Flagge

16. November 2010

Von einer Industrieansiedlung im Altenlingener Forst sollte sich die Stadt Lingen „aus ökologischen und politischen Gesichtspunkten“ verabschieden. Dies betont Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone in einem Interview mit der „Lingener Tagespost“, wie diese in einer Vorabmeldung mitteilt.

Zwar möchte sich in Altenlingen auf einem Teil der abgeholzten Waldflächen die Firma Initial ansiedeln. Aber der OB zeigt Flagge: „Die langen und kontroversen Auseinandersetzungen zwischen Bürgerschaft und Politik in den letzten Jahren sollten jedem verantwortungsvollen Entscheidungsträger gezeigt haben, dass es angebracht ist, keine weiteren Gelder (z.B. für Straßenbau, Rohrleitungen) in die Erschließung dieses Projektes fließen zu lassen.“

Die LT veröffentlicht am Mittwoch das ganze Interview mit Lingens neuem OB. Mal sehen, ob die CDU-Ratsmehrheit anschließend beantragt, dass Grundstück doch industriell-gewerblich zu nutzen.

38 Antworten zu “Flagge”

  1. schmut said

    „aus ökologischen und politischen Gesichtspunkten“

    jaja, der so ökologisch wertvolle nadelwald…
    die ausgleichsfläche in form eines mischwaldes ist ja bekanntlich sehr, sehr bedenklich!

    und ja, politisch, die anwohner haben keine lust, dass es bald industrie in ihrer nähe gibt. der größte teil nutzt diesen wald zwar nicht, aber wenn man ihn vielleicht mal nutzen wollen würde, dann wären da ja unternehmen angesiedelt, puähh!

    statements liefern mit denen man sicherlich ein paar credits und ein wenig aufmerksamkeit bekommt? warum nicht.

    dass eventuell einmal der tag eintritt an dem unternehmen kein interesse mehr am standort lingen haben, da jedes größeres bauvorhaben von irgendeiner einzelnen interessengruppe blockiert wird, bedenkt niemand.

    so können wir stolz sein, dass wir bald viel nadelwald um uns haben, nur müssen wir die dort ansässigen tauben und eichhörnchen wohl als nahrungsquelle jagen.( achtung überspitzt )

  2. schmut said

    *_*

    sicher?

    • Theobald Tiger said

      Ganz sicher !

      • kib said

        fein Hr. Tiger. Ich schreib mir hier `nen Wolf….ohne die Einigung zu registrieren
        @Schmut: war mir dennoch wichtig… wenn auch nötig, wie eine dritte Schulter..

        • schmut said

          ist doch schön, wenn wir jetzt auch noch einen wolf haben 😉

          nun, was mich zu diesem „ausbruch“ bewegt hat, ist ein gewisser groll den ich gegen die systematik von bürgerinitiativen hege.
          sie enstehen aus einer interessengruppe, die eine politische entscheidung nicht zulassen will. sie wird gegründet, sie unterbindet den prozess und verschwindet ohne rechenschaft oder verantwortung ablegen zu müssen.

          • Frank said

            Entschuldigung…

            wie kann man so einen Mist verzapfen. Das ist eins zu eins die Meinung der CDU, die hier im Emsland nach Gutsherrenart regiert und den Bürger nur als lästiges Übel sieht. Da werden dann die Bürger, die sich (zurecht) für Klima, Umwelt, Natur oder auch Bürgerrechte einsetzen auch gerne mal diffamiert und beleidigt.

            Laut Schmut gilt alle Macht dem Großkapital und oftmals völlig unfähigen Politikern, die keine eigene Meinung haben.

            Demokratie beginnt am Wahltag um 08.00 Uhr und endet um 18.00 Uhr des selbigen Tages… das habe die Bürger satt!

          • Conny said

            Bürgerinitiativen bilden sich immer dann, wenn die Politik versagt.

            Bürgerinitiativen gründen sich massenhaft im ganzen Bundesgebiet.

            Allein in Lingen waren es s i e b e n !!!

            Wir werben ja auch immer noch mit dem Spruch:

            LINGEN IST SPITZE

  3. schmut said

    oh verdammt

  4. kib said

    @ schmut: In Ihrem Plädoyer „pro Abholzung“ haben Sie übersehen, dass hiermit ausschließlich Tatsachen geschaffen wurden. Diese Aktion war eine absolute Machtdemonstration.
    NICHTS ANDERES!
    Somit ist es völlig müßig, über die Art des Waldes zu debattieren. Ohne Not holzt man auch keinen Nadelwald ab.
    Betreffend der Funktion eines Waldes bzw. dessen Nutzen (letztere beschränkt sich wahrlich nicht nur auf eventuelle Waldspaziergänge von Anwohnern!) sollten Sie differenzieren bzw. sich informieren. http://www.wasistwas.de/shop/band_12_im_wald-p-421.html
    Die bei Ihnen zwischen den Zeilen zu lesende ökonomische Betrachtung macht allerdings noch weniger Sinn: Sie ignorieren die Erschließungskosten für dieses Areal, in welchem sich –bislang- nur ein (!) Unternehmen ansiedeln möchte. Das ist wirtschaftlich völliger Blödsinn. Eine derartige Wirtschaftlichkeitsberechnung wäre vermutlich Übungsklausur für BWL`ler im ersten Semester.
    All dies ist -zumindest nach meinem Verständnis- gar nicht der Kern des eigentlichen Beitrags („Flagge“):
    Herr Krone hält eines seiner wichtigsten Wahlversprechen ein. Das mag Misstrauen erwecken, da wir noch alle u.a. von Herrn Westerwelle im Ohr haben, dass z.B. die Steuern für den „Mittelstand“ (zu dem ich –entgegen meiner Annahme- eher nicht gehöre, da ich nicht Hotelier bin) gesenkt werden. Stattdessen wird einer der wichtigsten Eckpfeiler unseres Sozialstaates, das Solidaritätsprinzip heftigst beschädigt. Vermutlich aus Sicht eines Dr. G.W. ein politischer „Kollateralschäden“…
    Schlicht betrachtet (also gaaaanz schlicht), verstehe ich Ihr „Misstrauen“ im Zusammenhang mit der Einhaltung von Wahlversprechen (dieses teile ich generell ) und sehe ein, dass Sie vermutlich ein völlig anderes Wertesystem als ich zum Maßstab haben. Ich „klopp nicht einfach so Fichten oder Kiefern“ um, macht es Sinn, dann evtl. schon!
    Allerdings: Die abgeholzte Strecke war seit ca. 20 Jahren Bestanteil meiner Joggingstrecke: Ich zaubere Ihnen keine forstwirtschaftliches Gutachten aus der Tasche; Aber glauben Sie mir, ich erinnere mich sehr gut an die ein oder andere Eiche im Wegesrand….und so jung können diese nicht gewesen sein..

  5. Marian said

    Hallo.

    aber eines muss ich nochmal festhalten:
    Das sich die Luft nun dadurch schon „enorm“ verschlechtet hat (Aussage im BI-Blatt) ist Humbug! Das ist keine sachliche Diskussion….

  6. Franzi said

    Hallo Schmut,
    ich finde ganz unrecht haben sie nicht mit dem was sie schreiben. Mir ist das auch ein wenig zu Einfach gedacht was der OB so sagt: Ja, wir stehen dazu, dass wir jetzt mal eben 1,8 Mio € versenken ?!!!! Das ist es uns wert. Hallo ?? wenn das irgendjemand anderes gesagt hätte, wäre der hier im Block wieder mal aufs Schärfste diffamiert worden.

    • Hendrik said

      Sind die 1.8 Mio EURO nicht eher spekulativ unter der Planung von OB Krones Vorgänger Pott versenkt worden? Ich stimmte RK in der Aussage „Flagge zeigen“ zu, denn nur so wird es möglich sein die bisherige Denkweise mancher Lingener „Ich habe da schon mal, ups, jetzt gibt es keine Alternativen mehr zu meinem Vorhaben“ einzudämmen und schließlich ganz zu verhindern.

      Mich würden die weiteren (prognostizierten) Erschließungskosten interessieren, denn ich vermute, dass wir in diesem nicht wirklich viel Lehrgeld zu zahlen haben, wenn OB Krone jetzt die Reißleine zieht!

  7. Brad Chase said

    In der heutigen LT schreibt OB Krone, dass sich der Schaden auf ca. 1,8 Mio € bläuft, sollte es zu einer Rücknahme des Industriegebietes kommen. Ich denke, er sollte noch mal nachrechnen.
    Hinzu kommt doch sicherlich noch die Waldfläche südlich der Raffinerie. Naturersatzschaffung eingeschlossen. Ich denke, die Gesamtsumme beläuft sich auf mindestens 2,5 Mio €. Da die Gesamtsumme kreditiert wird, beläuft sich der Schden für unsere Stadt auf mindestns 10 Mio €.
    Ich denke, dass wäre was für den Bundesrechnungshof und für den Steuerzahlerbund.

    • Gehts auch etwas weniger spekulativ? Und etwas mehr ökologisch?

      • Brad Chase said

        Selbstverständlich, wenn finanzielle Auswirkungen nicht mehr zählen.

        • Ignaz Wrobel said

          „Finanzielle Auswirkungen“ politischer Entscheidungen haben zu „zählen“, Herr Chase,darüber dürfte Konsens bestehen, zumal 1,8 Mio. Euro kein Pappenstiel sind!
          Sie erwecken aber mit Ihrem Beitrag den Eindruck, als verlöre die Stadt Lingen diesen Betrag , wenn auf der fraglichen Fläche in Altenlingen jetzt keine Industrieansiedlung realisiert wird. Diese Heransgehensweise an das Problem klingt zwar gut, ist aber nicht fundiert und sachorientiert. Es ist vielmehr so, dass die Stadt Lingen bereits mit ihrem Beschluss (OB Pott, Stadtsratsmehrheit usw.), in Altenlingen Industrieflächen herzurichten, diese Summe verloren hat! Und das ist in allgemeiner Hinsicht ganz normal bei solchen Entscheidungen:
          Investitionen in Infrastrukturmaßnahmen (Planung,Abholzen, Tiefbaumaßnahmen, Versorgungsleitungen etc.) zahlen sich nie und nirgends direkt im Verhältnis 1:1 aus. Der „Rückfluss“ derartiger kommunaler Investitionen ist recht komplex und geht teilweise auch am Stadtsäcksel vorbei! Neben der Gewerbesteuer gibt es viele andere Effekte (z. B. Anstieg der Hotelübernachtungen oder Synergien mit anderen Firmen vor Ort oder in der Umgebung).
          Sie erwecken aber den falschen Eindruck, als käme es bei einer Industrieansiedlung im Altenlingener Forst zu einer direkten Rückzahlung der besagten 1,8 Mio. Euro.
          Im speziellen Fall „Altenlingener Forst“ gibt es noch eine besondere Note: Bislang wurden zwei Firmen als Interessenten ins Spiel gebracht(zunächst Hagedorn und gegenwärtig Initial9, die beide ohnehin in Lingen ansässig sind: Die Gewerbesteuer stiege bei einem Umzug nach Altenlingen nicht an und auch die übrigen Effekte (s. o.) stellten sich nicht ein.
          Von daher hat ein Umdenken in Sachen „Altenlingener Forst“ und das Angebot von Ansiedlungsflächen in bereits erschlossenen Industrie- und Gewerbegebieten neben ökologischen durchaus auch einen finanziellen Aspekt.Denn dann machen sich wenigstens die anderen Orts schon vor Jahren oder Jahrzehnten getätigten Vorleistungen der Stadt Lingen z.T. wenigstens bezahlt.
          Dies müsste doch auch einen Öko-Skeptiker wie Sie zumindest zum Nachdenken bringen!

      • Herbert said

        Da Frage ich mich was spekulativer als ökologische Aspekte auf politischer Ebene sein könnte .

      • Alan Shore said

        @Brad Chase

        Mein Güte, kapiert ihr Typen es eigentlich nie?!

        Finanzielle Auswirkungen hin oder her, der volkswirtschaftliche Schaden ist bei der derzeitigen klimatischen Veränderung sehr viel größer, als wenn wir jetzt irgendwelche lokalen Schrottfirmen (was vollbringt dieses Intitial eigentlich für Großtaten außer die fast schon heilige Schaffung von Arbeitsplätzen und Stuergelder?!) hier ansiedeln und immer mehr Wälder vernichten.
        Es ist doch nicht nur irgendein kleiner Wald in Altenlingen, es ist die Masse der kleinen Wälder in jeder Kommune, die immer mehr zurückgedrängt werden. Aber wen interessiert das schon? Irgendwelche Menschen in der Zukunft. Aber ist ja auch egal, solange wir jetzt gut leben und immer nur Geld sehen wie eine Zwangsneurose.

        Wechselt mal die Schallplatte!

  8. gelingen said

    Lieber Schmut,

    eines Tages werden auch Sie begreifen, dass man Geld nicht essen kann, und Atomkraftwerke keine Hotelzimmer buchen.

    Jeden Tag werden in Deutschland 93 Hektar Fläche versiegelt bzw. vernichtet, da kommt es auf jeden Baum und jeden Strauch an.

  9. otto h said

    Eine ansiedlungswillige Firma gibt es also schon. Doch als reiner Dienstleister, der Fußmatten vermietet (und Papier- und Seifenspender etc.) passt diese Firma doch nicht in ein Güterverkehrszentrum.

    Was passiert denn da immer wieder für neuer Schwachsinn? Erst soll es eine Erweiterung des Logistikzentrums sein, dann soll dort Hagedorn angesiedelt werden. Dann merkt irgendwer, dass Hagedorn kein Logistikunternehemn ist, dann macht Hagedorn einen Rückzieher, weil man nicht gegen den geballten Volkszorn umsiedeln will, dann wird aus Logistik Gewerbe, dann haut Pott endlich ab.

    Und jetzt ist doch zumindest offiziell inzwischen daraus ein Güterverkehrszentrum geworden. Dafür hat Leineweber sogar seine eigene Gemeinde verkauft (die immer noch glaubt dass das GVZ nach Geeste kommt) und öffentlich vor bald 1.000 anwesenden Bürgern dreist gelogen.

    Und jetzt soll dort also ein Gewerbebetrieb angesiedelt werden. Übrigens einer, der nicht neu nach Lingen kommt, sondern schon in Lingen ist, nur umziehen will. Der kann doch auch an jeder anderen beliebigen Stelle bauen. Z.B. auf der anderen Seite der Umgehungsstraße, neben Moss. Da gibt es bekanntlich auch noch massenhaft unverkäufliches Gewerbegebiet.

    Immerhin wird das jetzt über die Ulanenstraße an die Haselünner Straße angebunden, damit da ein bisserl mehr LKW Verkehr entstehen kann, den uns Jens Beeck dann als Entlastung für die lärmgeplagten Damaschaner verkauft. Die CDU hat ja gerade dem guten Jens den AR Vorsitz bei den Stadtwerken zugeschanzt. Man braucht ja ab nächsten Jahr einen treuen Koalitionspartner…

    Um das noch weiter abzusichern kriegt Jens jetzt auch noch seinen schwachsinnigen Wahlschlager genehmigt. Wofür der dann im Gegenzug wiederum einem 10 Mio. Kredit der Emslandhallen GmbH zustimmt für den Bau der Emslandarena, die ja eigentlich gar nicht mehr gebaut werden soll, weil Lingen doch eigentlich Pleite ist.

    Also noch mal schnell ein paar Milliönchen leihen, bevor die Banken und das Land Niedersachsen merken, dass Lingen eigentlich überhaupt nicht mehr kreditwürdig ist.

    Ist schon toll, was einem bei so einem banalen Thema wie diesem kleinen, ansiedlungswilligen Dienstleister alles durch den Kopf schießt.

    Doch halt! Eigentlich geht es hier ja um den Altenlingener Forst. Und ein Wahlversprechen von Dieter Krone. Toll, er erinnert sich. Und scheucht mit seinen Überlegungen sofort die ganze CDU/FDP Seilschaft auf.

    Um es einmal deutlich zu sagen: Es ist nicht Dieter Krone, der hier mal eben 1,8 Millionen in den Sand setzt. Es war Heiner Pott, der dieses erneute Desaster verursacht hat. Nur weil Krone jetzt das tut, was Pott hätte tun müssen, wird Pott nicht entlastet und Krone keinesfalls zum Übeltäter. Doch es gibt da eben so einige Leute im Rat, denen es ganz zu passe kommt, wenn hier irgendwer mit dem Finger auf Krone zeigt.

    Im Übrigen hat Krone vor seiner Wahl sehr deutlich angekündigt, was er bezüglich Altenlingener Forst tun will. Er ist nicht zuletzt auch deshalb mit 57% Zustimmung bedacht worden. Und genau die, die diesen Wald mit Brachialgewalt gegen den Willen der Bevölkerung haben abholzen lassen, genau die, die genau wegen solcher Aktionen von den Bürger heftig mit dem Wahlzettel geohrfeigt wurden, ausgerechnet die versuchen jetzt dem neuen OB dafür ans Bein zu pinkeln.

    Und dann kommt da ein gewisser schmut an und lässt sich als Sprachrohr der inoffiziellen Vorab-Not-Koalition auch noch abwertend über Bürgerinitiativen aus. Komischerweise mit exakt den Worten, die wir auch schon aus Christlicher(?)-, Junger- und Schüler-Union sowie dem Mund eines gewissen Dorfbürgermeisters gehört haben. Wo müssen wir diesen schmut wohl ansiedeln???

    Lieber schmut, deine Partei hat dafür gesorgt, dass sich in Lingen 7 Bürgerinitiativen gebildet haben. Die CDU Mehrheitsfraktion war es, die diesen ganzen Bockmist verzapft hat, die die Millionen versenkt hat, die die reiche Stadt Lingen an den Bettelstab gebracht hat, weil sie de der Großmannssucht ihres bejubelten Bürgermeisters Pott nicht Einhalt geboten hat, sondern ihn mit lautem Applaus zu immer höheren Ausgaben getragen hat. Doch bleiben wir objektiv. Es war nicht die CDU alleine. Es war auch ihr Appendix FDP, die unter ihrem Chef Jens Beeck allem und jedem Wahnsinn der großen CDU zugestimmt hat. Übrigens auch dem Abholzen des Altenlingener Forstes. Auch wenn er heute etwas anderes behauptet.

    Immerhin wird er nun auffallend reich für seine treue Mitläuferschaft belohnt. AR Vorsitz, Ulanenstraße, was wird da noch an Gefälligkeiten auf den Herrn niederprasseln. Warten wir es ab.

    Jetzt bin ich doch tatsächlich ein ganz klein wenig vom Thema abgeschweift….

    • schmut said

      herr h ich hatte die BIs kritisiert.
      das sie in ihrer frustration die gesamte stadtpolitik aus dem zusammenhang gerissen nocheinmal ausspeien ist mehr oder weniger schön und gut, aber verstehen sie nicht die problematik die ich in der systematik der BIs sehe?
      ganz unabhängig von parteizugehörigkeiten.

      und bitte nicht das wort „objektiv“ für sich beanspruchen, nachdem sie solch einen emotionalen ausbruch veröffentlichen 😛

  10. Iris Oldekamp said

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn der Altenlinger Forst kein Indusriegebiet werden würde. Denn wir alle brauchen die grüne Lunge der Natur. Einen Baum würde ich kaufen und diesen gemeinsam mit meiner Tochter pflanzen. Damit auch ihre Kinder noch die Chance haben in einer fast noch intakten Region aufzuwachsen. Wie schon geschrieben wurde, vom Geld allein können wir nicht leben. Wir haben in Lingen genügend freie Gewerbeflächen. Diese erstmal voll ausschöpfen.

  11. Thomas said

    Sag mal… Seit ihr eigentlich noch alle klar im Kopf?!

    Wir haben doch quasi keine fertige gewerbeflache in Lingen mehr: an der ulanenstrasse liegt Sand, ich gehe davon aus das da in den nächsten Monaten auch schon wieder was angesiedelt wird… Und dann… ?!

    Ib darme is ja massig Platz wie unser ob ja sagt… Aber: wisst ihr eigentlich das dort auch Häuser direkt nebenan stehen?
    Z. B. Strubbenberg? Und jetzt: seit nicht erstaunt aber ist es nicht fast sicher das sobald in Darme ein betrieb angesiedelt werden soll es auch eine bi gibt die gegen die Rodung ist?

    Aber wr sollen es uns dann gefallen lassen oder was? Nur weil ihr altenlingener nicht mehr durch den ja ach so geliebten Wald wandern könnt!

    Es gibt genügend flächen wo ihr langlatschen könnt und damit gebt euch mal zufrieden!

    Ich werde es nicht zulassen das hier anstelle für altenlingen Wald gerodet wird!

  12. Job said

    @Thomas,
    mäßige dich bitte im Ton. Dein Strassenjargon ist unerträglich.
    Da wo schon ein Stahlwerk und Atomkraftwerk steht, hat die Natur bzw. der Darmerwald sowieso schon einen Knacks. In Estringen ist bzw. wird zur Zeit ein 20ha großes Industriegebiet erschlossen. Also genügend Platz für ein neues Unternehmen.

    • Thomas said

      Und die BP verschandelt nicht den Wald in Altenlingen?
      … Denk mal drüber nach! 🙂

      • kib said

        Langsam bekomme ich eine Ahnung davon, was Herr Pott mit dem „Sankt Florians Prinzip“ meint: Es ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, bestehende Industrieparks zu erweitern (u.a. Erschließungskosten) sondern auch ökologisch. Welchen Sinn macht es da, im wahrsten Sinn des Wortes „wie die Axt im Walde“ zusammenhängende Waldgebiete großräumig zu roden, um dann ein einziges (!) „mickriges“ Unternehmen dort anzusiedeln. Insbesondere eines, welches nicht einmal die Anbindung an ein ursprünglich geplantes Güterverkehrszentrum benötigt? Letzteres war bereits am Bedarf völlig vorbei geplante.

        Ich habe wahrlich nicht den Ergeiz jeden Baum in Lingen unter meinen persönlichen Schutz zu stellen! Bleibe aber dabei: sinnfreie Abholzungen sind schlichtweg verboten! Des Weiteren wäre die „Mehrheit des Stadtrates“- die der Abholzung zugestimmte- mehr als gut beraten- mit einem klaren Votum „Pro-Aufforstung“ einzugestehen, dass ein Prozess des Umdenkens stattfindet.

        Daher muss die abgeholzte Fläche umgehend aufgeforstet werden und darf keinesfalls Brach liegen bleiben.
        Mit letztere Option öffnet man einer weiteren –sinnfreien- Zerstückelung industrieller Ansiedlungen in Lingen Tür und Tor. Wir wären da wiederum bei einer Politik des „Aussitzens“…. und die wollten wir schon nicht mehr bei Dr. H. Kohl-

        Thomas, das war hiermit mein letzter Versuch, sachlich mit Ihnen zu debattieren. Ich stimme „Job“ zu, Ihr sprachlicher Stil und vor Allem ihre inhaltlichen Beiträge sind nicht zuträglich (zumindest für die bemühten Kommentatoren dieses Blogs).

        Ihr (Zitat) „Ich werde es nicht zulassen das hier anstelle für altenlingen Wald gerodet wird!“ halte ich für eine ambitionierte Aufgabe. Insbesondere das „Ich“ hat mich verblüfft. Sollten Sie eine Bürgerinitiative gründen wollen oder anderweitig kreative Lösungen anbieten wollen, melden Sie sich bitte: Ansonsten ist das Thema erschöpft, denn „täglich grüßt das Murmeltier“…

    • schmut said

      „Da wo schon ein Stahlwerk und Atomkraftwerk steht, hat die Natur bzw. der Darmerwald sowieso schon einen Knacks“

      beweise?

      • Job said

        Am Samstag bei hoffentlich guten Wetter mit dem Rad durch das Industriegebiet Süd fahren.
        Fotoapparat mit nehmen.

        • schmut said

          habe leider keine zeit, aber mich interessiert wirklich was für schäden das stahlwerk und das akw verursachen!

          • a) Atomkraftwerk: Möglicherweise betrachten Sie es nicht als Umweltschaden: Aber es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die ein erhöhtes Risiko nahe legen, an Krebs zu erkranken. Einen Beweis gibt es nicht.
            b) Stahlwerk: Seit etwa 1980 gab es ein komplexes Umweltmonitoring für den Bereich um Stahlwerk und Bleichemie im Industriepark Lingen-Süd. Diese Gutachten waren ein Erfolg der Bürgerinitiative gegen das Bärlocher-Bleichemiewerk Ende der 1970er Jahre. Sie belegten eine Erhöhung von Schwermetalleinträgen um die emittierenden Betriebe. Seit einigen Jahren werden sie allerdings nicht mehr fortgeführt – offenbar „aus Kostengründen“.

          • schmut said

            danke das sie mich als krebsproblematik ignorierenden trottel tituliern 🙂
            aber in einem blog wie diesem sei das verlangen von belegen doch bitte gestattet

  13. Ignaz Wrobel said

    Es folgt eine Anmaßung:

    Für diedr Klarstellung vergebe ich ganz persönlich Herrn K. den Tagespreis im Kampf gegen „Ignoranz und Verharmlosung“!

  14. otto h said

    Zurück zur Sachlichkeit.
    Dieter Krone zeigt Flagge. Das ist begrüßenswert und war auch überfällig.

    Das ganze Planungschaos unserer Verwaltung wird doch von Woche zu Woche durch hirnlose Machtspielchen der CDU vergrößert.

    Da wird aus einem Wald ein Logistikzentrum, dann daraus ein Industriegebiet, dann wiederum daraus ein Güterverkehrszentrum. Der Wald ist weg, das Geld für Abholzen und bauliche Erschließung (Kanalisation, Strom, Gas Wasser) wird sofort nach Baumfällaktion im Boden verbuddelt (um unumkehrbare Fakten zu schaffen) und es gibt nicht einen einzigen ansiedlungswilligen Interessenten für das Gebiet. Aber immerhin konnten Pott und seine CDU mal zeigen, wer hier das Sagen hat. Und natürlich auch die FDP. Nach dem Motto, wenn man immer schön mit den Mächtigen mitläuft, wird man irgendwann auch selbst für mächtig gehalten oder kann zumindest bei passender Gelegenheit ein wenig Dankbarkeit erwarten. Nicht wahr Herr Beeck?

    Jetzt ist also ein Interessent da, der passt aber leider überhaupt nicht in das Konzept eine GVZ. Aber es ist wenigstens mal ein Interessent. Der bringt zwar nur in Lingen schon vorhandene Arbeitsplätze von Schepsdorf nach Altenlingen, aber dieser Kandidat ist für die CDU Fraktion ein Grund, die Sektkorken fliegen zu lassen. Den hat Jens Beeck großzügig gespendet. Er hatte ohnehin gerade etwas anderes zu feiern.

    Dieses ganze Logistik-, Industrie-, Gewerbe-, Güterverkehrszentrum wurde in engem Zusammenhang mit einer als Entlastungsstraße für Damaschke geplanten Erschließung des westlich der Umgehungsstraße liegenden ebenfalls neuen Gewerbegebietes beschlossen.

    Da hat uns (besser den lärmgeplagten Menschen in Damaschke) die verkehrliche Anbindung dieses neuen Gewerbegebietes an die B213/Haselünner Straße dann ganz listig als Entlastungsstraße zum Schutze Damaschkes vor LKW Lärm verkauft. Dass er die LKW jedoch aus rein rechtlichen Gründen überhaupt nicht dazu bewegen kann, die Bundesstraße in Richtung Ulanenstraße zu verlassen, hat er den Menschen ebenso listig verschwiegen. Denn verkehrsrechtlich ist und bleibt die Ulanenstraße eine kommunale Straße zur Erschließung eines Gewerbegebietes. Da hat Durchgangsverkehr überhaupt nichts verloren.

    Damit dieser dort niemals stattfindende LKW Verkehr dann auf die Umgehungsstraße kommt, macht sie davor einen Schwenk nach Süden zur Anschlussstelle Altenlingen und danach wieder einen Schwenk nach Norden zum Logistik oder so Zentrum, um von dort wieder durch den Wald Richtung Autobahn zu führen. Das letzte Stück als planerischer Höhepunkt also erst noch mal ohne Not mitten durch den Altenlingener Forst und dann durch ein Landschaftsschutzgebiet..

    Mitten durch den Wald verläuft die Trasse, weil der bewusste Heiner Pott wiederum sehr listig den Leuten erzählt hat, man müsse einen gesetzlich vorgeschriebenen Abstand von mindestens 200 Metern zum Tanklager der Raffinerie einhalten. Einer wie Pott, gelernter Volljurist, muss so etwas ja wissen. Also glaubt man ihm.

    Doch dummerweise gibt es ein solches Gesetz überhaupt nicht. Dieses Gesetz ist eine Erfindung des listigen Heiner, der so eine „natürliche“ neue Grenze für das dortige Industriegebiet gezogen hat. Ein Bau direkt am Tanklager vorbei wäre problemlos möglich gewesen, doch der listige Heiner hat halt ein wenig mit dem Boss der Raffinerie gekungelt, der ihm dafür die Baukosten abnehmen wollte. Nur war Heiner nicht listig genug, sich das schriftlich geben zu lassen. Jetzt hat die Raffinerie einen neuen Geschäftsführer und kein Geld mehr. Und will und wird nicht zahlen. Der listige Heiner hat aber seinen Rat eine rechtsverbindliche Planung absegnen lassen. Dumm gelaufen. Doch irgendwie wird man das wohl noch dem Neuen in die Schuhe zu schieben versuchen.

    Und dann ist da ja noch die Sache mit dem (offiziell ja eigentlich von Anfang an geplanten) Güterverkehrzentrum. Mal abgesehen von der Tatsache, dass dort kein Wasseranschluss besteht, ist auch die Autobahn ziemlich weit weg und ein kürzester Weg würde leider durch ein Landschaftsschutzgebiet laufen. Herr L. als Oberplaner weiß offenbar nicht dass man dort nicht bauen darf. Aber der erfinderische Heiner hat Herrn L. vermutlich erzählt, dass seine Parteifreunde schon irgendeinen Weg finden werden,, die neue Straße als Schutztrasse gegen Hochwasser im Dortmund-Ems-Kanal und Erosion durch dort vorherrschende warne Nordwinde zu verkaufen.

    Ja und dann auf der anderen Seite des GVZ die Anbindung an die Umgehungsstraße B213/B70. Die Planung, die ja jetzt mit viel Geld (das man eigentlich überhaupt nicht hat) umgesetzt werden soll, sieht vor, dass der LKW Verkehr nicht über die Ulanenstraße zum geplanten GVZ führt, sondern zur Auffahrt Altenlingen. Und da fahren dann die LKW drüber weg und dann über die Waldstraße zum GVZ. Und so wohl auch wieder zurück vom GVZ zur B213/70.

    Klingt irgendwie schwachsinnig? Richtig! Ist natürlich auch schwachsinnig. Aber irgendwie muss man doch eine Version finden, die im Nachhinein diesen ganzen Unsinn rechtfertigt.

    Doch jetzt zurück zur Ulanenstraße. Die bringt definitiv keine Entlastung von LKW Verkehr, der bleibt auf der Bundesstraße bis zur Auffahrt auf die Umgehungsstraße. So wie schon immer. Kein noch so listiger Pott oder Beeck wird es schaffen, eine Bundesstraße für LKW Verkehr zu sperren.

    Dann müssen sich nicht nur die Altenlingener über den Ladelärm des GVZ freuen, die Menschen in Damschke dürfen sich schon einmal freuen, dass zukünftig mit Errichtung dieses GVZ noch deutlich mehr LKW durch Damschke brettern werden. Denn so ein Güterverkehrszentrum soll ja schließlich möglichts viel zusätzlichen Verkehr anlocken, damit sich die Investitionen rechnen. Das erzählte ihnen der um die Nachtruhe der dortigen Bürger so besorgte Heiner Pott natürlich nicht. Und jetzt wo Heiner weg ist, macht der liebe Jens den Listigen. Der erzählt ihnen auch nicht, was tatsächlich auf sie zukommt. Und irgendwie hat er den Dorfpolizisten der eigentlich überhaupt nicht existenten BI als Komplizen eingefangen. Der durfte dafür vor Kurzem mal einem leibhaftigen Minister die Handschütteln und neben selbigem für ein Foto posieren.

    Oder sind die beide wirklich nur zu blöd, um zu merken, was da tatsächlich gespielt wird?

    @Thomas & schmut
    Östlich der Umgehungsstraße, dort wo Moss schon ist, gibt es reichlich freie Grundstücke für Neuansiedlung. Da ist nur grüne Wiese, so weit das Auge reicht. Da muss man keinen Wald roden, um Betriebe anzusiedeln. Dass es da auch geht ohne Wald zu zerstören, haben die Hanseln im Stadtrat ja schon bewiesen.

    Nur hat der listige Heiner dort nicht sofort so viel Geld versenkt. Hier musste er ja auch nicht den Protest der Bürger durch Nacht und Nebel Aktionen unumkehrbar machen.

    • Buggy said

      Irgendwie haben wir leider viel zu viel Industrie in Lingen und oberlistige Staatssekretäre.

      Straßen sind blöd und die CDU auch und zudem auch noch machtbesessen- das Ergebnis können wir alle sehen: eine Stadt in einem jämmerlichen Zustand, reif für die Abwrackprämie! 😛

  15. otto h said

    Junge Union verurteilt Baum Pflanzaktion der SPD im Altenlingener Forst. So zu lesen in der LT von heute. http://www.noz.de/lokales/49430575/ju-kritisiert-populistische-aktion

    Es sei unverantwortlich, die hier mit einem Aufwand von inzwischen € 1,8 Mio. geschaffene Industriefläche durch das Pflanzen von Bäumen wieder in Frage zu stellen. Zudem sei ein Unternehmen an der Ansiedlung dort interessiert. „Äußerungen des Oberbürgermeisters Dieter Krone und die Aufforstungsaktion könnten zum Verlassen dieses Unternehmens von Lingen führen. Man kann dies bei den momentanen Gewerbesteuereinbrüchen nicht verantworten“, so die Junge Union.

    Speziell für den Claqueur schmut sei dazu angemerkt:
    Dieses Unternehmen, das jetzt der CDU so gelegen kommt, passt überhaupt nicht in das dort von der CDU geplante Güterverkehrszentrum (GVZ). Diese Ansiedlung würde der angeblich vorgesehenen Zweckbestimmung für massenhaften Frachtumschlag völlig zuwider laufen. Selbst den um keine Verrenkung verlegnen CDU Strategen dürfte es schwer fallen, zu begründen, warum ein „Waschraumservice“ unbedingt auf dem Gelände eines Güterverkehrszentrums angesiedelt sein muss.

    Das Argument der CDU, dass angesichts des eingebrochenen Gewerbesteueraufkommens der Wegzug dieses Unternehmens keinesfalls riskiert werden darf, ist zwar prinzipiell richtig, aber dennoch reine Panikmache mit dem durchschaubaren Ziel, den ungeliebten OB Krone zu beschädigen. Die werden nicht wegziehen, denn es gibt genug Baugelände auf der anderen Seite der Umgehungsstraße (Im Brooke).

    Dieses Unternehmen ist zwar hoch profitabel, zahlt jedoch leider in Lingen so gut wie keine Steuern. Dafür sorgt die englische Muttergesellschft mit einem Ergebnisabführungsvertrag und einigen netten Steuertricks. Wer es nicht glaubt kann sich ja einmal die Gewinn- und Verlustrechnungen der letzten 3 Jahre dieses Unternehmens im elektronischen Bundesanzeiger ansehen. Besonders den Alarmisten der CDU sei dies angeraten.

    Die CDU Netzwerker in Lingen und im auch Landkreis müssen jetzt endlich die Frage beantworten, was denn nun wirklich im Altenlingener Forst passieren soll? Erst Logistikzentrum, dann normales Industriegebiet und dann plötzlich GVZ. Aber ein GVZ OHNE Wasseranschluss und OHNE direkten Anschluss an Bundesststraße oder gar Bundesautobahn.

    Tatsächlich gibt es dort nur einen Schienenanschluss. Immerhin eine von 3 Voraussetzungen für ein GVZ ist erfüllt. Für unseren obersten Bau-Planer ist das doch schon eine enorm hohe Quote..

    Soll die Stadt Lingen jetzt vollends in die Pleite getrieben werden durch ein GVZ, das nicht die geringste Chance hat, jemals zu funktionieren? Oder baut Lingen mal eben einen Stichkanal vom Dortmund-Ems-Kanal zum GVZ? Und einen Autogbahnzubringer. Die paar Millionen Schulden mehr machen’s ja jetzt auch nicht mehr. Wird sich schon irgendein Kommunalbetrieb finden, wo man die verstecken kann. Wie man so etwas von der Öffentlichkeit unbemerkt deichseln kann,, hat man ja gerade bei der Emslandhallen Lingen GmbH vorgemacht.

    Mein Vorschlag wäre, dort statt Wasser- und Straßenanschluss doch lieber einen Frachtflughafen zu errichten. Das ist erstens teurer, zweitens spektakulärer und drittens wäre ein GVZ mit einem angeschlossenen Luftfrachtzentrum doch wirklich dem Größenwahn einiger unserer Kommunalpolitiker endlich einmal 100%-ig angemessen!

    Ein Flughafen wäre doch auch wirklich das absolute planerische Highlight für unseren begnadeten Herrn L. aus O….. je.

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