie“ mit einer Gesamtverkaufsfläche von 14.000 m², welches – zu großen Teilen – im zentralen
      Versorgungsbereich Innenstadt und direkt an der 1a-Lage in Rheine liegt. Die planungsrechtlich notwendige FNP-Änderung (Darstellung als Sondergebiet) ist seit Anfang Juli rechtswirksam. Im Zuge dieses Verfahrens und der frühzeitigen Beteiligung gem.
      § 4 Abs. 1 BauGB zum Bebauungsplan hat die Stadt Emsdetten bereits Stellung bezogen. Grundlage der bisherigen planerischen Überlegungen war eine Wirkungsanalyse von Junker und Kruse (Dortmund). Diese Analyse war als „grenzwertig“ bzgl. der Auswirkungen des Vorhabens auf Emsdetten zu betrachten, wäre aber bei entsprechender Festsetzung im Bebauungsplan in Bezug auf die Umsatzumverteilungen zu akzeptieren gewesen.
      Seit Juni 2012 wurde ein zweites Gutachten -eine Einzelhandelsuntersuchung zur Etablierung der „Ems-Galerie“- durch die GMA (Hamburg/Köln) erarbeitet. Dieses Gutachten
      unterscheidet sich hinsichtlich der Methodik sowie einzelner Eingangsparameter (Einzugsgebiet, Verkaufsflächen, Flächenproduktivitäten, etc.) erheblich von der
      Wirkungsanalyse von Junker und Kruse aus 2011. Aufgrund der neuen Festsetzungen im Bebauungsplan wird der zentrale Versorgungsbereich „Hauptzentrum“ in Emsdetten
      voraussichtlich wesentlich in der Versorgungsfunktion beeinträchtigt.
      Aufgrund der zu erwartenden negativen Auswirkungen des Vorhabens auf die Stadtentwicklung der Innenstadt Emsdettens, im Hinblick auf die besondere Bedeutung des interkommunalen Abstimmungsgebotes sowie zur Wahrung aller rechtlichen Möglichkeiten
      im weiteren Verfahren wurde zusätzlich die Kanzlei Wolter – Hoppenberg in Person von
      Herrn Rechtsanwalt Thomas Tyczewski beauftragt, die Stadt Emsdetten in diesem Verfahren
      rechtlich zu begleiten. Die Beauftragung erfolgte zudem, um die Ernsthaftigkeit der
      Bedenken deutlich zu machen und die Bereitschaft zu zeigen, dies auch streitig auszutragen.
      In einem Abstimmungsgespräch bei der Bezirksregierung Münster zwischen den beteiligten
      bzw. betroffenen Städten und Gemeinden des Vorhabens Ems-Galerie wurden sowohl vom
      Regierungspräsidenten als auch von den umliegenden Städten und Gemeinden erhebliche
      Bedenken gegen das GMA-Gutachten und die Festsetzungen des Bebauungsplanentwurfes
      geäußert.

  2. henning said

    Brauchen wir dringend. Noch eine Mall in der es die gleichen Ketten gibt. Ganz wichtig und Dringend. Niiiicht

    • ulrike said

      Genau. Und man vermisst nun doch jedes Anzeichen von Lokalpatriotismus.Das Aufhübschen der Lingener Innenstadt „brache“ mit einigen zich doppelt und dreifach schon vorhandenen Ketten wurde mit den Besucherströmen (laut GfK Gutachten aus dem Umland, auch aus Rheine und im Grunde fast bis Bremen und Düsseldorf herkommend ) den Lingenern Stadtvätern und -müttern schmackhaft gemacht.Und nun das!!! Und was lernen wir daraus?

      Glaube nur einem Gutachten,das du selbst bestellt und bezahlt hast.

  3. Thomas said

    Wenn ich Mieter im LOOKENTOR wäre, dann würde ich mich aber bei Hermann Klaas bedanken. Durch die neue Mall in Rheine gräbt er schließlich seinen Mietern in Lingen Kaufkraft aus Rheine ab. Rheine wurde im von Klaas bestellten GFK-Gutachten zum Einzugsgebiet für zusätzliche Kaufkraft des LOOKENTORS in Lingen gezählt. Die zusätzlich errechnete Kaufkraft machte das Vorhaben erst innenstadtverträglich.

    Man sollte als Mieter des LOOKENTORS darüber nachdenken, ob mit dem Engagement in Rheine nicht Nebenpflichten aus dem Mietvertrag verletzt werden.

    • Leute bitte! In Rheine wohnen 80.000 Leute, da passen 12000 qm Verkaufsfläche schon, ohne dass hier etwas „abgegraben“ wird. Tatsache ist, dass in Lingen die Lookentorpassage eine erfolgreiche Belebung der südwestlichen Innenstadt mit sich gebracht hat, wodurch allerdings die Schwächen an anderer Stelle (Stichwort: Burgstraße) umso deutlicher geworden sind.

      Konsequenz: Es muss kommunal agiert (und nicht nur appelliert) werden. Aktive Stadtentwicklung ist ein wichtiger Punkt im aufziehenden Kommunalwahlkampf, wie ich meine.

  4. Sofonisba Anguissola said

    Genau, wo wir doch nach der Krise noch viel besser dastehen als vor der Krise, besonders, wie in der LT zu lesen, was Langzeitarbeitslosigkeit anbelangt. Ich wusste bislang nicht, wie ich mein liebes Geld endlich loswerden kann, sprich in Lingen, in Rheine, in Osnabrück und in Enschede Klamotten, Klamotten, Klamotten, Klamotten, wie es die Planer mit dem Schnittsegment aus 2 weiten Zirkelkreisen anstellen. Very Klaasy!!

  5. Jochen S. said

    ich vewrstehe das Gemaule hier nicht. Besser ein lokal verwurzelter Investor Klaas, mit dem auch zu reden ist als die ECE-Gruppe, die bereits erfolgreich ganze gewachsene Einzelhandelsstrukturen bundesweit zerstört hat. Die fragen nämlich nicht, die machen einfach, nachdem sie die entsprechenden Genehmigungen haben.

    Und: wohnte ich in Rheine, führe ich nicht nach Lingen, sondern ins unwesentlich weitere Münster zum Einkauf. Auch wenn der Sprit (Gaddafi sei Dank 😀 ) heuer 1,55 kostet.

    • ulrike said

      Es wird den gewachsenen Einzelhandelsstrukturen ziemlich egal sein,ob sie von der ECE Gruppe oder dem verwurzelten Investor zerstört werden.
      Und die ECE Gruppe macht einfach, nachdem sie die Genehmigungen hat, der verwurzelte Investor aber nicht? Wie darf ich das verstehen?Macht er vorher?

      • Ich sehe dies völlig anders. Die Lookentorpassage in Lingen ist ein Erfolgsprojekt und damit das, was ich erhofft und erwartet habe, als ich damals den Plänen aus Überzeugung zugestimmt habe.

        Natürlich hat sie Schwachpunkte – städtebauliche. Die Erschließung (auch die der kleinen Poststraße) ist Mist und ich hatte mich vergeblich dafür eingesetzt, oben Wohnungen auf die Mall zu bauen. Fest steht, dass die Lookentorpassage viele zusätzliche Besucher aus NL, NRW und dem Emsland in die Innenstadt gezogen hat, wovon der ganze Einzelhandel und die Gastronomie profitieren.

        Der Einzelhandel unterliegt bekanntlich ständigem Wandel. Fällt Dir, Ulrike, nicht auf, dass seit einiger Zeit diesseits und jenseits, d.h. im Umfeld der Lookentorpassage keiner EEC-Kette zugehörige Läden regionaler Händler neu entstehen? Jetzt zB Max3 in der Marienstraße, in meiner direkten Nachbarschaft Friedhelms und Pulsfort und natürlich auch Huesmann.
        Zur Klarstellung: Ich erwähne diese Geschäfte wegen des prosperierenden Einzelhandels. Städtebaulich und hinsichtlich des Denkmalschutzes ist manches ausgesprochen vermurkst. Aber das liegt an der fehlenden Fähigkeit und Willenskraft des Stadtbaurats ebenso wie an dieser klebrigen Family-and-friends-Mauschelei der CDU. Die Lookentorpassage jedenfalls hat für die Lingener Innenstadt genau das gebracht, was ich mir davon an positiver Belebung versprochen habe.

        Das haben Ex-OB Heiner Pott und sein damaliger Stadtbaurat Christian Schowe in verantwortlicher Stellung schlichtweg gut gemacht und der Lingener Hermann Klaas – ein Glücksfall für unsere Stadt- hat mit viel Einsatz die Chance erarbeitet und genutzt. Die Strukturschwäche des ehem. Postgeländes ist beseitigt, die neue Verbindung zwischen Marienstraße und Lookenstraße ist ein Gewinn. Natürlich: Jetzt müssen wir uns als Stadt um die taumelnde, wegbrechende Burgstraße kümmern. Aktiv und nicht nur mit einem Schaun-mer-mal. Mehr demnächst in einem Thread in diesem kleinen Blog…

        • Thomas said

          Ja das LOOKENTOR ist ein Glücksfall, zumindest für Herrn Klaas. An der Burg- und Großestraße sind die negativen Auswirkungen deutlich sichtbar. Und dann regt man sich künstlich über zu hoch aufgehängte Werbung auf – übrigens hängt die am LOOKENTOR fast genauso hoch. Aber dafür hat Herr Koop sicherlich auch eine Erklärung.

          Neuerdings verlieren sogar die ehemaligen 1a-Lagen der Lookenstr. Denn neuerdings sind Leerstand und 1-EURO-Läden vorhanden.

          Das Hohelied des Herrn Koop auf das LOOKENTOR ist mir sehr suspekt. Warum soll ausgerechnet bei diesem Vorhaben nicht auch FAMILIY&FRIENDS-Gesichtspunkte im Spiel gewesen sein?

          Haben hier etwa alle damaligen Lingener Parteien etwas vom Kuchen abbekommen???

          • Junger Mann, jetzt wollen Sie mich doch wohl nicht der Korruptionsanfälligkeit verdächtigen – oder?

          • Thomas said

            Nein, da haben Sie mich falsch verstanden, Herr Koop. Ich würde Sie nie in die Family&Friends Ecke stellen, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, warum Sie das LOOKENTOR als Glücksfall werten.

            Halten Sie es für denkbar, dass Parteien oder einzelne Personen Vorteile im Zuge der Verwirklichung des LOOKENTORS erhalten haben?

          • Undenkbar ist nichts. Aber ich habe keinen Anlass, so etwas anzunehmen.

          • ulrike said

            Da auf Parteispende abgehoben wird:So was ist legal.Über den Zeitpunkt kann man grübeln, wenn man will.Muß aber nicht.

        • Frank O. said

          Vielleicht sollte man nochmal die Idee eines der letzten OB-Kanidaten überdenken und die Burgstr. als Gewerbegebiet nutzen und dort eine Chemiefabrik ansiedeln. 😉

          Aber mal im Ernst.Die Große Str. war auch schon vor der Mall ein kleines Problem indem dort die hinteren Geschäfte regelmässig ihre Inhaber gewechselt haben oder leer standen.
          In der Burgstr. hätte man in der Tat schon früher Überlegungen einer Umstrukturierung machen müssen. So könnte ich mir diese gut als “ Gaststättenmeile“ vorstellen. Das wäre aber wohl ein langer Weg.

          @Thomas
          Das Thema mit der Leuchtreklame wurde hier bereits vor Monaten abgearbeitet und ich erinnere mich wage das Herr Koop sich auch zu der Leuchtreklame vom Lookentor geäussert hat.
          Ebenfalls wurde da über die Laternen und Strahler geschrieben die in Wohnungen der Anlieger strahlen.
          Vielleicht hat Herr Koop noch die Überschrift des damaligen Blogeintrags im Kopf ?!

  6. Sofonisba Anguissola said

    Gaststättenmeile?
    Immer nur futtern?
    Hier ist doch mehr drin!!
    Bitte verschont die Altstadt vor weiteren neonbeleuchteten Schnellimbissen all’americana oder all’orientale.
    Ladeninhaber von Blanke, Nur Gutes, Wohnart und Nottbeck sollten sich mal äussern, welche dauerhaften, netten Nachbarn sie sich wünschen.
    Ich vermisse zum Beispiel in der Innenstadt, also diesseits der Unterführung, eine Fahrradstation, einen Fahrradhändler mit Befüllservice.
    Ich vermisse Läden für klassische Bekleidung aus Wolle und Filz. Vorbei?
    Ich lieb(t)e die Burgstrasse und ihre charmante, abendländische Stimmung !

    • ich vermisse zum Beispiel in der Innenstadt, also diesseits der Unterführung, eine Fahrradstation, einen Fahrradhändler mit Befüllservice.

      Stimmt! Es gab zwei Ansätze dafür:
      a) In der ehemaligen Güterabfertigung an der Rosemeyerstraße sollte ein Fahrradbetrieb mit allem Pipapo entstehen. Trotz engagierter Suche hat sich kein Betreiber gefunden. Die dort inzwischen entstandene Tanzgalerie ist aber eine wirkliche Alternative.
      b) Hinter dem oder am Rathaus sollte eine Fahrradtankstelle (so der Arbeitstitel) entstehen. Jüngst beschlossen, d.h. so etwa 1995. Davon blieben drei abschließbare Radboxen, die aber so versteckt sind, dass sie niemand findet – schon gar kein Radtourist, der Lingen besucht. Ich habe wiederholt nachgefragt, wann es endlich weitergeht. Vielleicht ist da Radfan Dieter Krone in der Lage, das träge Nichtstun zu beenden.

  7. Sofonisba Anguissola said

    Zitat:
    „Wir entwickeln innerstädtische Shoppingcenter, Geschäftshäuser, Pflegeeinrichtungen und kommunale Objekte. Im Focus der Projektentwicklung steht nicht nur das eigene Objekt sondern die g e s a m t e Innenstadt. Realisiert werden städtebaulich integrierte Lösungen, die Einzelobjekt und Innenstadt passgenau miteinander verknüpfen.“
    So gefunden auf der Webseite der hier „verwurzelten“ Firma Hermann Klaas Projektentwicklung.
    Was ist los am Ende der Burgstrasse: erleben wir dort mit der klaffenden Lücke gegenüber von Benner „Verwurzeltsein“? Eher Endlos-Wachstum, rücksichtsloses, Wettrüsten der Kommunen!!

    • ulrike said

      Ach ja,erinnert Ihr Euch noch? Ein großes Foto in der Lingener Tagespost zeigte einen glücklich lächelnden Herrn Benner, dem vom verwurzelten Investor ein Neubauvorhaben gegenüber (ehem. Hoppe-Grundstück) dargebracht wurde, edle Einkaufsmöglichkeiten parterre und obendrüber edle Wohnungen und das ganze mit farbigen Giebelchen.Also als Trostpflaster wegen der Mall passgenau integriert mit Blick auf die gesamte Innenstadt verknüpft und verwurzelt und was auch immer.So ein rechter Blickfang für den Bauausschuss und was gegen das schlechte Gewissen (Wir haben alles getan für die Burgstrasse!) Heute ist dort ein gepflegter Parkplatz mit einem richtig teuren Zaun.

  8. Ines Heimberg said

    Ich verstehe die Aufregung über die Mall überhaupt nicht: Klamotten, die vorher niemand brauchte, kann frau jetzt kaufen. Und zwar trockenen Fußes und nicht einmal der Hund wird nass! Auch die Post ist eigentlich gut zu erreichen. Schließlich gibt es in Schepsdorf, an der Rheiner Straße, in Altenlingen und sicher auch in allen umliegenden Dörfern gut funktionierende Postagenturen und dazu zahlreiche Briefkästen in der Innenstadt. Dass die Apotheke wieder ausgezogen ist – kein Wunder – schließlich ist die Mall kein Ärztehaus. Alte Leute erhöhen die Kaufkraft dort bestimmt nicht! Denn zur Tür kommt man/frau nur rein, wenn die Muskelkraft noch stimmt.
    Das hat sich der Architekt gut ausgedacht, dass er mittels Türen Alkis, Penner und Greise aussperrt. Im neuen Shop gegenüber, in dem Haus, dass einmal ein gut funktionierende Gaststätte beherbergte und heute zur „Denkmalsruine“ verkommen ist, ist das genauso. Da gibt es dann noch mehr Klamotten für Leute, die Größe 34 – 38 tragen und garantiert nicht mit Hartz IV auskommen müssen. Aber dazu wurde diese Stadt auch nicht umgebaut in den letzten 30 Jahren. Die Armen kaufen in den 1-Euro- Märkten, die Mittelschicht vielleicht in Lingen, die anderen nehmen den Flieger in Klausheide.
    Die Leute würden auch ohne Mall in Lingen einkaufen, wenn die Stadt ein Frei-Park-System hätte, wenn wichtige Einkaufsstraßen teilüberdacht worden wären, wenn das Fahrrad in der Stadt nicht unerwünscht wäre! (Mich hat übrigens noch niemand zur Kasse gebeten und ich radele immer durch) Die Mall ist ein Kropf am Rande der Innenstadt, da kannst Du sagen, was Du willst, Robert. Schöne Grüße von Haus zu Haus.

  9. Sofonisba Anguissola said

    Wird mehr Schule geschwänzt und blaugemacht seit es diesen beheizten Aufenthaltsraum in Bahnhofsnähe gibt?
    Hat die Stadt-und Hochschulbibliothek Besucher/Leser an die Mall verloren?
    Rettet der Branchenmix unsere Innenstadt?
    Hat diese Mall noch immer nur halb so viele Läden wie die Fussgängerzone in der sie steht?
    Wieviele Videokameras sind in der Mall angebracht?

  10. Thomas said

    Das mit den Videokameras ist ein entscheidendes Problem, wenn ehemals öffentlicher Raum privatisiert wird, wie es beim LOOKENTOR der Fall ist.

    Wirklich ein Glücksfall diese Mall … unbeobachtet in der Nase bohren geht dort nicht mehr.

    Man erinnere sich nur daran, dass die Stadt zur Prävention oder Aufklärung von Straftaten weder beim Leuchtsäulenkreisel (BvL), noch bei der Kunstunterführung (Gleis 1+2)Kameras installieren durfte. Gut so, denn ich möchte nicht auf Schritt und Tritt überwacht bzw. gefilmt werden!

  11. Thomas said

    Sehr interessant, wie man als Investor solche Projekte in der Politik vorbereitet.

    Und trotz Ihrer Unterstützung des Glücksfalles hat man Sie nicht zur Eröffnung eingeladen? … Undankbarer Zeitgenosse dieser Herr Klaas.

    https://robertkoop.wordpress.com/2007/03/18/brief-an-hermann-klaas/

  12. Bienenstich said

    Begründet wurde die Errichtung der Mall mit wirtschaftlichen Argumenten, nicht mit der Schönheit der Architektur. Deshalb wundere ich mich, dass auf folgende Fragen keine nachprüfbaren Antworten kommen:

    Wie hoch ist der Umsatzzuwachs pro Jahr seit 2004 der Innensstadt einschließlich der Mall?
    Wie hat sich die Zentralitätskennziffer entwickelt?
    Wieviel Umsatz kam von externen Kunden ?
    Wie hoch wird ein Umsatzverlust prognostiziert durch die Vorhaben in Meppen, Rheine etc.?
    Wie hat sich der Leerstand in der Innenstadt entwickelt?
    Hat sich der Branchenmix der Innenstadt verändert?
    Wie hat sich das Mietniveau in und außerhalb der Mall entwickelt?
    Hat die Mall noch immer nur halb so viele Läden wie die Fussgängerzone in der sie steht?
    Wie erfolgreiche Lobbyarbeit betrieben wird, ist dem Brief von Robert Koop an Hermann Klaas vom 28.3.2007 zu entnehmen. Zuerst geht der Lobbyist Klaas zum erwarteten Projektgegner, der Opposition, die Mehrheitsfraktion ist ihm ohnehin sicher. Die fühlt sich geschmeichelt ob der Ehre der Erstinformation und versichert wohlwollende Prüfung. Wie es sich gehört, äußert sie kleinere Bedenken wg.der Notwendigkeit der Schaffung von Wohnungen und einer gefälligeren Fassade an der Poststrasse. Und lieber Hermann, du entwickelst doch sicher auch die Burgstrasse. Na, klaro, lautet seine Antwort.
    Nachdem die Opposition die Rolle des nützlichen Idioten erfüllt hat, wird sie nicht mehr gebraucht. Ade, mehr innerstädtische Wohnungen! Ade, Entwicklung der Burgstrasse!Ade, Einladung zur Einweihung!
    Aber der Leim klebt immer noch, auf den Robert sich ziehen ließ. Ein Glücksfall für Hermann Klaas.

  13. Sofonisba Anguissola said

    Ja, wir wollen endlich Antworten für Lingen bekommen.
    Damit die rheinensischen Anrainer wissen, was geht.

  14. Thomas said

    Richtig, die Verwaltung sollte jetzt, nach der Etablierung des LOOKENTORES, die Auswirkungen auf die gesamte Stadt untersuchen.

    Ich wette, Herr Koop, Sie wären von dem Ergebnis nicht beglückt.

  15. Robert Koop said

    Das ist die falsche Fragestellung. Es geht nicht um mein Glück(sgefühl) sondern um die Alternativen. Die kann man in Meppen bewundern oder auch an der Rheiner Straße in Lingen. Ohne Stärkung der Innenstadt wäre hier im Stadtkern tote Hose.
    Und ich halte nun mal die Lookentorpassage für etwas, das die Innenstadt stärkt Die Frage ist nur, wie reagiert die Kommune darauf in den Innenstadt-Bereichen, die nicht gestärkt (sondern durch die Lookentorpassage) geschwächt sind. So wie jetzt -also: lass mal machen- oder mit einem Konzept und eigenen Ideen.

    • klaus said

      Man muss Herrn Koop auch mal recht geben, längst sind doch Studien veröffentlich worden, dass es immer mehr von diesen Malls in den Städten geben wird. Es ist nicht aufzuhalten, denn jede Stadt braucht mittlerweile eine Mall, ob man es nun gut findet oder nicht. Der Weg oder Trend ist nicht aufzuhalten. Was diese Studien aber auch sagen ist, dass die Stadtväter sich einbringen müssen, damit die Innenstädte nicht aussterben. Alternativen müssen gesucht werden. Neue Ideen müssen her. Etwas was nicht in der Mal zu kaufen ist und trotzdem die Käuferschicht anzieht.

      Nur müssen die Vermieter dann vielleicht mal mit dem Mietpreis runtergehen. Das wäre doch vielleicht schon mal ein Anfang.

      Stellen Sie sich doch mal vor die Mall wäre auf dem Kasernengelände gebaut worden, oder gegenüber der neuen Emslandarena, die Scheinbar immer kleiner wird, damit man sie noch bezahlen kann.

      Da würde die Stadt völlig aussterben.
      Da haben wir ja noch Glück, dass unsere Mall in der Stadt steht. Und so schrecklich ist die Mall nun auch nicht. Ich hatte damals schlimmeres befürchtet.

      Ich kann jetzt keine Studie zitieren, aber ich habe schon viel darüber im Radio gehört.

      • Theobald Tiger said

        @ Klaus
        Toller Schlusssatz.
        So ähnlich hat KT seine Dissertation verfasst oder verfassen lassen.

        Kölle Alaaf

        • Nun lassen Sie doch mal bitte zu, dass ich in diesem Blog auch gelobt werde und – soweit sollten sie auf dem Laufenden sein, TT- KT hat gar keine Dissertation verfasst.

    • Thomas said

      @ Koop
      Erstaunlich wie leicht es Ihnen aus „Feder“ kommt, dass das LOOKENTOR andere Innenstadtbereiche schwächt. Ist Ihnen aber offensichtlich egal. Die haben eben Pech gehabt, dass Herr Klaas z.B. nicht wie in der Zeitung angekündigt am Ende der Burgstraße investiert hat. Vielmehr wurde das Grundstück dort zum Parkplatz – man munkelt zum Stellplatznachweis für das LOOKENTOR!!! Wenn das stimmt, dann wäre es hoch interessant zu erfahren, ob diese Stellplätze frei zugänglich sind, oder vermietet wurden und damit potentiellen Kunden überhaupt nicht mehr als Stellplatz zur Verfügung stehen.

      Wäre das nicht mal eine Frage an die Verwaltung wert?

      P.S.: Die Ablösung eines Stellplatzes kostet in der Innenstadt 8.000,- EUR (pro Stellplatz)!

      • schmut said

        Würd mir auch leicht aus der Feder kommen, wenn man die Alternative in Betracht ziehen würde.
        Keine Mall und dafür eine geringfügige Stärkung von 4 Sackgassen.
        Die Außenwirkung auf potenzielle Konsumenten aus der Umgebung wäre gigantisch gewesen…

      • ulrike said

        Das läßt sich doch berechnen, wieviel neue Stellplätze für die neu geschaffene Verkaufsfläche zu stellen sind.Hat jemand die Zahlen vorliegen?In Lingen vermutlich abzüglich Wurzel-Bonus ?

  16. Thomas said

    Habe mir die Mühe gemacht und bin vorbeigeradelt. Die Parkplätze am Ende der Burgstraße werden vermietet.

    Herr Koop als Bürgernaher stehen Sie doch für tranzparenz. Es wäre sicherlich für alle Lingener, die viel Geld für die Ablösung von Stellplätzen bezahlt haben interessant, ob die jetzt VERMIETETEN Parkplätze als nachgewiesene Stellplätze für das LOOKENTOR dienen.

    Dann gäbe es drei Erklärungen:

    – Der millionenschwere Investor bekommt den Hals nicht voll und steckt sich jeden Vermietungs-EURO ein, den er irgendwie bekommen kann.

    – Das Bauamt um Stadtbaurat L hätte mal wieder gepennt und nicht kontrolliert.

    – Es wurde wissentlich durch die Stadtverwaltung hingenommen (Family&Friends)?

    Ich bin gespannt!

  17. Daniel Titze said

    Hallo Herr Koop,

    ich würde wohl gerne wissen wollen ob Sie schon wissen was es für Flächen in Rheine für die neue Passage geben wird.

    Wo kann man sich da Vorstellen oder Erfahren wie groß die Läden werden und ob man eine Chance hat, ein Laden zu mieten.

    Ich denke nämlich, das wenn man sich frühzeitig um ein Laden bemüht das man dann halt auch eher die Chance hat einen zu bekommen. :-))

    Würde mich sehr freuen wenn Sie mir Antworten würden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Daniel Titze

    • Das weiß ich nicht, Herr Titze. Vielleicht kontaktieren Sie einfach Investor Hermann Klaas?

      • ulrike said

        Was auffällt : wie verhält es sich mit den eingezäunten Mietparkplätzen an der Burgstraße ? Tatsächlich als Ablöse für die fehlenden Plätze der Mall? Die Frage wird hier nicht ernst genommen. Oder hat wer nachgeforscht ?

  18. Aatsche said

    In der Mall fehlen meines Wissens keine Parkplätze. Die notwendigen Parkplätze sind in der Tiefgarage vorhanden.

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