Ergebnis

12. September 2010

Nach der Oberbürgermeisterwahl vom heutigen Sonntag gibt es in zwei Wochen eine Stichwahl zwischen den Kandidaten Hans-Josef Leinweber (CDU) und dem parteilosen Dieter Krone. Keiner der insgesamt sechs Kandidaten konnte die erforderliche absolute Mehrheit erzielen. Der CDU-Kandidat stürzte gegenüber den 65 % für OB Heiner Pott im Jahr 2006 brutal ab. Die Ergebnisse der Wahl:

Hans-Josef Leinweber (CDU): 39,19%
Jens Beeck (FDP): 23,24%
Jörg-Friedrich Küster (Die Linke): 1,34%
Sabine Stütung (Die BürgerNahen): 7,20%
Wilfried Fenslage (Einzelwahlvorschlag): 1,26%

Dieter Krone (Einzelwahlvorschlag): 27,77%

Die Wahlbeteiligung liegt bei 45,64%. Insgesamt waren 42.735 Wahlberechtigte zum Urnengang aufgerufen.

(Quelle: Ems-Vechte-Welle; der Internetserver der Stadt ist leider auch abgestürzt. Kein Wunder bei dem Ergebnis 😉 )

Nachtrag: Hier die offizielle Bekanntmachung de Wahlergebnisses

31 Antworten to “Ergebnis”

  1. Jürgen said

    Na, da bin ich einmal gespannt was jetzt Jens Beeck macht. Robert, vielleicht hast du ihn ja mitterlerweile per Handy erreicht.
    Großes Ziel: Leinweber muss verhindert werden.

  2. Ernst said

    Super! Zwar nicht mein Wunsch, aber eine K-L-A-T-S-C-H-E für die CDU!!

  3. Anne said

    Lingen hat gewählt !! ??

    Einen Kommentar zu Sieger und Besiegten will ich nicht abgeben. Ich möchte lieber auf die Wahlbeteiligung hinweisen.

    45,64 % !!!

    Gerne möchte ich eine Erklärung, wenn es sie denn gibt, zu dieser entsetzlich niedrigen Wahlbeteiligung.

    Haben die Bürger keine Lust mehr an Demokratie?

    Haben die Bürger die Hoffnung aufgegeben, mit ihrer Stimme Gehör zu finden?

    Ist es ihnen vielleicht egal wer OB ist?

    Liegt’s an den ständigen Streitereien? Oder liegt es an dem nur vier Wochen vor einer Wahl aktiv werdenden Politiker, denen in der restlichen Zeit ihre Wähler egal sind?

    Alle Kandidaten sollte sich doch mal zu dieser bedauerlich niedrigen Wahlbeteiligung äußern. Es wäre wohl dringend an der Zeit, dass sich Parteien und Bündnisse Gedanken machen, wie der Otto Normalverbraucher wieder einbezogen wird.

    Irgendwann heißt es sonst:
    Heute ist Demokratie, keiner geht hin …

  4. Manfred Vieweg said

    Ja, den Eindruck habe ich auch: die Bürger haben keine Lust mehr auf Demokratie….
    Die Politik macht sich selbst kaputt. Sie (die Politik-er-) ist nur noch für sich selbst da, der Bürger ist (lästiges) Beiwerk.
    Eine Ohrfeige für die Demokratie, eine Ohrfeige erst recht für die Regierenden, die den Schuss immer noch nicht gehört haben. Sie, die Politiker, sollten mal einen Starter-Lehrgang in Hannover beim Leichtathletik-Verband NLV mitmachen, damit sie den Schuss wieder hören.

  5. Stefanie said

    Mein Gott, wie entsetzlich. Die Wahlbeteiligung auf dem Tiefstand? Auf Bundesebene kann ich das ja vielleicht noch ansatzweise nachvollziehen, dass die Leute sagen, „die machen ja eh, was sie wollen. Egal wen man wählt“, aber hier… Die Wahl eines Oberbürgermeisters geht doch wirklich jeden etwas an. Vor allem in diesem Jahr. Noch nie war die Chance größer, den – wie wurde es noch genannt „CDU-Erbhof“ – endlich aufzulösen.
    Schade nur, dass offensichtlich so wenig Bürgerinnen und Bürger Interesse daran haben, wer OberbürgermeisterIn wird und wie es mit unserer Stadt weitergeht. Dabei boten gerade die Gründung der vielen Bürgerinitiativen viel Hoffnung dafür, dass immer mehr Leute versuchen, aktiv etwas zu verändern und sich nicht jede Entscheidung einfach gefallen zu lassen. Da kann man ja nur hoffen, dass bei der bevorstehenden Stichwahl die, die zur Wahl gehen, die richtige Entscheidung treffen.

  6. Hans said

    addiert man alle Oppositionskandidaten, hätte LIN einen Nicht-CDU OB. 😉

  7. Thoma said

    Die entscheidende Frage des Abends lautet doch, wer ist in der Lingener CDU dafür verantwortlich, dass so ein schwacher Kandidat aufgestellt wurde und welche Absichten verfolgen diese Personen? Sollte ein möglichst schwacher Oberbürgermeister Leinweber nur die Marionette des Konrad-Adenauer-Hauses werden?

    Weiß jemand wer die Personalie Leinweber gefordert und gefördert hat? Diese Personen dürften nach diesem Debakel den Zorn der CDU-Basis verdient haben.

  8. Küster said

    Das schlechte Wahlergebnis von Sabine Stüting ist ein Votum gegen Robert Koop! Darüber sollten sich die Bürgernahen Gedanken machen! Mein Wahlergebnis ist eine persönliche Niederlage, aus der Konsequenzen zu ziehen sind. Insgesamt finde ich die Kommentare in diesem Blog als ziemlich scheinheilig. Insbesondere die Schlussfolgerung, dass die Minderheiten zusammenarbeiten sollen. Statt zusammen zu arbeiten, haben sich die Menschen in diesem Blog mit persönlichen Defamierungen selbst geschadet. Jetzt bleibt die Stichwahl und das ist für die Lingener CDU schon ein Debakel, nein es ist der GAU! Vielleicht gelingt es, noch eine Brücke zwischen Beschimpfungen und Beleidigungen zu bauen, um gemeinsam Leinweber zu verhindern. Das wäre dann mal ein Ziel und dafür bleiben uns zwei Wochen.

    Gruß an Alle
    und die Nichtwähler der CDU
    Jörg-Friedrich Küster

    • Frank O. said

      Herr Küster haben Sie heute schlecht Laune?
      Es ist doch nicht ihre erste Niederlage, also bewahren Sie doch bitte Ruhe.
      Das Erbenis von Frau Stüting ist in meinen Augen ganz akzeptabel. Ich verstehe nicht ganz warum das Ergenis gegen Herrm Koop gehen soll. Ist das wieder eine von den „Industrie in die Burgstraße“ Theorie?

      • Küster said

        Du D… (gestrichen, admin) ich kann mit Niederlagen umgegehen. Wollen Sie eine andere Politik oder nur ein bisschen rummailen. Stehen Sie auf, tu was!

      • Eva said

        So wie Sie hier rumschimpfen sollte man ja schon mal froh sein, dass Sie nicht gewählt wurden. Eine Wahl ist zwar kein Spiel sondern ernst aber man sollte dennoch die Contenance bewahren.

  9. Daniel said

    Jetzt (bzw. in 2 Wochen) wird es doch erst richtig spannend.

    Die Lingener haben zwar eine echt schlappe Wahlbeteiligung hingelegt, doch dokumentiert das Wahlergebnis auch ein Stück weit den Wunsch der Lingener nach frischem Wind an der Spitze und mehr Mitbestimmung.

    Bleibt zu hoffen, dass in den folgenden 14 Tagen ähnliche Veranstaltungen wie die Podiumsdiskussion in Halle IV stattfinden.

    Dann allerdings sollten sich die Moderatoren in vornehmer Zurückhaltung üben, um mehr als nur 5 Bürgern die Gelegenheit zu geben, Fragen an die Kandidaten zu stellen !

    … dann dürfte auch sehr schnell deutlich werden, wer wirklich gut ist für uns und unsere Stadt !

  10. Tobias said

    Eines sollte JEDER in Lingen als Niederlage anlegen – egal welcher Partei:
    Die Wahlbeteiligung! Nicht einmal 50%, sondern nur knapp 45% gehen zur Wahl.
    Das ist eine OHRFEIGE für jeden Demokraten – egal welcher Partei. Es ist kein Lingener Problem, sondern vielmehr ein bundesweites Problem.

  11. Hans said

    Ich lache mich tot…!! 65%-38% = 27% MINUS für Leinweber!!!!! 27% Minus!!! Ich hab noch niemals einen solchen Erdrutsch erlebt. Irre.

    ABER: Krone hat nichts gewonnen, weil Bendick und Kemmer 2006 zusammen exakt die gleichen Prozente geholt haben. Einzig Beeck hat 15% gewonnen. Und Stüting 7%. Das sind dann auch die Wahlgewinner.

    • Natalja K. said

      Toll!!! Wahlgewinner??? Man kann sich natürlich sehr viel zu recht legen… wenn man es möchte… Warum sind „die Wahlgewinner“ denn raus? Und Krone hat viel gewonnen und noch mehr gewinnt er in zwei Wochen… Und Sie rechnen dann weiter… Wählen Sie lieber Krone! Danke!

  12. Alan Shore said

    Jetzt kann sich die Opposition aber nun wirklich zusammenraffen: Es geht darum eine Politik jenseits der CDU und des personifizierten Mittelmaßes zu wählen!

    • Das ist auch meine Meinung. Das Problem ist allerdings, dass die CDU diese Stadt als ihr Eigentum betrachtet. Dies ist ein sehr ernstes Problem, weil sie sich bereits entsprechend verhält.

  13. Daniel said

    Dann müssten SPD & Grüne doch in den kommenden 2 Wochen so richtig „ran an ´ne Buletten“, um ihrem Kandidaten den Weg zu ebnen …

  14. Ernst said

    Krone hat 27,77% geholt. Ein achtbares Ergebnis, aber mehr auch nicht. Bendick & Kemmer haben für SPD und Grüne als OB Kandidaten 2006 zusammen 27,79% geholt!

    Ich denke, dass man Beecks Ergebnis nicht verachten sollte; im Vergleich zu 2006 hat er um ca. 16% zugelegt. Addiert man Stütings 7% (und die beiden anderen), kommt man eben auch die Verluste von 25,8% bei der Union/Leinweber…

    Ergo: Krone ist auf Beeck & Stüting angewiesen. Er darf zufrieden sein, dass er der Stichwahl-Kandidat ist, aber ermöglicht wurde dies nicht allein durch Krone, sondern auch durch Beecks und Stütings Kandidatur.

  15. Eva said

    Ich finde den Wahlausgang wirklich erstaunlich. Dass das Ergebnis der CDU so schlecht ist liegt wohl an einer falschen Personalie mit der sich keiner identifizieren kann. Allerdings finde ich es auch erstaunlich, dass der Kandidat der Grünen und SPD so abgeschnitten hat. Man kann nicht sagen schlecht aber auch nicht gut. Wo waren die SPD/ Grünen-Wähler denn? Das größte Problem aller Parteien egal ob auf Kommunal- oder Bundesebene ist heutzutage die Politikverdrossenheit. Wer wählen geht kann doch die Politik aktiv mitbestimmen. Anscheinend besteht durchweg ein Problem mit den Kandidaten. Ihnen glaubt einfach niemand mehr. Zu viel wird gesagt und doch nicht gemacht. Und auf neue vielleicht sehr gute Kandidaten fällt das gleich mit zurück. Schade wirklich schade und das wirkliche Problem über das man sich sorgen sollte.

  16. uli said

    also ich möchte mal etwas zu der wahlbeteiligung sagen.
    als ich in der letzten woche bei mir im salon mal bei meinen mitarbeitern nachfragte,wer denn am sonntag zum wählen geht(und wen),da war die aussage(vor allem von den azubis)was für eine wahl??
    ich habe mich etwas aufgeregt über die berufsschule,an der heute 2 stunden sport die woche gegeben wird(sehr berufsbezogen für friseure:-) )aber politik (was ja schon mal beim haare machen ein thema sein könnte….),scheint da keinerlei beachtung zu finden.
    die azubis waren auch nicht wirklich motiviert wählen zu gehen,so das ich mich zu der aussage hinreißen ließ,wer sonntag wählen geht aus meinem team(egal wen)bekommt 20 euro.
    bin mal gespannt wer morgen ankommt und die hand aufhält.
    also neuer bürgermeister,sorg mal dafür das politik auch ein thema an den schulen wird,auch an denen,wo man nicht mit abitur herausgeht…

  17. Dieter Herrmann said

    > sorg mal dafür das politik auch ein thema an den schulen wird,auch an denen,wo man nicht mit abitur herausgeht…

    Genau da liegt das Problem! Meine Nichte geht zwar aufs Gymnasium, aber wird jetzt schon mit Sozialkunde (fast nur noch Politik und hohle Phrasenklopperei), AWT (Arbeit-Wirtschaft-Technik allerdings auch nur Politik) und dann noch mal so ein Mediengestaltendes Fach (Name entfallen) wo aber auch die Wahlen letztes Jahr gleich breit ausgerollt wurde. Man erschlägt unsere Kinder förmlich damit. Meine Nichte rollte heute morgen schon wieder mit den Augen, als ich eher scherzhaft fragte ob Mama und Papa gestern wählen waren. Und selbst in meiner Berufsschul- und Studienzeit stand immer Politk und/oder BWL mit auf dem Plan obwohl es mit dem Elektrotechnischen Bereich nicht sooo viel zu tun hatte und hat.

    Wer Menschen mit so einer Politkeule derart betäubt braucht sich nicht wundern, wenn zur Hirnentleerung RTL2 in der Glotze läuft, nur um mal abzuschalten, und es versäumt wird zur demokratischen Willensabbildungsveranstaltung zu gehen und sei sie noch so klein wie z.B. die des OB.

  18. bn_stueting said

    So sehr ich mich auch über mein/unser Ergebnis freue, fällt mir zu der mangelnden Wahlbeteiligung auch nicht viel ein. Ich hatte gehofft, zumindest die knapp 50% vom letzten Mal gehalten zu sehen. Mit der Einschränkung, dass die alleinige OB-Wahl vielleicht nicht so viele Wähler an die Urne lockt wie die Kombination mit den Kommunalwahlen, da kennt der Wähler einfach auch mehr der Kandidaten, so dass der soziale Bezug deutlicher wird.

    Aus dem Straßenwahlkampf und auch aus dem Umfeld kann ich nur sagen, dass einige Lehrer das Thema aufgegriffen haben. Ich weiß von Klassen aus Gymnasien, Realschulen und Berufsschulen, die sich gezielt mit dem Thema OB-Wahl in Lingen beschäftigt haben. Vielleicht sogar außerhalb des eigentlichen Lehrplans? Ich habe jedenfalls den Eindruck gewonnen, dass es durchaus mit dem Engagement der Lehrerpersönlichkeit zusammenhängt, ob so ein Thema aufgegriffen wird oder nicht. Also: es geht, und ich habe durchaus auch interessierte Gesprächspartner in Berufsschülern gefunden, die von ihren Lehrern zur Kandidatenerforschung ausgesandt worden waren. Und mich ehrlich darüber gefreut!

    Es kommt also auf die Vermittlung an.
    Nebenbei: die Tagespost – durchaus nicht mehr in jedem Haushalt, und Zeitungslesende Jugendliche sind wohl eher die Ausnahnme – hat ja eine etwas seltsame Wertung ihrer Fragenan die Kandidaten in der Gegenüberstellungen gewählt: Zu Beginn der Berichterstattung gab es noch inhaltliche Fragen, knapp vor der Wahl dann Fragen nach Lieblingsspeise und Sportarten…
    Aber dass überhaupt gewählt wird, und dann noch direkt, war vor den ersten Berichten in der Lingener Tagespost so gut wie nicht bekannt…

    Und viele Kandidaten haben – so wie ich auch – versucht, auch über andere Medien jüngere Wähler zu erreichen, z.B. über Twitter oder Facebook. Die „Reichweite“ scheint dabei aber auch sehr begrenzt zu sein, nicht unerheblich der Anteil der jeweiligen Parteigänger, die die anderen belauern – hat natürlich auch einen gewissen Charme. Tiefschürfende Auseinandersetzungen und damit auch Abgrenzungen inhalticher Art vermögen solche Kurztexte aber auch nicht zu bieten.

  19. kib said

    Die schlechte Wahlbeteiligung der gestrigen Wahl wird mindestens genauso thematisiert, wie das Ergebnis. Die Herren Krone und Leinweber werden (richtiger Weise) versuchen möglichst viele Bürger zum nächsten Urnengang zu bewegen. Herr Leinweber ging vorhin in einem Statement bei Radio ffn bereits darauf ein (der Sender wird auch Herrn Krone Gelegenheit geben sich zu äußern).
    Gibt es Erfahrungswerte hinsichtlich der Entwicklung zur Wahlbeteiligung bei Stichwahlen? Sinkt diese tendenziell weiter oder besteht Hoffnung, dass „die träge Masse“ in Bewegung kommt?

  20. teobald tiger said

    Endlich OB-Wahl in Lingen!

    Die gestrige Wahl wurde doch von ganz anderen Motiven überlagert: Die „Bürgernahen“ wollten als Newcomer doch in erster Linie ihren Marktwert testen. Die Verlautbarungen nach der Wahl belegen dies: Respekt Frau Stüting, dass Sie sich da aus der Deckung gewagt haben!
    Herr Beeck und Herr Küster sind halt brave „Parteisoldaten“ und sorgten mit ihrer Kandidatur dafür, dass der Name ihrer Partei auf dem Stimmzettel nicht fehlte. Schließlich sind im nächsten Jahr Kommunalwahlen und da wollte/durfte man sich diese Chance doch nicht entgehen lassen.Wann erreichen FDP und Linke in Lingen schon mal soviel Aufmerksamkeit!
    Für Herrn Beeck hätte es fast zu mehr gereicht; der hat bei den ersten Zahlen sicher weiche Knie bekommen.
    Mit Herrn Krone haben SPD un Grüne einen Versuchsballon gestartet ohne großes eigenes Risiko. Hätte es nicht geklappt, wären beide Parteien relativ ungeschoren davongekommen. Der Kandidat war schließlich parteilos und man wäre zur -bislang recht erfolglosen- Stadtratspolitik zurückgekeht – auch eine Taktik.
    Bleibt noch Herr Fenslage, ach was, da erübrigt sich jede Kommentierung!
    Die einzigen, die gestern einen OB wählen wollten, waren die Herren und Damen von der CDU. Aber daraus wurde nichts!
    Jetzt geht es also richtig los und wir haben in Lingen endlich eine OB-Wahl!Denn es treten bei der Stichwahl sogar zwei sehr unterschiedliche Kandidaten gegeneinander an, sowohl was die Persönlichkeit als auch was das Politikverständnis angeht.

    Herz, was willst Du mehr ???

    Ihr Theobald Tiger

  21. Dieter Herrmann said

    Ich sehs schon kommen, wenn die Wahlbeteiligungen weiter Richtng 10% sinken, wird die Urne, wie in den letzten Tagen der DDR von Klinke zu Klinke rumgereicht 😀 (Wofür sonst sollen diese CHecklisten der Wahllokale gut sein, in denen genau abgestempelt wird, wer schon gewählt hat, und wer nicht 😉 )

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