Horridoh!

23. Mai 2010

aus LT, 22.05. (Danke, Jens)

8 Antworten to “Horridoh!”

  1. Dieter Herrmann said

    Das sekundiere ich zu 110%!
    Aber polizeilicher Eingriff ab 21 Uhr? Klingt nach Vitamin B (um so schäbiger!)
    Als ich mich mal vor Jahren, wegen derben Baulärms in der Mittagszeit am Sontag beschweren wollte, hieß es auch, sowas wie Mittagsruhe gäbe es nicht mehr.

    • Jochen S. said

      Betr.: Mittagsruhe

      Das würde mich auch mal interessieren, Herr Gugel sagt, daß es im Ermessen der Gemeinde liegt, Ruhezeiten festzulegen.

      Frage an das Ratsmitglied RK: Gibt es eine kommunale Regelung diesbezüglich? Wenn nein, warum nicht.

      Wenn ja, wie ist der Wortlaut?

      Danke schonmal 🙂

      • Gibt’s nicht, weil nicht nötig. Wir haben wichtigere Punkte, zum Beispiel in der Gefahrenabwehrverordnung. Die regelt z.B. dies:

        „…§ 12 Belästigung der Allgemeinheit
        Auf Verkehrsflächen und in Anlagen sowie in öffentlich zugänglichen Hauseingängen und Einfahrten
        ist untersagt:
        ..
        3. das Verrichten der Notdurft,

        § 13 Ausnahmen
        Ausnahmen von den Bestimmungen dieser Verordnung können in begründeten Fällen durch die Stadt Lingen (Ems) zugelassen werden. Sie bedürfen der schriftlichen Genehmigung und können unter Auflagen und Bedingungen erteilt werden.“

      • Dieter Herrmann said

        Ich hoffe ich interpretiere Ihren Kommentar korrekt als Ironie!

      • Dieter Herrmann said

        Aus aktuellem Anlass noch ein Kommentar, schon das die Polizei sonst nichts zu tun hat:

        http://www.lingen.de/index.php?parent=91&lang=1&idcat=92&id=4288

  2. Kein Biener said

    Es kann kein Mensch in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt!

    Ja, solche lieben Nachbarn gibt es.

    Ich habe vor längerer Zeit von einem „Solchen“ gehört, welcher jetzt in Biene wohnen soll. Vorher war er wohl in einem anderen Ortsteil ansässig. Nachdem man ihm einen Sack über den Kopf gezogen hat (ist dies eigentlich Selbstjustiz oder gar Nachbarschaftshilfe?), soll er nach Biene ausgewandert sein.
    Bei der Ordnungsmacht ist dieser Störenfried der polizeilichen Nachtruhe bestens bekannt. Mein Bekannter aus Biene hat übrigens vor seiner privaten Feier die Polizei vor diesem Störanruf gewarnt. Hat geholfen – die Ordnungsmacht war vorbereitet.

    Vermutlich wird dieser „freundliche und hilfsbereite Nachbar“ nie feiern. Bei einem solchen Verhalten hat man bestimmt keine Freunde mit denen man ausgelassen Feiern kann.

    Irgendwann hat sich auch dieses Problem auf natürlichem Wege erledigt. Kann lange dauern – dann aber auch ein Grund für ein Straßenfest!

    Niemand ist unnütz – er kann immer noch als abschreckendes Beispiel dienen.

  3. Ja Hallali,

    da bin ich ja beruhig, daß ich nicht beunruhig sein brauche wenn mein Nachbar mir „meine“ Hundehaufen vor der Tür aufschichtet.

    @Kein Biener: „Niemand ist unnütz – er kann immer noch als abschreckendes Beispiel dienen.“ <- DER ist nicht zufällig 1998 umgezogen und guck immer so verkniffen aus der Wäsche 😉

    Mister_Stringer aus Biene

  4. Kein Biener said

    @Mister_Stringer

    Ich teile Ihren Unmut über die Hundehaufen vor der Haustür. Da hilft es nur den Nachbarn anzusprechen. Ich habe mal einen Nachbarn einen Hundehaufen auf unserem Rasen entfernen lassen. Dafür muss man aber dann den Übeltäter auf frischer Tat erwischt haben. War kein Problem – wir sind immer noch gute Nachbarn. Hier ist natürlich auch der „Ton“ entscheidend.

    Toleranz ist hier gefragt. Auch bei Feiern. Jeder (fast) hat mal einen Grund, die „Sau“ raus zu lassen. Am besten man lädt dann die Nachbarn mit ein. Dafür ist es in diesem Falle aber wohl schon zu spät.

    Es gibt halt Mitmenschen, die gehen zum Lachen in den Keller und gönnen dem Nachbarn keinerlei Freude. Getreu dem Motto: wenn ich nicht – dann du auch nicht!

    Ob wir beide denselben Biener Mitbürger meinen, weiß ich nicht. Ist aber bei der Polizei als ständiger Anrufer bekannt. Ein sehr unangenehmer Zeitgenosse, unter dem alle umliegenden Nachbarn zu leiden haben.

    Man nennt solche Leute auch MOF: Mensch ohne Freunde!

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