Cloppenburg

23. Januar 2011

Die taz berichtet über die –auch von mir schon aufgegriffene– Debatte um die auffallend hohe Krebsrate im Süden Cloppenburgs:

„ExpertInnen haben jetzt schwere Vorwürfe gegen die niedersächsischen Gesundheitsbehörden erhoben. Ministerium und Landesgesundheitsamt (NLGA) würden der Ursache der Erkrankungen nicht nachzugehen, kritisierten der Bremer Epidemiologe Rainer Frentzel-Beyme und die Toxikologin Irene Witte von der Uni Oldenburg in zwei Stellungnahmen, die der taz vorliegen. Die Mülldeponie Stapelfeld sei die einzige plausible Erklärung für die vielen Krebsfälle.

Ihre Kritik zielt zunächst auf Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP), der erst unlängst in der Antwort auf eine Anfrage der Grünen beteuert hatte, die Deponie scheide als Ursache für die Erkrankungen aus, weswegen es auch keinen Anlass für weitere Untersuchungen gebe….

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