steps

10. Dezember 2010

7-steps-to-legal-revenge (auf schwedisch) – in ihrem  Blog hat  Anna Ardin am 10. Januar 2010 aufgeschrieben, wie frau ganz „legale Rache“ nehmen kann, wenn sie sich als Opfer fühlt. Hat sie selbst ihre Handlungsanweisung gegen Julian Assange (wikileaks) umgesetzt? Sie wirft ihm vor, ihr sexuelle Gewalt angetan zu haben. Zeitgleich mit ihren Vorwürfen hat die Schwedin ihren ganzen Blog am 21. August gelöscht. Eine Verschwörung? (twitter-Foto lks).

Mir kommt -schon von Berufs wegen- sofort Wettermoderator Jörg Kachelmann in den Sinn, als ich diese Informationen  (von Autor Detlef Borchers)  der bekanntlich ausgesprochen seriösen faz.net lese:

„Schwedische Zeitungen haben über die Vorgeschichte der Vorwürfe gegen den umstrittenen Wikileaks-Gründer Julian Assange berichtet. Demnach wirkten eine Feministin, eine Staatsanwältin und ein weiblicher Fan zusammen, um Assange zu belasten, obwohl nichts gegen ihn vorliegt.

Julian Assange sitzt nach seiner Festnahme in einem britischen Gefängnis, und die britischen Behörden müssen entscheiden, ob sie einem Auslieferungsbegehren der schwedischen Staatsanwaltschaft entsprechen. Diese ermittelt gegen Assange wegen Verdachts sexueller Nötigung in mehreren Fällen und einem Fall minder schwerer Vergewaltigung. Assange schildert die Vorwürfe als Teil einer Verschwörung, um ihm und Wikileaks zu schaden.

Schwedische Zeitungen haben über die Vorgeschichte der Vorwürfe berichtet. Auf der Suche…“   weiter bei faz.net

Nachtrag: Mehr in der NZZ

6 Antworten zu “steps”

  1. CTS said

    Das kann doch so langsam alles nicht mehr wahr sein……..mann sitzt hier als Mann,und fragt sich,so langsam ob mann nicht besser nur noch unter Zeugen sich mit einer Frau treffen sollte,bzw…ob mann sich vor dem Treffen mit einer Frau,sich erstmal anhand eines Psychischen Gutachtens vergewissern sollte,ob diese Frau keine psychischen Auffälligkeiten aufweisst…..es läuft einem mittlerweile,schon beim Gedanken daran ,sich mit einer fremden Frau aus dem Internet zu verabreden ein kalter schauer über den Rücken…..es reicht mittlerweile allein die Aussage,um einen Mann in arge Probleme zu bringen!!!!

    Keine Frage bei einer erwiesenden Vergewaltigung,gehört der Täter für so ein Verbrechen bestraft,aber ich habe dass Gefühl dass dieses Thema immer mehr zu einer Hexenjagt wird,wobei der Mann die Hexe darstellt….frei nach dem Motto…erstmal auf den Scheiterhaufen…….

    Und jetzt meldet sich ein gewisser Herr Maas(Justizminister),mit der Meldung,er wolle dass Sexualstrafrecht reformieren,dass „Vergewaltiger“ leichter bestraft werden können,an sich schon ein Wiederspruch, von Vergewaltiger noch vor einem Urteil zu sprechen….

    Herr Maas schlägt vor,dass eine Frau keinen Wiederstand,oder bzw,sich nicht wehren muss,um einen Mann später der
    Vergewaltigung anzeigen zu können……aber eines sollte klar sein…..wie soll ein mann erkennen,dass eine Frau,die er flüchtig kennt,es nicht möchte,wenn sie sich hinlegt,aber nichts sagt ,sich nicht wehrt …..,nicht vergewaltigt wird,sich aber vergewaltigt fühlt…..wie soll ein mann dies erkennen?????7

    Man(n) kann eigentlich nur eine Schlussfolgerung darraus ziehen,sich nicht alleine mit einer Frau treffen,um sicher zu gehen,nicht irgendwann an die falsche Frau zu geraten,die aus welchen Gründen auch immer eine Anzeige wegen Vergewaltigung macht….

    Zum Schluss:Es soll dass Thema Vergewaltigung von mir nicht kleingeredet werden,es ist schlimm wenn jemanden sowas passiert,andersrum ist es mindestens so schlimm,so einem Verbrechen fälschlicherweise beschuldigt zu werden,und sich dann mit der Justiz auseinander setzen zu MÜSSEN,……

  2. CTS said

    Es sollte in solchen in solchen Debatten viel mehr um grundlegendes gehen,jedem Mann sollte zu aller erst mal klar sein,was eine Vergewaltigung rechtlich ist,was klar ist,zumindestens aus meinem Verständnis,sagt eine Frau NEIN….ist es für mich eine Vergewaltigung,wenn mann sich dann ,über diese Willensbekunndung hinwegsetzt,hat mann die Grenze überschritten,ob nun Gewalt,Drohung,oder dass ausnutzen einer schutzlosen Lage vorliegt,ist dabei dann für mich unerheblich……

    Dass Problem ,beginnt dann,wenn keine Vergewaltigung stattgefunden hat,keine Gewalt angewendet wurde,kein Nein,etc….und dass Argument,warum sollte sich eine Frau sowas ausdenken,zieht schon lange nicht mehr,es hat genug Beispiele gegeben,ob nun wegen einer Psychischen Störung,Aufmerksamkeit,Rache,oder wer weiss was für Gründe,……was ich sagen will,es darf für Straftaten,wie Vergewaltigung,so hart es ist,kein Sonderrecht im Strafrecht gelten,es müssen Beweise vorliegen,ansonsten,würde die Quote,derer,die zu unrecht in Gefängnis wandern,nicht mehr abzusehen sein,dann können Richter ,in Zukunft ihre Urteile würfeln,und dass kann nicht im Interesse unseres Rechtsstaates liegen,jeder Frau kann es passieren vergewaltigt zu werden….aber auch jedem Mann kann es passieren,fälschlicherweise beschuldigt zu werden,diese beiden Konstellationen,sollte Herr Maas ,niemals vergessen,

    • Bernhard Schulte said

      Steckt da irgend ein verdeckter, von mir nicht erkannter Vorschlag drin, wie man im Falle einer Anschuldigung ganz sicher zu einem gerechten Urteil kommen soll?

      • CTS said

        Lesen sie sich den Text doch noch mal durch,vielleicht finden sie ihn ja …und selbst irgendwelche Vorschläge,zu diesem Thema???

      • CTS said

        Dann müsste es ja streng genommen so gewertet werden,kann mann zu keinem gerechten Urteil kommen,was bei Aussage gegen Aussage zu 90% der Fall ist,muss dass Verfahren ohne Urteil enden,wo keine Sicherheit da kein Urteil…..weil andersrum,wäre dann ja Gesetzeswiedrig vom Gericht……

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