Zwischenruf

21. September 2010

Dieser Blog twittert heute Abend ab (kurz vor)  19 Uhr über die

Podiumsdiskussion

zwischen den beiden Kandidaten für das Amt des Lingener Oberbürgermeister
Dieter Krone und Hans-Josef Leinweber .

Die Debatte wird von der Ems-Vechte-Welle im Radio übertragen.

Schon heute lesen wir in der Lingener Tagespost ein Interview mit beiden Kandidaten.
Es hat etwas Besonderes: Es enthält konkrete Inhalte. Guckst Du hier.

29 Antworten to “Zwischenruf”

  1. Bernd Koop said

    Gibt es Vorschläge für ein gemeinsames Twitter-Hashtag?
    ( http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter#Hashtag )

    Vielleicht könnte man dann ja sogar vor Ort eine Twitterwall per Flatscreen einrichten..? Oder ist das dann doch zu viel?

  2. Hans said

    Wie lange dauert das heute Abend?

  3. mercaturis said

    by the way:

    Twitter wurde heute gehackt, wenn eure Accounts irgendetwas RT’n (weitergeben) was ihr nicht veranlasst habt, liegt es nicht an euch..

    Das Problem scheint bei Twitter selber zu liegen und nicht an euren Accounts, im Moment ist das System noch sehr langsam….

    MfG,

    Thomas Adolf

  4. Christoph said

    Ich wünsche mir für die Podiumsdiskussion heute Abend klare Aussagen wie: „Deshalb sollte man diese Thematik auch abgewogen handhaben“ (Leinweber).

    Auch wünsche ich klare Argumente für die Wahl eines Kandidaten, wie dieses hier von Kues, Rolfes und Bröring: http://www.leinweber-lingen.de/index.php?con_cat=55&con_art=289&con_lang=1

    Dann darf sich Lingen am Sonntag auf eine Überraschung freuen.

  5. Frank O. said

    Ich finde es langasam peinlich.
    Wie kann Herr Leinweber mit „Bürgernähe in lingen“ werben, wenn er es in jeden zweiten Satz entkräftet?
    Auch der heutige Artikel in der LT zeigt doch wieder, dass er den Bürger gar nicht will.
    Das sieht man schon an seinem Standpukt zur Firma Berning.
    Nur immer mit langjähriger Erfahrung prahlen und die Stadt mit Plakaten zupflastern wird am Sonntag nicht reichen.
    Herr Leinweber, heute Abend muß was kommen und das ohne ablesen.
    Sonst entwickeln sie sich langsam zum Lothar Matthäus der CDU.
    Der hat auch langjährige Erfahrung.

  6. Frank O. said

    INFO

    Nach kürzer Rücksprache mit der Ems-Vechte-Welle war es technisch noch möglich das die Anzahl der Hörerplätze für das Webradio, auf der HP der EVW, von 50 auf 100 erhöht werden konnte.

    Vielen Dank EVW !

  7. otto h said

    Nun ist es ja bald so weit. Podiumsdiskussion in Halle IV zwischen Krone und Leineweber.

    Hoffentlich darf Leineweber dieses Mal nicht wieder vom Zettel ablesen. Es wäre doch zu schade, wenn das Publikum in der Halle und am Radio nicht in den Genuss der Leineweberschen Sprachprobleme kämen. Man muss es einfach mit eigenen Ohren gehört haben, was der Mann sich zurecht stammelt, wenn er frei sprechen muss! Wer den dann noch für kompetent hält, der muss dafür bezahlt worden sein.

    So wie die Jung- und Erstwähler, die nur mit einem eintrittsfreien Hollywood Film und kostenlosen Getränken plus Popkorn satt zu seiner Veranstaltung gelockt werden mussten. Trotz der Schmerzprämie für die Anwesenden, waren nicht all zu viele gekommen. Man wusste schon Bescheid von der für L. peinlichen Veranstaltung in der Mall.

    Die Podiumsdiskussion wird jedoch nichts daran ändern, dass am Sonntag 2 Kandidaten zur Stichwahl antreten, die beide nicht ungeeigneter sein können. Ein Bauernführer aus Geeste, (wie man hört drücken die Geester dem L. mehrheitlich die Daumen, damit sie ihn endlich wieder los werden) und ein Musiklehrer, der lieber einen Chor leitet, als die Stadt zu vertreten. Toll.

    Wir haben also am Sonntag die Wahl zwischen Pest und Cholera. Auch wenn eine blonde Friseuse auf dem Parklatz von Netto noch last minute Wahlkampf für Krone macht, wird der nicht wirklich wählbar. Der steht doch für absolut nichts!

    Krone will einen anderen Stil. Toll. Und was heißt das? Nichts! Der Mann wird gnadenlos scheitern, denn er hat schon jetzt, vor der Wahl, keinen Rückhalt bei Rot/Grün. Der steht dann ganz alleine da. Ohne Führungserfahrung, ohne politische Erfahrung, ohne finanzielles Know how und sogar ohne jegliche Verwaltungskompetenz, würde L. Jetzt sagen. Und in diesem Fall hätte L. Jetzt ausnahmsweise einmal völlig Recht.

    Ich werde am Sonntag wählen. Mit 2 Kreuzchen auf dem Stimmzettel. So mache ich wenigstens deutlich, dass ich nicht zu faul war, hin zu gehen, aber mit beiden Kandidaten nicht einverstanden bin.

    Armes Lingen.

    PS
    Wir sollten jedoch auf keinen Fall vergessen, wem wir dieses Dilemma zu verdanken haben. Es ist ein gewisser Heiner Pott, der hier einen Scherbenhaufen hinterlassen hat und damit dafür verantwortlich ist, dass kein qualifizierter Kandidat bereit war, den Kopf für den geflüchteten Vorgänger hin zu halten.

    • Gib Dieter Krone doch die Chance zu scheitern. Vielleicht irrst Du Dich ja, Otto H. Sonst triffst Du immer auf jemand, der nur abliest, bevor es einen kostenlosen Hollywoodfilm gibt.

    • kib said

      Otto H, überlegen Sie sich das bitte mit den zwei Kreuzchen oder sparen sich gleich die Mühe hinzugehen (und außerdem die Zeit der Wahlhelfer). Mit Ihrem Boykott unterstützen Sie den zurzeit stärkeren Kandidaten: Sie entscheiden die Wahl also „so oder so“ mit, da machen Sie sich mal nichts vor!
      Dann wählen Sie doch bitte (auch aus Solidarität zu den vielen demnächst Erkrankten) zwischen Pest & Cholera. Es ist allerdings nicht so, dass an Ihrer Argumentation nichts dran wäre. Gehen Sie einfach trotzdem…… und wenn auch nur, um schlimmeres zu verhindern.

    • birgit kemmer said

      Lieber Otto H. die blonde Friseurin hat einen Namen Frau Ingrid Krone, und Ihre Menschenverachtung ist nicht zu überbieten. Ob Herr Krone bei uns (grün) Rückhalt hat, können Sie mít Sicherheit nicht beurteilen. Erst denken, dann schreiben.

  8. Dieter Herrmann said

    Oh wow, fast 20min. um und bisher schließt sich ein Kandidat dem Vorredner an. Na mal weiterlauschen.

    • Fank said

      Sind es gar noch drei Bewerber um den OB-Posten?
      Ein Roter, ein Grüner und der CDU-Clown?

      Leinwebers Twitter:
      Heute Abend stelle ich mich in einer Podiumsdiskussion meinem rot-grünen Herausforderer. Um 19h beginnt die Veranstaltung in der Halle IV.

  9. lingentheo said

    Hab´s mir komplett angehört.
    Mein Ergebnis: 60 : 40 für Krone, der ein wenig konkreter war in seinen Antworten. Bei Leinweber konnte man am Radio genau hören, wann er frei sprechen mußte (holper,holper….) und wann er seine statements vom Zettel abgelesen hat. Dann kamen aber auch nur allgemeine Phrasen und Floskeln, die keiner mehr hören will.

    • kib said

      Lingentheo, genauso hab ich es (zunächst) auch empfunden (60:40). Dann allerdings kam die (für mich entschiedene) Frage nach der Laufzeitverlängerung (LZV) der AKWs.
      In solchen Fällen bewerte ich strikt nach der „ Scoring- Methode“ (http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/scoring-methode/scoring-methode.htm).
      Hier ist H. Leinweber komplett der bundespolitischen Parteiresong gefolgt. Er hätte dies aber durchaus relativeren können, zumindest mit dem Versuch einer verhaltenden Kritik (oder verbaler Kreativität): Er hat aber m.E. versucht, zu vermitteln, dass die Gewinne durch die LZV der AKW- Betreiber größtenteils in die Entwicklung erneuerbarerer Energien fließen werden. Als sei dies ein völlig neues Forschungsfeld, das es zu fördern bedarf!
      Zudem scheint er die Frage nach der Entsorgung von Brennstäben als „ureigenste persönlichen Herausforderung“ zu empfinden: Seine Antwort (sinngemäß): „..da müssen Sie mich nicht fragen…“
      Ja, wen denn sonst?!
      Diese Frage muss sich grundsätzlich jeder Befürworter der Atomenergie stellen! Insbesondere dann, wenn dieser sich anschickt, OB eines Kraftwerkstandortes zu werden, welcher nicht einmal annähernd genügend Kapazitäten für ein „Zwischenlager“ besitzt. Insbesondere, wenn die Frage der „Endlagerung“ noch nicht geklärt ist.
      Das hat mich bereits bei diversen Äußerungen „Der Linken“ verwirrt (die hauptsächlich die Wählerschaft „größerer Wahlen“ ansprechen“): Funktioniert Politik so, dass bundespolitische Parolen kundgetan werden, aber Nachfragen im kommunalen Kontext verboten sind?
      Schreitet man die Treppen herab, oder erklimmt man die Stufen?

  10. ulrike said

    Dank Frau Kemmer bin ich jetzt über Haarfarbe (echt?) und Beruf der Frau von D.K. informiert. Darauf hatten wir alle händeringend gewartet. Danke,danke,danke…

  11. Iris Oldekamp said

    Guten Tag, Ulrike

    Jetzt muss ich doch erstmal etwas richtig stellen.
    Es war nicht Frau Krone, die gestern noch einmal an die Wahl erinnert hat, sondern ich und ich bin nicht Friseuse, obwohl dies ein ehrenwerter Beruf ist.Oder tragen sie ihre Haare bis auf den Boden?
    Ich muss wohl bleibenden Eindruck hinterlassen haben!

    Mit freundlichen Grüßen

  12. ulrike said

    Na ,da weiß ich wirklich nicht,warum Frau Kemmer uns alle auf die falsche Spur führt mit ihrer Antwort auf Otto H. Das ist richtig unfair, und ich nehme meine Dankesbezeugungen umgehend zurück.

  13. ottoh h said

    @ Frau Kemmer

    Mein Gott! Menschenverachtend. Eine blonde Friseuse ist also menschenverachtend. Liebe Frau Kemmer, sie werden es mir nachsehen, wenn ich Sie nicht wirklich ernst nehmen kann. Das ist doch eher Hausfrauenpolemik. (Ist das jetzt auch menschenverachtend?)

    Die tatsächliche Werberin hat sich ja zum Glück noch gemeldet. Ich hatte schon geglaubt Sie wären das gewesen.

    Also noch einmal. Das war weder menschenverachtend, noch blondenverachtend. Ganz im Gegenteil. Ich stehe auf blond.

    Tut mir wirklich Leid, Frau Kemmer. Sie sind doch hoffentlich nicht blond?

    ———————————–

    Zum Thema Leineweber sei hier noch angemerkt, dass der Mann nach seinem gestrigen Auftritt endgültig unter Beweis gestellt hat, dass er intellektuell weder den Anforderungen des Jobs eines Bürgermeisters von Geeste wirklich gewachsen ist, noch auch nur im Entferntesten denen eines OB von Lingen.

    Die dreiste Lüge gegenüber Frau Frau Siebert bezüglich des GVZ setzte dem Trauerspiel jedoch noch die Krone auf..

    Und zum Schluss will er auch noch das Tafelsilber von Lingen verhökern und ein paar Milliönchen Schulden machen für die Emslandarena, damit die dann Leineweber Arena heißen kann.
    Nein danke.

    Aber ein kleiner Trost sei Frau Kemmer noch gespendet. Ich werde doch nicht Protestwähler mit 2 Kreuzchen auf dem Stimmzettel werden. Aus reinem Selbsterhaltungstrieb werde ich das kleinere Übel wählen. Also Dieter Krone.

    Aber ganz bestimmt nicht ihretwegen, Frau Kemmer.

    @ kib + Robert Koop
    Zufrieden ?

    @Iris Oldekamp
    Nachdem ich nun Herrn Krone meine Stimme geben werde, dürfte doch zumindest zwischen Ihnen und mir nur noch eitel Sonnenschein herrschen, oder?

    Immerhin weiß ich Dank Frau Kemmer jetzt, dass Frau Krone blond ist und auch Frisseurin. Und irgendwie finde ich das überhaupt nicht schlimm. Frau Kemmer scheint da irgendwie falsch gepolt zu sein.

    • kib said

      Heinzi, aber über die blonde Friseuse bin ich zunächst auch gestolpert (mit blond hab ich kein Problem- bin ich selber); das geht besser- wie heute zu lesen. Das war wirklich gut!

  14. Iris Oldekamp said

    Guten Abend Ottoh h,

    da sie sich doch für Herrn Krone entschieden haben,
    werde ich auch wieder lächeln.

    Mit freundlichen Grüßen

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