Natürlich…

29. November 2010

…muss ich auch noch kurz Wichtiges über Wikileaks bloggen. Oder mich einfach dem One-and-only Nilz Bokelberg anschließen, Guckst Du hier. Reicht aber wahrscheinlich nicht – oder?

(Danke , David Philippe für den Nilz-Tipp!)

weiter geht

29. November 2010

Der Energiekonzern RWE und die Stadt Lingen (Ems) wollen eine Vereinbarung schließen, mit der eine jährliche Zahlung von 680.000 Euro von RWE an die Stadt  verbunden ist. Der Stadtrat ermächtigte in seiner letzten Sitzung am Donnerstag Oberbürgermeister Dieter Krone, einen 10-Jahres-Vertrag mit RWE zu schließen. „Dagegen stimmten Birgit Kemmer und Michael Fuest von Bündnis 90/Die Grünen sowie Robert Koop (Die BürgerNahen)“, berichtet heute die Lingener Tagespost.

Diskutiert wurde über den Beschlussvorschlag nicht. Trotzdem liegt auf der Hand, dass die Vereinbarung in direktem Zusammenhang mit den Verhandlungen der Stadt mit RWE über die Zukunft der Stadtwerke Lingen steht. RWE hält 40 Prozent, die Stadt 60 Prozent an den SWL. Der derzeitige Gesellschaftervertrag endet zum 31. Dezember. Am 7. Dezember berät der Stadtrat darüber, dass es so weiter geht. Erst in 20 Jahren kann sich etwas ändern. Dann bin ich schon längst nicht mehr dabei.

Zwischenruf

29. November 2010

Auf der Internetseite der Lingener Wählervereinigung Die BürgerNahen findet sich ein Zwischenruf von Sabine Stüting, der mir ausnehmend gut gefallen hat. Anlass für Sabine Stüting ist die gerade in Lingen eröffnete Wanderausstellung  zum Thema „Frauen in der Migration – Wege in die Gefahr?“

Sabine Stüting knüpft an die Berichterstattung darüber in der Lokalpresse an:
„Ein Artikel in der „Lingener Tagespost“ führt vor, wie leicht aus „Gut-gemeint“ entlarvendes „Gutmenschentum“ wird.  Unter dem Titel „Dem Leid eine Stimme geben“  berichtet die LT über eine Wanderausstellung,  die sich mit spezifischen Problemen von Migrantinnen befasst;  ausgestellt werden auch Bilder von Frauen und Kindern aus dem Lingener Frauenhaus.

Sicherlich ein ein lobenswertes Unterfangen – und nur mit öffentlichem Rückhalt können die Frauenhäuser ihre Arbeit fortsetzen. Auch unbenommen, dass Migrantinnen neben den dort „üblichen“ Frauenproblemen durch Fragen des Aufenthaltsrechtes und größere Abhängigkeiten vom Umfeld noch ein größeres Problempaket mit sich tragen.

Aber…“

(hier geht es weiter auf der Internetseite der BN-Lingen)

(Foto: © Die BürgerNahen)