Jochen

11. Juli 2010

Der Lingener Fotograf und Autor Jochen Berke hat mir eine E-Mail geschrieben, die mich an ein -zurückgestelltes- Projekt erinnert. Den ELLTEH-Blog. Er soll sich mit den Unzulänglichkeiten der örtlichen Presse befassen. Auf meine Zusage hin ereilte mich Sabines  Projekt „Oberbürgermeisterin in Lingen!“ und die Erkenntnis, dass ich die Sache im Moment nicht stemmen kann. Also hab ich es bis nach dem 26. September zurück gestellt, wenn sich Sabine in der OB-Stichwahl durchgesetzt hat.
Doch jetzt kam an diesem heißen Wochenende die E-Mail von Jochen Berke. Sie erinnerte mich. Denn er schreibt, er habe…

…die Broschüre Tagebuch eines Menetekel Tschernobyl publiziert. Nachdem ich ein Exemplar einem Mitarbeiter der Lingener Tagespost gebeten hatte, um eine kurze Stellungnahme für unsere Tageszeitung zu verfassen, teilte er mir mit, dass die Zeitung eine Veröffentlichung abgelehnt hat! Ablehnende Gründe sind a) schon oft etwas über mich gebracht b) nicht aktuell. Der b-Grund ist an den Haaren herbei gezogen, da sich 2011 das Unglück von Tschernobyl vor 25 Jahren ereignet und mein Tagebuch daher sogar sehr aktuell sein wird. Nun gebe ich gern zu, dass mein „Machwerk“ sehr kritisch mit der Atomenergie insgesamt umgeht. Wen wundert es! Ob deshalb eine Information der Lingener Öffentlichkeit durch diese Zeitung nicht möglich ist? …“

So wird es wohl sein.

Nachtrag: Tagebuch eines Menetekel: Tschernobyl

(© Foto: Jochen Berke)

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