leichte Kost

9. Januar 2011

Nun habe ich alter Kritiker ja angekündigt, dem neuen OB Dieter Krone die Schonfrist von 100 Tagen zu gewähren. Heute fällt mir dies reichlich schwer. Denn ich bin enttäuscht vom  Neujahrsempfang in der historischen Wilhelmshöhe zurück, an dem gemeinsam mit mir weitere 800 Lingenerinnen und Lingener teilnahmen. Heiner Pott war auch da, und ich hab ihm anschließend gesagt, diese Neujahrs-Rede des Neuen hätte er auch halten können. Anschließend durften die Jung-Unionisten bei Twitter jubeln, „TOP – Krone stellt CDU-Politik der letzten Jahre vor.“

Die Fehlgriffe Krones, den Lingener Bahnhof als Hauptbahnhof , die Wasserrutsche als Längste im Emsland zu bezeichnen,  und die lockere  Übertreibung, Lingen werde einer „der schönsten Hochschulstandorte Deutschlands“  – geschenkt.

Meine Enttäuschung hatte andere Gründe: Dieter Krone hatte mit einem Woody-Allen-Zitat  begonnen: „Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens zubringen werde.“ Aber dann kam doch eigentlich Vergangenheit. Mit Ankündigungen für die Zukunft war Krone eher sparsam. Der angekündigte „Bildungsgipfel“ war neu, aber sonst? Vielleicht noch die Aufforderung an alle, sich in die Gestaltung Lingens einzubringen. Doch dann verstrickte sich Dieter Krone in eine inventurähnliche Auflistung beschlossener Dinge und verzichtete auf inhaltliche gesellschaftliche Aussagen und  Perspektiven. Neudeutsch: Wieder einmal haben wir bei einem Lingener Neujahrsempfang vor allem eine Aufzählung in Sachen längst bestellter Hardware gehört und nur ganz wenig zu entwickelnder Software. Rätselhaft für mich, weshalb in Zeiten von Dioxin und Kohlendioxid kein Wort zur natürlichen Umwelt zu hören war, zu den Stadtwerken. Wie wollen wir die Stadt entwickeln? Wie halten wir es mit der Zuwanderung? Mit der Kultur? Was wird weshalb mit dem Altenlingener Forst? Auch die Massentierhaltung und die Ulanenstraßendiskussion ließ Dieter Krone aus. Wer gar jenseits dieser Projekte und Probleme auf Antwort, Erklärung und Wegweisung gehofft hatte, sah sich enttäuscht. Lingen1 twitterte irritiert. „Neujahrsempfang in Lingen! Welchem Zweck dient das nochmal? ;D“

Auf die Umstehenden wirkte der anschließende „virtuelle Stadtrundgang“  wie eine Mischung zwischen Reiseführer und Grundschulklasse. Ganz leichte Kost. Auch die bestellten, gesammelten und wohl auch vorbereitend-geprüften Fragen an die drei Dezernenten blieben unverbindliche Plauderei und gewannen nur durch die Moderation des einmal mehr souveränen Marko Schnitker (Ems-Vechte-Welle). Nur  die Lingener  Zucchini Sistaz – wenn der Neujahrsempfang den Zweck hatte, diese „Frauenpower  mit  Genuss“  (Krone) weiter bekannt zu machen, dann hat das jedenfalls zu recht geklappt. Aber sonst…

Nachtrag:
Hier die OB-Rede im Wortlaut.

49 Antworten to “leichte Kost”

  1. […] Blog von Robert Koop gibt es einen kleinen Bericht zum Neujahrsempfang 2011 auf der Wilhelmshöhe. Nun habe ich alter […]

    • lingentheo said

      Druckluft-Rutscher

      Lingen hat zwar nicht die längste Rutsche, dafür aber den überbezahltesten Druckluft-Rutscher zum Planschleifen jeglicher Art von Kostenkalkulationen, die von einer realistischen Einschätzung soweit entfernt sind, dass es für alle Lingener noch ein böses Erwachen geben wird; Lingener, die überwiegend von beiden Stichwahl/isten total enttäuscht sind. Figuren, die sich der Mehrheitsfraktion nahezu willlenlos ergeben. Das haben die Wähler nicht gewollt. Wohin soll das bloß führen…..

  2. Chrissi said

    Ich war auch enttäuscht. Vielleicht hab ich es überhört, aber zu Beginn begrüßte Dieter Krone Herrn Bröring, Herrn Pott, … Frau Ramelow, Herrn Wichtig dies, Frau Wichtig das, und die Vertreter der Parteien, und die Vertreter der Behörden, und die Vertreter von…, die Unternehmer, … die Neubürger. Wen er vergessen hat: Otto Normalbürger, Lieschen Müller – also mich?!? Oder war ich sowieso nicht das Zielpublikum? Ich bin dann auch mal lieber gegangen…

  3. ottoh said

    Ich bin ja schon mit sehr geringen Erwartungen hin gegangen. Doch selbst die wurden enttäuscht.

    Die CDU hat den SPD/Grüne-Verlegenheits-Kandidaten Dieter Krone inzwischen voll eingeschwärzt. Nichts Neues von Krone. Der ist und bleibt blass und weitestgehend ahnungslos. Schlimmer hätte es mit Leineweber auch nicht kommen können.

    Was Pott noch nicht gänzlich geschafft hat, wird Krone wohl in seiner völligen Ahnungslosigkeit glanzvoll vollenden, nämlich den finanziellen Kollaps der Stadt Lingen. Er macht munter weiter, wo Pott aufgehört hat. Ulanenstraße, Emslandarena, zwar kein Geld da, doch was macht das schon? Ein paar Millionen zusätzliche Schulden wird die Stadt schon noch verkraften.

    Als ehemaliger Gymnasiallehrer müsste er doch eigentlich wenigstens des Lesens mächtig sein und auch mit einem Mindestmaß an logischer Denkfähigkeit. Statt dessen glaubt der Herr einfach, was man ihm so sagt. Zum Beispiel, dass die neue Arena die Stadt Lingen zukünftig mit einen Verlust von maximal 375.000 Euro belasten wird. Kaum mehr als angeblich bislang die Emslandhallen. So jedenfalls wurde es der staunenden Öffentlichkeit Ende vergangenen Jahres in Halle IV von Krone und seinen „Beratern“ weis gemacht.

    Doch der Oberstudienrat kennt nach eigenem Bekunden zwar den „Schlussbericht des Rechnungsprüfungsamtes über die Prüfung der Jahresrechnung 2009“, doch verstanden hat er nicht, was er dort gelesen hat. Sonst wäre ihm aufgefallen, dass die Prüfer zu ganz anderen, viel höheren Verlusten der Emslandhallen kommen. Und die schreiben sogar auf, auf welchem Wege die wahren Verluste nach unten manipuliert werden.

    Hätte Krone beim Lesen dieses Berichtes sein Hirn eingeschaltet, wäre ihm anschließend sicher aufgefallen, dass er den Bürgern genau diese nach unten manipulierten Zahlen vorträgt. Und mit ein wenig logischem Denkvermögen wäre ihm sicherlich auch aufgefallen, dass die wesentlich größere und technisch aufwendigere Halle unmöglich mit max. 375.000 Euro Zuschussbedarf auskommt, da doch schon die Emslandhalle ohne Manipulationenen 3 mal so teuer ist, wie er es fälschlich vorgetragen hat.

    Man wird ihm nicht Absicht unterstellen müssen, doch zumindest völliges Unvermögen in Sachen Wirtschaft und Finanzen. Sein Vortrag beim Neujahrsempfang macht erneut deutlich, dass er nicht im Entferntesten eine Vorstellung von dem hat, was er da so engagiert vertritt. So ist das halt, wenn der Esel aufs Eis geht.

    Jetzt könnte man doch wenigstens erwarten, dass er weiß, warum die Wähler bei seiner Wahl die CDU so heftig abgestraft haben. Eben auch wegen des von seinem Vorgänger und der von ihm getriebenen CDU an den Tag gelegten Größenwahns. Krones Rede beim Neujahrempfang machte deutlich, dass er selbst DAS offenbar nicht kapiert hat. Er macht nahtlos da weiter, wo Pott vorsichtshalber nach Hannover entfleuchte.

    Was lernen wir daraus?
    Das kommt halt dabei raus, wenn man einen Verlegenheitskandidaten in solch ein Amt hebt. Ihm kann`s gleichgültig sein. Beamte haften nicht für Ihre Inkompetenz. Er ist sogar Beamter auf Lebenszeit, bekommt ein fürstliches Schmerzensgeld für die Prügel, die noch einzustecken hat. In 8 Jahren geht er dann mit einer Pension , die seine früheren Bezüge als Lehrer weit übersteigen, in den vorzeitigen Ruhestand und lacht sich ins Fäustchen.

    Wetten?

  4. Dierke said

    Auch wir haben Herrn D. Krone gewählt und sind von seinen bisherigen „Leistungen“ vor allem im Hinblick auf die „Emsland Arena“ mehr als enttäuscht. Deshalb sind wir auch nicht zum Neujahrsempfang gekommen.

    Vielleicht gibt es ja noch eine kleine Chance für eine Umkehr für den OB, wenn er @ roberts blog und ottoh liest ????

    • Ignaz Wrobel said

      @ Dierke:
      Dass Sie und andere Herrn Krone gewählt haben, war richtig und bleibt vorerst richtig! Da müssen Sie sich gar keine Sorgen machen.
      Ihre momentane Enttäuschung, die ja auch viele Kommentatoren dieses Blogs teilen, ist nachvollziehbar, aber noch kein Grund, die Wahlentscheidung für Herrn Korne anzuzweifeln (Nochmals: Sie haben richtig gewählt!).
      Die Wähler von Herrn Krone müssen „nur“ am 11. September dieses Jahres nochmals richtig wählen! Dann sind nämlich Kommunalwahlen und wer am 26. September 2010 A (= pro D.K.) gesagt hat, muss am 11. September 2011 auch B sagen: Im Lingener Stadtrat darf es nach dieser Wahl keine absolute CDU-Mehrheit mehr geben.
      Dann werden sich auch die Inhalte der Neujahrsansprache des Oberbürgermeisters ändern und zwar ganz schnell, da bin ich mir ganz sicher!

      • Heukampstannener said

        Wenns mein Blog wäre, ich würde schon mal die Kommentar-des-Tages-Fahne aus der Ecke holen und Richtung Ignaz schwenken.

        Lasst den Mann doch dort erst mal richtig ankommen und Routine gewinnen. Für meine Begriffe hat er bislang noch nichts zerstört – was ihn von seinem Vorgänger angenehm unterscheidet. Ist ein Anfang…

      • Lesebefehl! Für den Kommentar des Tages!
        ps Da hat der Heukampstannener schon recht.

        • Chrissi said

          Mir ist wichtig zu betonen, daß es mir lediglich darum geht, daß ich vom Empfang enttäuscht war bzw. mir dort als „Lieschen Müller“ wirklich fehl am Platze vorkam. Ich bin nicht generell enttäuscht von Dieter Krone. Von den Kommentaren in diesem Diskussionsbeitrag, die darüber hinausgehen, zum Teil auf ziemlich unangenehme Weise, möchte ich mich ausdrücklich distanzieren. Ich vertraue Dieter Krone nach wie vor, aber von solchen offiziellen Empfängen werde ich mich zukünftig lieber fernhalten.

      • Küster said

        Ich bin nach allem was ich gelesen und prüfen konnte nicht mehr zu dieser CDU Veranstaltung gegangen.

        Unser neuer Oberbürgermeister Dieter Krone hat es in den letzten Wochen sicherlich nicht leicht gehabt. Da ist auf der einen Seite die Mehrheitsfraktion der CDU im Stadtrat und zum Anderen, die ihn unterstützenden Parteien aus Sozialdemokraten und Grünen. Grüne haben Krone sogar die Zustimmung zum Vertrag mit der RWE verweigert. Und gleich dreimal darf man doch ins Grübeln geraten…

        Als erstes hat unser Oberbürgermeister eine „Verhandlung“ mit der RWE über die Anteile verloren! Das ist aus mehreren Gründen betrüblich. Zum einen sind logischerweise für die Restlaufzeit des AKW Emsland und damit die Stadtwerke fest verhandelt, zum anderen sind die Investitionen in erneuerbare Energien für 20 Jahre zu Gunsten des AKW auf Eis gelegt. Welcher halbwegs gescheite Unternehmer würde einen Weg begehen, der am Ende nicht den Hauch einer ökologischen und ökonomischen Chance hat. Schlimmer noch sind die Verluste, die bereits entstehen, wenn die Stadtwerke seine bisherigen Investitionen in erneuerbare Energien abschreiben muss weil es sich nicht rechnet und dem Kunden nicht vermittelbar ist, dass die Einspeisung von Oköstrom erstmal nur teuer, aber ein Schritt in die Zukunft ist. Muss denn da ausgerechnet der CDU-Ministerpräsident aus BWB, Stephan Mappus, schlauer sein? Der einen der größten Energieversorger EnBW gerade verstaatlicht!

        Wichtiger noch die Emsland-Arena -und da schließt sich der Kreis- wären Investitionen in die wirkliche Zukunft und der Erwerb der RWE Anteile an unseren Stadtwerke gewesen, die sich auf wundersame Weise in Form einer Gewerbesteuerüberzahlung nun doch noch wieder einstellen kann. Aber es kann den Eindruck nicht mindern, dass hier zusätzliche Gelder, die nicht einmal auf Dauer gesichert sind in der Haushaltsrechnung schön gerechnet werden.

        Es ist gut, dass es so gekommen ist! Dass wir mehr Steuereinnahmen für dieses Fiskaljahr haben muss aber doch nicht zwangsläufig dazu führen, „Leuchtturmprojekte“ zu verfolgen, die kein Mensch braucht. Wir befinden uns in einer Finanz -und Wirtschaftskrise. Sicher es gibt Ökonomen, die das Ende dieser Krise sehen und gleichzeitig die höchste Inflationsrate seit zehn Jahren. Falsch wäre es, die Geldbörse zuzumachen und darauf zu warten, dass die Krise an uns vorbeizieht. Gleichzeitig sind wir in Lingen aber in einer Umbruchsituation in der mittelständischen Wirtschaft. Dort sind Investitionen eher angebracht. Den Mittelstand zu stärken, die heimischen Unternehmen zu unterstützen darf nicht nur ein Lippenbekenntnis sein, es muss Stadtpolitik werden.

        … Die Konsenspolitik sieht im Moment so aus, dass Dieter Krone sich wohl erst mit der CDU besetzten Verwaltung und CDU-Ratsmehrheit als mit seinen politischen Ambitionen auseinandersetzen muss. Das ist tragisch für Dieter Krone und es tragisch für seine Wähler und Unterstützer! Aus dem Wahlgewinn für rot/grün könnte schnell ein Pyrrhussieg werden.

  5. Markus Held said

    Sie reden alle um den heißen Brei herum: Herr Krone ist schlichtweg in der Realität angekommen!

    Wie ich hörte, war der Neujahrsempfang „mal anders“. Aber natürlich kann ein OB nicht die großen Neuigkeiten verkünden, wenn es sie (noch) nicht gibt.

    Wie naiv muss man sein, geglaubt zu haben, mit Herrn Krone dreht sich die (Lingener) Welt in die andere Richtung.

    Nehmen Sie doch endlich mal zur Kenntnis, dass Lingen bestens aufgestellt ist und dies ein großes Verdienst der Stadtpolitik – und i.d.R. meistens parteiübergreifend! – in den vergangenen Jahrzenten ist!

    Herr Krone kann froh sein, dass er stabile Mehrheiten im Rat hat. Ich glaube nicht, dass er es sich wünscht, wenn nur noch Nörgler, Besserwisser und Dampfplauderer im Rat sitzen…! Den Eindruck kann man beim Lesen der „Weisheiten“ aber leider bekommen! Und Herr Koop gehört dazu!

    • ulrike said

      Aha. Und zu welcher der drei Sorten?

    • bn_reinhard_rauscher said

      Leider lese ich immer wieder von Behauptungen „bestens aufgestellt“, habe aber leider immer wieder den Eindruck, dass es sich um eine Worthülse gähnender Leere handelt.
      Jeder Hethi und Plethi scheint dieser nichtssagenden Formulierung etwas abgewinnen zu können.

  6. klaus said

    Gestatten Sie mir ein paar Fragen und Anmerkungen Herr Koop, bzgl. unseres neuen OB Herr Krone und Ihrem Artikel vom 09.01.2011.

    1. Viele Bürger haben sich in den letzten Wochen so geäußerst, dass sie ihn nur gewählt haben, um der CDU eins auszuwischen. Es gab ja keinen besseren???!!! Als Lehrer ist er sicherlich sehr gut, aber als Bürgermeister…? Das haben wir uns schon gedacht usw. usf. Also, was erwarten Sie Herr Koop?

    2. Wenn ich mich als Bürgermeister aufstellen lasse, mache ich mir doch Gedanken, was ich verändern möchte. Was ist falsch in Lingen….also muss ein Programm her. Ein Programm hatte er. Aber arbeitet man nicht erst mal das Programm ab und ruft nicht schon nach nicht mal 100 Tagen den Bürger um Hilfe, mit dem Satz, sagt mir, was schief läuft…. Das ist in meinen Augen schon Hilflosigkeit. Die einzige Änderung war jetzt der traditionelle Neujahrsempfang…. Gut verpackt, aber auch das nenne ich hilflos.

    3. Als OB hat man Verantwortung zu übernehmen, aber gerade wichtige Stellen wie z.B „Aufsichtsratvorsitzender bei den Stadtwerken“ gibt man ab. Wenn man keine Ahnung von Zahlen und Fakten hat, lässt man lieber andere ran. Dann kan man ja auch nichts falsch machen. Das Herr Krone damit seine Handlungsfreiheit aufgibt, vertuscht er mit den Worten, der Transparenz, Bürgernähe usw. In meinen Augen sieht das eher nach vertuschen von Inkompetenz aus.

    4.Oder können Sie mir erklären, warum man so bereitwillig die Stadtwerke an RWE verkauft hat? Mit ein wenig Nachdenken kommt man von alleine drauf, oder? Das eingenommende Geld kann günstig in die Arena gesteckt werden. Es reicht zwar hinten und vorne nicht, aber ich (OB Krone) helfe dem ehemaligen OB Pott. Begründung: Er nimmt die selben Argumente wie der ehemalige OB. Ich sag nur „es stinkt“. Da wo er selber seinerzeit als Vorstandsmitglied der BI Arenawahn dagegen war, nutzt er heute als Argument, die Arena zu bauen. Nur wenn man diese Prestigobjekt solange runter rechnet, dass nur noch Plastikstühle aufgebaut werden, frag ich mich was daran noch Prestige ist?

    Soweit ich gehört habe, war es beim Konzert mit der Gruppe Unheilig zu einem riesigen Verkehrschaos gekommen! Mittlerweile denke ich, dass man lieber die Emslandhallen richtig renovieren sollte. Man braucht heutzutage keine zwanzig Meter hohe Hallen, wenn Musikgruppen spielen, soviel Lautsprecher brauchen nur noch Gruppen, wie die Rolling Stones und die werden auch nicht in einer Emslandarena spielen. Ein Hometeam wird es meiner Meinung nach nicht in Lingen geben, da ich schon länger hörte, dass sich die Norhorner Gedanken machen, es nicht soweit kommen zu lassen. Als Nordhorner würde ich das auch nicht wollen.

    5. Weitere Gründe erspare ich mir, da schon längst alles geschrieben wurde. Nur ein interessanter Aspekt von Ihnen noch. Wenn jemand keine Ahnung von der Materie hat und auch nicht haben will, warum soll denn z. B. zu Biogasanlagen etc. was gesagt werden? Diese Themen habe Ihn auch zu Zeiten der BI nicht wirklich interessiert. Er hat nie irgendwelche Zusammanhänge sehen wollen, die vielleicht andere erkannten.

    Und damit einige Leser auch erkennen, wer dieser Schreiberling ist, stelle ich noch eine Frage.
    Herr Koop, ich denke, Sie wissen auch, dass es zwei Gutachten gab, was den Standort und das Gutachten der Emslandarena anging. Wieso wird das eine Gutachten finanziell von der Stadt bezahlt und das andere nicht? Vielleicht weil das eine Gutachten eine Power-Point-Präsentation war? Die konnte man gut vortragen, sah gut aus, hatte aber ihren Preis. Dem Grunde nach war es ein neu erstelltes Gutachten für den Standort Lindenstr. Darum ging es aber seinerzeit nicht. Die BI sollte nur beweisen, dass es Fehler im vorliegenden Gutachten gab und das der Standort Lindenstr. möglich ist. Auch gehörte ich nie zu dehnen, die, sogar in Zeitungsartikel sagten, dass die Zahlen stimmen. Denn die mir vorliegende schalltechnische Bewertung war brisant und sagte genau das Gegenteil aus. Denn darin tauchten Tatsachen auf, die das zuvor durch die Stadt Lingen „bestellte“ Gutachten anzweifeln lies. Aber auch das wollte Herr Krone nicht wissen. Das drumherum war Ihm viel wichtiger.
    Und ich frage nochmal, warum erstattet man dieses Gutachten nicht, aber das andere wohl?

    So als Fazit würde ich mal sagen, es wurde aus dem SPD/Grünen OB-Kandidaten ein waschechter CDU-Mann gemacht. Ich weiß auch nicht, ob er die acht Jahre im Amt bleibt, denn für so eine Aufgabe braucht man jemanden, der rechnen und weitsichtig fenken kann, gerade in dieser Zeit, wo kein Geld da ist. Oder aber man holt sich einen Externen und verlässt sich nicht auf die Herren, die sowieso schon unter dem ehemaligen OB Pott alle Fehlentscheidungen mitgetragen haben.

    (Hinweis: die Hervorhebung ist zur besseren Lesbarkeit durch mich erfolgt, admin)

    • K. Spielmanns said

      @klaus

      Als Vorsitzende der Bürgerinitiative „ARENAWAHN“ möchte ich folgendes klarstellen:

      Die BI AW hat 2 (zwei!) Gutachten der Fa. Hoffmann-Leichter, Berlin, erstellen lassen, die auf das bestehende Zahlenmaterial der Fa. Zech aufbauten. Dies geschah im Oktober und Dezember 2009.

      Die gesamten Kosten der beiden Gutachten wurden von der BI ARENAWAHN und deren Unterstützern aufgebracht. Es hat nie eine Erstattung dieser Gutachterkosten gegeben, auch wurde nie ein Antrag der BI bei der Stadt Lingen auf Erstattung eingereicht.

      Das im Juni 2009 in Auftrag gegebene Gutachten an Herrn Dipl.-Ing. Uwe Ritterstaedt, Neuss, wurde der BI ARENAWAHN nie ausgehändigt, sondern verblieb im Besitz eines ehemaligen .Mitglieds der BI. Von diesem ehemaligen Mitglied wurden auch die Kosten dieses Gutachtens gezahlt.

      Erst viel später konnten wir erfahren, dass die Besitzerin des Ritterstaedt-Gutachtens die von ihr verauslagten Kosten von der Verwaltung einforderte. Ob diese Kosten erstattet wurden, entzieht sich unserer Kenntnis.

      Die in ihrem Kommentar diesbezüglich aufgestellte Behauptung, die BI AW hätte die verauslagten Gutachterkosten wurden von der Stadt Lingen erstattet bekommen, entspricht nicht der Wahrheit.

      Wir, die Mitglieder der BI ARENAWAHN, würden uns freuen, wenn Sie Ihre falschen Behauptungen diesbezüglich unterlassen. Vielen Dank!

      Mit freundlichen Grüßen

      Kornelia Spielmanns
      Vors. BI AW

  7. Brad Chase said

    Vieles ist schon gesagt und geschriebn. Der Neujahrsempfang Stadt wird abgesagt zugunsten einer Verwaltungsführungsshow. Und diese Veranstaltung war flach und oberflächlich. Ich denke, der Stadtrat bzw. der Verwaltungsausschuss sollten diese Veranstaltung dem OB Krone vorschreiben, auch in welcher Art und Weise sie von statten gehen soll. Dies Recht haben diese Kollegialorgane. Ansonsten kann man drauf verzichten.

    Ansonsten kann ich nur sagen: Willkommen in der Realität. Was erwarten Sie von Herrn Krone? Dass er wie Phönix aus der Asche kommt und den jahrzehnte erfahrenen Kommunalpolitikern mal sagt, wo es lang geht. Mir tun die SPDler und die Günen jetzt schon leid. Die BN war schlauer und hat sich zur Stichwahl nicht vereinnahmen lassen. Trotz persönlichem Besuch von DK. Sie, SPD und Grüne, werden ein ums andere mal feststellen,dass sich ihre Wünsche mit diesen Mann nicht realisieren lassen. Er wird, wenn überhaupt, vieles nur verwalten. Lingen kann froh sein, eine erfahrene Dezernetencrew zu haben.
    Wer heute das Interview auf NDR 1 (100 Tage OB Krone) gehört hat, der wird wahrscheinlich wie ich auch festgestellt haben, dass mit stereotypen Sätzen, Platzhaltern etc. sich vielleicht Wahlen gewinnen lassen. In der täglichen Arbeit läßt sich damit kein Blumentopf gewinnen.Ich fand das Interview qualitativ nicht besonders. Eher das Gegenteil.
    Wie man als OB ernsthaft in so einem Medium erklären will, dass die Abschaffung von Bürgersprechstunden und die Implementierung eines Bürgerbuches oder wie es auch immer heißt, zu mehr Bürgernähe führen soll, ist mir schleierhaft. Ich dachte immer, dass man sich beim Kommunizieren in die Augen schauen sollte. Es kann nicht schaden, im Gespräch mit dem OB über seine Sorgen zu berichten. Aber dann muß man als OB mit seinen Mitbürgern reden. Wahrscheinlich ist dieses Ansinnen schon ehrenrührig und dann wird es halt abgeschafft. Ansonsten zum Interview: Es fehlte Ausstrahlung und Überzeugung.
    Das werden auch unsere Bürgerinnen und Bürger mal ums mal erkennen.
    100 Tage sind laut NDR 1 um; 2822 Tage fehlen noch (so ungefähr).
    Es kann eine lange Zeit werden.

  8. Fönig said

    @K. Spielmanns
    Vorsitzende der BI Arenawahn?
    Meiner Kenntnis nach hat sich die Bürgerinitative zum 31.12.2010 aufgelöst, weil sie angeblich ihr Ziel erreicht hat. Arbeiten Sie alleine weiter? War nicht auch das Ziel der BI eine finanzierbare Lösung umzusetzen? Wird die jetzige Planung des OB’s in Zukunft finanzierbar sein?

    @klaus
    2. Gutachten? Wer sind Sie? Jetzt verstehe gar nichts mehr!
    Hat jetzt die BI zwei Gutachten erstellt und meinen Sie, Klaus, diese beiden, oder gibt es noch ein drittes?????

    • K. Spielmanns said

      Die BI AW hat ihr Ziel, eine überdimensionierte Halle am falschen Standort zu verhindern, erreicht.
      Die BI AW hat beweisen, dass der Standort Lindenstraße machbar ist.
      Das ist uns mit Hilfe den beiden HL-Gutachten und der von uns selbst erstellen Power-Point
      gelungen.

      Das von „klaus“ genannte Gutachten besteht aus nicht einmal zwei Schreibmaschinenseiten, war nie in unserem Besitz und gehört einem ehemaligen BI-AW-Mitglied.

      Aber das wissen Sie ja bereits.

      Mit freundlichen Grüßen

      K. Spielmanns

      • Hendrik said

        Wir halten fest, die BI Arenawahn ist nicht gegen eine Halle ohne festes Hometeam, die BI ist nicht gegen die Kosten von zwei Hallen, die BI ist nicht gegen rundgerechnete Folgekosten. Und die BI ist nicht gegen einen Schattenhaushalt durch die Emslandhallen GmbH oder den Eigenbetrieb Emslandhallen, also daher nimmt sie die weitere Verschuldung der Stadt Lingen in Kauf.(?)

        @ Fr. Spielmanns, trifft das in etwa den von Ihnen skizzierten Standpunkt bzw. Ziele der BI?

        Außerdem, wie viele Seiten ein Gutachten umfasst, und welche Stifte, Maschinen oder Computer verwandt wurden, halte ich persönlich für ein eher ungeeignetes Kriterium für Qualität.

        • K. Spielmanns said

          Henrik!

          Angebot:

          Sie rufen mich an. Sie teilen mir Ihren richtigen Namen, Ihre Wohnadresse und Telefonnummer mit.
          Ich beantworte alle Ihre Fragen; – schon allein aus dem Grund, dass hier in diesem Blog nicht noch mehr Schwachsinn über die Mitglieder der BI AW verbreitet wird.

          Sie sind damit einverstanden, dass ich nach unserem Gespräch Ihre Identität preisgebe.

          Das legen wir selbstverständlich, weil Sie bestimmt nicht dagegen haben werden, vorher schriftlich fest.

          Ich freue mich, Sie kennen zu lernen.

          Nur Mut, – Ehrlichkeit tut gar nicht weh!

          Freundliche Grüße

          K. Spielmanns

          • Heukampstannener said

            Sozialversicherungsausweisnummer muss er nicht angeben? Kann man ihn dann denn auch wirklich genau identifizieren?

            Vielleicht sollte hier nur jemand seine Meinung Kund tun dürfen, der seinen Fingerabdruck als Avatar hinterlegt.

            Was soll denn der Krawall? M.E. hat er nur Zusammenhänge analysiert und Fragen gestellt. Darf man hier doch, oder?

            Die Stadt stürzt sich gerade in ein Finanz- und Verkehrschaos. Meiner Meinung nach müßte die BI jetzt erst Recht aktiv werden. Tut sie aber nicht, Gauerbach gerettet…

      • Fönig said

        @Heukampstannener
        nicht nur Gauerbach gerettet, sondern auch, wie schon lingentheo schrieb:
        „Aber man darf dem OB als Exvorsitzenden ja nicht in den Rücken fallen…….“

        Warum nur, fühlt man/frau sich jetzt nur so angegriffen….und drängen auf Angabe der Identität?
        Haben hier einige direkt ins Wespennest gestochen?

        @Hendrik
        „Außerdem, wie viele Seiten ein Gutachten umfasst, und welche Stifte, Maschinen oder Computer verwandt wurden, halte ich persönlich für ein eher ungeeignetes Kriterium für Qualität.“

        ….da muss ich Hendrik zustimmen.
        Es kommt sicherlich eher auf die Brisanz dieses zweiten oder dritten oder vierten oder was weiß ich wie vieltes Gutachten an. Es ging ja gar nicht, wie
        @Klaus
        geschrieben hat, darum, dass der Stadt LIN ein neues Gutachten vorgelegt wird, sondern wie ich herauslesen konnte, wohl eher darum, dass bewiesen werden sollte, dass der Standort Lindenstr. möglich ist.

        @K. Spielmannss
        Woher soll ich WAS wissen? Wenn dieses Besagte einem BI Mitglied, ob ehemalig oder nicht, gehörte und nie in Ihrem Besitz war, woher kennen Sie denn die „2 Seiten Schreibmaschinenschrift“?
        Und ich frage mich auch, wenn Ihre Gutachten, wie sie schreiben, auf dem Zahlenmaterial der Firma Zech beruhten und @Klaus schreibt: Das das ihm bekannte Gutachten das Zahlenmaterial der Firma Zech und somit das gesamte Gutachten anzweifeln lies, frage ich mich hier ernsthaft, haben Sie mit der Erstellung der zwei Gutachten Ihrer Firma HL und der Power-Point-P. der Stadt einfach nur gute Dienste geleistet und ihr zugespielt…..?

        • K. Spielmanns said

          Das Leben ist manchmal ganz schön ERNST; -nicht wahr, du süsses kleines Avatar?

          • Anna said

            @ K. Spielmanns
            was geht denn hier ab….?
            Können Sie eigentlich Fragen beantworten?
            Es wurden genug Fragen gestellt und Sie treiben hier Spielchen?
            Sie schreiben vom ernsten Leben, ich finde, die Angelegenheit an sich ist eigentlich ernst.
            Arbeitet so die Vors. der BI emslandarena?

          • K. Spielmanns said

            @Anna
            Selbstverständlich kann ich Fragen beantworten, –
            wenn sie mir sinnvoll erscheinen.

            Stimmt, ich spiele gerne. Sie auch?

            Bei diesem Spielchen stehen die Mitspieler allerdings schon fest.

            Ich rate auch gerne oder gebe Rätsel auf.

            Hier ist so ein kleines Rätsel:

            Welches Avatar wohnt im Honigweg und welches
            in der Vennwiske?

            Kennen Sie die Lösung?

          • bn_stueting said

            Frau Spielmanns,
            es ist niedlich zu sehen, welch bissiges Vergnügen Sie aus Ihren Avatar-Dechiffrierungen ziehen.
            Ich denke aber, die Leser des Blogs wären mehr an der Beantwortung der Fragen interessiert. Wenn Sie keinen „Blödsinn“ über die BI im Blog lesen wollen – warum nutzen Sie nicht die Möglichkeit, die „Wahrheit“ darzustellen. Wie Sie selber schrieben: nur Mut!

        • K. Spielmanns said

          Liebe Frau Stüting!

          Schön, dass mir zu diesem Thema endlich mal jemand schreibt, der sich nicht hinter einem Pseudonym verstecken muss.

          Kurz zu den recht eigenartigen Behauptungen diverser Pseudo-Blogger, was unsere kleine BI AW betrifft.

          Es sind noch Abschlussarbeiten zu erledigen wie z.B. Steuererklärung und satzungsgemäße Verwendung von Restguthaben.

          Es wird noch eine kleine Abschlussfete mit dem Arbeitskreis geben. Den Termin haben wir noch nicht festgelegt, da eines unserer aktivsten Mitglieder zurzeit sehr, sehr krank ist und wir darauf Rücksicht nehmen.

          Wir waren nie in Besitz des Ritterstaett-Gutachtens. Haben es lediglich NACH der Klaas-Schaper-Bürgerversammlung im August 2009 ein einziges Mal einsehen dürfen. Sie wissen, wer es besitzt und letztendlich bezahlt hat.

          Herr Dipl.–Ing. Ritterstaett hat mir die Kosten für sein erstelltes „Gutachen“ genannt. Es war eine verschwindend kleine Summe. Für ein zwei Seiten umfassendes „Gutachten“ wohl angebracht. Standgehalten hätte es allerdings nie und nimmer. Im Gegenteil, es wurde als „Lachnummer“ in der Verwaltung bezeichnet, nachdem die Eigentümerin die Kosten dafür auch noch erstattet haben wollte.

          Unsere von der Firma Hoffmann-Leichter erstellten Gutachten wurden und werden nicht angezweifelt. Wir haben nie einen Antrag auf Erstattung an die Verwaltung gestellt und haben das auch in Zukunft nicht vor. Wir wissen, wer dieses Gerücht, die BI AW hätte die Gutachtenkosten erstattet bekommen, in die Welt gesetzt hat. Leider können wir es nicht ungeschehen machen.

          Schon Albert Einstein sagte: Es ist leichter ein Atom zu spalten, als ein Vorurteil. Und das mit den Vorurteilen zieht sich ja durch diesen ganzen Artikel und wird so langsam zur „schweren“ Kost.

          So seichte Bloggerei macht mir ebenso viel Spaß wie vielen anderen Bloggern auch. Das heißt allerdings nicht, dass ich mich mit Leuten, die sich nicht zu erkennen geben, ERNSTHAFT hier austauschen werde.

          Wer sich für unsere Bürgerinitiative interessiert und Informationen nicht auf der HP findet, dem biete ich nach wie vor das Gespräch an. Leider stelle ich immer wieder fest, dass einige Schreiberlinge allerdings nur eine Bühne zur Selbstdarstellung brauchen. Ich gestehe gerne, dass mir dabei schon viele Schmunzler abgerungen wurden.

          Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2011 und erwarte mit Spannung die neue Farbe in der Stadtpolitik. Mir gefällt besonders Ihre Plakatwerbung mit der Orange. Muss dabei immer an den Satz von Ina Deter denken: „Lieber etwas Orangenhaut, als gar kein Profil“.

          In diesem Sinne fröhliche Grüße aus dem Gauerbach.

          (Hinweis: Fettdruck zur besseren Lesbarkeit durch admin)

          • Ignaz Wrobel said

            Schöne Grüße zurück,insbesondere
            an den Hl. Sankt Florian – der muss irgendwo im Gauerbach wohnen.

          • Nö, is‘ nich‘ Ina Deter – natürlich singt „the one and only“ Ina Müller das Lied „Lieber Orangenhaut“ mit dem Refrain:

            Geklaute Meinung, verpeilter Stil,
            antiseptisch und steril.
            Lieber Orangenhaut als gar kein Profil.
            mmhhh – Ich hab lieber Orangenhaut,
            als gar kein Profil!

            Liebe Konny Spielmanns, die ersten beiden Zeilen des Refrains bitte nicht vergessen 😉

            Und als Zugabe für „meine“ Tageskommentatoren Ottoh, Ignaz, Sabine und Hendrik (nicht Henrik, Konny):

          • klaus said

            @ K. Spielmanns

            Ich hatte eigentlich auf eine Antwort von Ihnen gewartet, da Sie doch wissen, wer ich bin.
            Ich hatte auch schon alle Argumente, die Ihr Geschreibsel an Frau Stüting wiederlegen, fertig, aber Herr Koop hatte Ihre Interpretation von Texten so schön wiedergegeben, dass ich mich köstlich amüsiert habe und mich nun auf Ihr Niveau herablasse und mich frage, was ich von Ihnen erwarten soll? Außer Sticheleien, merkwürdigen Texte und keine Inhalte ihrer Worte zu gefragten Themen nun auch noch falsche Interpretationen….

            Jetzt kann ich mich auch anderen Themen hier in diesem Blog zuwenden.

          • Jamnitzer Martin said

            @ottoh
            🙂 gut geschrieben.
            Liebe Frau Spielmanns,
            es ist einfach lächerlich, wie Sie hier in einem Blog Ihren persönlichen Kleinkrieg führen wollen. Das zeugt von Inkompetenz in hohen Maß.
            Frau Spielmanns, es ist ein Leichtes, anhand der von Ihnen großzügig preisgegebenen Daten herauszufinden, gegen welches ehemalige BI Mitglied, sich Ihre Bärbeißigkeit richtet. Sie haben aber solche Daten preisgegeben, die es auch anderen ermöglicht zu recherchieren. Sie haben sich gemäß dem Datenschutz, den Sie, auch als ehemalige Vorsitzende dieser ominösen BI, zu wahren haben, sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Das sollten Sie eigentlich wissen, oder hat Sie Ihre Feindseligkeit für alles blind werden lassen?
            Ich habe Kontakt mit dem ehemaligen BI Mitglied aufgenommen und ihm geraten, evt. auch mit meiner Hilfe, gegen Ihren Datenmissbrauch anzugehen.
            Möglicherweise haben genau deswegen einige Mitglieder der BI den Rücken gekehrt, weil sie eben diese unterirdische Vorgehensweise Von Ihnen und vielleicht auch einigen anderen, nicht mittragen wollten.
            Und vielleicht haben diese Ehemaligen, genau wegen dieser unterirdischen Vorgehensweise die schalltechnische Bewertung dem Vorstand zunächst nicht vorlegen wollen. Dies sollte meinem Kenntnisstand nach, aufgearbeitet werden.
            Sie scheinen es auch in anderen Dingen mit dem Datenschutz bzw. Ihrer Schweigepflicht außerhalb der Parteien nicht ganz so ernst zu nehmen. Denn woher wollen gerade SIE wissen, ob für die „schalltechnische Bewertung“ ein Antrag auf Erstattung gestellt wurde und wie sie in der Verwaltung bewertet wurde.
            Die „schalltechnische Bewertung“ war NICHT Teil einer öffentlichen Ratssitzung! Kommen diese Informationen aus den eigenen Reihen Ihrer Partei und haben Sie diese vertrauenswürdigen Berichte an die Öffentlichkeit gebracht?So etwas wäre nicht tragbar. Oder haben andere Mitglieder oder Exmitglieder Sie mit entsprechenden Informationen gefüttert? Alles in allem sehr dubios.
            Ich habe mich nur kurz mit den Belangen und Zielen Ihrer ehemaligen BI beschäftigt und kann nur sagen:

            „Sie haben Ihr Ziel nicht nur nicht erreicht, sondern nur weit verfehlt!“

            Ein Pädagoge würde hier vermutlich sagen:

            Note 6 – setzen

          • Ich stimme der Bewertung „Bärbeißigkeit“ zu. Aber Datenschutz oder Schweigepflicht? In einer demokratischen Bewegung und Diskussion sind das Begriffe, die fehl am Platze sind. Überhaupt: Das „ehemalige BI Mitglied“ steht doch gerade wegen Connys unsachlicher Attacken doch gar nicht schlecht da!

  9. lingentheo said

    Die BI AW hat mitnichten das ausgegebene Ziel erreicht. Die Web-Adresse ist inzwischen von http://www.arenawahn zu http://www.bi-emslandarena mutiert.

    Das ausgegebenes Ziel war immer, dass neben den Emslandhallen kein 2. Standort für eine Arena erforderlich ist, sondern die bestehenden Hallen entsprechend umgebaut werden.

    Wenn die BI konsequent wäre, würde die Homepage lauten müssen: „www.bi-emslandarenawahn“ und nicht so, wie oben dargelegt (ohne „wahn“).

    Alles Verarsche, Lug und Betrug, was den Leuten da verkauft werden soll. Aber man darf dem OB als Exvorsitzenden ja nicht in den Rücken fallen…….

    • Job said

      @lingentheo
      was soll das Gezetere. Fakt ist, dass die Emslandhalle in die Jahre gekommen ist. Lingen als Oberzentrum benötigt dringend eine neue, größere Veranstaltungshalle. Lingen ist mehr als Nordhorn und Meppen.

      • Hendrik said

        Ich frage mich, ob mir die Auftritte großer nationaler und internationaler Künstler in „Meppen oder Nordhorn“ einfach nur entgangen sind? Lingen hat es mit den Emslandhallen bereits geschafft, das zu realisieren, für das wir scheinbar dringend eine Arena brauchen. Alle „Experten“ rund um die Emslandhallen sind skeptisch oder gegen den Neubau – warum also?
        Nordhorn stemmt die 1. und 2. Handballbundesliga mit einer multifunktionaler (Schul)Sporthalle; die Konferenzen nach dem Spiel finden in einer Mensa statt.

  10. klaus said

    @ K. Spielmanns
    1. ) Meines Wissen nach, gibt es die BI-Arenawahn seit dem 31.12.2010 nicht mehr, somit dürfen Sie sich auch nicht mehr als Vorsitzende betiteln. Somit frage ich mich, wer stellt hier falsche Behauptungen auf?
    Um zu klären, ob das Gutachten der BI bezahlt worden ist oder nicht? Da könnte uns Herr Koop, als Ratsmitglied, die Antwort geben, wenn wir Ihn vielleicht bitten.
    Sollte sich herausstellen, dass das Gutachten nicht bezahlt worden ist, nehme ich meine Behauptung selbstverständlich zurück.

    2.) Warum weichen Sie den Fragen von Föning bezgl. Finanzierbarkeit und Vorstandsvorsitzender aus und schreiben Texte, die kein „Leser“ versteht.

    3.) Klasse statt Masses sage ich nur. Das mehr als zwei Seiten geschriebene „Gutachten“ war erstens günstiger und hätte zweitens die Gutachten der Stadt Lingen wiederlegt. Mehr war nicht nötig. Der ehemalige OB Pott wollte auch nicht mehr. Was noch hinzukommt, diese schalltechnische Bewertung war sogar rechtssicher! Aber wenn man nicht zuhören will… Und das es nicht in den „Besitz“ der BI gekommen ist, erweist sich mir auch heute noch als richtig. Wobei diese Aussage auch nicht richtig ist, denn es sollte ja vorgelegt werden. Warum betonen Sie eigentlich so, dass es sich nicht in ihrem „ihrem Besitz“ befindet? Als ehemaliges Vorstandsmitglied der BI hat der neue OB es doch schon lesen können.

    @ Fönig
    So wie es aussieht, gibt es doch mehrere Gutachten. Also die zwei von der „Vorstandsvorsitzenden der BI Arenawahn“ K. Spielmanns genannten, eine Power-Poin-Prsantation und eine von mir erwähnte schalltechnische Bewertung.

    @ Job
    „Lingen ist mehr als Nordhorn und Meppen.“ Diese Behauptung muss erst mal mit Inhalt gefüllt werden.

    @ Hendrik
    gut geschrieben, etwas unverständlich, aber wenn man es öfters liest.

    Ich glaube, ich habe der Überschrift „Leichte Kost“ etwas zu viel mit meinen Erklärungen, zu meinen Anfragen und Kommentaren gegeben. Manchmal läßt sich das aber nicht vermeiden.

  11. ottoh said

    @ Frau Spielmanns
    Ihre Beiträge sind völlig unqualifiziert, Ihr Verhalten ist schlicht peinlich. Was soll man von einer BI halten, die sich eine derartig unterirdische Vorsitzende leistet?

    Tatsächlich hat die BI doch nur erreicht, dass dem Gauerbach der befürchtete Lärm erspart bleibt. Um mehr ist es Ihnen doch eigentlich auch nie gegangen.

    Ich zitiere hier einfach mal eine gewisse K. Spielmanns:

    „Ohne ordentliche vorherige Bürgerbefragung will eine Handvoll Menschen aus Verwaltung
    und Politik eine Großveranstaltungshalle direkt vor ein dichtbebautes Wohngebiet
    (Wohnpark) mit über 4000 Bewohnern setzen.
    Neben der zu erwartenden Lärmbelästigung an allen Tagen, (da die Halle sich ja rentieren
    muss (25-30 Mio. Euro sind ja kein […]“
    Nachzulesen auf „Ihrer“ Internetseite mit Datum 28.5.2009

    Oder nur eine Überschrift (16.5.2009): „Zweite Halle Überflüssig“

    Jetzt kommt die zweite Halle woanders hin und IHRE Welt ist wieder in Ordnung…

    Eine direkte oder indirekte Unterstützung für die nun vorgesehene Variante ist ein Bärendienst an unserer Stadt. Letztendlich macht die aktuelle Variante OHNE ein Parkhaus die Sache nur noch schlimmer. Das Chaos ist vorprogrammiert, was sich bereits bei dem Konzert von Unheilig überdeutlich gezeigt hat.

    Am Ende wird (aktuell natürlich völlig unvorhersehbar!) dann doch noch ein Millionen schweres Parkhaus gebaut werden müssen, um dem vorprogrammierten Chaos wenigstens ein Minimum an Einhalt zu gebieten.

    Und noch eines wird bei der aktuellen Version überdeutlich: Das Teil wird zwar
    1. deutlich kleiner und es müssen
    2. keine Grundstücke gekauft werden. Es gibt
    3. kein Parkhaus und
    4. keine neu anzulegende Verkehrsführung. Und nicht zuletzt sind
    5. auch einige 100 Meter Lärmschutzwände nicht not
    wendig.

    Trotzdem rechnet man für die aktuelle, kleine Variante an den Emslandhallen rund 20 Millionen Investitionskosten.

    Wenn die kleine Arena ohne all diese teuren Zusatzkosten (unter 1. bis 5.) jetzt schon mit 20 Millionen veranschlagt wird, muss man doch wohl mit absoluter Sicherheit davon ausgehen, dass die vorher vorgesehene große Lösung am Gauerbach nie und nimmer für 25 Millionen realisierbar war. Schon damals, oder besser, schon von Anfang an hat man den Bürgern heftig geschönte Zahlen präsentiert. Und man ist sich treu geblieben. Auch aktuell bekommen wir geschönte Zahlen zu sehen. Die Rechnung geht von vorne bis hinten nicht auf.

    Doch das alles interessiert natürlich die Vorsitzende der BI „Ruhe für den Gauerbach“ nicht mehr. Und Ihr Ex Sprecher und neuer OB träumt schon von einem Auftritt mit seinem geliebten Chor bei „Wetten dass?“ aus Lingen an der Ems.

    Da stört es bestimmt auch niemanden in Rat und Verwaltung, dass die Stadt mit zunehmender Veranstaltungsgröße auch zunehmende wirtschaftliche Risiken wird eingehen müssen. Leider hat den Bürgern bis heute nämlich noch nicht ein einziger Offizieller verraten, dass die Agenturen größerer Events mit ihren Künstlern etc. regelmäßig nur dann nach Lingen kommen, wenn unmittelbar die Stadt Lingen als Veranstalter ihr Vertragspartner wird. Da die Emlandhallen Lingen als Betreiber der neuen Arena unangemessen hoch verschuldet sein wird, wird sich zukünftig praktisch das gesamte finanzielle Risiko eines Konzertes oder anderer kommerzieller Veranstaltungen gleich welcher Dimension beim Lingener Steuerzahler befinden. Sonst kommt nicht einmal Hänschen Unbekannt zum Konzert nach Lingen. (Außer natürlich die OB Krone Singers)

    Mich würde wirklich sehr interessieren, ob es zu den Aufgaben einer Kommune gehört, Veranstalter von gewerblichen Konzerten etc. zu sein? Da müsste doch der rechtskundige Betreiber dieser Seite eine Antwort drauf wissen?

    (Hinweis: Fettdruck zur besseren Lesbarkeit durch admin)

    • Ja, es ist Pflichtaufgabe der Kommune, Kulturarbeit zu leisten. Dazu zählen auch Konzerte. Wenn Sie die Kulturschaffenden bezahlen wollen, geht das nur mit Geld. Konzerte kosten folglich. Ich nehme an, dass Sie darunter „gewerbliche Konzerte“ verstehen.
      Grundsätzlich gilt für mich, was Richard von Weizsäcker gesagt hat: „Kultur, verstanden als Lebensweise, ist vielleicht die glaubwürdigste Politik.“

      • Hendrik said

        mitnichten. Die Kulturarbeit gehört zu den sogenannten freiwilligen Leistungen einer Kommune. Daher muss sie oft genug herhalten, wenn zum Sparen aufgerufen wird.

        Bisher tritt das Jugendzentrum zusammen mit der ELH GmbH als Veranstalter von größeren Konzerten auf. Die Initiative vermute ich dabei bei Erstgenanntem; ist es doch sonst auch das Jugendzentrum, das mit einem breit angelegtem musikalischen Programm aufwartet und damit Lingen an der Ems in die Reisekalender so manchen Künstlers bringt. Sollte diese Arbeit an der Basis wegfallen – Kosten, Personal – fällt die Grundlage für Auftritte von zeitgenössischen Künstlern in Lingen weg. Und welcher Künstler kommt oder wessen Management entscheidet sich bitte wegen der Infrastruktur?

        • Zwei Punkte:
          a) Nur wenn man sich an die „herrschende“ Definition der Öffentlichrechtler unter den Juristen hält, ist Kulturarbeit eine freiwillige kommunale Aufgabe. Aber man darf diesen Ö-Juristen, lieber Hendrik, nicht die Definitionshoheit darüber überlassen, was freiwillig ist und was nicht. Wir machen in den Kommunen eben keine Arbeitsgemeinschaft für Examenskandidaten im „Ö-Recht“. Als „herrschende juristische Meinung“ lernen die Ö-Rechtler:

          Es werden eigene (bzw. freiwillige; Beispiel: Theater, Sportanlagen), pflichtige (bzw. weisungsfreie Pflichtaufgaben; Beispiel: Schulen, Friedhöfe, Gemeinderatswahlen) und Auftragsangelegenheiten (bzw. Pflichtaufgaben nach Weisung – Beispiel: Bauaufsicht, Meldeverwaltung, Gefahrenabwehr) unterschieden.

          Diese juristische Defintion der Pflicht einer Kommune ist das eine und die kommunale Selbstverwaltung das andere. Was alle erfahren und was meine Überzeugung ist: Kulturarbeit ist gleichermaßen Pflicht und Pflichtaufgabe jeder Kommune. Da mag die „herrschende“ Juristenmeinung das anders sehen, wie sie will. Es ist, wie es ist.
          Übrigens ist auch die nächste Erkenntnis nicht neu, muss aber an dieser Stelle wieder einmal zitiert werden: Eine „herrschende“ (juristische) Meinung herrscht eben und braucht bekanntlich deshalb nicht zu überzeugen.

          b) Das Jugendzentrum Alter Schlachthof legt schon ein beeindruckendes kulturelles Programm hin (darauf werde ich aus gegebenen Anlässen in der kommenden Woche wieder hinweisen). In der ganzen Region kommt allenfalls noch das Heimathaus Twist qualitativ in seine Nähe, allerdings mehr für das gesetztere Altersgruppe. Es wird im kommenden Kommunalwahlkampf darauf ankommen, für den Alten Schlachthof die politischen Grundlagen dafür zu legen, dass seine Möglichkeiten deutlich ausgebaut werden.

          • Hendrik said

            Gemeint war die Möglichkeit kommunale Leistungen einzuklagen. Ein kulturelles Angebot (Theater, Sportanlagen) einzuklagen halte ich für schwer möglich.
            Anders sähe dies doch zum Beispiel bei Schulen, Friedhöfen und Gemeinderatswahlen aus. Oder irre ich?

  12. Hendrik said

    Zum Glück ist Frau Spielmanns nicht beim Fernsehen….

  13. AndreLin&NOH said

    Ich konnte leider wegen dem Geburtstag meiner Mutter nicht am Neujahresempfang des neuen OB`s teilnehmen.
    Nun ja, was ich hörte war, was erreicht bezw. indessen was bewerkstelligt wurde.
    Jedenfalls hörte ich dieses.

    Aber was ist mit der Zukunft, wenn man indiese leben will?

    Was ist mit Visionen, die man in Angrigg nehmen müsste?
    Ein grosses Zukunftszentrum, im Bereich Erneuerbarer Energien, IT-Technologie, u.s.w und sofort.
    Zwar sagte mal Helmut Schmidt :“ Wer Visionen hat, müsste zum Arzt gehen“.

    Aber ich habe manchmal das Gefühl das die Lingner solange warten, bis das Kind fast in den Brunnen gefallen ist.
    Man muss den Mut besitzen, um zu scheitern oder um zu triumphieren. ( Kirk Douglas amer. Schauspieler )

    Aber hat die Lingner Politik, überhaupt den Mut ?
    Ich bezweifle momentan es sehr stark, das unsere Stadtväter,-und Mütter hierzu in der Lage sind die Zukunft in der wir Leben wollen, gestalten können.

    Wie heisst es so schön auf Latain “ Qua Vadis Linguala“

  14. schmut said

    andre was wollen sie uns sagen?

  15. […] https://robertkoop.wordpress.com/2011/01/09/leichte-kost/ Ganz leichte Kost . Auch die bestellten, gesammelten und wohl auch vorbereitend-geprüften Fragen an die drei Dezernenten blieben unverbindliche Plauderei und gewannen nur durch die Moderation des einmal mehr souveränen Marko Schnitker … […]

Schreibe eine Antwort zu schmut Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.