Bundesversammlung II
30. Juni 2010
Twitter schafft es nicht mehr. Unsere Demokratie schon. Welch ein großartiger Tag für die Demokraten in Deutschland.
Twitter is over capacity.
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Nunja ums Schlemmerbuffet kam man jetzt doch nicht herum
Ob es sich mit vollem Magen besser abstimmt?
moin robert,
dann weißt du auch warum wir in jeder “Milchkanne” Subnetzwerke haben.
Ich denke, dass sich die Hardware-Infrastruktur des Kurznachrichtendienstes durch Entwickeln von kommerziellen Twitter-Anwendungen später verbessern wird…..
Die Bundespräsidentenwahl 2010 war extrem spannend, gerade weil es bis zum 3. Wahlgang noch theoretisch offen war.
Die Linke scheint sich leider noch nicht mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen zu können, dennoch hat Joachim Gauck sehr gut abgeschnitten.
Joachim Gauck hat meiner Ansicht nach die bessere Kampagne um seine Person geführt und sehr wichtige Punkte in dieser angesprochen.
Zudem hat er es geschafft bei den Bürgern in Deutschland die erste “grassroot”-Kampagne rund um eine Präsidentenwahl hervorzurufen (siehe Twitter-Account @mein_president ).
Es war ein wichtiger und guter Tag für die Demokratie in Deutschland….
MfG
Thomas Adolf
OH, oh die Linke,
sie glaubt, sie hat die Weisheit mit Löffel gefressen. Aber doch nichts dazu gelernt. Mein Fazit: Die linke ist unwählbar.
… und doch war die Linke letztlich politisch ehrlicher als “Rotgrün”, denn diese haben aus rein wahltaktischen Gründen einen Kandidaten nominiert und gewählt, dessen politische Ansichten sie nur in äußerst geringfügigem Umfang teilen.
sehe ich keineswegs so, weil Joachim Gauck vor allem von Ausstrahlung und Biografie die richtige Kandidatur zum richtigen Zeitpunkt war, denn es ist ja so:
Wir leben in einer Zeit, wo es um Fragestellungen geht wie Umgang mit deutscher Geschichte, Ausgleich mit der islamischen Welt etc. etc.
Dass sind nunmal Grundsatzfragen die beantwortet werden müssen, weil alte Machtblöcke weggefallen sind und viele Feindbilder verschwunden sind und es genug Leute gibt, die uns neue Feindbilder einreden wollen ( z.B. Geert Wilders oder seine kölner Unterstützer von pi-news.net )
Dass können Sie zB. auch in den Sozialen Netzwerken sehen, um welche Fragestellungen sich vor allem Jugendliche tummeln und welche Befürchtungen sie nicht erst seit Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise haben.
Den Vorwurf der Wahltaktik halte ich in diesem Kontext schlichtundergreifend für lächerlich.