Fachkräfte

9. September 2010

Während wenig intelligent Ausländerbehörden in der Region auf Weisung rückwärtsgewandter Innenminister damit befasst sind, Menschen dahin zurückzuschicken, von wo sie vor zehn, zwanzig und mehr Jahren zu uns kamen, ist längst deutlich, wie kurzsichtig und schädlich dies ist; auch junge Leute, die hier zur Schule gegangen und ausgebildet sind, sollen dahin müssen, wo sie noch nie waren – in die ehemalige Heimat ihrer Eltern.

Wir  brauchen aber dringend mehr Zuwanderung. Mit dieser Forderung hat sich Klaus Zimmermann, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), in die aktuelle Integrationsdebatte eingeschaltet. Um den Wohlstand zu sichern, müsse man pro Jahr mindestens eine halbe Million Menschen ins Land holen, sagt der Ökonom. 500.000, jedes Jahr. Denn ab 2015 droht Deutschland insgesamt ein massiver Fachkräftemangel. In unserer Region besteht er bereits. Angesichts der verheerenden Folgen für das Renten- und Sozialsystem hat sich Klaus Zimmermann daher für eine deutlich offensivere Einwanderungspolitik ausgesprochen. Deutschland benötige „dringend Arbeitskräfte und Zuwanderer aus dem Ausland“, sagte der Wissenschaftler Mitte der Woche dem „Hamburger Abendblatt“. Nötig seien „mindestens netto 500.000 mehr Menschen pro Jahr, um unsere Wirtschaftskraft dauerhaft zu sichern“. (mehr...) In Lingen sind dies übrigens etwa 300/400 Fachkräfte jährlich – plus Familien. Wir werden diese Zuwanderung  bekommen, aber unsere Stadt ist darauf nicht vorbereitet, obwohl sie  schon heute -s.o.- unter Facharbeitermangel leidet.

Lingen braucht aus demselben Grund außerdem eine engagierte, bislang unzureichende Frauen- und Kinderpolitik. Junge Frauen in unserer Stadt müssen sich immer noch entscheiden: Kind oder Arbeit. Es fehlen nämlich Betreuungsangebote für (kleine) Kinder. Deshalb ist das Programm von OB-Kandidatin Sabine Stüting (BN) der richtige Schritt: Sie will eine Betreuungsgarantie für jedes Kind ab 1 Jahr. Ein ehrgeiziges, richtiges Ziel, über das ihre Kandidatenkonkurrenz bislang kein Wort verloren hat. Die kandidierenden Männer diskutieren über Gewerbegebiete.  😦

(Kinder im Haus des Kindes, Lingen Foto: © Stadt Lingen)

19 Antworten to “Fachkräfte”

  1. Dieter Herrmann said

    Man bekommt doch keine Kinder um sie mit gerade einmal einem vollendeten Lebendsjahr an den Staat abzugeben. Das erinnert jetzt doch etwas stark an die DDR und/oder Heinz Buschkowsky http://www.open-report.de/artikel/Buschkowsky+will+nur+noch+die+H%C3%A4lfte+des+Kindergeldes+auszahlen/76437.html mit seinen feuchten Träumen von der Kita-Pflicht, denn mal ehrlich, aus so einer Betreuungsgarantie (Wie soll es finanziert werden???) wird doch ganz schnell die von Buschkowsky erwähnte Pflicht.

    Und dann noch als Begründung einen Wirtschafts“forscher“ anführen, der mit seinen Einschätzungen in seinem ganzen Leben, wie übrigens auch das tolle IFO-Institut in München, bisher grandios daneben lag.

    Sehen Sie, die zufriedensten Europäer leben nach wie vor in den skandinavischen Ländern, obwohl diese teilweise die höchsten Steuersätze und die niedrigsten Bevölkerungsdichten haben.

    Mit der Einwohnerzahl kann das also schlecht was zu tun haben und auch an die Legende von den fehlenden Renteneinzahlern glaubt doch nur noch, wer auch an den Weihnachtshasen glaubt. Es liegt zum einen an der fehlenden Lohngerechtigkeit, es fehlen keine Fachkräfte, das ist eine blanke Lüge! Es fehlt die Bereitschaft zu fairen Löhnen, denn nur wer entsprechend verdient, kann auch entsprechend in die Sozialkassen einzahlen und muss sich nicht aus ihnen via Lohnaufstockung bedienen. Zeit-(sklaven-)arbeit ist auch noch so eine Geschichte für sich.

    Der andere Grund warum das jetzige Rentensystem nicht funktioniert, ist, weil jede (Pseudo-)Berufsgruppe ihre eigenen Kassen hat, es zahlen nicht alle in dieselbe und es zahlen auch nicht alle dasselbe, da es Höchstsätze (889 EUR alles darüber scheitert am Schutzzaun der Reichen, bzw. der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze) gibt.
    Da nun immer weniger fair bezahlt wird und immer weniger Menschen real in die Kassen einzahlen, aber Schmarotzer wie Politiker, Beamte, aus dem Vollen schöpfen, kann das System natürlich nicht funktionieren.

    Das umlagefinanziertes Rentensystem war schlechtgeredet worden, von Wirtschaftsidioten, (siehe oben), die einem eine kapitalgedeckte Altersvorsorge aufgeschwatzt haben, die man ganz nebenbei bemerkt komplett verlieren kann, aber dass das umlagefinanzierte Rentensystem funktioniert sieht man ja z.B. an der Schweiz, denen geht es besser denn je! Da wird natürlich alles herangezogen zu einem sehr viel kleineren Prozentsatz, DAS ist soziale Gerechtigkeit! Aber da gäbe es hier in Deutschland wieder zu viele Zu-Gut-Verdienende die dann rumjaulen würden. Es jammern übrigens immer nur die, die eh schon zu viel haben!

    Dann gibt es noch diesen Unsinn mit privaten Krankenkassen für Besserverdienende, damit sie weniger da einzahlen müssen, voll logisch (mehr verdienen, weniger einzahlen), vor allem wenn man beachtet, dass eben nicht Privatpatienten zur Krankhäuslichen Finanzierung beitragen, sondern die allgemeinen Krankenkassen, trotzdem erhalten diese Sozialschmarotzer (zum Glück immer weniger, weil wohl viele Ärzte gemerkt haben, dass es da ja doch nicht so viel zu holen gibt) noch Sonderbehandlung.

    Abgesehen davon sollte man die Wahlmännerdemokratie gegen offene Volksabstimmung tauschen, Privilegien für Parteien abschaffen, nur noch ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung unterhalten, nur privaten ausländischen Besitz zulassen, nicht jedoch durch ausländische Firmen (alles eine Haftungsfrage), an heimischen Firmen zulassen, öffentliche Dienste, Strom, Wasser, Post und Medien wieder in kommunalen Besitz bringen, Land und Rohstoffe unter kommunales Eigentum stellen und zur individuellen Nutzung freigeben, Natur-Raubbau ausbremsen, Medien werbefrei ohne Konsumanreiz gestalten, einen größeren Beitrag zur „Volksgesundheit“ durch Sport, wie z.B. in der VR China einführen inkl. Aufklärung über Gesundheit und Ernährung, Arzthonorare nur solange zahlen, wie der Patient gesund ist (altchinesisches Prinzip), Anwalts- und sonstige Beraterhonorare nur im Erfolgsfall bewilligen, endlich den Beamtenstatus durch einen haftbaren Mitarbeiterstatus ersetzen (die Leute sollen endlich wieder merken, dass sie Verantwortung tragen, die auch Konsequenzen für die Betroffenen hat, GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften umwandeln, den Föderalismus quasi abschaffen, die KMK abschaffen und EINE einheitliche Richtung im Bildungssystem gehen und nicht zuletzt flächendeckend die umlagefinanzierte Rente einführen!

    • Lieber DH,
      welch‘ ein Rundumschlag morgens um 2 Uhr! Jetzt versteh ich endlich vieles in unserer Republik besser, vor allem, dass ich demnächst „nur im Erfolgsfall bezahlt werden“ soll. Motto: „Der Angeklagte wäre sowieso in das Gefängnis gegangen – also keine Knete für seinen Anwalt!“ Klingt überzeugend! Überhaupt: Direkte Demokratie statt „Wahlmänner“ (auch hier lassen wir mal die Frauen gleich beiseite, nicht wahr, DH?!) Da gibt es in jüngster Zeit so überzeugende Beispiele, wo in Hamburg oder Bayern im Endeffekt 15% oder 20% der Wahlberechtigten entschieden haben, was geht (3-gliedriges Schulsystem) oder nicht geht (Rauchen in Kneipen, in denen alle rauchen wollen). Superdemokratisch ist das und viel besser als alles, was wir da in Berlin haben!

      😉

      Zurück zur Betreuungsgarantie für Kinder ab 1:
      Woher soll’s bezahlt werden? Aus dem Haushalt natürlich. Schichten wir ihn doch einfach entsprechend um. Zum Beispiel weniger Blümchen auf den Lingener Verkehrsinseln, um unseren Vielredner Jens B. zu zitieren. Und dann noch die gute Begründung, auf die sich mich mit diesem, Ihrem Satz bringen:

      „Sehen Sie, die zufriedensten Europäer leben nach wie vor in den skandinavischen Ländern, obwohl diese teilweise die höchsten Steuersätze und die niedrigsten Bevölkerungsdichten haben.“

      Vielleicht denken Sie und ich gemeinsam darüber nach, wie das dort, in Skandinavien, eigentlich mit der Kinderbetreuung geregelt ist. Haben Sie, bester DH, davon eine Vorstellung? Nun, hier das Beispiel Schweden, Sie Schlawiner. Und einen schönen Tag noch.

      • Martin said

        „Da gibt es in jüngster Zeit so überzeugende Beispiele, wo in Hamburg oder Bayern im Endeffekt 15% oder 20% der Wahlberechtigten entschieden haben, was geht (3-gliedriges Schulsystem) oder nicht geht (Rauchen in Kneipen, in denen alle rauchen wollen). Superdemokratisch ist das und viel besser als alles, was wir da in Berlin haben!“

        Man muss schon ein bisschen besser recherchieren, wenn man einfach mal Zahlen reinschmeißt, um seine Thesen zu untermauern. Oder ist das Prinzip hier?

        Der Volksentscheid zur Schulreform in Hamburg erreichte eine Wahlbeteiligung von 39,3% (http://bit.ly/ahQcYL). Also doppelt so viel wie von Ihnen behauptet.

        Trotzdem stimme ich natürlich mit der Ansicht überein, dass die repräsentative Demokratie ein Segen und eine sehr sinnvolle Einrichtung ist.

        Der von Ihnen hier gemacht Punkt zeigt im Übrigen auch, dass man mit dem Mittel „Bürgerbeteiligung“, was im OB-Wahlkampf ja sehr viel bemüht wird, durchaus vorsichtig sein muss: Wie schnell kann eine laute Minderheit den Eindruck vermitteln, es sei „der Bürgerwille“? Da müssen dann gute Instrumente her – die Wahl von Repräsentanten, die „die Bürger“ in den politischen Gremien vertreten, ist eins davon…

        • Ich glaube, ich muss mich nicht sonderlich korrigieren. An der Abstimmung haben sich 39,3% beteiligt; das stimmt. Gut die Hälfte von diesen hat die Reform des Hamburger Schulsystems verhindert. Das sind dann rund 20 %., die Nein sagten und alles stoppten. Einverstanden?

      • Martin said

        Auch wenn das jetzt sowas wie ein Selbstgespräch wird:

        Vielleicht meinten Sie ja den Anteil der Stimmen, die für die erfolgreiche Seite abgegeben wurde – okay, dann passt die Zahl und ich entschuldige mich, Sie missverstanden zu haben…

        Auch wenn ich schon sagen würde, dass über das, „was geht und was nicht“, in der Tat ALLE bestimmt haben, die ihre Kreuze gemacht haben. Und nicht nur die „Erfolgreichen“.

        • Gerade sehe ich (inzwischen muss ich halbtäglich die Kommentare durchsehen, damit alles im gesetzlichen Rahmen bleibt – 🙂 ), dass Sie verstanden haben, was ich meinte und hier bereits erwähnt habe. Entschuldigen müssen Sie sich nicht, schließlich hätte ich mich ja auch klarer ausdrücken können. 🙂

    • Haukampstannener said

      Zu DH.

      Angesichts des tiefen Einblicks in die nächtlichen Irrealitäten des Verfassers weckt sich bei mir der dringende Wunsch nach „niedrigsten Bevölkerungsdichten“ – und zwar im Zentrum seines persönlichen Umfeldes.

      Ich finde das Paradoxon im Text geradezu verblüffend: Er fordert tatsächlich die Abschaffung dessen, was seinen Text hier überhaupt ermöglicht – technisch wie medial. Oder anders herum: Er handelt selber gegen seine eigenen Forderungen. Konsequenterweise müsste das hier dann sein letzter Text gewesen sein. Eine Schlussforderung, über die ich nicht erschrocken bin. Muss nun los, der Pflichtsportbund ruft, anschließend zur LPG.

      P.S. Kommt heute Abend noch jemand mit zur Demo gegen das zentrale Staatsfernsehen?

      • Dieter Herrmann said

        Hört, hört, offensichtlicher Sarkasmus 🙂 Aber den Punkt mit dem Paradoxon hätte ich noch mal gerne näher erläutert, hatte mir soweit es die Tageszeit noch zuließ extra Mühe gegeben, es möglichst plausibel rüberzubringen.

    • kib said

      Herr Herrmann, sind Sie evtl. mit Eva Hermann verwandt? Rein familiär betrachtet, die Seelenverwandtschaft steht zumindest außer Frage (und ein zusätzliches „r“ im Hausnamen kann sagt zunächst nichts aus… oder doch?)

  2. K. Guthebaum said

    Gerade zu dem Thema hatte Herr Krone gestern, 8.9.2010, 19.30 Uhr, zu einer Bürgerversammlung ins Gemeindehaus der Johannes Kirchengemeinde eingeladen. Wir konnten mit qualifizierten Fachleuten eine sehr interessante und informative Veranstaltung mit anschliessender Diskussion erleben.

    Ausserdem empfehle ich, das Programm von Dieter Krone genauer zu lesen. Steht alles auf seiner Homepage.
    Sein Programm stand übrigens schon da, als alle anderen Mirbewerber um das OB-Amt noch keine eigene Hompage hatten.
    Mit freundlichen Grüssen
    an alle Leser dieses Blogs

  3. ulrike said

    @ Dieter Hermanns

    Toll, die Sache mit der Bezahlung im Erfolgsfall. Gebe zu Bedenken, daß die Sterblichkeit der Bevölkerung 100 Prozent beträgt. Es liegt auf der Hand, daß Ärzte, da sie nur im Erfolgsfall Geld bekommen, gar nicht bezahlt werden müssen. Dann kommen die Krankenkassen gut mit dem Geld ihrer Mitglieder aus, nachdem sie die exorbitanten Gehälter ihrer Bosse beglichen haben .

    • Dieter Herrmann said

      Sooo schlecht und missverständlich habe ich jetzt auch nicht getrollt, einfach mal google bmühen, wenn Sie mit dem Begriff nichts anfangen können. Das altchinesische Prinzip besagt, dass Ärzte erst honoriert werden, wenn der Patient genesen ist, das hat mit dem natürlichen Sterben rein gar nichts zu tun (absichtlich falsch verstanden?). Das ist eingedenk der Tatsache, dass rein statistisch gesehen jeder Arzt in Deutschland alle 10 Jahre einen Patienten durch Pfusch umbringt doch gar nicht mal so abwägig, oder?
      Und ach ja wenn es nur eine große Kasse gäbe, in die ALLE einzahlen, wäre auch der Verwaltungsapparat entsprechend schlank 😉

  4. ulrike said

    Noch was, ganz kurz: ich finde es prima, daß die Anhänger der anderen Kandidaten sich hier ganz ausführlich mitteilen dürfen. Sehr honorig. Wäre schön, wenn das vice versa auch ginge, ich hätte auch sehr viel mitzuteilen. Aber wie gesagt, nie über 10 Zeilen, das tu ich keinem anderen an. Schönen Tag noch!

  5. janra said

    Wenn ich das dan richtig verstehe, bekommt ein Anwalt kein Honorar von unheilbar kranken Menschen!? Dann werden die wohl nicht mehr behandelt.

    Mit Ihren Vorschlägen, Herr Hermann, geht das Land einfach nur zu Grunde.

    • Dieter Herrmann said

      Da haben Sie jetzt aber grundlegend was falsch verstanden.

      • Heukampstannener said

        zu DH, auch zu vorherigen Einträgen.

        Sarkasmus? Gewiss nicht. Enfach nur blankes Entsetzen darüber, wie man es schafft, soviel Blödsinnkonzentrat in so kleine Flächen zu pressen. Das schaffen hier sonst nur frühpubertierende Gesichtswasserbenutzer. Sich selber als Troll zu bezeichnen rechtfertigt keinen gesitigen Aderlass.

        Janra, keine Sorge, das Land wird nicht untergehen, nur weil er es als Insel ansieht. Wir sind dafür medial, politisch, wirtschaftlich und kulturell zu verflochten mit der Welt.

        Könnte ihm jetzt bitte jemand sein Paradoxon erklären, oder muss ich das wirklich selber machen?

        Und könnte ihm mal jemand mitteilen, dass man die Beiträge hier kommentieren KANN, aber nicht zwingend MUSS?

        Und könnte ihn mal jemand fragen, wo sein Problem liegt? Ich habe eine Ahnung: 30 Zentimeter vor seinem Bildschirm.

      • Dieter Herrmann said

        Oh, keine Begründung/Erklärung, stattdessen ausweichen und persönlich werden, sehr arm! Wohl schon alles Geistige zu Ader gelassen? Natürlich steckte vor allem im letzten Absatz mehr Provokation als alles andere, wo hier doch sonst mit Offensichtlicheiten nur so um sich geschmissen wird, wundert es mich schon, dass das nicht erkannt wurde.

        Interessant ist auch, dass Sie sich über Dritte mitteilen lassen, offenbar scheuen Sie direkte Auseinandersezungen und lassen lieber andere für sich machen und tun, das zeugt von wenig Rückgrat.
        Abgesehen davon KÖNNEN ebenso Sie die Flinken Fingerchen stillhalten, MÜSSEN es aber nicht. Das steht doch jeder selbst frei, wenn Herr Koop meint, dass eine gewisse Grenze überschritten sei, dann gibt er mir das i.d.R. durch seine Moderation zu verstehen.
        Und zum letzten Punkt, ich wüsste nicht, warum Luft ein Problem für mich sein sollte, 30cm ist definitiv zu nah.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.