leid

5. September 2009

„Die kriegen die Produktion in Rumänien nicht in den Griff. In Rumänien kommen die Arbeiter nicht wie unsere Arbeitnehmer hier in Nordrhein-Westfalen morgens um sieben Uhr und bleiben solange wie der Betrieb ist. Und wenn’s sein muss, machen sie auch noch Überstunden. Die kommen, wann sie wollen, und gehen, wann sie wollen, und deshalb kriegen sie auch die Handys nicht mehr zusammengebaut.“

und die Fortsetzung:

und JRs Erklärung:

„Ich wollte niemanden beleidigen, wenn das doch geschehen ist, tut mir das leid.“

Ach so!

3 Antworten to “leid”

  1. Sven said

    Rüttgers hat inhaltlich bezüglich der Arbeitsmoral recht. Er hätte aber nicht vergleichen dürfen. Es hätte ja auch gereicht die Vorteile vom alten Standort positiv zu erwähnen.
    Warum hat Deutschland die schrottreife DDR in kurzer Zeit auf Vordermann gebracht. Die Rumänen haben noch nie aus eigener Kraft was geschafft.
    Nach dem zweiten Weltkrieg hat das komplett zerstörte Deutschland relativ schnell wieder zu wirtschaftlicher Stärke zurückgefunden. Warum müssen in Rumänien immer noch Pferdeanhänger auf Sandwegen auf dem Lande die Landwirte die Transporte übernehmen?

  2. Heiner said

    Oh mein Gott. Lange hab ich überlegt, was und wie ich darauf antworte. Sven! Überdenke mal deine Ansichten. Du warst mit Sicherheit noch nie in Rumänien und hast dich keinen Deut mit der rumänischen Geschichte auseinandergesetzt.

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