Geschenke

29. Mai 2010

Piano Pete Budden spielte und es war eigentlich auch sonst wie ein Lingener Neujahrsempfang – nur anders herum. Denn die Gäste sprachen und überreichten Geschenke. Im Theater an der Wilhelmshöhe wurde heute um 11 Uhr der nach Hannover abgewanderte Ex-OB Heiner Pott verabschiedet. Es wurde das bei solchen Gelegenheiten übliche, freundliche Aufdieschulterklopfen. Also befassen wird uns mit den Geschenken der Gäste:

Die CDU-Fraktion spendierte einen teuren Füller Reisegutschein.
Die SPD-Fraktion übergab ein antiquarisches Willy-Brandt-Buch („Man hat sich bemüht“).
Die FDP präsentierte ein Bild des historischen Rathauses und anderer Fassaden Lingens.
Die Grünen versuchten, mit einem Bonsai mit drei Ästen zu erfreuen.
Die Kivelinge verschenkten einen Fotoband ihres letztjährigen Festes.
Der Landkreis Emsland ließ eine historische Karte der Region überreichen.
Der Nds. Städtetag übergab das Niedersachsenpferd in Porzellan.
Die freien Träger der Stadt schenkte die Grafik „Türme Lingens“

Ein sentimentaler Heiner Pott schenkte nichts. Er lässt zurück. Dass dies neben unbestreitbaren Erfolgen auch schwere und ungelöste Aufhaben und Probleme sind, teilte die Lingener Tagespost zuletzt heute morgen mit. 50.000 t asbestkontaminierter Boden auf dem Scharnhorst-Gelände warten auf eine Entscheidung….

(jj; Foto Heiner Potts Pullover, der künftig fehlt  © landsend.de)

19 Antworten zu “Geschenke”

  1. Matthias said

    Woher, Herr uminöser Herr Johannsen, speisen Sie eigentlich Ihr Wissen über den gestrigen Abschiedsempfang? Waren Sie – womöglich stellvertretend für den abwesenden Herrn Koop – ebenfalls (Zaun-) Gast dieser Veranstaltung?

    Ich selbst war zwar nicht zugegen, muß Sie aber in einer Sache korrigieren: Der Füllhalter war ein Geschenk der „Laudatorin“ und Ersten Bürgermeisterin Ulla Haar. Von der CDU-Fraktion erhielt Herr Pott einen Reisegutschein für „Norderney oder um Gipfel zu erklimmen“. So wird es jedenfalls glaubhaft in der Stadt erzählt.

    Leider erwähnen Sie an dieser Stelle nicht, daß es gestern in den Wortbeiträgen mehrmals mahnende Worte zur Streit- und Diskussionskultur in unserer Stadt gab. So hört man jedenfalls.

    Pfarrer Franz Bernhard Lanvermeyer soll dabei kritisiert haben, daß in Lingen vielfach nicht mehr nur um die Sache gestritten wird, sondern vermehrt auch Verunglimpfungen und persönliche Diffamierungen Einzug erhalten haben. Jeder der Anwesenden wußte, daß er damit auf die teils unter die Gürtellinie gehenden Angriffe gegen den bisherigen Oberbürgermeister anspielte.

    Und in der Tat ist festzustellen, daß seit geraumer Zeit einige Scharfmacher in unserer Stadt die Oberhand gewinnen und über Webblogs, wie diesen, und andere Publikationen Stimmung gegen Personen und Persönlichkeiten machen – oftmals nur mit Halbwahrheiten und weniger mit den Kräften der sachlichen Argumente.

    Wen verwundert es da, daß auch eine bereits fest aufgestellte OB-Kandidatin einen Rückzieher macht, wenn sie schon wenige Tage nach ihrer Nominierung massiv attackiert wird, in dem ihre in der Vergangenheit getroffenen Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen werden und sie sich nicht mal wehren kann. Traurig, wie in Lingen (und vor allem in diesem Blog) mit gestandenen Personen umgegangen wird. Damit verprellt man gute und kompetente Leute, was wir uns eigentlich nicht leisten können!

    Ich bin der Meinung, wir müssen in Lingen eine sachliche Debatte führen, wie wir miteinander streiten und diskutieren. So kann es jedenfalls nicht weitergehen, und jeder trägt auch Mitverantwortung dafür, daß man sich nicht gegenseitig zerfleischt!

    Ach ja: Schade nur, daß einer, der selbst einen Anteil an dieser unschönen Entwicklung hat, beim gestrigen Empfang nicht anwesend war: Robert Koop! Ihm hätte es sicherlich gut getan, diese bemerkenswerte Worte zu hören. Vielleicht hat er ja während seiner Genesung Gelegenheit, mal darüber nachzudenken…!

    PS: Auch die lächerliche und alberne Anspielung auf „Heiner Potts Pullover“ finde ich total daneben. Das zeugt ebensowenig von gereifter Debattenkultur um der Sache willen.

    • Anne said

      Frage an Matthias: Was ist „unsachlich“? Ist unsachlich immer schon dann, wenn man nicht zu allem Ja und Amen sagt, sondern seine Meinung klar und deutlich äußert? Kaum gibt es Kritik, heißt es sofort, es wird unsachlich diskutiert. Polemik ist auch ein immer gern gebrauchter Vorwurf.
      Wie wäre es da zur Abwechslung mal mit zuhören, nochmal zuhören und nachdenken. Und dann auf die vorgebrachten Argumente antworten, nicht mit bekannten Phrasen sondern so, dass der Gesprächspartner auch merkt, hier hört jemand aufmerksam und interessiert zu.

  2. Ach, Matthias, Sie Schelm! Warum so viel Aufregung?

    Wir wissen doch längst, dass es „immer der Koop “ ist, der dafür verantwortlich ist, wenn in unserem Städtchen etwas daneben geht. Das müssen Sie doch nicht extra betonen.

    😉

  3. Dierke said

    @ Matthias
    Die sogenannten „gestandenen Personen“ in Lingen gibt es wohl nicht, sonst gäbe es wahrscheinlich die so „schmerzlich vermisste“ Debattenkultur. Gäbe es über die Lingener Tagespost kritische und objektive Berichte statt der „Hofberichterstattung“, müßten wir mit Sicherheit auf diesen „Blog“ verzichten !!!
    Alle Parteien haben wenig Potential. Wenn es schon in Berlin und anderswo an gutem Personal klemmt, wo soll es dann in den Kommunen herkommen ? So war der Gesundheitscheck der Ex-OB Kandidatin doch nur vorgeschoben. In Wahrheit fühlte sie sich „verprellt“ ? Oder wie darf man diese Feststellung verstehen ?

  4. @Matthias
    Drei Anmerkungen zu Ihrem Beitrag:

    1) Sie schreiben:

    „...über Webblogs, wie diesen, und andere Publikationen Stimmung gegen Personen und Persönlichkeiten machen – oftmals nur mit Halbwahrheiten und weniger mit den Kräften der sachlichen Argumente…

    Schön allgemein! Richtig schön allgemein! Sie haben offenbar nur wohlfeile Behauptungen und keine Belege für das, was Sie schreiben?

    2) Ich bin überzeugt: Wir müssen in Lingen keine „sachliche Debatte führen, wie wir miteinander streiten und diskutieren“. Die Debattenkultur ist ohne Fehl und Tadel. Nicht ohne Fehl und Tadel ist ein für eine Stadt der Größe Lingens bundesweit beispielloser schwarzer Filz, der Strukturen vorfindet, die andernorts zu einem mehr als genauen Hingucken der Medien führen.

    3) Die Verhältnisse der frisch aufgestellten OB-Kandidatin und ihrer Familie kenne ich nicht. Aber eine hingeplapperte SS-Beurteilung ist natürlich einer Kandidatin vorzuhalten. Was denn anders? Es wird doch ein OB gewählt und kein Festbeauftragter eines Schützenvereins!! Diese ebenso politische wie oberflächliche Bemerkung nicht richtig zu stellen, ist das Problem von Frau V. und nicht dessen, der auf die Bemerkung hingewiesen hat.

  5. Bernd F. said

    Matthias schreibt:
    „Wen verwundert es da, daß auch eine bereits fest aufgestellte OB-Kandidatin einen Rückzieher macht, wenn sie schon wenige Tage nach ihrer Nominierung massiv attackiert wird, in dem ihre in der Vergangenheit getroffenen Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen werden und sie sich nicht mal wehren kann. “

    Wie das!? Es waren doch gesundheitliche Gründe, die die Kandidatin verzichten ließen. Oder stimmt das gar nicht, Matthias?

  6. Robert Koop said

    Da muss ich mich dann doch vom Krankenlager melden. Denn über so viel Chuzpe wie Matthias muss man erst einmal verfügen. Als offensichtlicher CDU-Parteigänger die „Debattenkultur“ in unserem Städtchen dann zu beklagen, wenn (m)ein kleiner Blog ein paar kritische Beiträge veröffentlicht, ist absolut unglaublich.
    Da ruf‘ ich Ihnen, Matthias, zu: Sie haben ’se doch nicht mehr alle! Sie wissen überhaupt nicht, was eine demokratische Debatte ausmacht, weil Ihnen und Ihren Freunden die Monopolzeitung jegliche wirkliche Debatte dienstbeflissen erspart und vom Halse hält.

    RK

  7. bn_ReinhardRauscher said

    Ich freue mich ehrlich, dass es Ihnen schon wieder so gut geht, dass Sie wieder im Blog agieren können!

    Gruss RR

  8. Thomas said

    Lieber RK,
    so klein ist der Blog denn doch nicht. Landet ja schließlich zurecht öfters mal in den Top-Charts.
    Deswegen rate ich zur Gelassenheit am Krankenlager.
    Lebbe geht weiter !!

  9. Heukampstannener said

    Respekt, einen solchen Beitrag einzustellen. Leider geht mir Sachlichkeit genauso ab wie Matthias („uminös“ – er meint ominös, also seltsam, zweifelhaft -, „Zaun-Gast“, „lächerliche und alberne Anspielung“). Nur, dass er damit seinen eigenen Eintrag ad absurdum führt.

    „daß…einige Scharfmacher in unserer Stadt die Oberhand gewinnen und über Webblogs…Stimmung gegen Personen und Persönlichkeiten machen…“

    Genau! Verboten gehört das! Kann doch nicht jeder einfach einen Blog aufmachen und seine Meinung schreiben! Wohlmöglich noch ohne Freigabe aus dem Rathaus! Wie stehen denn jetzt die Personen da? Und erst die Persönlichkeiten!? Und dass sowas jetzt auch noch die Oberhand gewinnt! Sowas!

    „wir müssen in Lingen eine sachliche Debatte führen, wie wir miteinander streiten und diskutieren.“

    Richtig! Wir müssen mehr darüber debattieren, wie wir diskutieren, und bitte ohne Störer, das bringt die Stadt voran!

    Nee, lieber Matthias, die milde Zeit ist vorbei, es weht frischer Wind! Eigentlich wollte ich dem Bloginhaber mit diesem Kommentar empfehlen, den Satz „Sie habense doch nicht mehr alle“ als gestrichen zu markieren. Während ich mich mit Ihrem Eintrag auseinander setzte, wuchs aber das Bedürfnis, den Satz zu unterstreichen.

    Mal sehen, was er macht.

  10. Jochen S. said

    oha, ein richtig mutiger Kommentar von Thomas P. heute:

    http://www.lt-net.de/information/noz_print/lt/25528977.html

    am Besten gefällt mir:

    Das Hin und Her innerhalb der Partei wird ein „gefundenes Fressen“ insbesondere für den scharfzüngigen Robert Koop sein, der aus den Problemen der Christdemokraten seinen Lustgewinn ziehen wird.

    Herr Koop, Sie kleiner Lustmolch! 😀

  11. Nana, ein "böses Wicht" said

    LT 31.05.2010, – …Ein Mensch mit Visionen, die in konkrete Maßnahmen umgesetzt wurden, eine Persönlichkeit mit dem Blick fürs Ganze, ohne den einzelnen Bürger aus den Augen zu verlieren.
    Die Nähe zum Bürger sei dem OB immer besonders wichtig gewesen…
    „Du hast deren Anliegen zu deinen eigenen gemacht“…….???

    Deshalb haben sich wohl auch in kurzer Zeit 5 Bürgerinitiativen gegründet.

    @T.Pertz
    Frau Vehring hat ihre Partei nicht in die Bredouille gebracht. Das ist schon vorher passiert. Ich kann den Rückug I.V. gut verstehen und respektiere die Entscheidung ohne persönliche Vorwürfe.

  12. Thomas said

    T. Pertz Beschwörung, dass der nächste Vorschlag der CDU „sitzen“ muss hat etwas von dem sprichwörtlichen Pfeifen im Walde … hat da etwa jemand Angst, dass er demnächst nicht mehr am Tisch der Mächtigen sitzen darf?

    Die Hofberichterstatter rund um Pertz & Co. werden leider durch das Monopol der Lingener Tagespost geschützt, sonst wären die schon längst weg vom Fenster.

  13. waltraud schober said

    Teufelchen schreibt:
    @Matthias
    In einer Stadt, in der seit 65 Jahren eine Oligarchie regiert und bestimmt, wie es geht, kommt am Samstag Herr Lanvermeyer als Moralapostel daher. Er verkündet nicht etwa die christliche Botschaft (Nächstenliebe), er kritisiert weder die Machstrukturen noch streitet er für ohn-mächtige, engagierte Menschen. Nein! Er predigt von der Bedeutung der Finanzkraft der Stadt und kritisiert die Kritiker des EX-OB! – Aber was soll man von dem offiziellen Vertreter der Katholischen Kirche, einer Organisation, die es seit zwei Jahrtausenden nicht geschafft hat, sich der Demokratie anzunähern, eigentlich auch anderes erwarten? – Nein, von der Hierarchie kommt keine Hilfe, eine Wende müssen mutige Bürger alleine in die Hand nehmen!

  14. schmut said

    Wohl wahr, liebe Waldi!
    Endlich hat die kommunale Diktatur ein Ende. Die Unterdrückung der Bürger ist vorüber.Im gleichen Zug könnten wir uns auch von der Schreckensherrschaft der übermächtigen katholische Kirche entledigen.
    Wer also Lust und Zeit hat trifft sich am Mittwoch, wenn die Sonne ihren höchsten Stand hat, auf dem Marktplatz mit Schwert, Pfeil und Bogen und erstürmt die Festung in der Elisabethstraße und das Pfarrbüro St. Bonifatius.

    aber sonst gehts noch?

  15. Ernst said

    ganz ehrlich. was wäre denn eine Demokratie OHNE eine scharfe Opposition? Leider wird -bis auf Koop- in LIN noch viel zu wenig gemacht und kritisiert!!! Die FDP schwimmt immer im Kielwasser der Union, die Grünen konzentieren sich quasi nur auf die Umwelt in & um LIN, die SPD ist zerstritten und geteilt und die BN zeigt auch zu wenig Profil. Der Einzige, der sich traut und aufsteht ist doch R. Koop.
    Und Lingen -und auch die Union(!)- kann froh sein, dass es so einen Politiker in der Opposition gibt!!!!
    Wenn jeder Unionspolitiker das gleiche Herzblut und Engagement einbringen würde, gäbe es wohl keine „Baustellen“ mehr in LIN.

    Koop kritisiert Dinge, die falsch laufen oder schlecht geplant/schlecht umgesetzt worden sind. Und warum? weil er sich FÜR LINGEN einsetzt um ein bestmögliches Resultat zu erhalten. Und nicht, um sich zu ergeifern!

    • Matthias said

      Mit seinem reißerischen und selbstverliebten Populismus trägt Herr Koop keineswegs dazu bei, konstruktiv an der Verbesserung der Lingener „Baustellen“ zu arbeiten. Vielmehr verschärft er damit das politische Klima und reißt tiefe Gräben in die Kommunalpolitik. Fragen Sie doch mal Herrn Koop, was er mit seiner Kritik in den letzten Jahren eigentlich ganz konkret erreicht hat? Wenn es ihm wirklich um die Sache ginge, würde er ganz anders vorgehen.

      Außerdem muss man sich die Frage stellen, wieso Herr Koop in diesem „Propaganda-Blog“ öffentlichkeitswirksam auf alles und jeden „draufhaut“, aber ansonsten in der Lingener Szene bestens vernetzt und vertraut ist. Der von ihm so oft gescholtene Ex-OB ist dann auch der „liebe Heiner“, auf dessen Geburtstagsfeten Herr Koop regelmäßiger Gast war, ist und wahrscheinlich auch bleibt. Meiner Ansicht nach ist Herr Koop jemand, der in diesem Blog mit gespaltener Zunge schreibt, um sich so in der Bevölkerung beliebt zu machen.

      Ach ja, zu meinen Vorrednern wollte ich mich eigentlich nicht äußern. Es fällt nur auf, dass man Kritiker anscheinend nicht kritisieren darf. Wie scheinheilig!

  16. Frank said

    @ Matthias

    Entschuldigen Sie bitte, aber Sie machen sich ziemlich lächerlich. Im Emsland gibt es eine Propaganda-Presse… das ist die NOZ… und die macht ausschließlich Hauspresse für die CDU! Was bei der CDU auffällt ist, dass, wenn immer sie sich angegriffen fühlt oder sie in irgendeiner Weise berechtigt in Bedrängnis kommt (das darf man doch mit der großen Emsland-CDU nicht machen),… dann kommt der große Gegenangriff und man wirft der Gegenseite Unsachlichkeit vor und denunziert den oder die Widersacher.

    Das ist aber soooo durchsichtig und armselig, dass man eigentlich nur darüber lachen kann. Das zeigt aber auch, dass Menschen wie Robert Koop den Herrschern der CDU richtig ärgern können und es Widerspruch gibt! Toll! Da macht sich die CDU wohl schon nun Sorgen um die Mehrheit im Emsland… Blanke Angst… und es wird dann seitens der CDU polemisiert, attackiert und unsachlich argumentiert (auch mit Hilfe der, ach so neutralen, Presse), nur um die politischen Gegner zu denunzieren und die Öffentlichkeit zu beeinflussen.

    Herr Koop, lassen Sie sich nicht unterkriegen und legen Sie weiterhin den „Finger in die Wunde“. Dieser Blog ist für die CDU ein „Rotes Tuch“, weil hier auch mal kritisiert wird. Das sind die nicht gewohnt, darum werden nun auch immer wieder Angriffe auf Ihre Person kommen!

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