BODEnlos

31. Dezember 2010

Es ist wohl kein Streusalz mehr da. Die Landesverwaltung Niedersachsen hat „flächenlanddeckend“ mehr oder weniger ausgestreut. Lokal in Lingen jubelte  Ende November unsere Stadt zwar noch über das viele Salz, das man eingelagert habe:  300 t. Man sei für den Winter gerüstet. Davon ist nicht mehr viel bzw.  gar nichts mehr vorhanden.

Ich will jetzt nicht (nur) die ökologische Frage aufwerfen, wie umweltbewusst es eigentlich ist, innerstädtische Straßen zu pökeln wie einen zu konservierenden Schweinebauch (Foto lks.). Darüber könnte man sich dann trefflich streiten, gäbe es für die Lingener Straßen salzfreie  Streualternativen wie Sand, Splitt usw. Die gibt es aber auch nicht (mehr). Alles ist genauso wie vor einem Jahr. Damals gelobten die Verwaltungen -auch unsere- wortreich Besserung. Nüscht davon ist wahr geworden.

Heute frage ich, wie es sein kann, dass nach einem Erfahrungswinter wie dem Letzten wiederum nach wenigen Tagen alles Streugut verbraucht und nichts mehr vorhanden ist. Hinsichtlich des  Niedersachsensalz-Mangels klärt der Chef des Lingener Straßenbauamtes Klaus Haberland nach einem Bericht der Ems-Zeitung auf, das Salz  werde „mittlerweile aus der Zentrale in Hannover“ den einzelnen Straßenmeistereien zugewiesen: „Es gibt ungefähr alle zwei Tage 26 Tonnen Salz pro Straßenmeisterei im Emsland.“ Für einen normalen Streueinsatz würden jedoch 40 bis 50 Tonnen benötigt, so Klaus Haberland weiter. Na, toll!

Niedersachsens zentrale Landesverwaltung blamiert sich also gerade und der für das Landeschaos verantwortliche Landesverkehrsminister Jörg Bode (FDP) hat in einem vorweihnachtlichen 5-Minuten- Interview mit dem Nordwestradio gleich drei verschiedene Ausreden Gründe für sein eigenes Versagen offeriert.  Die Lager seien voll gewesen, sagt er eingangs – ohne dabei zu verraten, wie groß denn die Lager waren. Am Ende des Interviews verrät Bode, man habe nicht damit gerechnet, dass es schon wieder einen solchen strengen Winter geben werde wie 2009/10. Da hat er recht; denn das stand tatsächlich nicht im schwarz-gelben Koalitionsvertrag aus dem Winter 2008. Auf das Streuen der Bundesstraßen hat das Land inzwischen schon  weitgehend verzichtet, und jetzt will der unvorbereitete Minister in Niedersachsen im Zweifel so gar die Autobahnen ganz sperren. Ich finde, auf derartig unprofessionelle  Leute darf und muss man verzichten. Der überforderte Bode sollte zurücktreten.

Zurück nach Lingen, wo es auch nicht gerade gut zugeht: Hier warteten im Spätherbst die erwähnten 300 t eingelagertes Streusalz auf ihre winterliche Verwendung. Die von der Stadt zu betreuenden Straßen auf 172 Quadratkilometern Stadtfläche  sind  aber mehr als 370 Kilometer lang. Selbst wenn man nur die Hälfte dieser Stadtstraßen bei Glätte streute, benötigte man dafür einen Vorrat von rund 600 t Streusalz, also mehr als das Doppelte von dem, was vorhanden war. Empfohlen wurden im Sommer in einem bundesweiten Strategiepapier „Maßnahmen zur Vermeidung eines Salznotstandes“ nämlich ein Vorrat von 3,5 t/km für zu streuende zweispurige Straßen. Ich kann nicht sehen, dass man sich daran gehalten hätte.

Wer hat Schuld an der Misere? Warum haben die Verantwortlichen so unzureichend Vorsorge getrieben und offenbar nicht gemerkt, dass eine gute Bevorratung mit Streugut in unserer Gesellschaft unverzichtbar ist?

Im emsländischen  Papenburg war es der Bauhof, der eine Salz-Offerte im Sommer abgelehnt hat. In Lingen weiß ich es (noch) nicht; (vielleicht kann mir ja jemand etwas flüstern?).

Andernorts sind wieder alle anderen schuld, nur nicht die öffentlich Bediensteten, die sich um sichere Straßen zu kümmern haben (Damit es kein Missverständnis gibt: ich meine nicht die Arbeiter, die morgens um 3 Uhr aufstehen, um die Straßen zu streuen) Natürlich liest man auch das alte „Argument“: Wo kommen wir denn da hin? Das kongt dann so wie hier vom Torsten Lühring, Erster Kreisrat des Landkreises Rotenburg (Wümme): „Es ist illusorisch, den vergangenen und diesen Winter als Maßstab anzusetzen. Dann müssten wir Millionen für den Bau von Lagerhallen ausgeben.“ Und guckst Du gar hier bei FTD: Die Lieferanten sind schuld!

In Niedersachsen darf man mit Fug und Recht die politische Verantwortlichkeit an Minister Bode festmachen. Niedersachsen hat unter seiner Führung offenbar bewusst keine Vorsorge getroffen; im Vergleich zum Vorwinter, als das Streusalz bereits vorn und hinten nicht reichte,  hat Minister Bode die Vorräte nur „um fünf Prozent aufgestockt, von insgesamt 70.000 auf 73.500 Tonnen“. Mehr sei nicht möglich gewesen, sagt ein Ministeriumssprecher, denn „Salz verdirbt, weil es Feuchtigkeit zieht.“ (mehr). Jetzt hat die SPD-Landtagsfraktion eine Unterrichtung zum Thema Winterdienst und Verkehrsicherheit für die nächste Sitzung des Wirtschaftsausschusses am 14. Januar beantragt. „Es ist ungeheuerlich, dass die Landesregierung Auto- und Lkw-Fahrer verunsichert“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gerd Will (Nordhorn).  Die Verkehrspolitik, lieber Gerd Will, dieser Landesregierung ist eben wie der Zustand mancher Autobahnen in Niedersachsen:  BODEnlos.

(Foto: © 4028mdk09 CC)

26 Antworten to “BODEnlos”

  1. kib said

    Herr Koop. Bitte weniger „kibig“: Wie in aller Welt hätten die Straßenmeistereien, das Land bzw. Kommunen im Dezember 2010 mit Schnee rechnen können?
    Ein viel dickeres, ähnlich „überraschendes“ Ei knallt uns im Frühjahr vor die Scheibe: Hoppla!! Straßen und Gehwege sind kaputt, bauphysikalisch komplett im Ar..gen!!!
    Völlig unerklärlich und das hat bitteschön nichts mit dem (nicht einmal) provisorischen Flickwerk nach dem Winter 2009/2010 zu tun. Also, ein ähnliches Sommergewitter, nur im Winter… Lingen, als sparsamste Stadt im EL stemmt das aber locker:
    Ich bin dermaßen froh, dass unsere Verwaltung nach der Gewerbesteuer- NICHTEINNAHME 2010 gelernt hat, und künftig verantwortungsvoll mit Steuergeldern umgeht. Wir haben was im Säckle (bzw. Büdel, wie der Emsländer sagt) und daher bin ich so „mutig“ wie die 38 Ratsvertreter, die uns die neue EL-Arena „verpasst“ haben. Das wird schon, irgendwie…. Nur Mut!:)
    @ RA Koop: Wieso muss ich als Anwohner eigentlich den Gehweg schippen, wenn die Stadt sich tagelang nicht um meine Strasse schert?

  2. Wolfgang said

    Es ist doch zum Lachen, wenn man liest, dass Lingen genau 75 % des durchschnittlichen Verbrauchs an Streusalz der letzten Jahre eingekauft hat und dann behauptet, man wäre super gerüstet und auf alles vorbereitet. Auf alles vorbereitet heißt auch, dass man schon wusste, dass das Salz nicht reicht.
    In diesem Sinne: „Guten Rutsch“

    • bn_ReinhardRauscher said

      @Wolfgang:

      Leider, leider glaube ich das! Viel zu hauefige Nachricht in Lingen ist, man sei „gut aufgestellt“ und meint damit sogar noch, es handele sich um eine gute Nachricht! Zumindest könnte man als normaler Leser das vermuten.

  3. Wolfgang said

    In Lingen gibt es doch nur gute Nachrichten, oder?

    • Job said

      @Wolfgang
      meine Familie und ich fühlen uns in Lingen jedenfalls wohl. Im Übrigen, man muss ja nicht in Lingen wohnen.

      • Wolfgang said

        Auch ich wohne bereits seit 40 Jahren in Lingen und fühle mich hier so wohl, dass ich mit niemandem tauschen möchte. Dies zur Klarstellung. Aber etwas Kritik sei doch wohl erlaubt?

  4. … was ich technisch nicht begriffen habe:ich kenne es nur so, dass die Schneemassen zur Seite geschoben
    werden, und dann wird gestreut! Ich hatte teilweise
    den Eindruck, dass es hier im Emsland genau umgekehrt
    gelaufen ist. Ich lasse mich aber gerne belehren …

    • Immerhin hast Du heute unfallfrei den nicht gestreuten, aber dafür spiegelglatten Kreisverkehr in Messingen durchfahren. Das schafft nicht jede/r und ich halte es daher für eine beeindruckende Jahresendleistung, Heidi. Herzlichen Glückwunsch.

      • kib said

        Robert, sag mal stimmt es, dass der Ratsbeschluss zum Neubau der EL-Arena unter Vorbehalt gefasst wurde? Also, vorbehaltlich der Zuschüsse vom Land Niedersachsen bzw. des LK EL?
        Dann wäre ich ja in einer völlig ABSTRUSEN emotionalen Situation: Ergo, ich müsste hoffen, dass unsere Strassen in einem dermaßen erbärmlicheren Zustand sind, dass „kein Geld für neue Schulden“ vorhanden ist.
        Politik ist schon etwas Eigenartiges. Wieder mal etwas, das ich vermutlich nie verstehen werde (aber für mich auch nichts Unbekanntes: meine Schwestern hörten früher oft & gern „Wozu sind Kriege da“ von Udo…. http://www.myvideo.de/watch/918878/Udo_Lindenberg_Wozu_sind_Kriege_da

        Nicht kiebig, sondern einfach mal kindlich naiv (und das bleibt mir hoffentlich erhalten)

  5. im Übrigen: ich höre lieber Sektkorken knallen, als Böller krachen 😉 Für 2011 wünsche ich uns allen, dass es nur Gutes bringen möge ….

  6. M.B. said

    Ach Herr Koop, wenn die Stadtverwaltung tatsächlich 600t Salz auf den Straßen verteilen würde, wäre es ihrer Meinung nach wahrscheinlich auch nicht richtig, weil es ja schädlich für die Umwelt ist und die Stadt zuviel Geld für Streugut ausgibt….

    Im Übrigen will ich mal eine Kommune in Niedersachsen sehen, die bei diesen Verhältnissen jede Nebenstraße ihrer 370 km Straßen abstreut. Wie ich gehört habe, soll auf dem Bauhof für diesen Winter die dreifache Menge Streusalz im Vergleich zum letzten Jahr eingelagert worden sein. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, dürfte man der Stadt wohl kaum einen Vorwurf machen, aus dem letzten Jahr nicht gelernt zu haben.

    Guten (sprichwörtlichen) Rutsch und ein frohes neues Jahr!

    • kib said

      @M.B. Ein frohes, gesundes Neues Jahr!
      Vermutlich wären wir Niedersachsen mehr als gut beraten über den Tellerrand der Landesgrenze zu schauen…Es schneit & friert auch andernorts. Es muss ja nicht zwingend Salz sein…. is ja eh knapp.
      Vorhin erreichte mich eine Neujahrs-Email eines Freundes aus Österreich:
      Das „Norddeutschen-Schneechaos“, ist dort ein medial sehr ergiebiges Thema, die haben fürchterlich Spaß mit unseren „Schneeerlebnissen“….kurzum: die lachen sich scheckig.
      Der Gedanke des „Kreisverkehr – Vettels“ wird in einigen Jahren vielleicht auch hier gängige Praxis: Erst Räumen, dann streuen….

    • Ach M.B., wenn Sie tatsächlich lesen würden, was ich zu kritisieren habe, wären wir ein Stück weiter. Jedenfalls erwarte ich sichere Verkehrswege in unserer Stadt. Alles weitere hat kib geschrieben.
      – Auch Ihnen ein gutes neues Jahr.

  7. Olli said

    Der Streusalzpreis hat sich im GROßHANDEL bereits vervierfacht, und wir haben Mitte Dezember, GRUND:

    Die großen Salzlieferanten mußten Garantien unterschreiben ALLE Autobahnmeistereien bis 15. April 100% sicher beliefern zu können !!!!!! Dementsprechend stehen die Lagerplätze randvoll, die Silos und Hallen auch , wir sprechen hier von einigen 1000 Sattelzügen an Silo-BigPack und Sackware die einfach so zurückgehalten werden. Sollte es bis Ende Januar zu einer dauerhaften Wetterberuhigung kommen wird ein Teil davon auch wieder an Gewerbetreibende (Agrarhandel-Baustoffhandel-Einzelhandel-Dienstleister) und das gemeine Volk gehen, wenn es so weiter geht, glotzen wir alle in die Röhre.

    Preise leider massiv gesteigert. Laßt euch von euren Gemeinden nicht das Märchen aufbinden, da sie nichts abbekommen, keine Angst sie bekommen Ware , wollen diese aber nicht, da sie richtig Kohle kostet, und da jammert man lieber bei den Wählern, dass man nichts bekommt als dass man zugibt, dass man es sich nicht leisten kann.

    Obenstehender Text stammt von einem, mir bekanntem, Schneeschieber/ Salzstreuer aus Oberfranken und wurde am 18.12.2010 verfasst.

    Wahrheit oder pure Übertreibung eines Salzverstreuers, frage ich mich als Laie. Was die sicheren Verkehrswege (Straßen) angeht: Wer einen Führerschein sein Eigen nennen darf, der darf auch im flachen Emsland Herr über sein KFZ sein. Alles andere wäre bestimmt gemein gefährlich. Stichwort Bedienungsfehler/ unangemessene Geschwindigkeit.

    Was die sicheren Fusswege/Radwege betrifft: Siehe zweite Frage von kib ( Erster Beitrag in diesem Thema)

    Dort sollte imho auch mal der Bulle beim Schwanz gepackt werden. Und zwar ordentlich.

    Grüsse Olli

    • Kommentar
      Gesendet am 02.01.2011 um 22:02
      Der Streusalzpreis hat sich im GROßHANDEL bereits vervierfacht und wir haben Mitte Dezember…

      ??

      ps Eins, zwei, drei im Sauseschritt – eilt die Zeit, wir eilen mit. 😉

  8. Gutgläubiger said

    Meines Wissens zahlen wir den Winterdienst mit unseren Anliegergebühren (man möge mich berichtigen wenn es nicht stimmt). Die prozentuale Größe des Anteils an den Gebühren die für den Winterdienst aufgebracht werden kenne ich nicht und interessieren mich auch nicht.

    Trotzdem habe ich eine Frage: wenn, wie bei uns, wochenlang überhaupt kein Winterdienst betrieben wird (weder räumen noch streuen), kann ich die entsprechenden Gebühren zurück verlangen? Hier wurde schliesslich eine Leistung nicht erbracht.

    Mir ist durchaus bewusst, dass die Leute vom Bauhof extrem viel geleistet haben bisher und dass zusätzlich Dritte mit dem Winterdienst beauftragt werden, wie schon seit Jahrzehnten. Wir haben von dieser Leistung nur leider nichts oder besser, nur sehr wenig abbekommen (wie im letzten Jahr auch), zahlen aber den vollen Preis.

  9. kib said

    @ Olli: So ganz „ohne“ finde selbst ich das Autofahren im EL z.Z. nicht.
    Am ersten Weihnachtsfeiertag ging ich zunächst davon aus, mit meinen Bremsen stimmt etwas nicht- es war allerdings „nur“ das ABS. Also kein Bedienungsfehler und ich war keinesfalls zu schnell unterwegs: es war einfach nur spiegelglatt! Gut, ich weiß jetzt, mein Auto hat ein funktionierendes ABS ;).
    Sehr viele ältere Mitbürger trauen sich aber seit Wochen kaum (bzw. gar nicht) aus dem Haus und das ist nicht hinnehmbar. Für sie hoffe ich, dass deren Familien/Nachbarn Einkäufe etc. erledigen. An die sozial nicht (schwach) vernetzten Senioren mag ich bei diesen Straßenzuständen gar nicht denken…

  10. lingentheo said

    Noch schlimmer als das Wetter ist das Getratsche hier auszuzhalten!

    • Ignaz Wrobel said

      Lieber lingentheo,
      Sie sprechen mir aus dem Herzen! Aber es gibt Hoffnung, für Donnerstag ist eine Warmfront angesagt, dann ist hoffentlich Schluss mit diesem „Getratsche“.
      Wie ist es eigentlich zu erklären, dass sich zu diesem Thema (der Titel „BODEnlos“ war noch die pfiffigste Idee bei dem Ganzen)eine lawinenartige Diskussion entwickelt, während Themen wie „Geschenk“ (24. 12. 2010) und „Ungarn (31. 12. 2010) die Winter-Experten und Streusalz-Diskutanten völlig kalt lassen?
      Es wundert mich sehr, da einige der Kommentatoren, die sich hier aufs Glatteis begeben haben, in der Vergangenheit durch mehr Qualität aufgefallen sind. Aber ich habe noch Hoffnung, das Jahr ist ja noch jung (Übrigens: „Frohes Neues !“ an alle hier, auch von meinem Kumpel Theobald Tiger, den ich letztens getroffen habe!) und nach diesen Ausrutschern kann es ja nur noch besser werden.
      Kleine Aufwärmübung:Vielleicht zählen einige mal 1 und 1 zusammen und kommentieren den Zusammenhang zwischen den Themen „Geschenk“ und „Ungarn“!
      Bin mal gespannt!

  11. kib said

    @ lingentheo, welches Getratsche konkret (den Blog insgesamt oder dieses Thema betreffend) und von wem, an welcher Stelle?
    Wirklich nichts gegen Kritik, aber konstruktiv sollte diese schon sein, oder?
    Ihre letzte war leider ganz & enttäuschend.

    Ich bin erst kurz vor der OB-Wahl im Herbst (zunächst als „Zaungast“) in diesem Blog eingestiegen, viele andere übrigens auch. Von sehr vielen Kommentatoren hat man danach nichts weiter gehört. Ich finde das schade, bzw. schwach sich nur „temporär“ für unser Stadtgeschehen mitsamt seinem Kulturleben zu interessieren.
    Gefühlt gehe ich (eher) nicht immer mit unserem Blogbetreiber d`accord. Zu einem liegt das an meiner Ausbildung bzw. seiner (Jurist halt- Thema für sich!), allerdings auch daran, dass R. K. schon seit Jahrzehnten Oppositionspolitik in Lingen betreibt und daher einfach mal „anders tickt“ als ich und viele („Information – Schnorrer“ hier).
    Ich unterstelle ihm/seine Blog großen- Anteil an dem Ergebnis der letzen Stichwahl- und deswegen empfinde ich Loyalität!
    Ich habe durch einen Zufall den 5.000 Kommentar in diesem Blog gepostet und fand es ÄUSSERST beschämend, dass sich derart wenige Blog-Kommentatoren bei Robert bedankt haben.
    Besondere Klasse hat hier „Kommentator Klaus“ bewiesen: einfach durch seine Sensibilität um der Nennung „einer“ Ehefrau., Annette“
    Theo, hier blogt ein streitbares Stadtratsmitglied, der selbständiger RA&Notar, vielfacher Familienvater (5- Söhne, allesamt im vermutlich diskussionsfreundlichem Alter) Ehemann und Sohn einer „älteren Dame“. Allein schon deswegen (aber auch um glaubhafter rüber zu kommen) sollten Sie Ihre Kritik etwas konkreter verfassen.
    Mich dürfen Sie übrigens gern des “Getraschens“ verhaften (ich freu mich sogar drauf)
    Frohes Neues Jahr, Ihre kib!

  12. lingentheo said

    wer will das wissen:

    Ich habe durch einen Zufall den 5.000 Kommentar in diesem Blog gepostet und fand es ÄUSSERST beschämend, dass sich derart wenige Blog-Kommentatoren bei Robert bedankt haben.
    Besondere Klasse hat hier „Kommentator Klaus“ bewiesen: einfach durch seine Sensibilität um der Nennung „einer“ Ehefrau., Annette“
    Theo, hier blogt ein streitbares Stadtratsmitglied, der selbständiger RA&Notar, vielfacher Familienvater (5- Söhne, allesamt im vermutlich diskussionsfreundlichem Alter) Ehemann und Sohn einer „älteren Dame“.

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