wieder da

3. September 2010

Unser Heiner ist wieder da! Guckst Du hier unten. Da isser, der Ex-OB, wenn auch nur halb und etwas geknickt und mit Kleister im Gesicht und falsch rum. In Altenlingen, wo dieser Schnappschuss entstand, sind diese Handicaps ja auch kein Wunder – angesichts all der dank seiner Politik gefällten Bäume.

BN Lingen)

13 Antworten to “wieder da”

  1. ulrike said

    Er hat zwar die Bäume fällen lassen ,konnte das aber in fehlerfreiem Deutsch mitteilen.Wenn wir Pech haben , werden wir in Zukunft zugequast.Hans Josef,mir graut vor dir.Und im Übrigen meine ich, der Altenlingener Forst müsse wieder aufgeforstet werden.

  2. ErCo said

    Wie zu jeder Wahl läd die JU, gesponsort von der großen allmächtigen Mutterpartei zum Stimmenkauf ein. Was kommt als nächstes? Eine Schulhof-CD 😀 ?!
    Seht selbst:

    Junge Union lädt Erst- und Jungwähler ein – jetzt anmelden!

    Lingen. Am Freitag, den 10. September 2010, veranstalten der CDU-Oberbürgermeisterkandidat Hans-Josef Leinweber und die Junge Union (JU) im Stadtverband Lingen (Ems) gemeinsam einen Kino-Event, wozu alle Jungwählerinnen und Jungwähler zwischen 16 und 22 Jahren aus Lingen (Ems) herzlich in den Filmpalast CINE-WORLD (Wilhelmshöhe) eingeladen sind.

    Bei kostenlosem Eintritt, Popcorn und mehr wird nach dem kürzlich angelaufenen deutschlandweiten Kinostart der neue Film „Beilight – Biss zum Abendrot“ gezeigt, der eine Parodie der Vampir-Saga „Twilight“ ist. Beginn der Kino-Veranstaltung mit persönlicher Kino-Karte ist um 19.30 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Dies kann man in der CDU-Geschäftsstelle (Castellstraße 1) tun, Tel. (0591) 91261-0, E-Mail: info@leinweber-lingen.de. Weitere Infos auf der Homepage http://www.leinweber-lingen.de

    • Frank O. said

      Ist das Thema „Blutsauger“ durch Zufall gewählt worden oder möchte man die Jungwähler damit schon auf die nächsten Jahre vorbereiten?? (im Falle eines Wahlgewinns)

      • ErCo said

        hehe, ein guter Gedanke. Ist das eig. legal? Indireke Bestechung?
        Ich find das JU-Motto auch so genial „50% Politik + 50% Party = 100% Spaß“. Mit anderen Worten: Boßeln gehn und sich die Kante geben und unreflektiert den Schwachsinn nachplappern, den die Mutterpartei (und Vati am Frühstückstisch) so von sich gibt macht richtig Spaß.

      • Frank O. said

        Ob das Bestechung ist weiß ich nicht. Die anderen Parteien verteilen ja auch Luftballons in der Füßgängerzone und wer sich seiner Sache nicht sicher ist muß halt etwas tiefer in die Tasche greifen.
        Wenn es dann irgenwann Elektroroller gratis gibt überlege ich es mir auch nochmal.
        Sitzt das drin Herr Koop?

    • Dieter Herrmann said

      > Schulhof-CD

      Natürlich dürfen bei diesem Schmierentheater unpassender Nazi- und Autovergleiche nicht fehlen!

  3. otto h said

    Bei dem Gedanken an Leineweber kommt einem die Rückkehr von Heiner Pott plötzlich gar nicht mehr so bedrohlich vor.

    Ich habe den Verlegenheitskandidaten jetzt bei mehreren Veranstaltungen der CDU persönlich erlebt. Hatte ja bekanntlich wenig Gutes an diesem Kandidaten gelassen. Schon allein aufgrund der Papierform. Doch das Original ist noch viel schlimmer, als es die Papierform bereits manifestierte.

    Der Mann sieht auf dem Plakat ja schon recht opamäßig aus. Aber in Natura ist der noch viel älter. Der Fotograf hat den Herrn für die Plakate deutlich gehübscht und noch deutlicher verjüngt.

    Das Original ist wirklich ein saft- und kraftloser, irgendwie etwas …(gestrichen, admin) wirkender alter Mann, der nicht einen einzigen Satz einigermaßen verständlich oder gar grammatikalisch korrekt über die Lippen bringt. Der Mann hat eine Ausstrahlung, dass ein Teelicht neben dem wie ein Flakscheinwerfer wirkt. Nach dem Besuch eines seiner Auftritte fragt man sich regelmäßig, ob der Kerl überhaupt anwesend war. Eine Katastrophe wie sie größer nicht sein kann.

    Und so einer soll Lingen nach außen repräsentieren. Man stelle sich diesen Laiendarsteller in offizieller Mission im Ausland bei unseren Partnerstädten vor. Oder besser nicht, denn bei dem Gedanken gruselt es einen. Selbst der eingefleischteste CDU Wähler wird ihm sein Kreuzchen auf dem Stimmzettel verweigern, wenn er diesen schlaffen, alten Mann einmal in Natura erlebt hat.

    Man stelle sich Opa Leineweber auch einmal auf dem Weg zum „Oberzentrum Lingen“ vor. Eine absolute Lachnummer. Ist vielleicht sogar gut so. Mit dem an der Spitze wird Lingen niemals Oberzentrum. Das wird uns auf jeden Fall viel Geld ersparen, dafür aber die eine oder andere böse Blamage garantieren. Da müssen wir einfach tapfer sein. 8 Jahre sind nämlich eine verdammt lange Zeit.

    Was mich allerdings verwundert, ist die Tatsache, dass die CDU und ihr Kandidat so intensiv bei der Jugend um Stimmen werben. Auf der einen Seite haben die Wahlkampfstrategen der CDU offensichtlich erkannt, dass sie den jungen Leuten schon einiges bieten müssen, um sie überhaupt zu einer Leineweber Veranstaltung zu bewegen. Da wird schon mal viel Geld ausgegeben für einen Auftritt des alten Herrn im Kino. Ein brandaktueller Hollywood Film, freier Eintritt, Popkorn satt und freie Getränke für alle Jungwähler. Das kann sich außer der CDU niemand anderes in Lingen leisten.

    Wenn die aber erkannt haben, dass die Jungen Leute nur zu Leineweber kommen, wenn man sie dafür anständig bezahlt, dann sollte den Strategen der CDU doch eigentlich auch bewusst sein, dass kein(e) einzige(r) Jungwähler(in) dem Kandidaten seine Stimme geben wird, wenn er/sie diese Schlaftablette einmal persönlich ertragen musste. Trotz Schmerzensgeld in Form von Naturalien.

    Herr, führe die CDU Wähler massenhaft zu Leineweber Auftritten. Lass` sie dieses Elend selbst erleben!

  4. schmut said

    Herr Otto,
    starke Analyse von Leinewebers Kompetenzen…
    Sie Beleidigen den Herrn einfach nur bezüglich seines Erscheinungsbildes.
    Dreist/unverschämt.

    • Thomas said

      Herr Leinweber kann weder etwas für sein äußeres Erscheinungsbild, noch für seine intellektuellen Defizite.

      Schlimm ist aber, dass die CDU den Lingener Bürgern diesen Herrn als „kompetent“ verkauft, obwohl er offenkundig schon allein massive Probleme mit der deutschen Sprache hat.

      Es besteht auch keine Hoffnung, dass Herr Leinweber sein Problem mit Deutschnachhilfe in den Griff bekommt. Denn was Hänschen nicht lernt, lernt Hans-Josef nicht mehr.

      Eine Frage an die CDU: Warum führt Ihr diesen Mann so vor? Was hat er Euch getan?

    • otto h said

      Lieber Herr Schmut,

      Herr Leineweber hat nun mal ein äußeres Erscheinungsbild,wie ich es beschrieben habe. Die Wahrheit kann niemals beleidigend sein, doch leider oft sehr schmerzhaft.

      Richtig peinlich wird es jedoch erst, wenn dieser von ihren Parteifreunden so gepriesene OB Kandidat den Mund auf macht. In freier Rede bringt er nicht einen einzigen zusammenhängenden Satz zustande, von seinen derben grammatikalischen Aussetzern ganz zu schweigen. Nicht einmal vom Blatt korrekt abzulesen vermag er obendrein.

      Die CDU hätte sich und ihren Wählern einen großen Gefallen getan, wenn sie einfach zugegeben hätte, dass sie keinen geeigneten Kandidaten gefunden haben. Das wäre zwar ziemlich blamabel gewesen, doch die Blamage mit diesem Verlegenheitskandidaten ist in meinen Augen deutlich größer. Zudem hat der Mann 8 geschlagene Jahre Zeit, sich, seine Partei und leider auch die Stadt Lingen lächerlich zu machen.

      • schmut said

        Es handelt sich nicht um Parteifreunde,
        nur sei ein kritisches Einschreiten gelgentlich gestattet.

        …auch kein Parteifreund aber der Kaffeklatschaudiodatei nach der einzig kompetente Kandidat scheint Jens Beeck.
        Gedanklich geordnet, sprachlich gut, souverän im Gesamtpaket.

  5. Klaus R. said

    @schmut:
    Scheint so, aber schon gemerkt, dass es rein formale Kriterien sind, auf die Sie abstellen? Damit können Sie auch Dieter Krone empfehlen, der nach eigenem Bekunden den „Politikstil“ ändern will, aber nicht die Politik in der Sache.
    Es sollte aber doch auf die Inhalte ankommen! Beeck findet in Lingen alles „exzellent“ und „bestens aufgestellt“. Er bejubelt den Abriss von Baudenkmalen ebenso wie den Medicus-Wesken-Komplex und will das Ende der Wälder in Altenlingen nur so ein bisschen abmildern. Wer Beeck will, kann besser gleich CDU wählen. Bei der Union gibt es wenigstens ab und zu ein Stück soziale Ausgewogenheit. Bei Beeck gibt es nur das Kapital und dessen Interessen in Reinkultur. Eben FDP.

    Ich wähle nicht Jens Beeck sondern Sabine Stüting. Sie ist blitzgescheit, besser gedanklich geordnet als Herr Beeck, sprachlich druckreif aber vor allem inhaltlich viel moderner. Ihr Betreuungsmodell für Kinder ab 1 überzeugt mich ebenso wie die Aussage, als erstes müsse die Verwaltung sparen. Am vorletzten Samstag hat sie mir am Infostand geantwortet, der Wald in Altenlingen müsse wieder aufgeforstet werden. Es gebe 300 Hektar freie Industriegebiete in Lingen. Sie beschreeibt zeitgemäße Ziele für unsere Stadt, zum Beispiel, dass Lingen eine Musterstadt für Integration sein soll. Als ich sie auf ihre fehlende Verwaltungserfahrung ansprach, antwortete sie mir: „Ich will führen, nicht verwalten!“ Starke Aussage, Frau Stüting!

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