Zitat

24. August 2010

Zitat aus der Feder der Verwaltung:

„Nachdem im September eine neue Oberbürgermeisterin/ ein neuer Oberbürgermeister gewählt wird, stehen im Oktober die Neuwahlen zum Kinder- und Jugendparlamentes (KuJuPa) Lingen an.“

Mit solch einer vergleichend-nivellierenden Aneinanderreihung kann man seine Bewertung der aktuellen OB-Wahl auch trefflich zum Ausdruck bringen, habe ich beim Lesen gedacht und musste an Sigmund Freud denken. Eine zweite Anmerkung: Das KiJuPa wird in Lingen seit den 1990er Jahren propagiert – fast möchte ich sagen betrieben. Sonderlich erfolgreich ist es nicht. Dafür gibt es einen einfachen Indikator: Bei der letzten Wahl meldeten sich so wenige Kandidaten, dass jeder Kandidat gleich gewählt war, wenn ich mich richtig erinnere. Etwas länger zurück liegt mein prägendes Erlebnis mit dem KiJuPa, als der Träger des alternativen Nobelpreises Hermann Scheer in Lingen weilte und nicht vor dem KiJuPa sprechen sollte, weil der damalige OB-Kandidat Wilfried Telkämper dabei sein wollte. Eine peinliche Groteske, bei der Frau Eilermann, die damalige wie heutige lenkende  „Betreuerin“ des KiJuPa, wie eine Glucke agierend politische Aufklärung abblockte. Auch bei der jetzigen OB-Wahl gibt es keine Aktion, wo sich die OB-Kandidaten beispielsweise dem Gremium vorstellen und mit ihm diskutieren können.

Nun: Diskutieren und abstimmen kann man auch in jedem Jugendkeller und Verein. Also weiß ich nicht recht, was das KiJuPa-Projekt soll, außer ein bisschen (wenig) Geld verteilen. Das ganze KiJuPa wirkt auf mich so wie eine von oben drauf geflanschte Sache, die den Eindruck machen soll, als täte man etwas für junge Leute und akzeptierte ihre Entscheidungen. Es ist so ein „Gut-gemeint-Projekt“ – wie dieses -ich schweife jetzt eingestandenermaßen ab- peinliche Notinsel-Projekt, das an der Realität vorbei PR-Gutmenschentum symbolisiert. Als ob ein sechsjähriges Kind nach einem Notinsel-Aufkleber sucht oder anders: als ob nicht jede/r  hilft, wenn ein weinendes Kind offenbar nicht mehr weiter weiß…(Abschweifen zu Ende)

Aber vielleicht hilft mir altem  Mann jemand, damit ich meine skeptische KiJuPA-Einschätzung ändern kann (oder auch nicht)…

ps
Wenn KiJuPa-Mitglied Julius antworten will, dann bitte selbst und nicht durch einen trolligen Ghostwriter…

90 Antworten to “Zitat”

  1. Frank O. said

    Laut Wikipedia setzt sich das KiJuPa aktuell aus 59 Mitglieder zusammen die ein jährliches Etat von 9300 Euro zweckgebunden verteilen sollen. Das Gerangel bei der Verteilung dieser geringen Summe möchte ich mir gar nicht vorstellen.
    Übrigens finde ich es sehr komisch, das auf der HP des KiJuPa gleich auf der Startseite mit dem am 01.09. stattfindenden Kaffee Klatsch der Kanidaten zur OB-Wahl geworben wird.
    Zum einen ist Kaffee für Kinder wohl ungesund 🙂 und zu anderen sollte an einem Mittwoch um 21 Uhr wohl schon ein Großteil im Bett liegen.
    Diese ist aber wohl so gewollt, da die Wahlbeteiligung hier wohl sehr gering ausfallen wird.

  2. ErCo said

    Ich weiß zwar nicht, wie es jetzt um das KiJuPa bestellt ist, aber zu meiner Schulzeit war es sowas wie eine doch sehr christ-demokratisch geprägte Kaderschmiede. Nicht direkt der Mutterpartei verbunden wie die JU sondern ein wenig verschleierter. Vielleicht, oder doch eher hoffentlich, liege ich damit falsch,

  3. Tobias said

    Hallo zusammen,

    zunächst eins vorweg:
    Machen Sie sich doch am 27.08. ein eigenes Bild. (15:30 Uhr, Ratssitzungssaal)

    Das Kinder- und Jugendparlament ist eine wunderbare Einrichtung für Kinder und Jugendliche die Politik kennen zu lernen.
    Eine „Kaderschmiede für die JU“ ist es jedenfalls nicht. Es gibt eben auch Juso-Mitglieder oder eben auch JU-Mitglieder. Diese haben aber im Kinder- und Jugendparlament nicht mehr oder weniger zu sagen. Es ist doch schön, wenn sich Jugendliche in politischen Organisationen engagieren?! Ist Engagement nicht gewünscht, Herr Koop?

    Herr Koop, ich finde es schade, dass Sie das KiJuPa so sehr niederschreiben. Es sind tolle Projekte entstanden: Der Band-Contest, die U16-Party, der Sprayercontest zum Thema „Internationität“ (um nur drei Beispiele zu nennen). Außerdem werden durch die Gelder Projekte mit kleinen Summen unterstützt, die viel erreichen können hierdurch.

    Bei der letzten Wahl haben sich 59 Kinder und Jugendliche aufgestellt um ihre Politik in der Stadt zu vertreten. Diese haben aktiv bei der Spielplatzgestaltung „Am Pulverturm“ mitgewirkt. Playgrounds für den Emsauenpark entworfen, die Fahrradflickkästen aufgestellt (leider aktuell nicht mehr existent) und einiges auf die Beine gestellt. Warten wir also die Kandidatenzahlen für die aktuelle Wahl ab – und diskutieren dann weiter!

    Herr Koop, ich kann mich nicht erinnern, dass Sie bei einer KiJuPa-Sitzung einmal dabei gewesen sind? Belehren Sie mich aber gerne eines besseren! – Übrigens genauso wenig wie eine „sehr engagierte Lingenerin“, die nun Oberbürgermeisterin werden will…

    Und zum Thema OB-Wahl: Das KiJuPa hilft bei der Organisation des „Kaffee-Klatsches“ mit. Das KiJuPa ist aber KEINE Instititution für Wahlkampf! Jedes KiJuPa-Mitglied kann sich auf den Veranstaltungen informieren, aber nicht in dem PARTEIUNABHÄNGIGEN Gremium KiJuPa. Nach der Wahl wird das KiJuPa sich mit dem/der neue/n OB auseinandersetzen und ihn/sie sicher einladen – vorher halte ich es für absolut falsch!

    MfG
    Tobias

    • lingentheo said

      Hallo Tobias,
      Das KiJuPa ist eine tolle Einrichtung, wo Koop sich generell raushalten sollte. Er kann´s nicht lassen und muss überall seinen Senf dazugeben. Nachdem was ich als Auswärtiger und Leser der LT so lese über Eure Aktivitäten, bin als alter Sack echt begeistert. Macht weiter so, seht Eure Mitstreiter aber nicht als politische Gegner an, so wie es Eure Stadtväter Euch negativ vormachen.
      Achtet auch Meinungen anderer und seid tolerant und fangt nicht an, Andersdenkende zu diffamieren.
      Koop u. Konsorten geben da regelmäßig ein sehr schlechtes Bild ab für die Öffentlichkeit. Passt auf, das Euch das nicht passiert.
      Viele liebe Grüsse von lingentheo

      • ulrike said

        lingentheo sagte
        25. August 2010 um 02:37

        lingentheo sagte
        25. August 2010 um 04:43

        Wenn man nicht genügend Schlaf bekommt, … .

  4. Ernst said

    Genau. Leinweber, Krone, Küster und Co waren _immer_ bei KiJuPa. Immer. Das KiJuPa will ich aber sonst gar nicht diskutieren, sondern ich freue mich, dass es nur 10.000 EUR zu Verfügung hat.

  5. M.B. said

    „Genau. Leinweber, Krone, Küster und Co waren _immer_ bei KiJuPa.“
    Äh… wo bitte wurde das behauptet?

    Im Übrigen befinden sich im aktuellen KiJuPa 56 Mitglieder, bei 60 freien Plätzen. M.M. ist also der von Hernn Koop vermittelten Eindruck, dass sich keine sprichwörtl. Sau im entsprechenden Alter für politisches Engagement im KiJuPa interessiert, nicht richtig. Vielmehr ist es bemerkenswert, dass sich bei der Einwohnerzahl Lingens doch so viele freiwillig Engagierte besonders in diesem Alter finden lassen.
    Nicht umsonst wurde das KiJuPa Lingen in diesem Jahr in zwei niedersächsischen Mittelstufenpolitikbüchern (je eine Doppelseite) erwähnt.
    Achja: Bei bereits erwähnten 56 Mitgliedern (+2 nicht wahlberechtigte Berater in der Altersklasse) gibt es -haltet euch fest: ich sage nur Talentschmiede der CDU- sage und schreibe zwei Mitglieder der JuSos und drei von SU bzw. JU.

    MfG

  6. Otto H said

    Was für ein Schwachsinn, den Tobias da von sich gibt!

    Ich stelle hier einfach mal einige Zitate aus seinem Beitrag ein.
    .

    Zitat 1: „Das Kinder- und Jugendparlament ist eine wunderbare Einrichtung für Kinder und Jugendliche die Politik kennen zu lernen.“

    Zitat 2: „Das KiJuPa ist aber KEINE Instititution für Wahlkampf! Jedes KiJuPa-Mitglied kann sich auf den Veranstaltungen informieren, aber nicht in dem PARTEIUNABHÄNGIGEN Gremium KiJuPa.“
    .
    – Was denn nun?
    – Politik lernen?
    – Ja. Aber nicht im Gemium?
    – Also jeder nur für sich alleine?
    – KiJuPa also ein Gremium, welches die gemeinschaftliche politische Information der Mitglieder verbietet?
    .
    – Gemeinschaftlich erlebte politische „Information“ der jüngeren(in vielleicht doch eher verschleierter Form der Beeinflussung) also nur durch ältere und auch parteipolitisch aktive Mitglieder des Gremiums? Solche, wie dieser Tobias?
    .
    – Politik sollen die Kinder und Jugendlichen im und durch das Gremium kennenlernen, aber Politiker vorsichtshalber nicht? Ist Tobias denn keiner? Oder der berühmte Julius?

    Ich kann nur hoffen, dass es in diesem Gremium auch ein paar andere junge Leute gibt, die anders als Tobias vor dem Schreiben von Beiträgen ihr Gehirn einschalten.

    Noch ein Zitat gefällig?

    Zitat 3: „Herr Koop, ich kann mich nicht erinnern, dass Sie bei einer KiJuPa-Sitzung einmal dabei gewesen sind? Belehren Sie mich aber gerne eines besseren! – Übrigens genauso wenig wie eine „sehr engagierte Lingenerin“, die nun Oberbürgermeisterin werden will…“

    Hier sollte der Schreiber seine eigenen Beitrag noch einmal ganz genau lesen. Gerne belehre ICH den jungen VerwIrrten eines besseren:

    Lieber Tobias, nach Ihren eigenen Worten (Zitat 2) sind solche Auftritte überhaupt nicht zulässig!!

    Hier haben wir einmal eine wirklich tolle Intelligenzleistung eines Jugendpalamentariers, der es (vermutlich zum Leidwesen seiner Parteifreunde) nicht einmal schafft, seine politische Heimat zu verbergen.

    Ich bin wirklich zutiefst beeindruckt! Solche Nachwuchskräfte brauchen die etablierten Parteien.

    • Tobias said

      Hallo Otto,

      es geht hier nicht um die OB-Wahl oder ähnliches. Es geht mir nur darum, dass Herr Koop hier Dinge kritisiert, die er noch nie „live“ gesehen hat.
      Das sich nun die Kandidaten einzeln im KiJuPa vorstellen halte ich nicht für sinnvoll, da das KiJupa eine Veranstaltung mitorganisiert, wo alle Kandidaten vor Ort sind (Kaffeeklatsch!). Der/Die Neue wird sich dem KiJuPa als Oberbürgermeister vorstellen, aber eben nicht als Kandidat. Oder stellen sich alle Kandidaten dem Rat vor?

      In Bezug auf mein Zitat: Herr Koop kann, wie jeder andere Bürger, beim KiJuPa zusehen. Das KiJuPa tagt öffentlich! Als Kandidat nun vorbei zu schauen, hat etwas sehr heuchlerisches.

    • Lieber Otto H,

      vielleicht geht es auch ein wenig sanfter&sachlicher mit der Kritik? ich weiß, Sie können es doch. Danke!

      RK

  7. Ernst said

    @M.B.

    Lesen, einfach lesen! Tobias schrieb:

    „Übrigens genauso wenig wie eine „sehr engagierte Lingenerin“, die nun Oberbürgermeisterin werden will…“

    Er meint S. Stüting. Sie ist ja nunmal die einzige Kandidatin, oder? Genau. Und ich habe dann geschrieben – ES WAR SARKASTISCH GEMEINT -, dass der Rest vom Schützenfest natürlich auch NIEMALS beim KiJuPa waren.

    Meine Güte.

    • Tobias said

      Ich habe nichts anderes behauptet, Ernst.
      Der Querverweis war mir nur wichtig, da ich es spannend finde, wie Sabine Stüting über das KiJuPa denkt. Wenn man Robert Koop, als Vertreter der BN, nimmt, dann möchte man das KiJuPa also abschaffen?

    • M.B. said

      Schon klar, danke für die Aufklärung 😀 .
      Tobias bezieht sich nur auf Fr. Stüting , obwohl die anderen sich genauso wenig interessiert haben.

      Wollte mit dem Bezug darauf nur nochmal klarmachen, dass er nicht mehr gesagt hat, als das. Er hat nirgens behauptet, dass andere Kandidaten ein anderes Verhalten an den Tag gelegt haben als Fr. Stüting.

      Schönen Abend noch

  8. Ernst said

    @Tobias

    Also soll der Satz „Übrigens genauso wenig wie eine „sehr engagierte Lingenerin“, die nun Oberbürgermeisterin werden will…“ kein Vorwurf gewesen sein? Sondern ein Querverweis???

    Wenn sie schon querverweisen wollen, dann doch bitte klar und eindeutig.

    @M.B.
    Aber er hat doch Stüting („die nun Oberbürgermeisterin werden will“) explizit als nicht beim KiJuPa anwesend erwähnt. Und sie damit negativ hervorgehoben. Während beim Rest genau dadurch ein anderes Verhalten impliziert wird.
    Und ich habe lediglich darauf -zugegeben sarkastisch- hingewiesen, dass die anderen Mitstreiter auch nicht dort waren.

    Oder?

    • M.B. said

      @Ernst

      Ist zwar jetzt etwas spät, aber um unseren Disput zu klären beziehe ich nochmal Stellung. 🙂

      Tobias hat sich in seinem Absatz direkt auf Herrn Koop bezogen, deshalb auch die Anrede. Dass er Herrn Koop mit einer gegen alle Kandidaten gerichtete Kritik weniger „provozieren“ kann, als mit der alleinigen Erwähung Fr. Stütings ist jawohl klar (denke ich doch zumindest, schließlich habe ich ja grad eine Belehrung bezüglich Sarkasmus bekommen :P).
      Auch seine Parteizugehörigkeit wird dabei sicherlich (Vorsicht Sarkasmus!) keine untergeordnete Rolle gespielt haben. Logisch deswegen die explizite und nicht an alle Kandidaten gerichtete Kritik.
      Einigen wir uns darauf, dass wir uns einfach trotz der Ironie verstanden haben und uns besser dem Inhalt der Diskussion widmen sollten, als didaktischen Feinheiten. 🙂

      MfG

  9. Tobias said

    Lieber Ernst,
    ich bin hier doch auf Robert’s Blog, der doch BNler ist, oder?
    Daher spare ich mir Querverweise zu den anderen Mitbewerbern.
    Ich hoffe nun, dass es eindeutig ist.

  10. Weltbürger said

    Also, bei aller Aufgeregtheit!!
    Für mich entstehen folgende Fragen:
    1. Ist der Name Kinder- u. Jugendparlament überhaupt die richtige Begrifflichkeit, wenn einer der Meinungsführer in diesem Gremium, Tobias, politische Absichten eher in Abrede stellt. Wenn beispielsweise der Begriff „Kinder- u. Jugendvertretung Lingen“ gewählt wird, ist dies weniger verfänglich. Natürlich gehört es sich dann auch, die Politik, soweit möglich und nötig, rauszulassen.
    2. Das Ki-Ju-Parlament hat gewisse Spielregeln aufgestellt, nach denen sich die Mitglieder eigentlich für das Ki-Ju-Parlament oder aber für eine politische Partei entscheiden sollten.
    Wenn ich nicht ganz falsch liege, sind der von RK so gern zitierte Julius und Tobias an maßgeblicher Stelle in den Jugendorganisationen der CDU tätig.
    Insofern darf man sich nicht wundern, wenn vielleicht hier und da der Eindruck entsteht, es gebe eine gemeinsame Gemengelage zwischen Ki-Ju-Parlament und CDU. Diesen Eidruck kann man nur von innen heilen, indem man die selbst erstellten Spielregeln auch einhält.

    Von der Intention her finde ich das Ki-Ju allemal eine erhaltenswerte Einrichtung mit dem Ziel, dass sich diese ausschließlich ohne Parteibezug für die Interessen der Lingener Kinder und Jugendlichen einsetzt. Da sind knapp 10.000 Euro eigentlich gut investiert.

  11. Julius Frilling said

    Lieber Herr Koop,

    ihre Stellungnahme zur Arbeit des KiJuPas ist wirklich scheiße!
    Die jugendlichen Wähler werden dies angemessen würdigen.
    Insofern:Vielen Dank für ihren Post.

    Viele Grüße vom Troll an den Ghostwriter von Sabine Stüting

  12. bn_Sabine Stüting said

    Hallo Julius,
    endlich einmal ein Beitrag, den man Dir ohne weiteres abnimmt. Und mit Blick auf Dein Alter schwanke ich, ob ich Dir ein öffentliches „scheiße“ noch verzeihen muss.
    Jedenfalls entnehme ich Deinem Fäkalausdruck, dass Du den Beitrag von R. Koop missbilligst. Wenn Du genauer gelesen hättest, wäre Dir folgendes aufgefallen: dass er vor allem darlegt, dass zu wenig Ergebnisse der Arbeit des KiJuPa sichtbar geworden seien. Das darfst Du als Kritik an der Arbeit oder an der Außendarstellung verstehen.
    Und die – nicht sehr versteckte – Drohung mit dem jugendlichen Wähler… ein politischer Reflex, den Du Dir bestimmt noch abgewöhnen kannst, bevor die Hartleibigkeit höhere Organe erreicht. Weder sprichst Du für „den jugendlichen Wähler“, noch steht Herr Koop zur Wahl.
    Gruß und gute Nacht
    S. Stüting (geistreich genug….)

  13. Ernst said

    @M.B.
    hm… na gut.

    @Tobias
    einigen wir uns einfach darauf: du bleibst beim Platzverweis und unterlässt demnächst den Querverweis. 😉

  14. lingentheo said

    Als Auswärtiger bin ich sehr erstaunt, auf welch´ naiv-kindlichem Niveau sich in diesem Blog Rechtsanwälte, OStD-Kandidaten, Promovierte etc., die sich überwiegend als CDU-Hasser outen, unterhalten und über andere herziehen. Schämt ihr Euch gar nicht? Die Reklame der BN mit ihrer Spitzenkandidatin kann negativer nicht sein. Wenn das alle Lingener wüßten…………

  15. Alan Shore said

    @ Tobias
    Um jeglichen Verdacht auf einseitige poltische Einflussnahme auszuschließen, sollten Sie vielleicht mal an Zahlen darstellen, wie viele JU/SU-Mitglieder im Ki-JU-Pa sitzen, im Verhältnis zu Mitgliedern anderer Parteien natürlich.

  16. Frank O. said

    Fakt ist doch das laut einer Umfrage, die auch uf der Seite des KiJuPa veröffentlicht ist, 62,75% der befragten gar nicht und 25,49% nur teilweise über die Projekte des KiJuPa informiert sind.
    Auf die Frage: Glaubst du, dass sich viele Kinder und Jugendliche aus Lingen für das KiJuPa
    interessieren?
    haben lediglich 24,68 % mit ja geantwortet.

    Mich stellt sich dann die Frage wozu dieses Parlament da ist, wenn kaum einer weiß was sie machen. Da wäre es doch einfacher einmal im Jahr vom Jugendamt Fragebögen mit Verbesserungsvorschlägen in den Schulen zu verteilen.

  17. Otto H said

    @Robert Koop
    Werde mich Ihrem Wunsche folgend zukünftig ein wenig zurückhaltender mit vorlauten Jugendlichen befassen.

    Zum Thema:
    Eines wurde und wird bei dieser ganzen Diskussion eindeutig klar. Das KiJuPa ist offensichtlich nicht das, was es sein soll, sondern eine wunderbare Plattform für Parteiaktivisten wie Tobias oder gar Julius.

    Während Dummerchen wie Tobias kaum irgendwelchen Schaden anrichten können, ja sich eher lächerlich machen, sind Scharfmacher wie dieser Julius Frilling, auch wenn kaum 16 Jahre alt, doch schon eine ganz andere Kategorie.

    Dieser Knabe ist arrogant bis zum Abwinken, frech, dreist und vor allem geradezu fanatisch in seiner politischen Einstellung. Was so einer mit den jüngeren Mitgliedern dieses KiJuPa anstellen kann, das malt man sich besser nicht aus.

    Wenn eine Veranstaltung wie das KiJuPa mit Aktivisten wie ein Julius Frilling belastet ist, der sich hier sogar öffentlich zur Drohung versteigt, in seinen Kreisen Stimmung gegen Sie, Herr Koop, die Bürgernahen und insbesondere Frau Stüting zu machen, dann muss ich doch die Frage stellen,ob solche Einrichtungen wie das KiJuPa nicht mehr schaden anrichten, als sie denn einen Nutzen haben.

    Immerhin wird doch hier von diesem arroganten Schnösel glasklar offenbart, was er in diesem Gremium zu seiner Aufgabe macht. Der muss nicht drohen, der tut genau das schon, womit er droht. Wer ihm etwas anderes glaubt, der muss schon sehr naiv sein.

    Leute wie er und seine Adlaten wie Tobias sind die Garanten dafür, dass das KiJuPa sich allen NICHT als seine Parteigänger bekennenden Leuten verschließt. Also Leuten wie Koop oder Stüting. Derweil können sie ungestört zumindest die jüngeren und unerfahreneren Mitglieder indoktrinieren. Ohne dass die Gefahr besteht, dass diese Kinder vielleicht von den u.U. besseren Argumenten anderer Parteigänger beeindruckt werden könnten.

    Julius Frilling ist ein jugendlicher Parteigänger der CDU. Das mag vor dem Hintergrund des von mir hier Gesagten manch einen beruhigen. Doch wo immer Aktivität zu überzogenem Aktivismus wird, hört der Spaß auf. Ein Bengel, der hier politisch nicht seinen Ansichten folgenden Leuten droht, der gehört definitiv nicht in ein Kinder und Jugend Parlament. Dem gehört von seinem Vater, der in Zweifel selber sogar geschäftliche Nachteile wegen seines dreisten Filius zu gegenwärtigen hat, mal klar gemacht, wo die Glocken hängen.

    • Jürgen said

      Oh, oh
      hier hat einer die Weisheit mit Löffel gefressen.
      Ein alter Schnösel zeigt einem 15jährigen, wo es lang geht. Herr Otto H. ihr Ton ist unmöglich.

    • Also, werter Otto H., der Beitrag wiederholt das, was Sie heute schon an Inakzeptablem geschrieben haben. Damit haben Sie es in meinen Olymp der Abgemahnten geschafft. Gelbe Karte, Otto H! Das nächste Mal dann Blogpause. Ich möchte diesen Blog als Diskussionsforum und Debattierplattform genutzt wissen, pöbeln ist in Kneipe. OK?

  18. Robert.Koop said

    @Otto H
    Dummerchen, Scharfmacher, Schnösel, Bengel, dreister Filius – ich finde diese Bezeichnungen absolut unangemessen. Sie sind einer notwendigen Diskussion über Vorteile des KiJuPa nicht dienlich.
    Julius trollt zwar, wie ich schon gelegentlich bemerkt habe, aber er ist ein sympathischer junger Mann, der seine eigene Meinung entwickelt und hat. Sie ist nicht meine, aber das muss ja auch nicht.

  19. Frank O. said

    Sicher ist die Wortwahl von Julius ziemlich daneben, genauso aber die Diskussion über seine Person hier von Herrn Otto H. !
    Doch zurück zum Thema:
    Wie ich aus einem Sitzungprotokolll des KiJuPa entnehmen kann, sind von Gesamtetat von 9400 Euro nur 4500 Euro für Projektunterstützungen gedacht. Bei einer solchen Summe sollten wir uns einmal fragen was das KiJuPa damit überhaupt ausrichten kann.
    Im Zweifelsfall sehen wir das KiJuPa doch einfach als Beschäftigungsinittiative für 60 Kinder und Jugendliche.

  20. Julius Frilling said

    @ Sabine Stüting

    Liebe Frau Doktor Stüting,
    auch von Ihnen „endlich einmal ein Beitrag, den man (Ihnen) ohne weiteres abnimmt“. Und mit Blick auf die Uhrzeit (23:57 h) „schwanke“ auch ich, „ob ich (Ihnen) einen „öffentlich“ verzapften Blödsinn „noch verzeihen muss“.

    Ich entschuldige mich jedenfalls für die Benutzung des „Fäkalausdrucks Scheiße“, den Sie meinen, anprangern zu müssen. Die Erklärung liegt einfach darin, dass ich kurz zuvor eine Pressemitteilung zu der Aktion der Schüler Union geschrieben hatte, wo es darum geht, die mangelhaften hygienischen Bedingungen auf manchen Schulklos zu kritisieren. Auch hier ist also Siegmund Freud im Spiel… Ich könnte mir – als kleinen Trost für Sie – vorstellen, dass ich Sie zur „Schirmherrin“ unserer Aktion vorschlage, die ihren Höhepunkt finden wird bei der öffentlichen Verleihung der „goldenen Klobürste“ an die Schule mit der dreckigsten Toilette.

    Herzlichst
    Julius Frilling

    • Frank said

      Tut mir leid, aber dieser Kommentar ist Sch…

      Schade, dass gar nicht versucht wird vernünftig zu argumentieren… Hier wird seitens eines 15jährigen (Entschuldigung hierfür) „Schnösels“ um JEDEN Preis versucht, die Kandidatin für das OB-Amt schlecht zu machen und vorzuführen. Da hat die CDU wohl den kleinen Julius vorgeschickt, um andere schlecht zu machen! Schade und Traurig zu gleich!

    • Jürgen said

      Julius,
      etwas mehr Respekt würde auch dir gut stehen.
      Hier geht es nicht nach dem Motto „Wie du mir so ich dir“
      Hier geht um Inhalte.

  21. Frank O. said

    Jetzt wirds aber etwas kindisch.Da merkt man dann doch das jemand erst 15 ist. Sinnvoller, lieber Julius, wäre gewesen du würdest deine Meinung auch begründen anstatt hier nur zu beleidigen. Ein gutes Vorbild als Vertreter der Schüler Union legst du so zumindest nicht ab.

  22. Tobias said

    Lesen bildet:
    3 JUler, 2 JuSos. – Das ist doch wunderbar, wenn sich Jugendliche engagieren oder? Steht schon oben. Es ist doch wunderbar, wenn das KiJuPa Interesse an der Politik fördert – aber es sollte eben kein „Wahlkampf“ dort stattfinden. (Das ist meine Meinung)

    Robert, mach Dir am Freitag doch ein eigenes Bild. Schau‘ doch mal vorbei. Ich werde mir im Anschluss gerne noch Zeit nehmen, um mit Dir über Sinn und Unsinn des KiJuPas zu reden.

    Aber die Kommentare von Otto H. hier im Blog sind der Diskussion um die Sache, wie Du bereits gesagt hast, nicht dienlich.

  23. Julius Frilling said

    @Otto H:

    In Abwandlung des Slogans eines großen Versandhauses möchte ich bemerken:“Otto-die neue Einfalt“

    Gruß,
    Julius

    • Alan Shore said

      @Julius Frilling

      Mal ein ganz anderes Thema: Auf eurer SU-Homepage habe ich gesehen, dass ihr eure Schülergruppe Georgianum in den Schulräumen desselbigen Gymnasiums gründen durftet. Dazu habe ich zwei Fragen:

      1. Welche Lehrkraft hat euch das erlaubt?

      2. Tagt ihr hin und wieder in der Schule?

      Danke.

      • Erco said

        Das ist doch nicht verwunderlich oder? War selber auf dem Georgianum (ich mochte die Schule sehr) aber politisch ist sie leider Gottes schwarz wie die Nacht. Ich finds noch dreister, dass jeder Pups eines Georgianers, der sich in JU/SU/CDU engagiert und in einer Pressemitteilung auftaucht, auf der HP des Georgianums online gestellt wird wird, während ich aus persönlichen Erfahrungen weiß, dass dies bei anderen Parteien nicht geschieht. Also entweder alles politische nicht online stellen, oder alle gleich behandeln. Hab da auch mal ne Mail geschrieben, allerdings keine Antwort erhalten. Tja..so ist das nunmal mit „neutralen Bildungseinrichtungen“. Aber das ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass auch Jusos, Linksjugend und Grünejugend Schülergruppen organisieren könnten, wenn es an den Schulen potential geben würde, aber auch das scheint im Emsland zumindest nicht der Fall zu sein. Traurig.

      • Alan Shore said

        @Erco
        Ich war auch sehr stolz Schüler auf dieser Schule gewesen zu sein, aber die Tatsache, dass sich ein OStD seinen ehemaligen Klassenkameraden aus dem Bundesfamilienministerium eher verpflichtet fühlt als der Neutralität unseres Georgianums ist verwerflich.

        Ich nehme mal an im nieders. Schulgesetz findet sich ein Paragraph zur Neutralitätsverpflichtung.

      • Tobias said

        Unten ein Auszug aus dem NSchG.

        Grüße
        Tobias

        PS. Die Schüler Union ist NICHT mit der Jungen Union zu verwechseln

        § 86
        Schülergruppen

        (1) Schließen sich Schülerinnen und Schüler einer Schule zur Verfolgung von Zielen zusammen, die innerhalb des Bildungsauftrags der Schule (§2) liegen (Schülergruppen), so gestattet ihnen die Schulleiterin oder der Schulleiter die Benutzung von Schulanlagen und Einrichtungen der Schule, wenn nicht die Erfüllung des Bildungsauftrags der Schule (§2) gefährdet ist oder Belange der Schule oder des Schulträgers entgegenstehen.

        (2) Schülergruppen, deren Mitglieder das 14.Lebensjahr vollendet haben, können in der Schule für eine bestimmte politische, religiöse oder weltanschauliche Richtung eintreten.

      • Alan Shore said

        Forderungen der Schüler-Union Lingen (Ems)

        http://www.su-niedersachsen.de/index.php?id=743

        u. a.:
        – Wir unterstützen den Erhalt und die Weiterentwicklung des gegliederten Schulsystems.

        – Wir lehnen die Einrichtung weiterer integrierter Gesamtschulen ab.

        Alleine diese Punkte reichen aus, um eine parteipolitische Einflussnahme zu erkennen, die nicht dem Bildungsauftrag der Schule entsprechen.

      • ErCo said

        @ Tobias (Dankert?):Sicher, die SU ist nicht die JU, aber sie ist dennoch ein CDU-Schülerorgan, genauso wie der RCDS (christl.-demokr. Studenten) und die JU. Ihr Positionen sind doch mind. zu 90% deckungsgleich mit denen von der CDU (und leider auch mit denen von der CDU-dominierten Schulleitung). Ich finds ja gar nicht verwerflich, dass es eine SU gibt, das ist halt politische Meinungsäußerung (auch wenn ihr Ziele aus sozialwissenschaftl. Sicht völlig veraltet und abzulehnen sind, wie jeder Bildungssoziologe mit zahlreichenden Studien belegen kann). Es ist halt nur traurig, dass es keinen Gegenpol gibt, der verhindert, dass Kinder, weil sie sich pol. engagieren wollen, genötigt sind zu den Rechten zu gehen. Aber das ist nunmal ein emsländisches Problem, und eines der Politikverdrossenheit im Allgemeinen.

  24. bn_ReinhardRauscher said

    Hallo Robert,

    es ist wohl dringend an der Zeit im Blog bei den Kommentaren „auszumisten“.

    Speziell immer wiederkehrende Schlammschlachten von und um gewisse 15-Jährige, bei denen sich die Beteiligten sicherlich nicht mit Ruhm bekleckern, dürften auch angesichts des nichtexistenten Informationsgehalts dem Rotstift zum Opfer fallen.Man könnte ja über einen speziellen Beschimpfungsblog nachdenken, wohin diese Beitraege dann portiert werden könnten.

  25. Ja, es ist zurzeit ziemlich heftig, sicherlich auch deshalb, weil J. reichlich trollig daherkommt. Es ist eben so, dass es aus dem Wald so herausschallt wie man hineinruft.
    Soweit ich die Grenze als überschritten empfunden habe, bin ich auch eingeschritten (Stichwort: gelbe Karte). A>uch ich sehe den fehlenden Informationsgehalt, will aber nicht zensieren oder gar hinzusetzen: „Damit erklärt der Blogbetreiber die Diskussion für beendet!“ So etwas Ähnliches hab ich nämlich schon mal andernorts gelesen, bloß fällt mir gerade nicht ein, wo… 😉

  26. weltbuerger said

    an alle blogger:
    Es wäre schade, wenn dieser blog, den ich für nötig und sinnvoll erachte, total verkommt.
    Meine Bitte: Lasst uns in der Sache diskutieren, gern kontrovers und mit Herzblut.
    Aber, was hier speziell zum Thema Ki-Ju-Parlament abgegangen ist, ist einfach hanebüchen.
    So nimmt den blog doch keiner mehr Ernst.
    Fallt doch bitte nicht auf irgendwelche Scharfmacher herein. Deren vorrangiges Ziel ist, den blog in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.
    Wenn einer über die Stränge schlägt, diesen mit Ruhe und Bedacht wieder einfangen. Nicht einfach mitlaufen.

  27. kijupamitglied said

    Hallo,

    um zum eigentlichen Thema zurückzukommen:das Kijupa ist vielleicht nicht allen Jugendlichen so bekannt wie wir es gerne hätten,aber genau das wollen wir ja ändern.Ich bin zum Beispiel Mitglied im Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit und versuche selbst immer wieder hervorzuheben,was das Kijupa in Lingen so verändert,und zugegeben,selbst meine besten Freundinnen muss ich immer mal wieder daran erinnern.
    Aber falls ihr unsere Wahlplakate gesehen habt,wir wollen Jugendliche im Kijupa versammeln,die mit etwas unzufrieden sind und etwas verändern wollen.
    Auch wenn für Erwachsene unser Budget als gering gilt,für Kinder&Jugendliche ist das wirklich viel.
    Überzeugen konnte ich meine Freundinnen von der Arbeit des Kijupas,nachdem wir in einen der vielen Jugendkeller gingen,denen das Kijupa geholfen hat.
    Dem Abifestival haben wir auch oft geholfen und das ist ein bekanntes Festival zu dem jährlich viele Jugendliche aus Lingen kommen.
    Wir sind Jugendliche die etwas für Jugendliche tun wollen und ich finde das ist wichtig.
    Sie sagen,dass 56 Kinder&Jugendliche wenig sind,aber ich denke,man sollte eher betonen,dass sich 56Kinder&Jugendliche gefunden haben,die mit Lingen nicht wirklich zufrieden sind.
    Kann sein,dass ich selbst mich auch bei der Öffentlichkeitsarbeit noch mehr anstrengen sollte,aber man kann nicht sagen,dass unsere Hilfen komplett unbemerkt bleiben.Die Jugendlichen aus den Jugendkellern sind zum Beispiel immer sehr glücklich,dass sie wissen an wen sie sich wenden können.Und die bekommen nicht mal mehr so geringe Summen von uns.Wir prüfen wie viel die Antragsteller brauchen und versuchen ihnen dann so gut es geht zu helfen.
    Es ist ja nicht so,dass jeder Antragsteller 1000 Euro von uns fordert,deswegen sind wir oft in der Lage ihnen zu helfen.
    Wir als Jugendliche wissen am besten was Jugendliche brauchen und gerade deswegen finde ich das Kijupa so toll.
    Hier ein Beispiel:
    Wir wollten auch einmal feiern gehen wie alle anderen in unserem Alter,also haben wir die U16Party ins Leben gerufen,die sehr sehr gut besucht war.
    Es wäre mir lieber, wenn sie alle sich einmal genauer mit dem Kijupa beschäftigen würden,bevor es so stark kritisiert wird.
    Wie sollen wir Jugendlichen,denn sonst etwas ändern was uns nicht gefällt?
    Wo sollen Jugendliche sonst das Geld herbekommen,etwas zu ändern?
    Gruß

    • Frank O. said

      Das ist doch endlich mal ein brauchbarer Beitrag eines KiJuPa Mitglieds.
      Sicherlich habt ihr schon einigen geholfen oder sie unterstützt.Das Problem was ich aber beim KiJuPa sehe das ihr, laut euren Förderrichtlinien, nur annerkannte Vereine und annerkannte Träger unterstützen dürft.
      So werden die besagten Jugendkeller doch von der katholischen Kirche betrieben.
      Sicherlich sind eure „Zugaben“ von hier und da mal 100 Euro gut gemeint aber im Grunde doch auch nur eine Verteilung des Geldes. Das Probleme ist das ihr laut euren Grundsätzen und Förderrichtlinien gar nichts eigenes auf die Beine stellen könnt.So sieht man dann auch gar nicht was ihr macht, weil ihr ja nur das was sowieso schon gemacht wird unterstützt.
      Für jeden der dann etwas logisch denkt, stellt sich die Frage, warum die Vereine dieses Geld nicht gleich beim Amt für Jugend und Soziales beantragen und was diese „Beschäftigungsinitiative“ von euch dann soll.
      Ihr habt doch eine Hompage. Warum finde ich da nichts von den Projekten die ünterstützt??? (außer von euren U16 Partys)
      Warum kann man die Beiträge der Vorschlags- und Meckerecke nicht öffentlich einsehen???
      Hier fehlt es noch gewaltig an der Arbeit für die Öffentlichkeit.

      • Tobias said

        Hallo,

        das KiJuPa hat auch den Band-Contest nun zum 3. Mal aus den Geldern organisiert und durchgeführt. Hier steckt eien Menge an ehrenamtlicher Arbeit drin.

        Weiterhin ist das KiJuPa das Sprachrohr der Jugend. Initativen in Sachen Marktplatzgestaltung (im Hinblick auf die Spielmöglichkeiten) ist hier nur ein Beispiel.

      • kijupamitglied said

        Natürlich wäre es auch schön,wenn wir noch viele andere Sachen auf die Beine stellen könnten aber wir machen ja auch viele andere Zeitintensive Sachen.Beispiele wären der Bandcontest(wir unterstützen so die Bands in der Umgebung),die U16Party und wir haben die Sprayerwände erneuert.
        Ich denke,dass wir aber auch den Jugendkellern helfen sollten,denn sie bekommen nicht immer überall finanzielle unterstützung.
        wenn zum beispiel ein jugendkeller sehr viel geld beantragt,fragen wir auch erst einmal,ob diese das geld noch woanders bekommen könnten.
        Aber das ist leider nicht immer der Fall,deswegen bin ich glücklich ein Teil des Kijupas zu sein und so Lingen für andere Jugendliche verbessern kann.Manchmal zählen eben auch die kleinen Dinge(Hilfen) im Leben.
        Die Homepage könnte tatsächlich verbessert werden,aber da steckt nunmal auch eine ganze Menge Arbeit drin und da wir alle Schüler sind,haben wir nicht sehr viel Zeit uns um die Homepage zu kümmern.
        Danke trotzdem für den Ratschlag und ich werde das Thema mit den anderen Kijupamitgliedern besprechen.:)
        Gruß

      • Frank O. said

        @ kijupamitglied
        Nun, gerade wenn man oft im Hitergrund arbeitet ist es sehr schwierige Leute wie Herrn Koop oder mich davon zu überzeugen das ein Parlament wie ihr es betreibt auch Sinn macht.Im Augenblick bin ich noch der Meinung das eure Aufgaben der Stadtjugenring eventuell besser ausführen konnte. Vielleicht überzeugt ihr uns aber ja vom Gegenteil. Da wäre die Hompage nunmal gerade eine erste Anlaufstelle. Wenn ihr hier alles schön auflistet, was ihr gerade unterstützt(schon unterstützt habt) und vielleicht sogar Umfragen startet was unterstützt werden sollte, ist dieses doch ein erster großer Schritt. Natürlich nimmt sowas zeit in Anspruch aber wer nicht investiert erwirtschaftet auch nichts. Dann brauch man sich auch nicht wundern wenn bei Umfragen ein Wert kommt das über 88% der Jundlichen euch gar nicht oder nur kaum kennen. Ich wünsche euch dabei alles Gute!!Wer weiß vielleicht hat dieses thema hier ja doch bei dem einen oder anderen die Neugier geweckt und er spielt bei eurer Sitzung morgen einmal Mäuschen.

  28. Tobias said

    Da bald Neuwahlen im Kinder- und Jugendparlament sind wird dies sicher auf der Agenda stehen. Man darf also gespannt sein.

    • Frank O. said

      Glückwunsch übrigens zu den neuem Film auf eurer HP !!
      Geht doch estwas zu bewegen 🙂

      aber….

      Email: kijupa[at]lingen.de
      bitte mit @ schreiben.

      …warum wirds nicht gleich mit “ @ “ geschrieben? Scheint doch zu gehen. 🙂

  29. Hendrik said

    http://www.su-niedersachsen.de/index.php?id=743

    Wer nicht auf den Prüfstand möchte, der gehört dort erst recht hin! Auch wenn ich es schade finden würde, wenn das KiJuPa in Lingen verschwindet, muss doch auch hier Kritik/Veränderung möglich sein…?
    Ich vermisse bei den Protagonisten vor allem die Fähigkeit, die eigene Arbeit einmal selbst zu reflektieren. Macht das KiJuPa keine Fehler (mehr)?

    • Alan Shore said

      Da sieht man das unreife Verhalten dieser Jugendlichen. Vielleicht sollte man sie einfach ignorieren, sonst gibt man dem Affen immer wieder Zucker.

      Aber es ist erschreckend zu sehen, dass das der politische Nachwuchs sein soll.

      • Frank said

        Der „R…“ Frilling läßt keine Gelegenheit aus, die OB-Kandidatin und die BN schlecht zu machen. Er polemisiert und provoziert hier im Blog, um sich dann auszuheulen und die OB-Kandidatin schlecht zu machen! Das ist billige Propaganda (meine Meinung). Da muss nun ja nur noch die LT mitspielen, um die OB-Kandidatin zu diffamieren. Wie viel Angst muss die CDU haben, um Kinder auf die Gegenkandidatin zu hetzen…

        „R…“ zensiert wegen beleidigenden Charakters, admin

    • bn_s.stueting said

      Ich fürchte, Julius Frilling und Tobias Dankert erweisen dem KiJuPa gerade einen Bärendienst. Noch am 11.06.2010 hält das Protokoll des KiJuPa fest:

      „Der Vorstand des KiJuPa empfiehlt, sich möglichst für eine Partei oder für das KiJuPa zu entscheiden
      Gründe:
      Überlappung von Interessen
      Für Außenstehende ist es schwer zu unterscheiden, was der Unterschied zwischen dem KiJuPa und einer Jugendpartei ist (Erklärungsnot).
      Das KiJuPa ist parteiunabhängig und soll es auch bleiben!
      Das KiJuPa ist KEIN politisches Gremium irgendeiner Partei!“

      Julius Frilling war übrigens bei dieser Tagung anwesend, Tobias Dankert fehlte.

      Neben der Verdrehung der Tatsachen durch Julius und Tobias fällt die sachliche Wortmeldung von KiJuPa-Mitglied umso mehr positiv auf. Eine sachbezogene Arbeit ist im KiJuPa sicherlich möglich, wenn sich nicht einzelne parteilich in den Vordergrund drängen. Die aktuelle finanzielle Situation muss am vergangenen Freitag auch diskutiert worden sein, und der Vorstand schlug vor, sich an Einsparungen zu beteiligen.

      • Tobias said

        Liebe Frau Stüting,

        wenn Sie zitieren, dann bitte vollständig:

        „Letztlich kann das KiJuPa niemandem verbieten während seiner Amtszeit im KiJuPa sich auch in
        einer politischen Partei zu engagieren. Dies ist ein Grundrecht!“

        Danke!

        Zumal ich kein politisches Amt in einer POLITISCHEN Partei übernehme. (Kein Vorstandsamt in JU/CDU).
        Für alle Statistiker: JUler im KiJuPa 2 – Vorstandsämter 0; JuSos im KiJupa 2 – Vorstandsämter 1 ==> Stellv. Kreisvorsitzender.
        Und nun reden wir also über eine Talentschmiede der JU? 😉

        Zur sachlichen Diskussion zurück:
        Zu den Einsparungen: Das KiJuPa hat seinen Teil geleistet, mehr Einsparungen wären falsch!

  30. ErCo said

    Ich glaub nichtmal, dass das von „oben herab“ befohlen wurde. Die Knirpse sind schon so indoktriniert, dass die von sich aus so bissig sind. Auf der anderen Seite schenkt man ihnen auch viel zu viel Beachtung und das Argument mit der Steilvorlage ist auch zutreffend. Die warten doch nur darauf, dass man sich in irgendeiner Weise äußert, die ihnen Angriffsfläche bietet. Das hat die SU/JU/CDU oder wie sie auch heißen, ganz geschickt gemacht. Der Vorschlag, einen PM darüber herauszubringen, ist sicher von einem CDU-Tier. Die bedanken sich jetzt herzlichst bei ihren Jungkadern.

    • Tobias said

      Hallo „ErCo“,

      nein. Die Idee kam von den Protagonisten der Schüler Union – nicht der CDU.

      • Frank O. said

        Nur dass die Protagonisten der SU auch im KiJuPa sitzen und den Artikel auf der SU-Seite nun gegen Frau Stüting verwenden. Dieses ist aber der private Blog von Herrn Koop und nicht der von Frau Stüting oder der BN !
        Lieber Tobias, das wäre so, als wenn ich die teils „schwachsinngen“ Beiträge von dir oder besonders von Julius gegen Herrn Leinweber verwenden würde. Wurde der Beitrag eigentlich mit den anderen KiJuPa-Mitgliedern abgesprochen? Oder werden hier nur die politschen Vorteile einzelnen KiJuPa-Mitglieder zum Wahlkampf genutzt?

    • Tobias said

      Wie bereits erwähnt, hier nochmals zur Verdeutlichung:

      Der Artikel wurde von der Schüler Union Lingen verfasst – nicht vom KiJuPa Lingen.
      Er steht auf der Seite der SU – und nicht auf der des KiJuPas.
      Sollte eigentlich klar sein, oder?

  31. Frank O. said

    Zitat Tobias:
    PS. Die Schüler Union ist NICHT mit der Jungen Union zu verwechseln

    Lieber Tobias,

    wie kommt es denn immer wieder zu solchen Fotos?? (siehe Hintergrund)
    http://www.su-niedersachsen.de/index.php?id=743

    …. und Julius F. sollte mal überdenken ob seine Mitgliedschaft in den vielen Organisationen, in denen er vertreten ist, sich nicht in den Einzelinteressem jeder Organisation überschneidet.

    P.S.:
    auf Gruppenfotos nicht immer in den Vordergrund drängeln. Das fällt langsam auf.

    • Frank O. said

      Obiger link leitet leider nich direkt zu den Fotos die ich meine. Bitte auf der Seite der SU unter Galerie–2.Kreisgeneralversammlung gehen.

      • Tobias said

        Hallo Frank,

        verstehe Ihre Sorgen nicht?

        Philipp Heinrichs war zum Zeitpunkt der Aufnahmen Vorsitzender der Schüler Union und wurde auf der Versammlung verabschiedet.
        Wo ist also nun konkret Ihr Problem?

  32. Thomas said

    Lächerlich.

  33. Frank said

    Sie sind zwar wohl erst 15 Jahre jung, schreiben aber, als hätten Sie die Weisheit und Erfahrung eines 100jährigen. Sie provozieren, polemisieren und verdrehen die Tatsachen so, dass es dem CDU-OB-Kandidaten hilft / helfen soll. Eine vernünftige Diskussion ist nicht möglich… darum geht es wohl auch nicht. Es ist offensichtlich, dass es nur darum geht, einen Menschen zu Schaden, der der CDU gefährlich werden kann. Und dann ist wohl JEDES Mittel recht.

    Ich bin politisch Interessiert, kein zweifelhafter Anhänger der BN und auch kein Trittbrettfahrer. Das sind wie fast alle Aussagen nur haltlose Unterstellungen. Ich denke, als Außenstehender wird man sich seine Meinung noch selbst bilden dürfen und nicht von einem 15jährigen diktieren lassen müssen.

    So eine Propaganda-Strategie eines 15jährigen (mit oder ohne Unterstützung) ist sehr gefährlich. Wenn sich junge Menschen politisch engagieren, dann ist das sehr gut und ein Gewinn für die Demokratie… wenn so junge Menschen sich aber ANMASSEN, gestandenen Menschen, die etwas erreicht haben, auf einen Kandidaturverzicht zu drängen, dann wird mir vor der Zukunft Angst und Bange.

    Vielleicht morgen einfach mal rausgehen, die frische Luft und das Leben geniessen und überlegen, wie man die eigene Generation vor Klimakatastrophen, Überschuldung, Lobbyismus, Atommüll usw. retten kann. Das sind meiner Meinung nach Themen für Jugendliche und nicht, OB-Kandidaten in Lingen zu diffamieren… aber ein Schulterklopfen von Unionern für Propagande zählt wohl mehr und die o.g. Themen sind ja eh tabu, weil man ja nicht die eigene Partei den Spiegel vorhalten darf!

  34. Robert Koop said

    Ach Du meine Güte, Julius! Meinst Du das wirklich? Ich darf doch Du sagen? Oder schreibt wieder der Troll, was ich mir ja in meinem Thread-PS verbeten hatte?

    Weißt Du, ich habe nur dies geschrieben:

    „Also weiß ich nicht recht, was das KiJuPa-Projekt soll, außer ein bisschen (wenig) Geld verteilen. Das ganze KiJuPa wirkt auf mich so wie eine von oben drauf geflanschte Sache, die den Eindruck machen soll, als täte man etwas für junge Leute und akzeptierte ihre Entscheidungen. Es ist so ein „Gut-gemeint-Projekt“…“

    und

    „Aber vielleicht hilft mir altem Mann jemand, damit ich meine skeptische KiJuPA-Einschätzung ändern kann (oder auch nicht)…“

    Weißt Du, Julius, so ganz hilfreich sind Deine (?) Beiträge dabei bisher wirklich nicht.

  35. martin said

    haha, wie peinlich du doch bist! lesen julius, lesen! nächstes mal dann, ok?

    • martin said

      ps: übrigens bezeichnend, dass in den „news des kreisverbandes“ (hier: http://www.su-niedersachsen.de/index.php?id=743 ) keine möglichkeit zum kommentieren, geschweige denn quellen (oder die so hier heißgeliebten querverweise 😉 ) angegeben werden.

      warum auch die möglichkeiten geben, dass sich die so hoch politische engagierten eine eigene meinung bilden können. wo kämen wir da auch hin!!!

      oh mann.

      • Tobias said

        Hallo Martin,

        die SU-Seite ist eine Homepage. Einen Blog haben wir bis dato nicht.

        Fragen/Anregungen/Kritik kannst Du gerne per Mail schicken: info(at)su-lingen.de

    • martin said

      pps: Wo ich das hier gerade lese: „Bekanntlich fordere Frau Dr. Stüting in ihrem OB-Wahlprogramm
      massive Einsparungen im Rathaus – übrigens ihr e i n z i g e s konkretes Vorhaben“

      Immerhin wird sie „konkret“ (wobei ich nichts über das kijupa finden konnte. Aber das mit dem lesen hatten wir ja schon) und liefert keine Mogelpackung á la Leinweber (Zitat leinweber-lingen.de) „[…E]ine kritische Prüfung unserer Ausgaben vorzunehmen. […] Freiwillige Leistungen sind aber keine Selbstverständlichkeit.“

      Merkste selber, ne?

  36. M.B. said

    Wie wärs mal wieder mit Fuß vom Vollgas nehmen und überlegen, was man schreibt?
    Sind jetzt gefühlte 20mal vom Thema abgekommen. Ich meine von (harscher) Kritik gegen das KiJuPa sind wir zu Aufforderungen zum Kandidaturverzicht von OB-Kandidaten(-innen) gekommen…

    Im Übrigen möchte ich noch einmal betonen, was Frank O. bereits erwähnte: Das KiJuPa ist an Förderrichtlinien gebunden, die es einzuhalten hat. Ein gewisser Bernd Koop hat dies in Bezug auf das Abifestival bzw. den Förderverein Abifestival 1981 e.V. auch selbst erlebt (hat selbstverständlich nichts mit dieser negativen Grundhaltung des Verfassers dem KiJuPa gegenüber zutun).

    Ich empfinde es als erstaunlich, welchen Gerechtigkeitssinn die Mitglieder des KiJuPa an den Tag legen. Ohne das volle Ausschöpfen des (zugegeben engen) Handlungsrahmens wäre z.B. eine Unterstützung von einer Sophia B. nicht möglich gewesen. Dieser Vorgang war sicherlich alles andere als nur eine „Umverteilung von Geldern“.

    • Frank O. said

      Eine sachliche Diskussion über das KiJuPA ist hier leider gar nicht mehr möglich. Durch die Beiträge und Veröffentlichungen von Teilzitaten, aus Herrn Koops Text auf anderen Seiten wurde nicht nur dem KiJuPa, sondern auch der SU/JU/CDU erheblich geschadet.

      Alles, was Julius Frilling und Co. mit solchen Beiträgen erreichen, ist Verunsicherung zu schaffen. Ich bin mir zwar noch nicht sicher, wen ich als OB wähle, aber durch solche Beiträge wird man sich nur sicherer, wen man nicht wählen sollte. Nämlich Parteien, die dulden, dass ihr Nachwuchs mit erwachsenen Menschen so redet. Für solche beleidigenden Äußerungen musste schon so manch ein Politiker seinen Hut nehmen.

      Falls hier überhaupt noch ein KiJuPa-Mitglied ernsthaft diskutieren möchte, solltet ihr euch dringend von den Aussagen von Julius distanzieren und klarstellen, dass er nicht in eurem Auftrag handelt.

      Nachdem ich mich ernsthaft über das KiJuPa informiert hatte und eigentlich der Meinung war, dass es hier nur an Öffentlichkeitsarbeit fehlt, muss ich mich nun doch frage,n ob das KiJuPa nicht unter strengere Aufsicht gestellt werden sollte – vorausgesetzt einige Beiträge hier wurden mit dem KiJuPa abgestimmt…

      … und ich bin kein kein BN´ler oder SPD´ler

  37. Alan Shore said

    Ich bin dafür, wir verteilen Preise in diesem Blog:

    Ich nominiere „Zitat“ für den Beitrag mit den niveau-vollsten Kommentaren.

    Einen Sonderpreis erhält Julius Frilling, Philantrop, Gelehrter und Humanist, dafür, dass er uns alle der Weisheit und der Wahrheit näher gebracht hat.

  38. ErCo said

    Julius…jetzt übertreibste aber n bisschen, oder nicht? Kandidatur zurückziehen…genieße doch einfach deinen Triumpf, dass einem so jungem Menschen so viel Beachtung geschenkt wird. Wer ernst genommen werden will, der sollte auch realistisch bleiben.

  39. „Kommentar von Julius Frilling wurde in den Papierkorb gelegt.“
    Leute! Einmal ist ok, zwei Mal ist ok, drei Mal ist gerade noch erträglich. Aber denselben Inhalt, den ich für Unsinn halte, von unserem kleinen Troll Julius noch mal zu posten – dafür gibt es die Papierkorbfunktion bei wordpress.de und die habe ich jetzt benutzt.
    Frank O. schreibt heute Morgen ganz richtig:
    „Eine sachliche Diskussion über das KiJuPA ist hier leider gar nicht mehr möglich.“ Schade eigentlich.

    • Marius said

      Sehr geehrter Herr Koop,

      wie ich gestern im Cafe Wintering, aus sicheren Kreisen, erfahren habe sind sowohl bei der Schüler Union als auch in der CDU Geschäftsstelle mehrere Beschwerden über das Verhalten von Julius Frilling eingegangen. Ich möchte dabei betonen, dass es sich überwiegend um Beschwerden von CDU-Anhängern gehandelt haben muß. Bemängelt wurde wohl die Tonart und das Verhalten von J.F.. Einige CDU-Anhänger sind wohl sehr erbost, dass das Verhalten von J.F. auf die gesammte Partei übertragen wird. Ich gehe also davon aus das J.F. in der nächsten Zeit etwas kürzer treten wird und damit hier und in den eigenen Reihen etwas Ruhe einkehrt.
      Weiter möchte ich betonen das die unfreundlichen und unflätigen Kommentare von J.F. nicht im Sinne der CDU-Anhänger sind und sowohl ich als auch viele andere sich davon distanzieren.

      Mit freundlichen Gruß

      Marius

      • Danke für die Information und die Einschätzung, Marius.

        Pause machen muss JF auch hier. Ich habe ihn nämlich erst einmal auf die Blacklist gesetzt. Tobias Dankert, munterer Diskutant in diesem kleinen Blog und in seiner Freizeit ein ganz ordentlicher Schiedsrichter, kennt das: Manchmal gibt es ne gelb-rote Karte, wenn es gar zu wild wird. Dann muss man eben ein bisschen Pause machen.
        Dabei bin ich mir weiterhin sicher, dass JF seine Texte längst nicht immer selbst geschrieben hat. Er hat sich wohl von jemand anderem benutzen bzw zuarbeiten lassen.

      • Frank O. said

        Da erinnere ich mich an ein Stück des Jugend-Musik-Kolleg in dem JF vor einigen Jahren mitgespielt hat. Es heißt „Was nun … Max Quaks?“

        Inhalt:
        Der Frosch Max Quaks möchte unbedingt auf dem großen Sommerkonzert der Tiere im Wald mitsingen. Aber seine Stimme ist so grauenvoll, dass er aus dem Chor ausgeschlossen wird. Er versucht, auf andere Weise doch noch mit zu machen. Dabei passieren einige unvorgesehene Dinge, bevor die Geschichte doch noch ein gutes Ende nimmt.

        Vielleicht erinnert sich JF nun auch nochmal daran.

    • Tobias said

      Hallo Robert,

      das kenne ich. Auch, wenn ich bisher nur selten zu diesem Mittel greifen musste.
      Danke für das Lob – auch wenn ich es damals falsch eingeordnet hatte.

  40. kijupamitglied said

    Um noch einmal aufs Kijupa zu sprechen zu kommen:es gefällt mir nicht,dass das Kijupa durch Tobias und Julius Kommentare hier so negativ präsentiert wird.
    Die beiden haben eine tolle Arbeit im Kijupa geleistet,aber dass die beiden Mitglieder in der Ju/Su oder was es sonst noch so gibt,hat nichts mit dem Kijupa zu tun.
    Das Kijupa möchte nur immer klar stellen,dass wir keine polit.Richtung haben.
    Unsere Mitglieder hingegen dürfen durchaus eine polit.Meinung haben und haben diese natürlich auch.Manche vielleicht mehr als andere.
    Ich werde zum Beispiel bei der OBwahl Frau Stüting wählen.

    Deswegen bitte ich Sie alle nochmal,machen Sie sich nicht nur durch zwei Personen ein Bild von einem aus fast 60 jugendlichen bestehenden Kijupa.
    Das wäre nicht gerecht gegenüber uns anderen.
    Ich verstehe natürlich,dass ganz offensichtlich unsere Öffentlichkeitsarbeit noch besser werden muss.
    Das alles in die Tat umzusetzten geht jedoch nicht von jetzt auf morgen.

  41. Frank O. said

    …und weg war der Beitrag …und der ganze Otto H sicher gleich mit…

    VIELEN DANK HERR KOOP!!

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