Haltbar

3. November 2010

Dass dieser Blog den Oldenburger L., der immer noch als Lingener Stadtbaurat fungiert, kritisch sieht, ist bekannt. Diese Kritik hat ihren Grund. Ganz aktuell veröffentlichte die Lokalzeitung LT am 15. Oktober 2010 ein Interview mit L. in dem es heißt:

Sie, werter Leser, werte Leserin, merken sich bitte diesen Satz:

„Nach wie vor liegen wir aber im ursprünglich kalkulierten Kostenrahmen.“

Und was soll man davon halten, wenn unsere Tageszeitung heute -03.11.2010- berichtet:

Teilen Sie meine Auffassung, dass Baurat Georg Lisiecki die Öffentlichkeit  belogen hat? Denn entweder liegt man im Kostenrahmen oder die Sanierung ist 750.000 Euro teurer. Ein Mann, der so redet wie L., ist nicht haltbar. Er hat sich endgültig diskreditiert. Dieter Krone, übernehmen Sie!

29 Antworten to “Haltbar”

  1. kib said

    Ganz, ehrlich: Mein Chef würde mich hochkantig rausschmeißen. Und womit? Mit Recht!

    • Job said

      Das ist so eine Sache mit dem Rausschmeißen.
      L muss nach gewiesen werden, ob er grob fahrlässig gehandelt hat. Hat L gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten verstossen? Und ganz wichtig, die CDU-Fraktion muss mitspielen. Die ist wiederum als Spielverderber bekannt.
      Bleibt nur noch eines übrig. L muss entweder rausgemobbt oder rausgeekelt werden.

      • kib said

        Soweit ich informiert bin, läuft sein Vertrag im nächsten Jahr aus. Also Daumen drücken, dass es nicht zu einer „Laufzeitverlängerung“ kommt 🙂

      • Hans Peters said

        Nein, er hat die Unwahrheit gesagt. Das ist der politische Grund, sich von ihm zu trennen.
        @kib
        Der Vertrag mit dem Baurat läuft noch drei Jahre.

        • kib said

          Wirklich? Vielleicht war da eher der Wunsch Vater meines Gedanken. @Job: Ich befürchte Herr L ist mobbing-resistent: Jegliche Kritik perlt an ihm ab (Nanoeffekt)

  2. Christoph said

    Eines steht zumindest fest: Die Haltbarkeit der Aussagen des Stadtbaurats ist sehr gering. Sie beträgt nicht einmal 20 Tage. Schwer vorzustellen, dass sich in den drei Wochen nach dem Interview neue Kosten in Höhe 750.000 Euro ergeben haben.

    Aber was ist das schon gegen die 25 Milliarden Euro (sic!), die laut Bundesregierung in die Emslandarena investiert werden sollen (siehe http://www.konjunkturpaket.de/Content/DE/Artikel/KP/land-nds.html#doc781302bodyText29)!

    Hier der direkte Link:

    • Job said

      25 Milliarden €uro für die Emslandhalle halte ich für ein Gerücht.

      • Joachim said

        Die Stadt Lingen (Ems) finanziert die folgenden Maßnahmen: …………… Aus dem Aufstockungsprogramm „Initiative Niedersachsen“ ist ein Investitionszuschuss von 5 Milliarden Euro für den Neubau einer Multifunktionshalle (Emslandarena) mit einer Investitionssumme von 25 Milliarden Euro vorgesehen.

        Es stimmt; Dieses ist ein Zitat (auszugsweise) von der Seite der Bundesregierung. (siehe obigen Link)

        • Christoph said

          Genau! Und ich denke, auf diese Bundesregierung ist Verlass! 😉

          • schmut said

            😀 da hat wohl einer millionen und milliarden vertauscht…
            25 milliarden für eine multifunktionshalle…da können wir ne halle von bauen, die so groß wie das ganze emsland ist…

        • Job said

          Nein, das stimmt nicht. Es sind 25 Millionen. Mi 25 Milliarden €uro können Sie 200 Allianzarenen wie in München bauen.

  3. otto h said

    Wer hätte das gedacht! Sogar in Berlin kennt man unseren Stadtbaurat also schon.

    Wie sonst wäre zu erklären, warum der Bund für den Bau der Emslandarena gleich die mit Sicherheit zu erwartenden Kostensteigerungen eines seiner typischen Projekte berücksichtigt hat.

    Doch Achtung! Wenn sein Vertrag tatsächlich nächstes Jahr ausläuft, schafft er das Projekt Emslandarena nicht mehr. Da muss L. sich jetzt wohlmöglich in aller Schnelle noch irgend ein anderes anständiges Denkmal setzen.

    25 Mrd. sind wirklich kein Pappenstiel!
    Mit dem Geld holt einer wie L. uns problemlos ein eigenes Stück Nordseestrand nach Lingen. Natürlich für ein direkt daran angrenzendes, exklusives Wohnbaugebiet mit eigenem Tiefwasser Yachthafen. Für den Hafen wird allerdings das geplante Baugebiet Reuschberge entfallen müssen.

    OB Krone hat übrigens bereits ein Konzept für sanften Tourimus an Lingens Küste fertig in der Schublade.

    Die Ems fließt also demnächst schon direk bei Lingen in die Nordsee. Die Meyer Werft zieht um nach Lingen, Ostfriesland wird geflutet. ( Das mit Meyer hatte schon der visionäre Heiner Pott eingetütet….) Die vielen neuen Arbeitsplätze in Lingen machen allerdings zusätzlich zu den exklusiven Wassergrundstücken am Strand die Erschließung weiterer Baugrundstücke unabwendbar.

    Der Altenlingener Forst bietet sich laut L. geradezu für ein derartiges neues Wohngebiet an. Als kleines Extra soll dort übrigens im Kaufpreis des Grundstücks gratis ein 10-Jahres Vorrat Kaminholz enthalten sein.

    Formlose Kaufanträge für Baugrund mit direkten Strandzugang ab 5.000 m² sind ab sofort zu richten an:

    Stadtbaurat
    Georg L.
    persönlich/vertraulich
    Fachdienst Stadtplanung und Hochbau
    Elisabethstraße 14-16
    49808 Lingen (Ems)

    Zur Abschätzung der Bonität der Kaufinteressenten sollte dem Antrag eine beglaubigte Ablichtung des letzten Einkommensteuer Bescheides beigefügt werden. Einkommensmillionäre werden wie üblich von Bauauflagen befreit.

    Der Kauf von Baugrund im ehemaligen Altenlingener Forst kann erst nach dessen Rodung beantragt werden. Da die Rodung wegen potentiell militanter Bürgerinitiativen voraussichtlich in nur einer einzigen Nacht erledigt sein muss, ist leider noch nicht absehbar, wann der Hersteller die notwendige hohe Anzahl von Kettensägen liefern kann.

    Hartz IV Empfänger mit Interesse für einen 1 Euro Job für 1 Nacht melden sich bitte ab sofort im Bürgerbüro. (Eine Erfolgsprämie von 5 Euro pro gefälltem Baum wird ohne Anrechnung absolut diskret ausgezahlt.)

    PS
    Eigentlich hatte Georg mich gebeten, seine Pläne für mich zu behalten. Doch ich wollte derartig großartige Neuigkeiten nicht egoistisch für mich behalten. Schorschi wird es mir hoffentlich nachsegen.

    • kib said

      Fein, dass Sie nicht umgezogen, krank oder sonst etwas sind; Ich lese Ihre Beiträge immer wieder gern… trotz der Länge

  4. lingentheo said

    L. sagte in der LT:

    „Die reine Entsorgungsleistung inclusive Transport des entsorgungspflichtigen Materials ist mit rund 200.000 Euro veranschlagt“

    War dies der gemeinte Kostenrahmen, oder über welche Mehrkosten gegenüber den veranschlagten Kosten reden wir überhaupt.

    Der Mann müßte schon längst entlassen sein. Eine Abwahl ist wegen der Pensionsansprüche zwar teuer, aber der L. bricht alle Rekorde. Man sollt mal wirklich auflisten, wat der Oldenburger schon alles verbockt hat für die Stadt. Der Schaden ist bestimmt vielfach größer als der Nutzen. Traurig, aber wahr.

  5. Jochen S. said

    Wo ist denn jetzt der Skandal?

    Am 15.10 sagt Herr Liesiecki, alles im Rahmen.

    3 Wochen später hat er neue Erkenntnisse und spricht diese auch öffentlich via LT an.

    Gelogen hätte er, wenn ihm bereits am 15.10. die Mehrkosten bekannt gewesen wären. Beweise?? Fehlanzeige.

    Daß öffentliche Bauvorhaben NIE im geplaten Kostenrahmen enden, ist eine Binsenweisheit. Gründe dafür gibt es zuhauf, hier geht es einzig darum, ob zum Zeitpunkt des ersten Interviews belastbare Zahlen hinsichtlich der Mehrkosten vorlagen oder nicht.

    Wenn nicht, ist das Geschreibsel hier vorsichtig gesagt unseriös.

    • kib said

      Beweise?? Fehlanzeige……..
      @ JochenS.: Geschreibsel?! Sie noch gescheit?! Hier geht es um eine „schlappe ¾ Mio. Ihren Kommentar hätten Sie sich besser verkniffen. Das ist einfach nur MÜLL!
      1. hätte er, wenn ihm bereits am 15.10. die Mehrkosten bekannt gewesen wären. Beweise?? Fehlanzeige.
      … überschlafen Sie diese Aussage eine Nacht . Vielleicht erkennen Sie die Sinnfreiheit Ihres Kommentars. Dämlicheres hab ich selten gelesen….

      • ulrike said

        Es ist zweifellos richtig,daß Bauvorhaben dieser Größenordnung nie im geplanten Kostenrahmen bleiben können, insbesondere wenn es um Altbauten-und Bodensanierung geht. Wahr ist aber auch, daß den Lingenern in den Jahren Pott /Liesicki eine Reihe Merkwürdigkeiten zugemutet wurden, die sich in einer zunehmenden Gereiztheit niederschlagen.Meine Liste ist wahrscheinlich nicht vollständig: es fing an mit der unsäglichen Toilettenanlage vor der ehemaligen Sparkasse,die mit einer Edelstahllochwand verschlimmbessert wurde und anschließend zum Pferdemarkt hin verschoben wurde.Kosten: 100 000 Euro. Den Spitznamen dieser Anlage bei Jugendlichen möchte ich hier nicht erwähnen.Dann erfolgte das Fällen der Bäume gegenüber der Apotheke am Markt ,als Ersatz hohe Metallkübel,die rostiges Wasser auf die neue Granitpflasterung entließen.Dieser graue Granit ist extrem anfällig gegen Fett (gegen Kaugummi sowieso),bei jedem fallengelassenen Eis entsteht ein nicht u beseitigender Fleck in Schwarz.Toll!Dann der unsägliche Magnolienhain!Man sah förmlich die Elfen schweben,statt dessen gingen alle Dinger ein.Dann das Abholzen des Altenlingener Forstes, schon mal so auf Vorrat.Dann das Plattlegen der Kasernen,die sanierten Dinger wären für Studenten nicht gut genug.Über die drei roten Säulen des Kreisverkehrs ist genug gelästert worden, zu recht. Die Vandalismusanfälligkeit der Unterführung, na ja,30 000 Euro pro Jahr,wir habens ja.Das Fahrradkrematorium neben dem denkmalgeschützten Bahnhof mit einer lockeren Verdoppelung der Diebstahlszahlen,geschenkt. Als Großprojekt die berühmte Emslandarena ,ganz dringend benötigt.Und dann die Überdachungen am Busbahnhof, 580 000 Euro sinnlos ausgegeben, naß werden kann man billiger.Ich habe fast den schmalen Bahnsteig 2 vergessen,nachdem die Vorschläge der Bahn eingegangen waren, hätte die Stadt die Benutzerzahlen auf den Tisch legen müssen. Der Bauausschuß hats verpennt.Wem fällt noch was ein? Es reicht.

        • kib said

          „Es ist zweifellos richtig,daß Bauvorhaben dieser Größenordnung nie im geplanten Kostenrahmen bleiben können…“,
          KÖNNTEN sie schon, dass sie es dennoch nicht bleiben, ist eine andere Sache.

    • schmut said

      my lovely mr. singingclub,

      es bereitet kopfweh, wie sehr den posts des herrn h hier unkritisch zugestimmt wird.
      überspitzt und unfundiert…aber ejalll er spricht dette aus wat isch mir eh scho imma jedacht hab!

  6. Christian said

    Was ich neben den enstandenen Mehrkosten zusätzlich kritisieren möchte, sind die Punkte Technik und Mensa in den Hallen I/II.

    Es ist die Rede von einem Haus-in-Haus-Prinzip, ganz so wie in der Halle IV bereits umgesetzt. Soweit schön und gut. Neun waren einst angedacht, nun sind es nur noch sieben Häuser. Es fallen raus die Technik und die lang herbeigesehnte Mensa. Oha!?

    Drum wird an der Stirnseite des Hallenkomplexes Haus 8, die Technik, platziert. Des Grundwassers wegen. Fragt sich nur wo, denn laut Lageplan auf http://www.lingen.de ist ja auch noch ein Parkhaus für Studenten, Professoren & Co. geplant. Also irgendwie dazwischen quetschen oder was?

    Aber von der Mensa ist keine weitere Rede? Entschuldigung!? Ein Hochschulstandort und bald mehr als 2.000 Studenten ohne jegliche mensaartige Einrichtung? Das kann’s nicht sein… Ich kann nur für die Lingener Studenten hoffen, dass die Mensa nicht „vergessen“ wird – oder aufgrund Platzmangels am anderen Ende der Stadt errichtet wird. Guten Tag!

    Ach, und noch was: Jetzt, wo doch zwei Häuser nicht errichtet werden – was geschieht mit dem entstandenen Leerraum?

    • Michael Ryba said

      In der Halle war nie ein Technikgebäude geplant. Die Technik sollte in den Keller auf den jetzt verzichtet wird.

      Das einzige Gebäude in der Halle das nach derzeitiger Planung wegfällt ist die Mensa (die übrigens nie als Mensa, sondern als Cafeteria geplant war). Hier entsteht nach aktueller Planung tatsächlich eine Baulücke in der Halle. Es gibt aber bereits Ideen, wie man diese füllen kann.

      Die Mensa/Cafeteria wird außerhalb von Halle I/II entstehen. Wo genau ist noch nicht klar, aber wohl in räumlicher Nähe.

      Nachtrag:
      Ein Parkhaus ist nicht in Planung.

  7. otto h said

    Grundwasser, unerwartete Fundamente, überraschender Asbestfund, mehrfache Felhplanung Emslandarena, Bahnsteig, Unterführung, Missachtung Branschutz, stillschweigende Duldung Bauausführung Ärztezentrum und und und …

    Jeder private Bauherr wird von seinem Architektenm veranlasst vor dem Beginn der Planung Probebohrungen auf seinem Grundstüch vorzunehmen. Dann ist er vor Überraschungen im Baugrund sicher.

    Doch unser begnadeter Stadtbaurat hat von solchen wenig aufwendigen Vorkehrungen zur Vermeidung böser Überraschungen ganz offensichtlich noch nichts gehört.

    Es kann doch einfach nicht wahr sein, dass erst jetzt bemerkt wird, wie hoch das Grundwasser am Hochschulstandort steht. Zu hoch, um dort einen Keller zu bauen. Jedenfalls mit vertretbarem Aufwand. Auch das Vorhandensein all dieser überraschenden Fundamente mit den Riesenmengen an zusätzlichem Abraum wäre bei Probebohrungen zweifellos aufgefallen. Sind ja nur 750.000 Euro Mehrkosten.

    Ähnlich unprofessionell hat unsere Bauverwaltung bereits beim Kauf des Kasernengeländes gehandelt. Man hat auf eine in sochen Fällen eigentlich zum Standard gehörende, vorherige Bodenuntersuchungen verzichtet und sogar auf eine Altlastenklausel im Kaufvertrag, die den größten Teil des Schadens beim Verkäufer belassen hätte. Wer auf einem Kasernengelände davon ausgeht, dass es keine Kontaminationen gibt, der muss schon ganz schön naiv sein. Von seinem Fach versteht der definitiv absolut nichts! Resultat: ein heftiger 7-stelliger Betrag an unerwarteten Zusatzkosten für die Asbestentsorgung.

    Allein diese beiden Fälle von inkompetentem Handeln der Bauverwaltung unter Leitung von Lisiecki haben die Stadt mehr als 2 Millionen Euro gekostet.

    Welche Kosten durch mehrfache Planung und mehrfaches Verwerfen derselben bei der geplanten Emslandarene entstanden sind, weiß man nicht so genau, doch 7-stellig dürfte der Aufwand für die mehrfache Fehlplanung schon sein.

    Als weiteren Teil des Gesamtschadens, den die Stadt durch fachliche Defizite ihres Baurates erlitten hat, muss man ja wohl auch noch dessen gesamte Bezühe während seiner Tätigkeit wie auch die von der Stadt zu tragenden Pensionsansprüche hinzurechenen. Denn eine adäquate Leistung für erhaltene Bezüge kann man wohl kaum feststellen.Ohne den wäre vermutlich vieles erst gar nicht passiert.

    Leider kann man diese „Führungskraft“ nicht für die zu verursachten Schäden zur Kasse bitten. Er hat ja nicht vorsätzlich gehandelt, sondern ist schlicht „nur“ unfähig. Doch dem Treiben dieses Herrn zu Lasten der Lingener Stadtkasse muss schnellstens ein Ende gesetzt werden.

    Herr Krone, handeln sie!

  8. Christian said

    Danke, Herr Ryba, für die neuesten Informationen!

    Für mich trotzdem unverständlich, wie in einem solch großen Hallenkomplex keine mensaartige Einrichtung oder eben „Café“ involviert wird. Das muss doch möglich sein!? Bei über 2.000 Studenten, dutzenden Professoren, etlichen Angestellten im Bereich Verwaltung…

    Auf der anderen Straßenseite zum Beispiel macht es keinen Sinn. Auch nicht auf der anderen Seite der Bahnschienen. Da kann man auch gleich ins Lookentor oder zum Bäcker am Discounter…

    Und auch das laut Lageplan angedachte Parkhaus entfällt also? Super! Lingen hat eh recht wenig und dann auch noch überteuerte Parkplätze. Bin gespannt, wo die ganzen Fahrzeuge Platz finden sollen…

    • Michael Ryba said

      Mit räumlicher Nähe meinte ich wirklich nahe bei Halle I/II (entweder vorgelagertes Gebäude oder Halle IV).

      Was mich immer wieder wundert ist die Zahl von 2000 Studierenden. Die offizielle Zielzahl für den Standort Lingen sind 1500 Studierende. Diese Zahl ist auch die Basis für die Berechnung der benötigten Parkplätze. Pro 6 Studierende gibt es einen Parkplatz, also für 1500 Studierende werden 250 Parkplätze benötigt. Und das geht ohne Parkhaus.

  9. Christian said

    Die Zahl 2.000 wird nun mal immer wieder publiziert – einst war doch sogar von 2.200 Studierenden die Rede oder irre ich mich da?

    Aber gut: bei 1.500 und der Rechnung von 1 für 6 soll selbige wohl auch ohne Parkhaus aufgehen.

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