Heimspiel

17. November 2010

2.Heimspiel
Lingen (Ems) – Stadtmitte
Freitag 19.11 2010 ab 21 Uhr
3 Kneipen – 4 Acts – 12 Auftritte
Koschinski, Litfass und Qurt

bieten jungen Nachwuchsmusikern eine Bühne.
Freier Eintritt

ZUCCHINI SISTAZ
Kein laffes Gemüse, sondern drei frische Lingener Studentinnen.
Jule Balandat, Tina Werzinger und Marie Nandico wissen zu unterhalten
mit Einsatz von Posaune, Flügelhorn, Akustik Gitarre und Kontrabass.
Dreistimmiger Gesang und jede Menge Gequassel. Let’s Swing !!
Koschinski: 21:00 Uhr    Litfass: 22:15 Uhr     Qurt: 23:30 Uhr

MARKUS NIEMANN
Er ist der Spaßvogel unter unseren Künstlern.
Keine  Gitarrenvirtuosität, sondern Schlagfertigkeit und Spontaneität
sind seine Stärken und zeichnen ihn aus.
Der Hip Hopper nennt das Ganze akustischen Freestyle.
Wer auf kommunale Satire steht: aufgepasst und mitgelacht.
Litfass: 21:00 Uhr    Qurt: 22:15 Uhr     Koschinski: 0:45 Uhr

FRAU ETE und MADAME PETETE
fingen als Partygag an und wurden zu dieser Veranstaltung überredet!
Bestückt mit Gitarre, E-Piano und einer Ukulele
covern Katharina Lorenz und Annika Geerdes
mit Interpretation von z.B. Clueso oder Kings of Leon munter drauf los.
Ourt: 21:00 Uhr    Koschinski: 23:30 Uhr     Litfass: 0:45 Uhr

RANDOM TASK
Drei Stimmen die unser Publikum bestimmt sofort überzeugen werden.
Jonas Janßen, Patrick Albers und Chris Möhlenkamp
begleiten sich selbst mit einer Akustik Gitarre und einem Cajon.
Mit ihren Versionen der Songs von Maroon 5, den Gorillaz oder Black Eyed Peas
ziehen sie jeden sofort in ihren Bann.
Koschinski: 22:15 Uhr    Litfass: 23:30 Uhr     Qurt: 0:45 Uhr

Perso

17. November 2010

In Ulrich Vetters Lawblog lese ich gerade Aufschlussreiches:

„Der Personalausweis als Pfand – so was soll bisher üblich gewesen sein. Zum Beispiel bei Autovermietern, in Sportstudios, Hotels und an Firmentoren. Ich kenne das nur beim Besuch von Gefängnissen oder forensischen Kliniken. Dort muss man den Personalausweis stets an der Pforte abgeben und kriegt ihn wieder, wenn der Besuch zu Ende ist.

Besser sollte ich wohl sagen: man musste. Denn mit einer Änderung des Personalausweisgesetzes, das seit Anfang des Monats gilt, dürfte diese Praxis jetzt vorbei sein. § 1 regelt nämlich folgendes:

Vom Ausweisinhaber darf nicht verlangt werden, den Personalausweis zu hinterlegen oder in sonstiger Weise den Gewahrsam aufzugeben.

Zu diesem Verbot hat den Gesetzgeber offensichtlich der Umstand motiviert, dass… “

 

weiter im LawBlog