Sabine XI

30. August 2010

„Wissen Sie, wie mit kleinen Jungs umgegangen wird, die ihre Mofa frisieren? Aber was geschieht mit den Betreibern der Biogasanlage in Baccum, wenn sie ihre Anlage frisieren?“ (Sabine Stüting  am Samstag im Gespräch über die Biogasanlage in Baccum)

Sabine Stüting hat am Freitag einen Brief geschrieben und darin alle fünf anderen Kandidaten für die Wahl zum Lingener Oberbürgermeister zu einem öffentlichen runden Tisch in Baccum eingeladen. Der Text:

„Liebe Kollegen, sehr geehrte Herren!

Die Reaktionen auf die Vorgänge um die Biogasanlage in Baccum machen die Besorgnis der Bürgerinnen und Bürger deutlich, wie mit Recht und Gesetz einerseits und den natürlichen Ressourcen andererseits umgegangen wird.

Ich finde, dass die Lingener einen Anspruch darauf haben, dazu die Positionen der Kandidaten für das OB-Amt zu erfahren. Dies gilt insbesondere für die Baccumer Mitbürger, von denen schon am Anfang des Jahres viele Hundert ihre Besorgnis an der Entwicklung durch Unterschriften zum Ausdruck gebracht haben.

Mein Vorschlag ist zugleich meine Einladung an Sie persönlich:  Lassen Sie uns gemeinsam am kommenden

Donnerstag, den 2. September ab 20 Uhr an einem runden Tisch
in der
Gastwirtschaft Hense in Baccum
über Umstände, Ursachen und Schlussfolgerungen  aus den Vorgängen um die Biogasanlage am Baccumer Berg diskutieren.

Als neutralen Gesprächsmittler habe ich Herrn Pastor Gottfried Peters, evangelisch-reformierte Kirche in Nordhorn und Synodale des Kirchenkreises Grafschaft Bentheim, hinzu gebeten. Er hat zugesagt. Pastor Peters hat lange Jahre verantwortlich in der Bildungsstätte Kloster Frenswegen gearbeitet. Er ist ein ausgewiesener Umweltfachmann.

Ich schlage vor, dass wir uns vor der Veranstaltung am  Donnerstagabend um 19.30 Uhr  in der Gastwirtschaft Hense zu einer kurzen Vorbesprechung treffen und den Ablauf des Abends festlegen. Für die Auslage von Flyern und anderem gedruckten Wahlkampfmaterial sollten wir einen gemeinsamen Tisch platzieren.

Ich bitte um Ihre Meinung, ob Sie eine  Kurzdarstellung der bisherigen Entwicklung durch einen Mitarbeiter der Verwaltung, zum Beispiel Erster Stadtrat Dr. Büring,  für notwendig halten. Ich würde mich dann bei diesem dafür verwenden.

Über meine Initiative erlaube ich mir, die Medien zu informieren. Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie am Donnerstag  dabei sind.“

Sehen wir uns am Donnerstagabend in Baccum bei Hense?

35 Antworten zu “Sabine XI”

  1. Frank O. said

    Ich würde sehr gerne hinfahren, habe aber leider am Donnerstag keine Fahrgelegenheit. Falls jemand aus Darme oder Innenstadt hinfährt und mich mitnehmen könnte wäre ich sehr dankbar. Kontakt: FrankLingen@t-online.de

  2. Darmer said

    Du hast Post. Noch wer aus Darme, der mit will?

    Noch sind drei Plätze frei. Und noch gibts keine Biogasanlage in Darme. Heino? Mach keinen Quatsch!

    • Frank O. said

      Oh,das ging ja fix. Nun entwickelt sich Herr Koops Blog auch noch zum örtlichen Kontaktforum.;) Wer brauch da noch Twitter oder E-Post…

  3. […] This post was mentioned on Twitter by Sabine Stüting, Robert Koop. Robert Koop said: #Lingen #Sabine_Stüting und die frisierte #Mofa #bn_Sabine XI: http://wp.me/p2aew-1pp […]

  4. S. Thole said

    Hallo!

    Mich verwundert es schon ein wenig, dass die BürgerNahen jetzt, nachdem die Biogasanlage in Baccum richtig „hochkocht“, auf einen Zug aufspringen wollen, der schon lange abgefahren ist.

    Wo waren die BürgerNahen denn, als es darum ging, die Baccumer Bürger im Kampf gegen die Biogasanlage zu unterstüzen?

    Außer einem recht guten Eigenbericht von Stefan Wittler vom 04.03.2010 auf dem Blog der BN habe ich von den BürgerNahen keinerlei Aussage zu den Vorgängen in Baccum vernommen. Jetzt, wo das Thema interessant und für den Wahlkampf „ausgeschlachtet“ werden kann, rührt man sich. Wollen die BürgerNahen jetzt die Lorbeeren einheimsen, welche der SPD Baccum durch Ihren Widerstand gegen die Biogasanlage zustehen?
    Haben die BürgerNahen jemals die Biogasanlage besichtet oder sich mit den Örtlichkeiten in Baccum vertraut gemacht? Waren die BürgerNahen bei der Staatsanwaltschaft in Osnabrück und haben die strafrechtliche Verfolgung der dubiosen Vorgänge um die Biogasanlage maßgeblich in Gang gesetzt?
    Diese Veranstaltung ist jetzt, da es sich um ein bereits schwebendes Verfahren handelt, zu spät. Die Weichen sind auch ohne das Zutun der BN erfolgreich gestellt. Es wird sich niemand, schon gar nicht der erste Stadtrat Dr. Ralf Büring, zu einem schwebenden Verfahren äußern, zumal noch nicht absehbar ist, inwieweit Aufsichts- und Genehmigungsbehörden in diesen Fall verstrickt sind. Welche Lehren und Konsequenzen aus diesen Vorgängen der Biogasanlage und dem Betreiberkonsortium BBK zu ziehen sind, bleibt abzuwarten. Es muss geklärt werden, wie es überhaupt zu einer solchen Überdimensionierung kommen konnte. Hier gilt es verfilzte Strukturen und/oder Vetternwirtschaft offen zu legen – dies jedoch ist jetzt vorrangig Aufgabe der zuständigen Staatsanwaltschaft in Osnabrück.

    Die Einberufung eines „runden Tisches“ zu diesem Zeitpunkt, im Wahlkampf zur OB-Wahl, für sich zu vermarkten erscheint mir doch recht zweifelhaft. Vermutlich soll er auch nur der OB-Kandidatin nützen.

    LG

    S. Thole

    • Jürgen said

      S. Thole,
      Robert Koop ist Mitglied bei den BürgerNahen.
      Er hat sich sehr wohl zu den Vorgängen in Baccum geäußert. Auch im Stadtrat.

      • S. Thole said

        @ Jürgen
        RK ist erst seit wenigen Wochen ein aus der SPD übergelaufenes Mitglied der BN. Vorher war RK also Mitglied der SPD. Wie konnte er da schon für die BN sprechen?

        In Baccum ist der Widerstand bereits seit über einem Jahr formiert. Da war von Robert Koop, der SPD Lingen und schon gar nichts von den BN zu hören und zu sehen.

        S. Thole

      • Lieber S. Thole,

        icbei Ihrem Kommentar lauf ich jetzt gleich aus anderen Gründen über. Tatsache ist doch, dass Sabine Stüting alle sechs OB-Kandidaten an einen Tisch holt. Und wer hat sich von den Kandidaten bisher positioniert? Die BürgerNahen und rot-grün. Andere Kandidaten nicht.

        Vielleicht erkennen auch Sie: Es geht ja längst nicht mehr um die Biogasanlage allein. Es geht darum, wie wir miteinander in Lingen umgehen wollen oder anders: Gibt es hier eigentlich Bürger erster und zweiter Klasse? Die, die alles dürfen, und die, die alles vor den Latz gehauen bekommen. Wollen wir das und was muss geschehen, um es zu ändern, falls wir -was ich unterstelle- eben das nicht wollen.

        Denken Sie mal drüber nach. Den Rest gibts am Donnerstag.
        RK

  5. Gutgläubiger said

    Trotzdem wäre es doch interessant Näheres über die Haltung unserer Bürgermeisterkandidaten zu solchen Vorgängen zu erfahren. So hat doch z.B. der FDP Kandidat Beeck öffentlich erklärt, dass mit der Anlage alles in Ordnung sei, wenn ich mich richtig erinnere.

    Und wie wollen die Kandidaten in Zukunft mit der Abwägung wirtschaftlicher Interessen Einzelner und Belangen der Bevölkerung umgehen?

    Mir fielen da schon noch einige Frage ein, die an Hand dieses Beispiels diskutiert werden könnten.

  6. bn_Sabine Stüting said

    Herr oder Frau Thole,
    es geht hier nicht darum, auf einen abgefahrenen Zug aufzuspringen, oder die Lorbeeren anderer für sich zu beanspruchen.
    Ich höre heraus, dass Sie der SPD Baccum zumindest nahestehen. Unbestreitbar hat diese sich sehr mit dem Thema beschäftigt und Menschen in Baccum mobilisiert und informiert. Nutzen Sie doch die Gelegenheit, Ihr Thema für die gesamte Stadt darzustellen. Ich erinnere mich an unser Anliegen in Schepsdorf mit dem Truppenübungsplatz, man darf nicht vergessen, dass man als mehr oder weniger direkt Betroffener kaum glauben mag, dass nicht alle Lingener informiert sind und eine Meinung haben. Dazu ist eine öffentliche Diskussion sehr hilfreich, und wir haben damals zum Glück auf den Tip eines altgedienten CDU-lers aus Schepsdorf gehört, eine solche Veranstaltung zu organisieren.
    Das erst hat die politischen Kräfte gezwungen, Stellung zu beziehen. Sie beklagen doch, dass die SPD Lingen nicht an ihrer Seite stand. Wo stehen die anderen Parteien?
    Und für alle Lingener interessant sein dürfte, wie in Zukunft mit strittigen Projekten umgegangen werden kann.
    Anmerken möchte ich noch, dass wir als BN uns mit dem Thema beschäftigt haben, unter anderem auch Herrn Schlünzen von der Baccumer Mühle zum Gespräch eingeladen haben. Wir haben damals aber festgestellt, dass es keinen Sinn gab, die ausreichend funktionierende Arbeit der SPD Baccum mit unseren bescheidenen Kräften ergänzen zu wollen.

  7. gelingen said

    Runder Tisch wenn es dann hilft, aber treffen sich die Kandidaten nicht schon am Mittwoch und nächste Woche schon wieder, da ist doch der Rahmen für Positionen.

    • Ich finde, dass sich die Kandidaten gar nicht genug treffen und deutlich machen können, was sie wollen. Am Mittwoch mit dem Thema Junge Leute, am Donnerstag nächster Woche mit dem allgemeinen Thema „Warum ich!“ und am Donnerstag dieser Woche mit den Themen Umwelt und rechtsstaatliche Demokratie. OK?

      • Andreas G. said

        Ich hätte noch einen dritten Punkt, den man diskutieren könnte: „Wie organisiere ich Podiumsdiskussionen?“

        Ein Blick auf die Terminseiten der anderen Kandidaten zeigt, dass 2 der 3 Kandidaten, die ihre Termine im Internet veröffentlichen, an diesem Abend bereits andere Termine haben.

        Bleibt also die Frage: Will Frau S. eine ernsthafte Diskussion mit den anderen Kandidaten oder nur plakativen Wahlkampf? Bei diesen Vorzeichen scheint es doch das erste zu sein.

      • Sabine Stüting hat einen Abend ausgewählt, an dem keiner (!) der Kandidaten nach seinem im Internet veröffentlichten Terminplan verhindert war:
        Herr Leinweber fährt ab 17.30 Uhr Rad in Brögbern, Herr Krone hat „Wahlkampfleitung“-Sitzung um 18 Uhr im Falkenheim. Abends, also um 19.30 Uhr/20.00 Uhr sind nach diesen Terminkalendern keine Kollisionen.

        ps Jens Beeck hat meines Wissens inzwischen zugesagt.

  8. Luise said

    Ich konnte bei keinem Kandidaten an diesem Abend um 20:00 Uhr einen Termin finden. Sie haben recht, Frau Stüting sucht offensichtlich eine ernsthafte Diskussion.

    • Hartwig said

      Luise, wieder mal ein bisschen Stimmung machen?
      Wäre es nicht normal gewesen, zuerst einmal im Vorfeld mit den Kandidaten telefonisch abzuklären, wer wann Zeit hat? So ist es wieder mal so eine windige und dubiose Geschichte. Zuerst hier die Veröffentlichung auf Roberts Blog, dann zeitgleich die Mitteilung in der Presse. Will man hier die anderen Kandidaten in Zugzwang bringen? In Wahlkampfzeiten hat doch jeder Kandidat sehr viele Termine. Eventuell auch mal wichtige private Vorhaben.
      Sehr unhöflich und gar nicht logisch ist diese Vorgehensweise. Die Presse ist auch schon informiert!? – Einen Pastor als neutrale Person ebenfalls. Was soll das für einen Sinn machen? Wozu das Ganze? Lese heute eine zweite Mitteilung in der LT. Ändert das etwas an den Terminkalendern der Kandidaten?
      Eine wirklich ernst gemeinte Einladung zu einer sachlichen Diskussionsrunde sieht meiner Meinung nach anders aus.
      Herr/Frau Luise, grüssen Sie den Rest der Familie.

  9. H. Nüsse said

    Lieber S. Thole,
    mal losgelöst von der Thematik. Wenn ich Ihren Beitrag lese, gehe ich sicher recht in der Annahme, dass Sie SPD-Mitglied sind. Ich finde es schon sehr anmaßend von Ihnen, Frau Stüting irgendwelches Taktieren oder „Schmücken mit fremden Federn“ vorzuwerfen. Wenn wir schon bei derartigen Abrechnungen sind, haben die BürgerNahen der SPD und deren Kandidaten Krone gleichartiges Vorgehen beim Thema „Altenlingener Forst“ unterstellt. Um die Frage zu beantworten: Nein. Wobei Ihr Kandidat Krone sich in der Vergangenheit auch niemals mit dem Thema auseinandergesetzt hat, geschweige denn am Ort des Geschehens gezeigt hat.
    Ihr Vorgehen ist schlichtweg schlechter Stil. Auf den SPD-Seiten wird teilweise „fehlender guter Stil“ bemängelt. Was guter und schlechter Stil ist, definiert scheinbar die SPD.
    So nicht Herr Thole.
    Im übrigen hat sich die BN in der Vergangenheit sehr wohl mit der Thematik „Biogasanlage in Baccum“ auseinandergesetzt und zwar intern. Das Ergebnis war, dass es sich bei der SPD in guten Händen befindet. Bei der Dynamik, die die Sache entwickelt hat, ist es sicher nicht verwerflich, dass Frau Stüting sich mit den anderen OB-Kandidaten öffentlich darüber unterhalten will.

    • Jochen S. said

      Zitat:

      > Das Ergebnis war, dass es sich bei der SPD in guten Händen befindet

      Danke für diesen erhellenden Einblick in die Gedankengänge der BN. 🙂

      Übersetzt heißt das ja wohl:
      „Mist, das Thema hat die Konkurrenz schon besetzt, da können wir nichts mehr gewinnen“

      Je mehr öffentlich Druck (von verschiedenen Seiten) gemacht wird, umso höher ist doch die Wahrscheinlichkeit, daß die breite Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert wird und auch mal was passiert. Ach nee, lieber nicht, die Baccumer SPD kümmert sich ja schon, sollen sie mal machen.

      Und jetzt, wo das Thema hochkocht, will man sich an die Spitze des fahrenden Zuges setzen. Das durchschaut doch der dümmste LT-Leser. 😀

      Sorry, aber das war nix.

      • Ach Gott, Jochen S., Sie Schlawiner!

        Wir können gern über die -sagen wir- dringende Bitte eines Sozialdemokraten aus Baccum an einen führenden BürgerNahen miteinander reden, dass sich die BN aus dem Baccumer Biogasthema bitte raushalten solle.

        Ich – als BN-Mitglied- habe mich allerdings nicht rausgehalten. Sie dürfen zum Beweis dessen unten links in der Suchmaske „Beitragsarchiv“ das Wort Baccum eingeben. Ich meine, das reicht auch als Nachweis, dass die BürgerNahen sich durchaus mit der Biogasanlage befasst haben.

        Außerdem sollten Sie Ihre Initiativbemühungen vielleicht besser in Richtung Baccum-CDU konzentrieren und einige unbequeme Fragen stellen. Keine Lust dazu?

        Schöne Nacht noch!

      • Luise said

        Mich würde mal interessieren, wie die Reaktionen auf Herrn Krones plötzliches Interesse am Altenlingener Forst ausfallen. Herr Krone lässt allerdings im Netz keine Kommentare zu. Warum wohl?

        • Spannend ist auch der Spagat, den die Unterstützer Krones hinlegen. Die SPD hatte bekanntlich keine Probleme mit dem Abholzen aber die Grünen einige. Die Position von Dieter Krone ist mir nicht ganz klar geworden: Ist er für die Wiederaufforstung oder dagegen ?
          Sabine Stüting spricht sich für die Wiederaufforstung aus, weil es in Lingen mehrere hundert Hektar ungenutzte Gewerbeflächen gibt. Der Altenlingener Forst, der vor drei Jahren geradezu geisterhaft über Nacht seine (rechtliche) Qualität als Erholungswald im Sinne des Waldgesetzes und damit seinen Schutz einbüßte, muss wieder aufgeforstet werden.
          Hans-Josef Leinweber (CDU) will das nicht. Der Bürgermeister von Geeste war für die Verlagerung des geplanten Güterverkehrszentrums aus seinem Gemeindeteil Osterbrock auf die abgeholzten Flächen in Altenlingen, die eigentlich eine Niederlassung der Fa Hagedorn aufnehmen sollte. Hagedorn erweitert jetzt aber auf dem Gelände in Schepsdorf, was die SPD ablehnt. Will sie etwa, dass Hagedorn die abgeholzten Flächen des Altenlingener Forstes nutzt?

  10. Dieter Herrmann said

    Solange sowieso wie meist üblich nur palavert wird und keine konsequenten Schlüsse aus dem Informationsaustausch gezogen und stringent danach gehandelt wird, sind solche Extra-Treffen doch weitesgehend wertlos, erst recht, wenn es nach „Wahlkampf“ riecht.

  11. Hans Peters said

    Ja genau, „solange….“
    Ist doch gut, lieber Herr Herrmann, wie präzise und fundiert Sie in die Zukunft blicken können! Im Übrigen lebt die Demokratie vom Gespräch,vom Gedankenaustausch und davon, dass unterschiedliche Positionen deutlich werden. Gerade (!) in einem Wahlkampf, der bei einzelnen Kandidaten so wenig Konkretes, aber herrliche Allgemeinplätze hervorbringt wie dieser OB-Wahlkampf in Lingen.

  12. Ich tu’s jedenfalls nicht!

  13. Hans said

    Was mich einmal interessieren würde. Warum war(!) die SPD in Baccum ursprünglich(!) gegen die Biogas-Anlage?

    Wird wohl nicht die Tatsache gewesen sein, dass dort „zu viel“ produziert wird, oder?

  14. Hans said

    und nebenbei. Die SPD Baccum sagt den Gesprächstermin ab. Was für eine Farce. Jetzt ist man beleidigt, weil andere sich ebenfalls gegen die Anlage engageiren.

    „Eyyy! Das war unser Thema… Da darfst Du nicht mitmachen! Eyyy!!! Voll gemein…!“

    Gehts noch? Oppositionsarbeit at its worst!

    • Dieter Herrmann said

      Oppo…was? Möglicherweise haben wir eine unterschiedliche Definition des Begriffs, aber ich sehe keine. IB4: Augen aufmachen/Scheuklappen abnehmen.

    • Übrigens war die SPD Baccum gar nicht eingeladen. Sie kandidiert nämlich nicht für das Amt des Oberbürgermeisters. 😉

      Nachtrag aus gegebenem Anlass:
      Sabine Stüting hätte zur Not natürlich einen Vertreter der SPD Baccum als Vertreter Dieter Krones akezptiert – obwohl die Idee „alle an einen Tisch“ damit ein Stück weit auf der Strecke bliebe. Sie hat deshalb noch mit Reinhold Hoffmann (Vors. der SPD Baccum) telefoniert.

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