Gelernt

31. Dezember 2008

koopsen2008 war ein ganz flottes Jahr, finde ich. Ich habe manches gelernt zum Beispiel,

dass die Privatbänker für Verstaatlichung sind, wenn es ihnen schlecht geht, und Gysi/Lafontaine dann dagegen,

dass in fast allen chinesischen Restaurants in Lingen vietnamesisch gekocht wird, nur im Schanghai in der Poststraße nicht, wo Speisen traditionell chinesisch entstehen,

dass es niemanden ernstlich interessiert, wenn die Scharnhorstkaserne mit modernisierten Häusern im Wert von 10 bis 12 Mio Euro abgerissen wird,

dass Stadtplanung in Lingen immer mehr darin besteht, ungeregelt das zuzulassen, was einzelne wollen,

dass Platanen und Bäume aller Art in Lingen gefällt werden, nur Plastikpalmen nicht,

dass die Fußballmannschaft des ASV Altenlingen gewinnt, seit ich nicht mehr zuschaue, und der TuS verliert,

dass man in Lingen als geduldeter Ausländer keine Aufenthaltserlaubnis bekommt, wenn die eigenen Kinder nur die  Pestalozzischule besuchen,

dass es im Kulturzentrum Alter Schlachthof das wohl beste Konzertprogramm für junge Leute in Niedersachsen gibt und die Stadt es nicht merkt,

dass  wir Sparkassen und Volksbanken haben, die der Krise trotzen, weil sie solide arbeiten, während andere spekulieren,

dass mein denkbarer Weg in die Reihen der SPD im Stadtrat immer mehr zugestellt wird,

dass wir grundsolide Stadtwerke haben, die dem Gemeinwesen gut tun, aber von Profiteuren mit Kampfpreisen und Gerichten mit Urteilen  gefährdet werden und sich damit unverständlich schwer tun,

dass ein Landrat seinen Landkreis in der Kunsthalle als Mäzen beklatschen lässt, obwohl der Landkreis der Kunsthalle die Zuschüsse gestrichen hat und der Kunstverein darüber fast insolvent geworden wäre….

und noch vieles mehr –  im Beruf wie ganz privat, das ich hier aber nicht zum Besten gebe. 😀

 

Ich wünsche ein frohes und gesundes neues Jahr.

 

Foto: Annette Bekel

Bezahlbar

28. Dezember 2008

Für 3,7 Mio Euro entsteht an Lingens Kaiserstraße ein Studentenwohnheim – plappert die LT. Im Planungs- und Bauausschuss der Stadt war in den letzten Monaten mehrmals nachgefragt worden, welche Bedeutung denn das große Bauschild gegenüber dem künftigen Hochschulcampus habe. Treuherzig lautete die Antwort von Stadtbaurat Lisiecki, man wisse von nichts und ein Schild aufstellen könne jeder. Jaja klar, ihr dummen Ausschüssler, fragt mich nicht nach Dingen, die ich nicht sagen will und überhaupt – die Erde ist eine Scheibe.
Jedenfalls werden dort 48 Wohnungen gebaut, berichtet die lokale Presse, 53m lang soll es werden und 2010 fertig sein. 18 Wohnungen sind schon verkauft, freut sich der Vermarkter (wahrscheinlich an die Bauunternehmer, die das Gebäude errichten). Mit gefliesten Böden, so wegen der Pflegeleichtigkeit. Sie wissen ja, dass es Studenten mit der Sauberkeit… Auf einen ordnenden Bebauungsplan können wir verzichten. Man muss eben Schwerpunkte setzen. 

Und welche! Rechnen Sie ruhig aus, was bei Mindestkosten von 59.000 Euro plus Steuern, Gericht, Notar, Makler usw. eigentlich eine solche Wohnung für Studenten an Miete kostet, die ja auch noch Strom, Wasser, Heizung zahlen müssen. 300 Euro/Monat sind da extrem knapp kalkuliert. Wer soll das eigentlich bezahlen?  Und dann lese ich, es müsse noch ein bisschen abgebrochen werden. Abbruch? Da war doch was? 

Ach ja, diese mit blindem Eifer von der CDU voran getriebene Zerstörung der intakten und modernen Scharnhorst-Kaserne an der Gelgöskenstiege. Da hätte man mit 3,7 Mio Euro nicht 48 sondern gleich 480 Studentenwohnungen schaffen können. Bezahlbare, versteht sich.

Handewitt

28. Dezember 2008

Kann es sein, dass die Rettungsaktion der Stadt Lingen für den -man sagt dann immer- „angeschlagenen“ Handball-Bundesligisten HSG Nordhorn ein bisschen in den Sand gesetzt ist- so „pr-mäßig“, meine ich? Sie erinnern sich: Auf den Hilferuf aus der benachbarten Grafschaft hatte OB Pott kommunale und Sponsorengelder über mehrere Hunderttausend Euro locker gemacht. Das wurde dann allseits als gelungener PR-Coup gefeiert. Deshalb und seither heißt die HSG nun HSG Nordhorn-Lingen, aber das schreibt bundesweit keiner. -Lingen fällt stets unter den Redaktionstisch.  

Nur Sportredakteur Richard Schimmöller, der von Meppen aus den Emslandsport redaktionell regelt, muss jetzt immer über  „Nordhorn-Lingen“ schreiben und kostbare Zeilen opfern, die er für den SV Meppen brauchen möchte. Ansonsten heißt es bundesweit aber weiterhin HSG Nordhorn, zB

„…tz in der Spitzengruppe festigte. Die HSG Nordhorn gewann nach einer starken Schlussviertelstunde bei GWD Minden 27:23 (9:12). Die Rhein-Neckar Löwen…“ (Spiegel.de, heute)

Der erhoffte Werbeeffekt für Lingen ist also eher bescheiden, und es darf auch bezweifelt werden, dass sich daran etwas ändert, wenn die neue Emsland-Arena in zwei Jahren fertig ist, in der dann die HSG Nordhorn-Lingen als „Hometeam“ spielen soll. Also wir fühlen: Lingen ist längst kein Handewitt, dessen klangvolles Wortensemble  Flensburg-Handewitt Handballfans geradezu singen, was bei Noadhoan-Ling‘ schon lautmalerisch etwas schwieriger ist. Und wir erkennen, was wir eigentlich immer schon wussten: Nordhorn-Lingen ist nicht Flensburg-Handewitt.

Allerdings gibt es bis zum ersten Spiel in der neuen Emsland-Arena  immerhin ein paar Freikarten für jedes HSG-Heimspiel, die im OB Büro abgerufen werden können. Das ist doch auch schon was, vom PR-Standpunkt betrachtet. Die bekommen seit dem Frühherbst immer die Ratsherren überreicht – so ein bisschen augenzwinkernd. Erst durch den OB persönlich, jetzt durch sein Büro. Rufen Sie doch da mal  an, ob auch für Sie eine abfällt. Dafür sind die Chancen bestimmt nicht schlecht, sollten Sie einmal in voller Länge  „HSG Nordhorn-Lingen“ in einem überregionalen Medium entdeckt haben und darauf hinweisen…

Dumm

19. Dezember 2008

Meine Güte! Einmal mehr geht an Lingens Bevölkerung vorbei, was an Veränderung unserer natürlichen Umgebung gerade geschieht.  Die Erdölraffinerie, die zurzeit zum BP-Konzern zählt, will sich nach Süden in den Schutzwald ausdehnen und Lingen ordnet sich dieser rein betriebswirtschaftlichen Entscheidung unter. Wald ist in dieser Stadt nicht wichtig. Eine einzigartige Fauna und Flora wird endgültig vernichtet. Hunderte Hektar Wald werden mal eben abgeholzt. Dazu hat der Stadtrat am Donnerstag grünes Licht gegeben.

Nie hätte ich es für möglich gehalten, mit welcher sorglosen Leichtigkeit und auch einem gerüttelt Maß an Willfährigkeit gegenüber mittleren Technokraten in einem Weltkonzern die Führungsspitze um OB Heiner Pott den letzten großen stadtnahen Wald, die Hunderte Hektar  zwischen Forstweg und Raffinerie, Dortmund-Ems-Kanal und Bahnstrecke dem Erdboden gleich macht. Um es klar zu sagen: Auf Sicht bleibt  nichts von diesem herrlichen Wald.  

Kein Argument war am Donnerstag zu töricht, um diese Vernichtung durchzusetzen. Alle waren gelogen, zumindest aber falsch und immer –mit Verlaub- richtig dumm. Es wird als erster Schritt der Waldvernichtung eine neue Straße („Nordtangente“) durch den Wald geschlagen, weil die BP die bisherige Raffineriestraße nicht mehr will, nachdem diese fast 60 Jahre lang problemlos funktioniert hat. Nicht um diese sachliche Feststellung geht es aber sondern –trompetet die Wald-weg-Mehrheit  – „um die Arbeitsplätze in der Raffinerie“, um einen Teil „des Kampfes gegen den Terror“ und „gegen Millionenforderungen bei einem Unfall“ auf der bisherigen Straße, darum, dass „kein Hunger mehr im Emsland“ entsteht, „das Chaos auf dem Forstweg in Altenlingen“  zu vermeiden. Alles O-Töne der Befürworter aus der Ratssitzung und der Karnevalsverein war wirklich nicht im Sitzungssaal, ehrlich!

Himmel! Gut, dass wenigstens die CDU hilft und ich frage, wann endlich  Lingens Ratsvertreter persönlich mit Stihl-Sägen in den Altenlingener Forst eilen, um  gegen Arbeitslosigkeit, Terror, Hunger, Chaos den Wald abzusägen. Bittebitte haut endlich den Wald weg! Er bringt Arbeitslosigkeit, Terror, Hunger, Chaos. 

Dabei berührt die Ölpreisentwicklung den Standort der Raffinerie und damit die Arbeitsplätze, keinesfalls aber die Frage, ob es eine Nordtangente durch ein intaktes Waldsystem gibt oder der Straßenverkehr zur Raffinerie über die alte und die neue B70 führt. Den Terrorristen ist Lingens Raffinerie schnurzegal und, wenn sie sie in den Fokus nähmen, wäre ihnen die Nordtangente sogar schnurzpiepegal. Benzin kann man nicht essen, also wird es deshalb auch keinen Hunger geben. Wie überall zahlen bei Unfällen Versicherungen  und schließlich wird diese neue Straße wie jede andere nur für noch mehr Straßenverkehr sorgen und einen chaotischen Lärmbrei nach Altenlingen schwappen lassen.

Überhaupt Altenlingen:
Es beeindruckt mich sehr, wie es gelungen ist, mit dem Schüren von Angst (Sie wissen schon: Arbeitslosigkeit, Terror, Hunger und Chaos) die Altenlingener aus empörten Gegnern zu sich duckenden, fast devoten  Befürwortern der Abholzung ihres Hauswaldes zu machen. Und ein bisschen hilft auch, diese geschickt platzierte, seit fünf Jahren gerüchtewabernde, diffuse Aussicht auf eine von der BP bezahlte neue Turnhalle an der Schule (Wetten, dass die BP die Halle nicht bezahlt?). Dabei hätten schon zwei „Durchfahrt verboten – Anlieger frei“-Schilder gereicht, um unerwünschten Verkehr vom Forstweg fern zu halten. Künftig wird statt dessen Lärm in den Stadtteil schwappen und die Natur draußen, allenfalls im Vorgarten, bleiben – aber , das muss man natürlich positiv sehen, natürlich auch Arbeitslosigkeit, Terror, Hunger und Chaos. 

Ach ja, Birgit Kemmer, die für die Grünen die Pläne ebenfalls zurückwies, hat auf die Verfassung hingewiesen. Sie wissen, das ist dieses Papier, in dem künftig die deutsche Sprache… Also im Grundgesetz heißt es in Art. 20a

Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

Es sei denn, es drohen Arbeitslosigkeit, Terror, Hunger, Chaos – oder Dummheit.

Glühwein

7. Dezember 2008

Also erstens: Hunderte Lingener fühlen sich auf dem Weihnachtsmarkt wohl, und das ist schön. Ich freue mich für jeden, dem es gefällt.

Zweitens: Sollte man nicht ehrlicherweise die ganze Veranstaltung in Glühweinmarkt umbenennen?

Denn Drittens: Mit Weihnachten hat dieser Budenzauber nichts zu tun.

Die seltsamen plastikverstärkten Billigbauten auf dem Markt sind hässlich, und die Sinne, die aus Ihnen heraus angesprochen werden, sind die Geschmacksnerven (allenfalls nach einiger Zeit auch der Gleichgewichtssinn). Das Angebot ist auf (nicht sonderlich gutes) Essen und viel (nicht sonderlich guten) Glühwein beschränkt. Drei, vier Buden gibt es, die etwas anderes bieten. Drei, vier Karussells und die Eisbahn. Weshalb es für diese Veranstaltung überhaupt überregionale Werbung gibt, weiß ich nicht. Man müsste den Markt eigentlich verstecken. Vor ein paar Tagen reisten tatsächlich – angelockt durch Lingens „Wir-haben-einen-so-tollen-Weihnachtsmarkt“-Werbung- Frauen aus Datteln an und fühlten sich prompt total auf den Arm genommen. Als Weihnachtsmarkt jedenfalls ist diese Hutzelhüttennummer peinlich. Und das ist schade.

Wenn Sie sehen wollen, was einen Weihnachtsmarkt ausmacht, klicken sie hier.  Es ist bezeichnend, dass Lingens angeblicher Weihnachtsmarkt in der langen Liste deutscher Weihnachtsmärkte nicht erwähnt wird.

Mich erinnert das ganze an den Lingener Karneval. Da fühlen sich auch Hunderte Lingener wohl, und das ist schön. Ich freue mich für jeden, dem es gefällt. Aber mit Karneval hat das (fast) nichts zu tun.

Man sollte ehrlich sein. Prost!

Deutsch

7. Dezember 2008

Die deutsche Sprache soll ins Grundgesetz, als Ergänzung zu Artikel 22. Das hat die CDU irgendwo beschlossen. Keine Frage, die deutsche Sprache ist die kulturelle Leistung der Deutschen. Aber muss man alles gleich „verrechtlichen“, muss demnächst etwa  das Bundesverfassungsgericht entscheiden, wenn ein des Deutschen nicht mächtiger Jurist…? Also, einmal mehr populistischer Kokolores der Union. Hier ist der in der Frankfurt Rundschau am Samstag veröffentlichte  satirische Vorschlag von Mely Kiyak, wie der neue Grundgesetztext lauten könnte. Ein herrlicher Beitrag, der zwanglos auch aus den Federn deutscher Ministerialbeamten stammen könnte. Allerdings würden sie es wahrscheinlich gar nicht merken:

Grundgesetz Artikel 22 a: Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch.

Art. 22 b: Gemeint ist Hochdeutsch. Von diesem offiziellen Bekenntnis sind Ober-, Mittel-, Nieder- und Neudeutsch ausgenommen.

Art. 22 c: Die Dialekte des Oberdeutschen sind: Schwäbisch, Niederalemannisch, Hochalemannisch, Höchstalemannisch (Walserdeutsch), Elsässisch, Bairisch, Südbairisch, Salzburgisch, Mittelbairisch (Donaubairisch), Nordbairisch (Oberpfälzisch), Ostfränkisch (Main- oder Oberfränkisch), Südfränkisch (Südrheinfränkisch).Art. 22 d: Die Dialekte des Mitteldeutschen sind: Ehemaliges Rheinfränkisch (Hessisch), Moselfränkisch, Ripuarisch, Thüringisch, Zentralthüringisch, Obersächsisch (Meißnisch), Osterländisch, Nordmeißnisch, Nordostmeißnisch, Westmeißnisch, Südmeißnisch, Osterzgebirgisch, Westerzgebirgisch, Lausitzisch, Westlausitzisch, Ehemaliges Schlesisch, Niederlausitzisch, Ehemaliges Hochpreußisch.      

Art. 22 e: Die Dialekte des Niederdeutschen sind: Niederfränkisch, Niedersächsisch, Westfälisch, Ostfälisch, Elbostfälisch, Nordniedersächsisch, Plattdeutsch, Märkisch-Brandenburgisch, Nordmärkisch, Mittelpommersch, Berlinisch, Mecklenburgisch, Friesisch, Westfriesisch, Stadtfriesisch, Ostfriesisch, Saterländisch, Nordfriesisch, Helgoländer Friesisch.

Art. 22 f: Die Dialekte des Neudeutschen sind: Alle deutschen Dialekte (Art. 22 c-e) vermischt mit anderen Dialekten von Menschen, die aus folgenden Herkunftsländern im Laufe der bundesrepublikanischen Geschichte eingewandert sind: Türkei, den ehemaligen Ländern der Sowjetunion, Spanien, Portugal, Italien, Frankreich, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Griechenland, Marokko, Tunesien, Vietnam, anderen asiatischen, afrikanischen, nord- und südamerikanischen Ländern.

Art. 22 g: Ausgenommen ist die Gebärdensprache in allen deutschen Dialekten vermischt mit allen anderen eingewanderten Dialekten.

Art. 22 h: Ausgenommen ist auch das Sprechen mit „Hand und Fuß“ in allen Dialekten, es sei denn, es handelt sich um Kopfschütteln und zustimmendes Nicken auf Hochdeutsch, ausgeführt von Bundesdeutschen Händen und Füßen oder eingewanderten Händen und Füßen, die nachweisen können, dass sie an einer Volkshochschule einen deutschen Körpersprachkurs erfolgreich absolviert haben. Die Innenministerkonferenz beschließt die dazu gehörigen Regelungen in einem Eilverfahren.

Art. 22 i: Schweigen ist vom offiziellen Bekenntnis ausgenommen. Es sei denn, es handelt sich um Hochdeutsches Schweigen ohne Dialekt.

Art. 22 j: Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch. Sie darf nur gesprochen, gesungen oder geschrieben werden. Nicht aber geseufzt, gestammelt, geschmatzt, gerülpst, geschluckauft, gebläht oder mit sonstigen Geräuschen, gleich ob mit oder ohne Dialekt.

Art. 22 k: Kunstformen wie der Dadaismus, Lautpoesie, Nonsenslyrik oder Rap werden nachhaltig aus dem Deutschen Literaturkanon gestrichen, weil man das richtige Deutsch darin schlecht wiedererkennt.

Nächste Woche an dieser Stelle: Grundgesetzentwurf zum Bekenntnis der deutschen Speisenfolge: Suppe, Mahlzeit, Dessert.

 

😀