Wahrheit

24. September 2010

Sie erinnern sich möglicherweise: Bei der öffentlichen Diskussion der beiden OB-Kandidaten Dieter Krone (parteilos) und Hans-Josef Leinweber (CDU) in der Halle IV am vergangenen Dienstag  stellte die Heukamps-Tannenerin Gerda Siebert, aktiv in der Bürgerinitiative pro-Altenlingenerforst, warum die Gemeinde Geeste  unter Leinwebers Verantwortung auf das lange geplante Güterverkehrszentrum mit Standort Geeste-Osterbrock (GVZ) verzichtet und sich  zugunsten des Standortes im Altenlingener Forst entschieden hat. Dieser Beschluss decke sich nicht mit wirtschaftlichen Interessen der Gemeinde Geeste, ein GVZ hätte doch Einnahmen und Arbeitsplätze bedeutet.

Hintergrund der Frage: Wie weit vertritt CDU-Kandidat Hans-Josef Leinweber (Ausriss seiner Internetseite lks)  überhaupt die Interessen seiner Gemeinde Geeste und im Falle seiner Wahl künftig die Lingener Interessen. Und: Hat Herr Leinweber der Verlagerung in den Altenlingener Forst etwa zugestimmt, um seinen Parteifreunden in Lingen zur Seite zu stehen, die dringend nach einer sinnvollen Nutzung der abgeholzten Flächen suchen; denn die vorgesehene Firma Hagedorn ist nicht mehr interessiert. Es stellt sich folglich die Frage nach Leinwebers Priorität und Loyalität: erst die Partei, dann die Gemeinde?

CDU-Kandidat Leinweber antwortete auf Gerda Sieberts Frage so:

„(…) eine entsprechende Beschlusslage im Gemeinderat gibt es nicht. Da haben Sie was … aber nicht von der Gemeinde Geeste … das kann nicht. Also das würde mich wundern, wenn wir eine Beschlusslage dahingehend erzielt haben im Rat der Stadt äh der Gemeinde Geeste, dass wir das Güterverkehrszentrum aufgeben. Wir sind in Gesprächen mit der Stadt Lingen dahingehend gewesen, aber. (…)“
(Hörst Du hier: [Ems-Vechte-Welle 1:36:36] oder direkt hier ab 1:15:)

Das klingt in der von ihm zu verantwortenden Vorlage Nr. 600/005/2010 für die Sitzung des Geester Gemeinderats am 29. April 2010 völlig anders. Der Gemeinderat Geeste befasste sich in dieser Vorlage mit dem Entwurf des Landkreises Emsland zum Regionalen Raumordnungsprogramm. In diesem Entwurf hatte der Landkreis vorgeschlagen, das bisher an der Grenze von Osterbrock und Lingen geplante „GVZ“ auf die abgeholzten Flächen im Altenlingener Forst zu verlegen:

BESCHLUSSVORLAGE
Gemeinde Geeste
Der Bürgermeister
-Bau und Umweltabteilung-
Vorlage -600/005/2010
Geeste 12.03.2010
[…]

4.1
Unter dem Punkt „Logistik“ ist das Güterverkehrszentrum mit dem Standort Lingen-Geeste im Entwurf des Regionalen Raumordnungsprogramms 2010 nicht mehr dargestellt. Hier ist mittel- bis langfristig die Ausweisung von Gewerbeflächen beabsichtigt. Dies ist im Entwurf des RROP berücksichtigt und dargestellt.
[…]

Beschlussvorschlag:
Der Rat der Gemeinde Geeste beschließt, zum vorgelegten Entwurf des Regionalen Raumordnungsprogramms 2010 des Landkreises Emsland eine Stellungnahme im vorstehenden Sinne abzugeben.

Der Gemeinderat Geeste stimmte der Vorlage Leinwebers am 29.04. zu. Anschließend berichtete die Lokalpresse über den Wunschzettel aus Geeste, ließ aber den Punkt GVZ zuvorkommenderweise weg.

Also: CDU-Kandidat Leinweber hat am vergangenen Dienstag nicht die Wahrheit gesagt. Der Gemeinderat in Geeste hat mit seiner Stimme den Verzicht auf das GVZ in Osterbrock beschlossen. Leinweber hat die 800 Besucher in der Halle belogen und die Hörer der Ems-Vechte-Welle an den Radiogeräten ebenso.
(Quelle)

69 Antworten to “Wahrheit”

  1. Frank said

    Wäre es nicht wichtig, die Sache noch vor dem Sonntag publik zu machen. Herr Leinweber hat meines Erachtens die Fragestelerin ja auch als unglaubwürdig hingestellt und war sehr herablassend!

    Wenn jemand also öffentlich so ungeniert lügt, wie soll es denn erst hinter verschlosssenen Türen zugehen?

    Armes Lingen…

    Aber auf jeden Fall sollte man es noch vor dem Wahltag weiter öffentlich machen. Leider wird die CDUeigene Presse da wohl nicht mitmachen 😦

    • ulrike said

      Sie könnten eine Anzeige schalten,dabei möglichst jeden Grund für eine Verleumdungsklage vermeiden.Ganz sachlich.Kostet nur was.

  2. Timo said

    Hallo Robert,

    gibt es das Dokument irgendwo im Internet.
    Bzw. wie ist Frau Gerda Siebert an das Dokument gekommen?
    Ich denke zwar auch, dass Herr Leinweber lügt, aber der Beweis fehlt mir noch.
    Was Sie in diesem Eintrag aus dem Dokument kopiert haben, kann man sich auch leicht ausdenken bzw. zusammenschreiben.

    Freundliche Grüße.

  3. Hermann T. said

    Jetzt reicht es : Nicht nur ist der Kandidat Leinweber schneckenlangsam im Gedankengang, nein auch unfähig sich sprachlich auszudrücken. Und jetzt lügt er auch noch dreist.Tolle Aussichten für das Lingener Rathaus! Aber eine große Chance für jegliche Opposition, wenn er denn gewählt wird. Denn an dem Mann und der Partei, die ihn verbockt hat, werden wir uns trefflich abarbeiten können. Es wird hoffentlich nicht nur hier im Blog eine sehr kritische Begleitung jedes seiner Vorhaben geben. Die CDU war bisher nur deshalb so stark, weil sie sich auf die schweigende Mehrheit -schlecht aufgeklärt durch die örtliche Presse- verlassen konnte. Aufgepasst, die bequemen Tage für die Union sind für immer vorbei.Aber auch für SPD und FDP, denn die haben ihre Kotrollaufgaben nie richtig wahrgenommen.
    Ab Montag kann der Wettbewerb der besseren Ideen richtig losgehen. Glückauf, die Bürger nahen !!
    Neues Ziel ist die Kommunalwahl 2011.

    • ulrike said

      Ich habe mir gerade den Flyer von unserem HJL vorgenommen,Thema Ulanenstraße und folgendes.Wenn in Altenlingen und Heukampstannen nicht nur Analphabeten sitzen,dürfte er dort nicht eine Stimme erhalten!Glaubt HJL evtl.wirklich,die Bundesstrasse für Lastwagen sperren zu dürfen um diese krintewinte ab ins Nirgendwo zu schicken? Ansonsten bleibt die Lärmbelastung wie sie ist und den geplagten Anwohnern ist mal wieder Sand in die Augen gestreut.

  4. otto h said

    @ Dieter Herrmann

    Eine Kopie der
    BESCHLUSSVORLAGE
    Gemeinde Geeste
    Der Bürgermeister
    -Bau und Umweltabteilung-
    Vorlage -600/005/2010
    Geeste 12.03.2010

    dürfte doch wohl eine belastbare Quelle sein. Diese Kopie findet man im Internet unter

    http://bnlingen.files.wordpress.com/2010/09/beschlussvorlage_geeste_20100312.pdf

    Die große Glocke ist in diesem Fall whrscheinlich nur theoretisch möglich, denn die läutet bei für eine bestimmte Partei schlechten Nachrichten einfach nicht. Da geht denen im Druckzentrum Osnabrück wohl immer die Druckerschwärze aus.

    • Dieter Herrmann said

      Auweia, das sieht eher nach der Kopie der Kopie des Konzepts aus, jedes noch so billige Multifunktionsgerät beherrscht heutzutage geraden Einzug bei scan2pdf und dann noch der Titel:“Ganzseitiger Fotoausdruck“ vom Verfasser „Verwalter“.
      Und große Glocke st nicht unbedingt die LT, das Käseblatt kündigen doch immer mehr, ferner sterben alte Abonennten weg und junge Leute sind lieber online informiert.

      Große Glocke, das können auch Flugblattaktionen à la „Weiße Rose“ sein, Druckkosten sind seit der Abschaffung des Papierlosen Büros unerheblich geworden und allein die Anzahl der BN-Mitglieder und Sympathisanten (min. 250?) dürften wohl genug sein um die Flugblätter auf Lingen zu verteilen + Aktionen auf dem Markt am Samstag und am Sonntag vor jedem Wahllokal. DAS wäre große Glocke.

  5. Malte Fischer said

    Wenn die LT DAS nicht morgen dick berichtet, dann kündige ich mein Abo. Und da bin ich bestimmt nicht alleine.

    Aber es ist sogar noch schlimmer. Die Geester Bürger dürften von dieser ganz offensichtlich klammheimlichen Aktion ihres 1. Bürgers augenscheinlich noch gar nichts wissen.

    Das Projekt GVZ Geeste Osterbrock steht auf der Internet Seite der Gemeinde Geeste unter Wirtschaft immer noch als für Geeste wichtiges Projekt. Dass der immer noch als Bürgermeister der Gemeinde amtierende H.J. Leinweber diesen Gemeinderatsbeschluss so vehement bestritten hat, wird damit wohl einen guten Grund haben und kaum auf Vergesslichkeit beruhen.

    Ist jetzt aber an allen Enden für ihn schlecht gelaufen.
    Wenn die breite Lingener Öffentlichkeit morgen früh aus der LT von dieser nun nachweislichen Lüge dieses OB Kandidaten erfährt, dürfte er im letzten Moment noch richtig abstürzen. Da nützt ihm auch die CDU nichts mehr.

    Wenn die Geester Öffentlichkeit auf die gleiche Weise erfährt, dass ihr Bürgermeister das GVZ heimlich an Lingen verhökert hat, hat er in Geeste auch ausgeschissen und wird nächstes Jahr nach den Kommunalwahlen wohl die längste Zeit Bürgermeister von Geeste gewesen sein. Dann heißt es für ihn wieder zurück in den gehobenen Dienst, ade dickes Bürgermeistergehalt, kleine Brötchen backen. Daran dass ihn in Geeste niemand mehr grüßt, wird er sich bis dahin bestimmt schon gewöhnt haben.

    Da hat der Kerl mit der Wurst nach dem Schinken geworfen und sogar getroffen. Nur ist ihm der richtig dicke Schinken aus für ihn eigentlich viel zu großer Höhe leider auf den Kopf gefallen und hat ihm das Genick gebrochen. So ein Pech aber auch.

    RIP

    • Frank said

      Wetten, dass die LT (als CDU-Propagandablatt) nicht eine einzige Silbe darüber bringt!!!

      • kib said

        Vermutlich haben Sie Recht! Ähnliches weiß ich von mehreren kritischen Leserbriefen die die LT im Zusammenhang mit ihrer teilweise sehr einseitigen und unkritischen Berichterstattung betrifft: Diese wurden niemals veröffentlicht.

        • Michael said

          Gleiches gilt übrigens auch, wenn man einen (zu) kirchenkritischen Leserbrief veröffentlichen lassen will.
          Ich wollte seinerzeit auf einen Geistlichen Kommentar des Pfarrers von Lohne mit einem Leserbrief antworten. Der Chefredakteur der LT verweigerte die Veröffentlichung mit der Begründung, es bestehe kein öffentliches Interesse. Er wohnt übrigens in Lohne. Honi soit …

    • bn_ReinhardRauscher said

      Ab übermorgen kriegen Sie dann keine Zeitung mehr ??

      Wenn das morgen auch nur dünn in der LT steht, können Sie auf meine Kosten am Sonntag im Litfass EINEN oder MEHRERE heben.

    • Thomas Pertz said

      Sehr geehrter Herr Fischer,

      es gibt keinen Beschluss des Geester Gemeinderates, der die Aufgabe des GVZ zum Thema hatte. Im Ratsprotokoll der Sitzung vom 29. April 2010 zum Regionalen Raumordnungsprogramm heißt es wörtlich: „Ratsherr Brockhaus merkt an, dass das GVZ Lingen nicht mehr berücksichtigt werde. Bürgermeister Leinweber entgegnet, dass die Berücksichtigung seitens des Landkreises Emsland nicht mehr im Regionalen Raumordnungsprogramm vorgesehen sei. Seitens der Gemeinde Geeste sei das GVZ bisher nicht aufgegeben worden. Wie die Stadt Lingen (Ems) derzeit zur Ausweisung eines GVZ i ndiesem Bereich stehe, sei ihm nicht bekannt.“…
      Mit freundlichen Grüßen
      Thomas Pertz

      • Thomas said

        Geehrter Herr Pertz,

        die Gemeinde Geeste kommt ausdrücklich zu dem Ergebnis, dass man die Nichtberücksichtigung des GVZ-Geeste im Raumordnungsplan akzeptiert und dort stattdessen „normale“ Gewerbeflächen vorgesehen sind.

        Jeder halbwegs unabhängige Journalist merkt doch, dass es den Herren Bröring, Rolfes und Kues nur darum geht, vom Versagen der CDU im Altenlingener Forst ablenken zu wollen.

        Etwas mehr unabhängigkeit stünde der LT gut zu Gesicht.

      • Michael H. said

        Herr Pertz, lassen Sie die Nebelkerzen im Köcher und werden Sie endlich ein unabhängiger Journalist. … Herr Leinweber hat nichts gewusst, sein Name ist Hase. Er hat gelogen und ist dabei erwischt worden, so einfach ist das.

      • lingentheo said

        Herr Pertz, das ist Wortklauberei!

        daher noch mal wortwörtlich aus der Beschlussvorlage:

        „4.1 Unter dem Punkt „Logistik“ ist das Güterverkehrszentrum mit dem Standort Lingen-Geeste im Entwurf des Regionalen Raumordnungsprogramm 2010 nicht mehr dargestellt….“
        „Der Rat der Gemeinde Geeste beschließt zum vorgelegten Entwurf des Raumordnungsprogrammes 2010 des Landkreises Emsland eine Stellungnahme im vorstehenden Sinne abzugeben“

        Was heißt das? Sind Sie so schwer von Begriff? Schämen Sie sich dafür, dass Sie sich auf die Seite der CDU-Bonzen stellen.
        Ich bestell´die LT ebenfalls ab!

      • Frank O. said

        Herr Pertz, warum drehen Sie die Sachen immer zugunsten derer die sie am meißten belohnen?
        Manchmal glaubt man wirklich, Sie schreiben ihre Artikel mit einem CDU-Kugelschreiber.

      • Frank O. said

        Hier die Kontaktdaten der NOZ, für alle die ihr Abo kündigen möchten.
        Als Kündigungsgrund wird es reichen wenn sie die Stichworte CDU oder Pertz nennen werden.

        Kontakt
        So erreichen Sie uns:
        Telefon: 0541 / 310 -320

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        Postfach 4260
        49032 Osnabrück

        • waltraud schober said

          Holla, holla, holla, jetzt wird’s immer doller: LT Samstag-Abend!!!

          Ratsherr kritisiert CDU-Kandidaten
          Leinweber weist Koops Vorwurf der Unwahrheit zurück
          Hans-Josef Leinweber bei der Podiumsdiskussion am Dienstag. Foto: Gert Westdörp vergrößern
          Bildergalerien aus dieser Rubrik
          Ausbildungsmesse in Lingen (16)
          Feuer vernichtete Lagerhalle in Lingen (6)
          Leinweber oder Krone? Rund 800 hörten zu (9)

          pe Lingen. Im Zusammenhang mit Äußerungen des Lingener CDU-Oberbürgermeisterkandidaten Hans-Josef Leinweber auf der Podiumsdiskussion vergangenen Dienstag in der Halle IV hat Ratsherr Robert Koop (Die Bürgernahen) dem Geester Bürgermeister vorgeworfen, nicht die Wahrheit gesagt zu haben. Auf Anfrage unserer Zeitung hat Leinweber diesen Vorwurf am Samstagabend zurückgewiesen.

  6. Hans said

    Krass. Wundert mich, dass er bei der Diskussion so gezielt sagte, dass es sowas nicht gäbe. Er ist ja sogar zu ihr hingegangen!?!?

    Irre. Und so jmd will Bürgermeister werden. Und by the way…

    Wenn er so ein toller 1. Bürger ist, warum läuft es dann so „normal“ bis schlecht in Geeste? Warum fahren die Busse dort „wie immer“; hat die Gemeinde 10Mio Schulden??

    Leinweber ist einfach kein guter Kandidat. Er ist die 11. Wahl der CDU und macht das mehr als deutlich.

  7. Alan Shore said

    Ich weiß nicht mehr, aber ich glaube es gab ein Wort für sowas…

    Ach ja:

    WÄHLERTÄUSCHUNG!

  8. Hans said

    Ist aber auch ärgerlich, dass es noch vor der Wahl rauskommt. Wie die jetzt schon wieder im Adenauer Haus schwitzen. PM machen? JA oder NEIN? haha.

  9. Frank said

    @ Hans

    Da wird die CDU sich keinen Kopf machen, sondern einfach aussitzen. Sie braucht ja auch nichts befürchten… die hauseigene Presse wird nicht bereichten, SPD und Grüne werden wohl nicht so schnell reagieren und Herr Krone wird für eine Stellungnahme keine Plattform bekommen.

    Am Sonntag Abend wird sich dann die CDU wieder ins Fäustchen lachen und sich wohl auch noch über die DUMMEN Wähler lustig machen, die diesen CDU-Kandidaten gewählt haben.

  10. Theobald Tiger said

    Gibt’s schon ne Rücktrittsforderung?

  11. lingentheo said

    Haben wir es mit einem Lügenbaron zu tun?

    So wie es aussieht, hat Leinweber 800 Gäste und tausende Radiohörer öffentlich – wohl besseren Wissens – dreist belogen. Es gehört zur journalistischen Pflicht der LT und ems-vechte-welle, diesen Sachverhalt öffentlich darzustellen, noch vor der Wahl.
    Alle Wähler und besonders die gutgläubigen Mitbürger haben ein Recht darauf, vollends informiert zu sein. Wahrheiten müssen aufgedeckt werden, auch wenn sie vielen nicht bequem sind.
    Oder soll es anschließend wieder mal heißen „das haben wir nicht gewußt?“

    Die CDU täte gut daran, diesen Kandidaten sofort aus dem Verkehr zu ziehen.

    Wir wollen keinen Lügenbaron als Oberbürgermeister!

  12. Theobald Tiger said

    Danke lingentheo,
    die Rücktrittsforderung ist da!

    Was geschieht eigentlich, wenn HJL angesichts des ständig steigenden öffentlichen Drucks hinschmeißt?

    Kann die CDU-Troika noch reagieren und die Nummer 12 auf der internen Kandidatenliste am Sonntag ins Rennen schicken?

  13. Frank O. said

    Wie wäre es wenn man entsprechende Flugblätter morgen auf dem Marktplatz,vor dem Stand der CDU, verteilt??
    Falls es noch einer schafft welche zu drucken sollten wir dort Zahlreich erscheinen.
    Jetzt sind wir alle in der Verantwortung und sollten Aufklärung betreiben!

  14. Hermann B. said

    Was kann Leineweber eigentlich richtig? Nun läßt er sich auch noch beim Lügen erwíschen.He is a very good man, very good for nothing. Ob die junge Union ihm das übersetzen kann?

  15. Iris Oldekamp said

    Warum seinen Unmut nur auf diesem Blog mitteilen?
    Kommen Sie doch morgen früh zum Stand des parteilosen OB Kandiaten Dieter Krone. Ich lade Sie dazu herzlich ein. Auch das NDR Fernsehen wird ab 9.30 Uhr da sein, und wer sich traut, hat die Möglichkeit es dann auch kund zu tun.

    Mit freundlich Grüßen

    Iris Oldekamp

  16. Küster said

    Wenn der Hauptprotagonist, T.P., des Zentralorgans der CDU sich hier im Blog äußert, wäre es nicht sinnvoller auf die Straße zu gehen und endlich zu sagen, wie es ist? Wäre eine hohe Wahlbeteiligung am Sonntag nicht tatsächlich das wichtigste Instrument, diese Volksverdummer endlich als das hinzustellen, was sie sind: „Lügner“! Gut ich weiß jetzt schon, dass wieder einer schreibt: der Küster ist ein Hetzer, ein Pöbler!“ Gut, aber damit kann ich leben!

  17. Glocke said

    Da hilft nur Eins, den Link zur Wahrheit runterkopieren und weiterleiten, der direkte Weg ist da das beste Mittel, um den Unehrlichen das Handwerk zu legen.
    Oder hätte die Zeitung vieleicht bei Krone den Mund aufmachen MÜSSCDUEN.

    • Katharina said

      Samstag, 25.09.2010, ab 9.00 Uhr:
      Wahlkampfstand des parteilosen Kandidaten Dieter Krone

      Ab 9.30h wird das Fernsehteam erwartet.

      Wer etwas mitzuteilen hat, hat morgen dazu Gelegenheit.

      Der Blog hier ist gut, – die ganz breite Öffentlichkeit ist besser!

      Alle, die hier große Reden schwingen, könnten morgen wirklich etwas bewegen.

      Nur Mut!

      • waltraud schober said

        Herr Leinweber!

        Wer einmal lügt …

      • Frank said

        Nun schleicht sich hier auch schon die Propaganda-Presse ein…

        Sehr, sehr arm!!!

        Aber vielleicht kann man ja dem Reporterteam, die ja unabhängig sein sollten (anders als die NOZ), von der Lüge erzählen… und vielleicht auch, was die örtliche CDU-(Propaganda)Presse davon hält!

  18. Hendrik said

    Ich glaube, die Menschen sind bei Facebook….. Wenn ich das Stilmittel richtig verstehe, wäre für Morgen doch so ein „Flash-Mop“ angebracht.

  19. Theobald Tiger said

    Theobald Tiger möchte einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion in diesem Forum leisten und die erhitzten Gemüter ein wenig beruhigen:

    Denn der Verlierer der OB-Wahl steht schon fest. Es ist in jedem Fall die CDU und zwar völlig unabhängig vom morgigen Wahlausgang!Die CDU hat gleich in mehrfacher Hinsicht verloren und sie kann kaum noch etwas gewinnen, selbst wenn sich Herr Leinweber morgen durchsetzt!
    Die 1. Niederlage liegt in der Kandidatenaufstellung begründet:
    Die Art und Weise der Suche nach einem OB-Kandidaten und das letztliche Ergebnis passen einfach nicht zum Anspruch der CDU in Lingen.Viele politisch ungebundene BürgerInnen reagierten mit Kopfschütteln, die CDU-Mitglieder werden mit diesem Kandidaten hinsichtlich ihrer Parteitreue auf eine harte Probe gestellt.
    Die 2. Niederlage war der Ausgang des 1.Wahlgangs am 12. September 2010:
    Mit einer Stichwahl haben die „Realos“ in der CDU wohl gerechnet, dass sich aber lediglich 39 Prozent der LingenerInnen für den Bürgermeister aus Geeste entschieden, war/ist für die Christdemokraten ein Desaster. Solche Werte kannte man in Lingen bislang bei Wahlen nicht, setzte die CDU im Zweifelsfall auf die „Besenstiel“-Theorie (Kurzfassung: Selbst wenn wir einen Besenstiel als Kandidaten aufstellen, wird dieser gewählt.)Diese politische Theorie, die im Wesentlichen auf Filz und Selbstüberschätzung setzt, ist am 12. September in sich zusammengebrochen.
    Die 3. Niederlage wird die CDU am morgigen Tag ereilen, unabhängig vom Wahlausgang:
    Sollte sich Herr Leinweber morgen durchsetzen, wird die CDU bei den Kommunalwahlen im nächsten Jahr empfindliche Verluste erleiden. Ein OB Leinweber wird keine Strahlkraft entwickeln, er wird sich auf die Führung der Verwaltung konzentrieren (Gähn) und den einen oder anderen Bock schießen.
    Ferner wird es bei seinem Wahl“sieg“ nicht zu einer personellen Erneuerung der CDU in Lingen kommen. Parole „Alles wie gehabt – läuft doch prima“!
    Hierin liegt die Chance der Oppositionsparteien, die teilweise schon erkannt haben, dass in der Bundesrepublik ein neuer politischer Wind zu ehen beginnt: Bürger mischen sich wieder vermehrt ein (Stuttgart 21, Anti-Atom-Bewegung usw.)und lassen sich nicht alles gefallen. Derartige Tendenzen (Die Regierung Merkel/Westerwelle gehören zu ihren stärksten Förderern)waren und sind in Lingen auch zu verspüren. Die CDU wird von diesem Trend nicht profitieren und schon gar nicht mit einem OB Leinweber. Folge:Sie wird im nächsten Jahr ihre Stadtratsmehrheit verlieren.
    Sollte Herr Krone morgen zum OB gewählt werden, dann hat die CDU in Lingen zunächst einmal in beispielloser Weise (zumindest für die Region Weser-Ems) eine Wahl in den Sand gesetzt. Diese echte Niederlage wird die CDU in einen Schockzustand versetzen. Nach dem Schock folgen personelle und strukturelle Veränderungen. Die Art und Weise dieser Veränderungen und auch das Tempo, in dem sie vollzogen werden, sind die große Unbekannte! Eine zügig neu-gestylte Lingener CDU unter einem OB Krone könnte bei den Stadtratswahlen im nächsten Jahr vielleicht besser abschneiden, als die „verstaubte-verfilzte“ CDU mit einem OB Leinweber!
    Diese letzte Perspektive macht Herrn Krone sogar für CDU-Mitglieder bzw. Sympathisanten wählbar.

    Theobald Tiger tut die CDU fast leid, sie steckt tief in der Klemme !

  20. Stefanie said

    Naja, nachdenken muss man über so etwas doch nun wirklich nicht mehr. Nach meiner Auffassung entbehrt das jeglicher Glaubwürdigkeit. Da werden einfach irgendwelche Punkte genommnen, die den Bürgern am Herzen liegen, und diese als Aufhänger für den Wahlkampf benutzt. Ich glaube kaum, dass der abgeholzte Wald in Altenlingen nach der Wahl noch jemanden interessiert. Leider. Schade, dass meine Favoritin schon aus dem Rennen ist. Nichtdestotrotz ist jetzt mehr denn je die Zeit zum Umdenken. Viel Auswahl gibt es ja am kommenden Sonntag nicht mehr. Aber es ist zu bedenken: Nicht alles, wo „christlich“ draufsteht, ist auch christlich drin. Nur deshalb sollte man also niemanden wählen.

  21. Frank O. said

    Heute 19.30 Uhr auf NDR-Fernsehen „Hallo Niedersachsen“

    Stichwahl – die beiden Kandidaten der morgigen Oberbürgermeister-Wahl in Lingen

    • Dieter Herrmann said

      Ach verdammt – verpasst! Gabs denn was interessantes zu sehen?

      • Frank O. said

        Irgendwie habe ich gar nix gesehen von Lingen.Vielleicht waren 50% der Kanidaten doch zu peinlich für den NDR.Habe aber auch die ersten 5 Minuten verpaßt. Werde es mir nochmal in der Mediathek vom NDR anschauen.

        • ulrike said

          in den ersten Sekunden war das Treppenhaus von L zu bewundern,das er seriös durchschritt.Dann einige falsche Infos über die Bürgerinitiativen und nichtssagende Interviews.Das wars. übrigens interressiert niemanden auf dem Wochenmarkt,ob der Kandidat L die Wahrheit nur streifte,Tenor:Politiker lügen doch alle,was solls.

          • Dieter Herrmann said

            Sooo weit sind wir also schon (wieder) und das nicht nur im Kleinen. Stimmt mich schon etwas nachdenklich.

  22. Frank O. said

    Wahrheit wählen!Für Lingen!

  23. Thomas said

    Lügen haben kurze Beine, Leini zeig uns doch mal Deine!

  24. Dieter Herrmann said

    > pe Lingen.

    Noch Fragen Kienzle? 😀

  25. Hermann.B said

    Leinweber laviert

    Der CDU Kandidat Leinweber behauptet, es gäbe diesbezüglich keinen Beschluß. Zur Klarstellung zitiere ich aus der schriftlichen Vorlage der Gemeinde Geeste:
    „4.1 Unter dem Punkt „Logistik“ ist das Güterverkehrszentrum mit dem Standort Lingen-Geeste im Entwurf des Regionalen Raumordnungsprogramm 2010 nicht mehr dargestellt….“
    „Der Rat der Gemeinde Geeste beschließt zum vorgelegten Entwurf des Raumordnungsprogrammes 2010 des Landkreises Emsland eine Stellungnahme im vorstehenden Sinne abzugeben“
    Die Gemeinde Geeste kommt ausdrücklich zu dem Ergebnis, dass man die Nichtberücksichtigung des GVZ-Geeste im Raumordnungsplan akzeptiert und dort stattdessen „normale“ Gewerbeflächen ausweisen wird.
    Die Fragestellerin Frau Siebert interessierte nicht die Formalie, ob die Zustimmung der Gemeinde Geeste zur Verlegung des Güterverkehrszentrum nach Lingen alle Kriterien eines förmlichen Beschlusses erfüllt. Sie wollte wissen, warum die Gemeinde Geeste zugunsten der Stadt Lingen verzichtet hat
    Politisch entscheidend ist, dass Herr Leinweber diese Zustimmung wider besseres Wissen nicht bestätigt hat. Das beschädigt seine Glaubwürdigkeit als Bürgermeisterkandidat und wird eine schwere Bürde , falls er das Amt ausüben wird.

  26. […] Wir fragen uns, warum weist die Lingener Tagespost erst vier Tage nach der Debatte […]

    • lingentheo said

      …dann wird die Zeit zwischen erneuter Lügerei und Stichwahl etwas kürzer und man hat sich für Samstag womöglich Proteste in der Innenstadt erspart.

  27. bn_stueting said

    Erst einmal Glückwunsch, Robert, ich kann mich nicht erinnern, dass die Lingener Tagespost sich einmal direkt auf Deinen Blog bezogen hätte!
    Die Berichte über die Deklinationen von Wahrheit des Herrn L. sind seit dem 23, im Blog der BürgerNahen, seit dem 24. in Deinem Blog zu lesen (und sind auch gelesen worden, wie mir zumindest ein Reporter der Ems-Vechte-Welle bestätigt hat).
    Wenn die Lingener Tagespost dann am 25. über die Wahlwerbung von Herrn L. einen Bericht über die erfolgreiche Wirtschaftsförderung in Lingen setzt, in dem Herr Höke darstellt, dass keine Änderungen der Politik erforderlich seien, so ist das die erste indirekte Antwort auf die öffentliche Diskussion im Netz.
    Da die Vorwürfe aber die Runde machen, hat die LT sich wohl doch in der Verpflichtung gesehen, einer Gegendarstellung des Herrn L. noch vor der Wahl zumindest in der online-Version Raum zu geben.
    Die Behauptung, dass dieses Entlastungsgespräch erst am Samstagabend stattgefunden habe, hat der Autor Herr Pertz dankenswerterwerterweise durch seinen Blog-Kommentar hier vom Abend des 24.09. widerlegt. Seine Argumentation hier ist identisch mit der des Herrn L. und kann sich nur auf entsprechende Rückfragen beziehen. Um Einwänden vorzubeugen: Rückfragen bei Herrn L. oder Höhergestellten, die Herrn L. zumindest in dieser Frage argumentativ zur Seite standen.
    Die Lingener Tagespost wird sich den Vorwurf, das Prinzip der Unabhängigkeit der Presse, und das in der extrem vulnerablen Phase direkt vor einer Wahl, verletzt zu haben, nicht ersparen können.

    • kib said

      …hat der Autor Herr Pertz DANKENSWERTER WEISE (!) durch seinen Blog-Kommentar hier vom Abend des 24.09. widerlegt….

      Herr Pertz, Sie als (vermeintlich) bekennender Leser/Kommentator dieses Blogs, sollten hierzu dringend Stellung beziehen (stammt der Blog-Beitrag vom 24.9. tatsächlich aus Ihrer Feder?)
      Sollte dies der Fall sein, wäre die LT hierfür als Forum vermutlich besser geeignet: Ihre Redaktion wird in diesem Zusammenhang sicherlich eine große Anzahl von Leserbriefe erreichen.
      Erwiesener Maßen sind Sie allerdings Autor des online-Artikels http://www.noz.de/lokales/47984213/leinweber-weist-koops-vorwurf-der-unwahrheit-zurueck,
      Hier hätte ich mir als Leser den erforderlichen „journalistischen Feinschliff“ gewünscht:
      Frau Siebert hat ihre Frage am Dienstag AUSDRÜCKLICH als Privatperson an Herrn Leinweber gerichtet. Nicht als Vorsitzende des Bürgervereins Heukampstannen und aktiv in der Bürgerinitiative Pro Altenlingener Forst, wie von Ihnen formuliert.

  28. Frank said

    Was will man vorn der Propaganda-Presse denn anders erwarten? Die NOZ war noch nie neutral! War es nicht mal angeregt, eine Online-Version mit Leserbriefe usw. zu machen? Was ist aus der Idee geworden?

  29. Klaus B. said

    Der Kommentar von Otto H. auf LT-Net zum Thema wurde wieder gelöscht.

  30. otto h said

    CDU: Leinweber steht für einen neuen Politikstil

    Das vermeldet die CDU aif Leineweber-lingen.de. Wenn Krone dies ankündigt, spaltet er laut CDU die Bevölkerung, wenn L. das Gleiche ankündigt, ist das natürlich bürhernah und Ausdruck höchster Kompetenz.

    Klingt zwar irgendwie komisch, doch die lokalen CDU Granden werden schon wissen, warum ein und die selbe Ankündigung einmal böse und das andere Mal (natürlich nur as CDU Mund) gut ist.

    Im gleichen Artikel rühmt sich die CDU ihrer großen Verdienste um Lingen. Warum aber wird dann überhaupt ein neuer Politikstil gebraucht und angekündigt? Vermutlich nur deshalb, weil die Konkurrenz damit punktet. Und da darf man natürlich nicht nachstehen.

    Dem geneigten Wähler wird jedoch bei geneuerer Betrachtung auffallen, dass der eine (Krone) mit neuem Politikstil was ganz anderes meint als der andere(Leineweber).

    Der eine (Krone) meint damit frühzeitige und umfassende Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen. Der andere (Leineweber) verbiegt sich bei dem Wort Bügerbeteiligung so sehr, dass es dem Zusschauer schon vom Hinsehen weh tut (wäre es nicht viel schmerzloser, einfach zu sagen, dass er und seine CDU Freunde schließlich gewählt würden, um dem dummen Bürger das anstrengende Mitdenken einfach abzunehemen?) und zeigt uns kurz danach am gleichen Ort (Halle IV und auf NOZ.de), was er wirklich mit neuem Politikspiel meint: LÜGEN, ABWIEGELN, DIE MENSCHEN FÜR DUMM VERKAUFEN. Und eine Bürgerin mit einer verdammt peinlichen Frage an den Politikstilveränderer einfach abzubügeln, und als Lügnerin da stehen zu lassen.

    Das ist also der neue Politikstil des Hans Josef Leineweber und der CDU!

    Und dann erdreistet sich auch noch ein Nachrichtenfälscher, der sich selbst als Journalist bezeichnet, Namens Thomas Pertz, den Lesern der NOZ als Aufmacher der Onlineausgabe eine Version der Leineweberschen Lüge in eine bösartige Unterstellung des Ratsherrn Koop umzumünzen. Der ist natürlich einer von diesen unsäglichen Bürgernahen, die der CDU so viele Probleme bereitet. Welch ein Zufall aber auch!

    Dass sich einer wie dieser Thomas Perz Journalist nennt, ist eine Beleidigung für den gesamten Berufstand. Doch er darf mit Sicherheit weitermachen. Nur wenn er die Wahrheit geschrieben hätte, wären für ihn wohl arbeitsvertragliche Konsequenzen zu befürchten gewesen, da seine Verleger ihn dann vermutlich fristlos gefeuert hätten. Das ist eben auch eine Wahrheit, die in diesem Blatt niemand schreiben darf.

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