Herausforderung

4. Juni 2010

Von meinen Leserinnen und Lesern erwarte ich, dass sie über Management-, Fach- und Führungskompetenz verfügen sowie engagiert und kooperativ sind usw.. Wenn  Sie dann zum Herbst noch eine neue interessante berufliche Herausforderung suchen, bewerben Sie sich doch mal auf diese, jetzt erschienene  Anzeige (in: „Demokratische Gemeinde“, Heft 6/2010, S. 44):

Sie müssen dann als Bewerber auch nicht allein kandidieren, weil sich die lokale FDP in zwei Wochen für Jens Beeck aussprechen dürfte und Bündnis’90/Die Grünen ebenfalls mit Kandidatin Birgit Kemmer antreten werden. Und in den niedersächsischen Sommerferien (Start: 24.06.) eh nichts gemeinsam auf die Reihe zu bringen ist.

Noch ein aktueller Veranstaltungshinweis: Die Lingener Sozialdemokratie plant in Kürze einen Workshop zum Thema: „Wie versemmelt man bei einer OB-Wahl einen einmaligen taktischen Vorteil!“ Eintritt frei.

SMS

4. Juni 2010

aus der Frankfurter Rundschau von heute:

„Nach Informationen der Frankfurter Rundschau hatten SPD und Grüne der Kanzlerin am Mittwoch den Vorschlag gemacht, Joachim Gauck als Bundespräsidenten zu nominieren. Der frühere Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde wäre ein Kandidat, der über die Parteilager hinaus wirken würde -und sei selbst für Konservative wählbar, argumentierten sie.
Die Idee: Die Kanzlerin könnte Gauck offiziell als „ihren“ Kandidaten vorschlagen, die Opposition würde auf eine eigene Nominierung verzichten und ihn in der Bundesversammlung mitwählen. Als Reaktion auf den Vorschlag, die die Partei- und Fraktionsvorsitzenden von SPD und Grünen Merkel übermittelten, folgte eine SMS-Mitteilung der Kanzlerin: „Ich danke Ihnen für die Informationen. AM.“

(ähnlich auch sz-online.de)