Mittelsteg
17. Dezember 2009
Seit ein paar Tagen frage ich mich, wann eigentlich diese im Technokratendeutsch „Querungshilfe“ genannte Verkehrseinrichtung an der Rheiner Straße (Foto lks) geschaffen worden ist. Es müsste 2001 gewesen sein. Damals jubelte die Darmer SPD, man habe endlich zwei Querungshilfen durchgesetzt, damit Fußgänger von der rechten zur linken Seite der Rheiner Straße gelangen könnten (und für der hiesigen politischen Mehrheit verbundene Leser natürlich auch in die entgegengesetzte Richtung). Eine unterhalb der Kurt-Schumacher-Brücke, die jedenfalls leidlich brauchbar ist, und das Exemplar beim Schuhhaus Wegmann an der Kiesbahn (Foto).
Ich habe bei -oder sagt man ‘auf’?- diesem isoliert und gefährlich daher kommenden Provisorium in den letzten Jahren noch nie einen Passanten gesehen. Aber in der täglichen Routine gewöhnt man sich nach Wochen des Kopfschüttelns schnell an derlei „Gutgemeintabermistiggemacht“-Tralala.
Blogleser Gerhard Kastein, langjähriger und kantiger Ratsherr der SPD aus der Stroot, offenbar und dankenswerterweise nicht. Denn er schickte mir dazu eine E-Mail, die er jetzt an den Leiter des Lingener Ordnungsamts Edgar „Eddi“ Süß verfasst hat. Darin heißt es etwas gespreizt: „Am Ende der letzten Woche habe ich mit Ihnen über den sehr gefährlichen Überweg beim Schuhhaus Wegmann gesprochen. Sie lehnten kategorisch jede von mir aufgezeigte Modifikation im Sinne einer besseren Situation für die dort querenden Menschen, seien es Kinder, Senioren oder Behinderte, ab.„
Eddi Süß sagte also „Nein“ zu einer Verbesserung, weil die „Querungshilfe“ 2500 Millimeter breit sei. Solcherlei Nein spornt Gerhard Kastein besonders an, allemal in Zeiten schmaler Fußgängerbereiche. Er hat also nachgemessen und fährt in seiner E-Mail fort: „ Nun habe ich die Breite des Mittelfeldes, die Sie mir mit ca. 2500 mm angaben, gemessen. Es sind weniger als 2000 mm …! Falls jemand mit einem normalen Fahrrad dort halten muss …, so hat er weniger als 50 mm Abstand zu den vor und hinter ihm fahrenden 40-Tonnern. Gleiches gilt für die mit Rollstuhl dort wartenden Behinderten. Bei gemessener 1300 mm Länge bleibt jeweils 350 mm Abstand. Dass hier Angst und Unsicherheit bei jedem Queren aufkommt, können selbst Sie nicht leugnen.„
Und Kastein, der Schelm, schließt: “Ich stelle mir gerade folgende Vergleichs-Situation vor: Heiner Pott vor ihrem Schreibtisch und Ralf Büring hinter ihnen – Angst pur. Sie würden sicher sofort einen größeren Schreibtisch fordern oder mein Vorschlag: Verlegen sie den Arbeitsplatz auf den doch so „ungefährlichen“ Mittelsteg an der Rheiner Straße.
Formal mag ja dieser Mittelsteg alle Anforderungen der Straßenverkehrsordnung erfüllen. Gilt übrigens auch für den Mittelbahnsteig am Lingener Bahnhof. Hier hat sich aber der Oberbürgermeister vehement der Bürgerinitiative „Mittelbahnsteig breiter“ angeschlossen. Ist ja auch toll – dies muss aber auch für die Rheiner Strasse gelten.„
Was tun angesichts der Bräsigkeit in der Stadtverwaltung? Nun, vielleicht leiten Sie diesen Beitrag an den Vorsitzenden des kommunalen Verkehrsausschusses weiter (mit cc-Mail an Gerhard Kastein: gerhard.kastein(at)t-online.de). Der Vorsitzende heißt Horst (sorry, mein Fehler) Klaus Flachmann und ist von der CDU. Er wird sich des Problems sofort engagiert annehmen und schnell für Abhilfe sorgen lassen. Schließlich ist er von der richtigen Partei. Hier finden Sie seine E-Mail. Wenn sich übrigens die SPD beeilt, kann sie noch einen entsprechenden Antrag stellen. Dass die FDP dagegen ist, etwas zu ändern, weil sich das Problem selbst lösen wird, kann die lokale FDP dann so erklären: Wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen und die Steuern gesenkt werden, kommen die Fußgänger auch ohne Mittelsteg auf die andere Seite…
Schönen Donnerstag noch!
Mittelbahnsteig III
22. November 2009
Und was sagt diese geradezu Wüste Meldung von heute einem Lingener Mittelbahnsteigbenutzer ?
Die Deutsche Bahn hat im Golf-Emirat Katar den größten Auftrag in der Geschichte des Unternehmens unterzeichnet. Der Konzern soll in der katarischen Hauptstadt Doha ein modernes Nahverkehrs-Schienennetz aufbauen. Vorgesehen ist zudem eine Hochgeschwindigkeits-Trasse vom Flughafen des Emirats nach Doha und weiter auf die Insel Bahrain. Das Gesamtvolumen des Projekts beläuft sich auf 17 Milliarden Euro. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und Bahnchef Rüdiger Grube sagten nach der Vertragsunterzeichnung in Doha, dass durch den Milliarden-Auftrag zahlreiche Arbeitsplätze in Deutschland gesichert würden.
(Quelle: Deutsche Welle)
Haben Sie vielleicht eine Idee? Bitte nicht unter 583 Zentimeter!
(Foto: © Dieter Schütz, pixelio.de)
Mittelbahnsteig II
19. November 2009
Neue Fragereien zum Mittelbahnsteig:
Es geht das ernst zu nehmende Gerücht, dass in Sachen Mittelbahnsteig im Rathaus ein Modell aus Balsaholz stehen soll – mit einem echten Mittelbahnsteig. Einer, der in Wahrheit 5,86m breit wäre. Ein Modell, das Ausgangspunkte der Dskussionen und Beschlüsse im Rathaus war. Angeblich soll Stadtbaurat Georg Lisiecki auf der Suche nach dem Balsa-Exemplar in seinem Hause sein. Wetten, dass er es nicht findet?
Vielleicht kann man dann auch einmal die Frage beantworten, weshalb die Stadt Lingen eigentlich 180.000 Euro Unterhaltungskosten für den Aufzug am neuen Mittelschmalbahnsteig für 15 Jahre im Voraus gezahlt hat, wo doch die Deutsche Bahn für jeden haltenden Reisezug von der Landesverkehrsgesellschaft (LNVG) 7,20 Euro erhält. Ein Aufzug ist im Regelfall Sache der Bahn, natürlich auch seine Unterhaltung. Dafür bekommt die Bahn einen Stationspreis, im Falle Lingen(Ems) netto 7,20 Euro pro Reisezughalt. Davon werden Kosten für Instandhaltung, Unterhaltung, Reinigung, Winterdienst, Beleuchtung, Zugzielanzeiger, Ansagen, Aufzüge, Sitzgelegenheiten, Überdachung … bezahlt. Was die DB von der LNVG für diesen Service pro Jahr kassiert, können Sie selber leicht ausrechnen; die InterCity-Züge bitte nicht mitrechnen, das zahlt DB Reise & Touristik, dient gleichwohl den selben Zwecken. Warum hat die Stadt Lingen (Ems) Betriebskosten für den Aufzug vorweg in einer Summe gezahlt? Hat sie ihn finanziert, aber den Betrieb an die DB abgegeben? Oder eine Sondervereinbarung mit der DB geschlossen, weil sie den Aufzug unbedingt wollte, die DB aber die geforderte Barrierefreiheit billiger herstellen wollte ?
Also: Wofür hat die Stadt 180.000.00 Euro zusätzlich gezahlt? Wer weiß es?
(Foto: © Dieter Schütz, pixelio.de)
Technokraten
11. November 2009
Meine E-Mail vom 31.10. an das Eisenbahnbundesamt, das u.a. für die Sicherheit der Eisenbahnen zuständig ist:
Sehr geehrte Damen und Herren,
in großer Sorge wende ich mich an Sie. Im Bahnhof von Lingen(Ems) ist in den letzten Monaten ein „Mittelbahnsteig“ errichtet worden. Dieser ist allerdings so schmal, dass seine Benutzung lebensgefährlich ist. Der jetzige „Mittelbahnsteig“ ist nicht nur kundenfreundlich; er ist nicht betriebssicher. Offenbar gilt der Mittelbahnsteig eisenbahntechnisch als Außenbahnsteig. Er hat lediglich eine Breite von 2,50m. Jährlich nutzen mehr als 1 Mio Fahrgäste den Lingener Bahnhof. Einzelheiten des Problems werden hier und hier und hier geschildert.
Ich bitte Sie sehr dringend, sich umgehend des Problems anzunehmen. Die verantwortlichen Mitarbeiter der DB lehnen eine Planänderung ab. Damit nehmen sie Gefahren für Leib und Leben in Kauf. Dem sollten Sie sofort Einhalt gebieten.
Mit freundlichen Grüßen
Robert Koop
Die heutige Antwort der Technokraten des Eisenbahnbundesamtes:
Sehr geehrter Herr Koop,
vielen Dank für Ihre Eingabe.
Der Bahnsteig 2 ist nach Definition der Richtlinie (Ril.) 813 ein Außenbahnsteig, da er nur von einer Bahnsteigkante aus bedient wird. Zu den Überholungs- und Rangiergleisen hin ist der Bahnsteig 2 ordnungsgemäß mit einem Füllstabgeländer als Absturzsicherung versehen.
Die Breite des Bahnsteiges 2 von 2,50 m entspricht den Vorschriften der Ril. 813 für Außenbahnsteige. Im Bereich der Wetterschutzhäuser ist der Bahnsteig an keiner Stelle schmaler als das Standardmaß 2,50 m.
Die Vorgaben der Ril 813 sind erfüllt, der Bahnsteig entspricht den Regeln der Technik.Ich bedauere Ihnen keine anderslautende Antwort geben zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Petra Söhngen
Eisenbahn-Bundesamt
Referat Controlling und Öffentlichkeitsarbeit
Heinemannstraße 6
53175 Bonn
Tel: (02 28) 98 26-1 28
Fax: (02 28) 98 26-91 28
E-Mail: SoehngenP@eba.bund.de
Besuchen Sie auch unsere WEB-SITE´shttp://www.eisenbahn-bundesamt.de
http://www.eisenbahn-cert.de
Noch Fragen?
(Foto: Normbahnsteig © Matthias Balzer, pixelio.de)
Mittelbahnsteig 3
18. Oktober 2009


Es ist ja alles noch viel schlimmer, als ich bisher berichtet habe. Heute Nachmittag habe ich mir dieses seltsame Bauwerk am Lingener Bahnhof (bitte anklicken und die offizielle Beschreibung genießen!) angesehen, das sich „Mittelbahnsteig“ nennt. Den älteren Herrn, der sein Hollandrad auf den Bahnsteig gewuchtet hatte, habe ich bewundert. Der versprochene Servicemitarbeiter der Deutsche Bahn AG war nicht zu sehen; war ja auch Sonntag. Ebenfalls nicht zu sehen, war ein Fahrkartenautomat, weshalb ich mich gefragt habe, weshalb Johannes Krieger in der Lingener Volkshochschule überhaupt einen Kurs veranstaltet, wie derartige Apparaturen besonderer Kundenfreundlichkeit zu bedienen sind; denn es gibt sie nicht da, wo sie gebraucht werden – also am neuen „Mittelbahnsteig“, wo nur ein Pappschild hängt, dass die Fahrkarten am Automaten am gesperrten Gleis 1 erhältlich sind -mit handschriftlich nachgetragenem Zusatz- „und im Bahnhof“ (Mo-Fr 8.30 -18.00; Sa 8.30 -13.00; So nix) – d.h. 100-150m entfernt, sozusagen zur Abrundung der Kundenfreundlichkeit.
Niedlich auch diese kleinen Mülltonnen neben den beiden Kleinstunterständen gegen Witterungseinflüsse. Außerdem Aber vor allem frage ich mich, weshalb so viel Platz zum östlichen Gleis verblieben ist. Schauen Sie sich bitte die drei nach Nord (lks) und Süd aufgenommenen Fotos an. Den Mittelbahnsteig selbst konnte ich nicht fotografieren; er war zu schmal. Also habe ich die Freiräume an der Ostseite aufgenommen. Haben Sie etwa eine Erklärung dafür, weshalb der Bahnsteig so schmal ist und unten nebendran im Gleisbett offenbar so etwas wie ein Flachwasser-Biotop angelegt wird? Ich nicht.
Was wir in Lingen haben, ist ein Behelfs-SB-Bahn-Bahnsteig a la Hamburg-Wilhelmsburg oder Berlin-Marzahn, kein Bahnsteig auf dem Reisende sicher auf einen Zug warten und z.B. trocken bleiben, wenn es regnet. Mit Kindern geht ein Aufenthalt gar nicht, jede Mutter mit zwei Kindern wird einen Herzinfarkt bekommen, falls sie die Kleinen nicht ankettet. Der Mittelbahnsteig im Lingener Bahnhof ist einfach ein einziger, mit viel Steuergeld gebauter Baumangel.
Mein Vorschlag:
Gebt den Leuten, die das zu verantworten haben, einen Spaten in die Hand. Sie sollen die Deiche an Unterems, Unterweser und Unterelbe um 50 cm erhöhen. Dann machen die jedenfalls etwas Sinnvolles. Und den Bauleuten im Rathaus schenken Sie am besten ein Kissen, damit sie in ihrer argumentativen Unzuständigkeitsnische bequem weiterschlafen.
Nachtrag: LT-Bericht vom 30.10.
Mittelbahnsteig 2
9. Oktober 2009
Jetzt teilt die Deutsche Bahn AG mit:
Presseinformation
Neuer Bahnsteig in Lingen (Ems) in Betrieb
Arbeiten am Aufzug und dem Hausbahnsteig(Hannover, 5. Oktober 2009) Im Bahnhof Lingen (Ems) wird am Freitag, 9. Oktober, der neue Bahnsteig am Gleis 2 in Betrieb genommen. Mit den Arbeiten am Hausbahnsteig Gleis 1 und dem Einbau eines neuen Aufzuges vom Personentunnel zum Bahnsteig 2 wird zeitgleich begonnen. Bis zum Abschuss der Arbeiten, voraussichtlich Mitte Dezember, halten alle Züge (IC und Regionalzüge) im Gleis 2.
Bis zur Inbetriebnahme des Aufzuges ist ein barrierefreies Erreichen des Bahnsteiges 2 in Lingen (Ems) nicht möglich.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Lingen ist also für Menschen im Rollstuhl und Gehbehinderte gegenwärtig mit dem Zug zwar erreichbar. Aber Aussteigen können Sie nicht; denn vom Mittelbahnsteig kommen sie nicht weiter. Ich nenne das behindertenfeindlich und werde zornig. Wie durchgeknallt rücksichtslos und behindertenfeindlich muss man eigentlich sein, wenn man einen Bauablauf so plant, organisiert und zulässt?
Da hilft auch nicht der Griff zu semantischen Tricks, dass ein „barrierefreies Erreichen“ des Bahnsteigs zurzeit nicht möglich ist. Helfen würde wohl nur, wenn die Personen, die dieses schäbige Unterfangen zu verantworten haben, die Gehbehinderten persönlich die Treppen rauf und runtertragen müssten.
Zum Mittelbahnsteig selbst, eine bulimistische Betonplanke, will ich mich noch extra äußern. Heute nur dies: Typisch Lingen. Verbal losgesprungen als Tiger und gelandet als profillose Fototapete.
Mittelbahnsteig
13. September 2009
Heute wollte ich eigentlich über den neuen Mittelbahnsteig im Lingener Bahnhof ein paar Worte verlieren. Aber ich stelle meine Frage zurück, wie ankommende und abfahrende Zugreisende eigentlich auf ihm aus- und einsteigen wollen – also gleichzeitig, meine ich. Zwei Wochen vor der Bundestagswahl bin ich nämlich eben auf bzw. in dem Carta-Blog von Robin Meyer-Lucht (RML) hängen geblieben, der die Medienauftritte der Parteien im Internet aufarbeitet. Das ist außergewöhnlich spannende Lektüre, nicht nur für jemanden wie mich, der 30 Jahre lokale SPD-Wahlkämpfe organisiert hat.
Beispielsweise hat RML dieses SPD-Unterstützer-Video bei youtube gefunden, das einem alten Sozi wie mir natürlich gefällt.
Besonders beeindruckt RMLs Auseinandersetzung mit der CDU-Wahlwerbung, für die die Werbeagentur Kolle Rebbe verantwortlich zeichnet. Robin Meyer-Lucht schreibt: „Der jüngste Wahlwerbespot der CDU ist: Einlullen auf allerhöchstem Niveau. Der “TV-Spot II Angela Merkel“, wie ihn die CDU nennt, ist der bislang professionellste Werbespot in diesem Wahlkampf. Er ist ein Bravourstück der politischen Überredungskommunikation. Intellektuell mag solch ein Film als Beleidigung erscheinen, sein kommunikatives Ziel aber erreicht dieser Spot sehr effizient.“
Seine Kritik seziert das Video geradezu mit neurochirurgischer Genauigkeit – ebenso präzise wie anerkennend und RML öffnet den Blick für die subtil verwendeten Metaphern. Bündnis ‘90/Die Grünen haben derweil auf ihre Weise das Merkel-Video aufgewertet:
Alles in Allem müssen andere noch lernen. So verzichtete die Lingener SPD auf eine Aufzeichnung ihrer 90-Jahre-SPD-Lingen-Feier, weshalb nur die 75 Anwesenden die wirklich gute Rede von Kandidat Dieter Steinecke erleben durften. Mit youtube wäre das nicht passiert!
Und Michael Fuest (Bündnis ‘90/Die Grünen) hätte sich natürlich nach links ins abgeholzte Altenlingen-Bild stellen oder (besser!) gleich die ganze Aufnahme spiegeln müssen; denn das ist -weiß ich jetzt dank RML- ein bewährter optischer Trick, damit die Bilder den gewünschten Eindruck vermitteln. RML: „Da hierzulande Bilder wie Schrift von links nach rechts gelesen werden, entstünde (andernfalls) der Eindruck: Nach Merkel kommt wenig, sie hat wenig Zukunft. Es ist grundsätzlich unvorteilhaft, auf der rechten Bildhälfte gezeigt zu werden.“ Siehste, Michael!